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A Fine Frenzy

  • A Fine Frenzy (* 23. Dezember 1984 in Seattle, Washington; bürgerlich Alison Loren Sudol, früher auch Alison Monro) ist eine US-amerikanische Sängerin und Pianistin.

    Die Worte „A Fine Frenzy“ entstammen dem Sommernachtstraum von William Shakespeare:

    Biografie

    Die in Los Angeles aufgewachsene Künstlerin machte erstmals im US-amerikanischen Fernsehen auf sich aufmerksam. Dort brachte sie mehrere Songs in verschiedenen Serien wie u. a. Dr. House, How I Met Your Mother und CSI:NY unter.

    Ein Rückschlag in ihrem Leben war die Scheidung ihrer Eltern, die von Beruf Schauspiellehrer waren, als sie fünf Jahre alt war. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sie eine Leidenschaft für die Musik von Elton John und Ella Fitzgerald und begann durch ihr Interesse an Literatur, Bücher zu schreiben. Eine wichtige Fähigkeit, die A Fine Frenzy auch beim Schreiben von Songtexten nutzt. „Jeder Text hat seinen Rhythmus, ein spezielles Versmaß und andere Eigenschaften, die man wunderbar in Musik übersetzen kann“, erklärt die Sängerin. In der früheren Vergangenheit ließ sie sich weiterhin von britischen Bands wie Radiohead und Keane inspirieren. Schon früh begann sie, ihre eigenen Texte zu schreiben, lernte selbstständig Klavier und komponierte ihre ersten eigenen Songs, damit sie den Schmerz der Trennung ihrer Eltern überwinden konnte. Ein Manager des Musiklabels EMI, der von einem ihrer kurzen Demobänder überzeugt war, entschied sich schließlich, die Musikerin unter Vertrag zu nehmen.

    Stil

    Ihre Musikrichtung ist stilistisch dem Alternative und dem Indierock zuzuordnen und beinhaltet zum Teil auch Jazz- und Klassikeinflüsse. Momentan ist sie bei dem Label Virgin Records unter Vertrag.

    Musikkarriere

    Erste Erfolge, Tourerfahrung und Soundtrackverkäufe für Filme (2002) hatte sie als blonde Alison Monro mit ihrer Band Monro.

    Diskografie

    Studioalben

    • 2007: One Cell in the Sea
    • 2009: Bomb in a Birdcage
    • 2012: Pines

    Singles

    • 2007: Almost Lover
    • 2007: Rangers
    • 2008: Lifesize
    • 2008: Come On, Come Out
    • 2009: Blow Away
    • 2010: Electric Twist

    EPs

    • 2006: Demo-EP, Rangers, Almost Lover, The Well
    • 2007: Live Session (iTunes Exclusive) – Almost Lover, The Minnow & the Trout, Borrowed Time, Last of Days
    • 2009: Oh Blue Christmas

    Filmografie

    • 1997: Here Dies Another Day
    • 2002: The Gray in Between
    • 2004: Little Black Boot
    • 2007: CSI: NY (Staffel 4, Episode 1 „Stumme Zeugen“)
    • 2010: How I Met Your Mother (Staffel 5, Episode 24 „Doppelgänger“)

    Quellen

    1. Chartquellen: DE AT CH US
    2. wdr2.de
    3. William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum, übersetzt von August Wilhelm von Schlegel
    4. Interview bei Musik-Base.de
    5. Profil bei der „Internet Movie Database“
    6. Offizielle Website der Band „A Fine Frenzy“

    Weblinks

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