The Jimi Hendrix Experience

  • James Marshall „Jimi“ Hendrix (* 27. November 1942 in Seattle, Washington; † 18. September 1970 in London) war ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger.

    Jimi Hendrix gilt wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen und hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik. Gemeinsam mit seinen Bands, unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows, trat er auf dem Monterey Pop Festival, dem Woodstock-Festival und dem Isle of Wight Festival 1970 auf. Das Rolling Stone Magazin kürte ihn zum besten Gitarristen aller Zeiten.

    Biografie

    Kindheit und Jugend

    Jimi Hendrix wurde am 27. November 1942 im General County Hospital in Seattle im US-Bundesstaat Washington als Sohn von James Allen Hendrix und Lucille Jeter unter dem bürgerlichen Namen „John Allen Hendrix“ geboren. Sein Vater war Afroamerikaner und seine Mutter cherokee-irischer Abstammung. James Allen und Lucille Hendrix bekamen 1948 noch einen weiteren gemeinsamen Sohn namens Leon, ließen sich aber 1950 scheiden. Jimi Hendrix wuchs fortan bei seinem Vater auf.

    Hendrix’ erstes Musikinstrument war eine Mundharmonika, die er mit vier Jahren erhielt. Im Sommer 1957 erwarb sein Vater für fünf Dollar eine gebrauchte akustische Gitarre, auf der Hendrix mit seiner ersten Band The Velvetones nur eine kurze Zeit spielte, denn schon bald bekam er eine elektrische Gitarre, die „Supro Ozark 1560S“ geschenkt. Diese spielte er auch in seiner zweiten Band The Rocking Kings.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Mittelschule besuchte Hendrix die Garfield High School, die er jedoch 1959 wegen schlechter Noten verlassen musste. Nach einem Autodiebstahl stellte man ihn vor die Wahl, zwei Jahre im Gefängnis zu verbringen oder der Army beizutreten. Im Mai 1961 verpflichtete sich Jimi Hendrix für drei Jahre und kam nach der Grundausbildung zur 101. US-Luftlandedivision in Fort Campbell. Hendrix fiel bei der US Army sehr schnell unangenehm auf. Vorgesetzte bemängelten seine geringe Motivation und Verstöße gegen Befehle und Regeln. Hendrix könne sich nicht auf seine Pflichten konzentrieren, da er außerhalb des Dienstes zu viel Gitarre spiele und ständig daran denke. Außerdem besitze er keine guten Charaktereigenschaften. Nach 13 Monaten bei der Armee wurde Hendrix vorzeitig entlassen.

    Karrierebeginn als Musiker

    Noch während seines Militärdienstes hatte er Billy Cox kennen gelernt, der Bass in den Wohltätigkeitsclubs in Nashville spielte. Gemeinsam mit Cox gründete Hendrix die Band The King Kasuals. Zusätzlich spielte er in den folgenden Jahren als Begleitmusiker unter anderem für Little Richard, The Supremes, The Isley Brothers und Jackie Wilson.

    Im Januar 1964 zog er in den New Yorker Stadtteil Harlem. Bereits im Monat darauf konnte er einen Wettbewerb des Apollo Theater gewinnen.

    1965 übernahm Hendrix die Rolle des Gitarristen bei den Isley Brothers und begleitete sie auf einer Tour durch die USA. Noch im gleichen Jahr stieg Hendrix bei der New Yorker Band Curtis Knight and the Squires ein. Curtis Knights Manager, Ed Chalpin, bot an, ihn unter Vertrag zu nehmen. Hendrix unterschrieb und bekam einen Vorschuss von einem Dollar und einen Anteil von einem Prozent an den Lizenzeinnahmen und verpflichtete sich gleichzeitig, drei Jahre lang exklusiv für ihn zu spielen. Doch auch sein Engagement in dieser Gruppe hatte nur kurzen Bestand.

    Die erste Band, in der Hendrix selbst als Frontmann und Sänger aktiv war, war die 1965 gegründete Formation Jimmy James and the Blue Flames. In der zweiten Hälfte des Jahres 1965 und Anfang 1966 spielte Hendrix mit diesen Musikern in Clubs des Greenwich Village.

    The Jimi Hendrix Experience

    Als Hendrix gemeinsam mit seinen Begleitmusikern am 3. August 1966 im „Cafe Wha?“ in New Yorks Künstlerviertel Greenwich Village auftrat, war auch der ehemalige Animals-Bassist Chas Chandler anwesend, der von Hendrix’ künstlerischer Leistung beeindruckt war. Er bot ihm einen Vertrag an, dem zufolge Hendrix in London eine neue Band aufbauen sollte. Für die neue Funktion wurde das alte Pseudonym Jimmy James aufgegeben. Hendrix sollte künftig unter eigenem Namen auftreten. Gemeinsam mit Schlagzeuger Mitch Mitchell (vorher Georgie Fame’s Blue Flames) und Bassist Noel Redding wurde so die Jimi Hendrix Experience September 1966 in London gegründet. Chandler fungierte auch in Zukunft als Manager und Produzent für die Gruppe. Er war für den künstlerischen Teil des Managements zuständig, während sich Michael Jeffery um den finanziellen Teil kümmerte. Jeffery war zuvor bereits Chandlers Manager gewesen, als Chandler bei den Animals spielte.

    Ihr erster gemeinsamer Auftritt war als Vorgruppe für Johnny Hallyday im Pariser Olympia. Die ersten Songs, Hey Joe und Stone Free, wurden im Oktober/November 1966 aufgenommen. Die Single wurde noch im Dezember 1966 veröffentlicht und platzierte sich im Februar 1967 in England auf Position vier der Hitparade. Das erste Album, Are You Experienced, erreichte Platz zwei der UK-Charts.

    Am 18. Juni 1967 trat Hendrix mit seiner Band auf dem Monterey Pop Festival auf, wodurch seine Popularität sehr gesteigert wurde. Bekannt wurde der Auftritt auch dadurch, dass Hendrix am Ende nach dem neunten Song Wild Thing seine Gitarre verbrannte. Er selbst äußerte sich dazu:

    Nach der Veröffentlichung von Axis: Bold as Love startete die Band im Februar 1968 eine längere Tour durch die USA, wo sie unter anderem auch im Fillmore West in San Francisco auftrat. Noch im gleichen Jahr veröffentlichte sie Electric Ladyland, mit den bekannten Songs Voodoo Child (Slight Return) und All Along the Watchtower. Das Album stieg bis auf Platz eins der Billboard-Charts. Der letzte gemeinsame Auftritt der Jimi Hendrix Experience fand am 29. Juni 1969 in Denver statt.

    Ebenfalls im Februar 1968 erstellte das damalige Groupie Cynthia Plaster Caster einen Abguss von Hendrix' Penis. Eine Kopie davon findet sich heute im Rock’n’popmuseum in Gronau (Westf.).

    Auftritt in Woodstock

    Das Jahr 1969 begann mit Problemen mit der kanadischen Justiz. Im Mai wurden bei einer Kontrolle am Flughafen von Toronto in Hendrix' Gepäck Heroin und Haschisch gefunden. Hendrix behauptete, es sei ohne sein Wissen hineingelangt.

    Im Sommer 1969 stellte er für das Woodstock-Festival eine neue Band zusammen. Diese nannte sich Gypsy Sun & Rainbows – zugehörig waren Mitch Mitchell am Schlagzeug, sein alter Armee-Freund Billy Cox am Bass, Larry Lee an der Rhythmusgitarre und zwei Perkussionisten. Witterungsbedingt verzögerte sich der Auftritt der Band, und so traten die Musiker erst am frühen Montagmorgen des 18. August 1969 auf, als das Festival eigentlich schon vorbei sein sollte.

    Von den 500.000 Besuchern waren zu diesem Zeitpunkt gerade noch rund 25.000 anwesend.

    Bei diesem Auftritt präsentierte Hendrix zum ersten Mal seine in konservativen Kreisen umstrittene und nachfolgend weltbekannte Interpretation der US-amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner. Durch seine Spieltechnik und den Einsatz von Effekten (vor allem Wah-Wah und Fuzz-Face) verfremdete er die Hymne und nahm somit auf akustische Weise Stellung zum Kriegsgeschehen in Vietnam.

    Band of Gypsys

    Nach dem Woodstock-Auftritt gab die Band nur zwei weitere Konzerte und löste sich dann auf. Um Ed Chalpins Ansprüche aus dem 1-Dollar-Vertrag zu befriedigen, wurde ein Konzert mitgeschnitten, das Silvester 1969 im Fillmore East stattfand. Dafür stellte Hendrix eine neue Band namens Band of Gypsys mit Billy Cox am Bass und Buddy Miles am Schlagzeug zusammen.

    Die neue Jimi Hendrix Experience

    Nachdem die Band of Gypsys nur einen Monat zusammen aufgetreten war, formierte Hendrix im März 1970 die Jimi Hendrix Experience neu. Er übernahm Billy Cox aus der Band of Gypsys und spielte weiter gemeinsam mit Mitch Mitchell.

    1970 fanden zahlreiche, oft spontane Studioaufnahmen mit wechselnden Besetzungen statt, die in ein geplantes Album mit dem Arbeitstitel First Rays of the New Rising Sun münden sollten. Eine Auswahl der Songs wurde 1971 als Cry Of Love veröffentlicht, als komplettes Album erschien es erst 1997. Für die Aufnahmen ließ Hendrix in der 8th Street in New York ein eigenes Aufnahmestudio errichten, das im August 1970 fertiggestellt wurde. Als Name wurde „Electric Lady Studios“ gewählt.

    In diesem Jahr ging die Band auf ihre letzte US- und Europa-Tournee. Auftakt in Europa war das Isle of Wight Festival am 30. August 1970. Nach anschließenden Auftritten in Stockholm, Kopenhagen und Berlin (am 4. September 1970 in der Deutschlandhalle) absolvierte Hendrix beim Love-and-Peace-Festival am 6. September 1970 auf der schleswig-holsteinischen Ostseeinsel Fehmarn seinen letzten Auftritt. Später wurde dort ein Gedenkstein platziert. Noch heute werden regelmäßige Revival-Festivals durchgeführt.

    Im selben Jahr wirkte Hendrix bei den Aufnahmen für das Solo-Debütalalbum von Stephen Stills mit. Das Erscheinen des Albums im November 1970 erlebte er nicht mehr. Stills widmete das Album „James Marshall Hendrix“.

    Tod

    Während der vorangegangenen Jahre hatte sich Hendrix’ Drogenkonsum massiv verstärkt. Als Konsequenz hatte insbesondere sein Auftreten auf den letzten Konzerten sehr gelitten.

    Am 17. September 1970 jammte Hendrix zusammen mit Eric Burdon und War in Ronnie Scott’s Jazz Club in London. Diese Jamsession wurde von Fans auf Tonband aufgenommen und ist ein unter Insidern begehrter Mitschnitt, da es die letzte Aufnahme von Hendrix ist. Am frühen Morgen des nächsten Tages, am 18. September 1970, wurde Hendrix tot im Londoner Samarkand Hotel aufgefunden, nachdem er dort eine Nacht gemeinsam mit seiner Freundin Monika Dannemann verbracht hatte. Während als Todesursache zunächst härtere Drogen vermutet worden waren, wurde später festgestellt, dass Hendrix Alkohol und Schlaftabletten konsumiert hatte und an seinem Erbrochenen erstickt war.

    Obwohl die Todesursache offiziell geklärt war („Tod durch Ersticken“), entstanden um Hendrix’ Tod zahlreiche Spekulationen. Auch wenn sein Manager Chas Chandler mit den Worten zitiert wird, dass Hendrix’ Tod absehbar gewesen sei,

    In seiner 2009 veröffentlichten Autobiografie Rock Roadie beschuldigt Hendrix’ ehemaliger Roadie James Wright den Hendrix-Manager Michael Jeffery des Mordes an Hendrix: Jeffery habe eine Lebensversicherung für Hendrix abgeschlossen und sich selbst als Begünstigten eingetragen, um sich eine Versicherungssumme in Höhe von 1,2 Millionen Pfund auszahlen zu lassen.

    Jimi Hendrix wurde in Seattle neben den Gräbern seiner Mutter und Großmutter bestattet. Nach seinem Tod wurde bekannt, dass er ein Projekt mit der Supergroup Emerson, Lake and Palmer geplant hatte.

    Hendrix starb im Alter von 27 Jahren und wird dadurch, wie andere einflussreiche Musiker, dem Klub 27 zugerechnet. Ebenso wie Janis Joplin und Jim Morrison wird ihm zugeschrieben, nach der Devise „Live Fast, Love Hard, Die Young“ gelebt zu haben.

    Politische Aussagen

    Obwohl Jimi Hendrix kein politischer Aktivist war, hatte er in den US-amerikanischen Medien einige Kommentare zu den Black Panthers abgegeben, die eine Art „geistige Verbundenheit“ zum Ausdruck bringen sollten, wie er es nannte. In dem im Jahr 2004 veröffentlichten Dokumentarfilm Jimi Hendrix – The Last 24 Hours von Michael Parkinson wird berichtet, dass Hendrix am 28. Januar 1970 beim „Winter Festival Of Peace“-Benefizkonzert im Madison Square Garden des Vietnam Moratorium Committee teilnahm und Geld an die Black Panthers spendete. Auch ein Konzert für Bobby Seale und die Chicago Seven wird erwähnt. Dadurch kam Hendrix auf den Sicherheitsindex des FBI, wie aus dem freigegebenen Teil der FBI-Akten nachweisbar ist.

    Auszeichnungen und Ehrungen

    Im Jahr 1992 wurde Hendrix posthum der Grammy für sein Lebenswerk verliehen, und er wurde in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Zwei Jahre darauf bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

    Erst 1995 erhielten Jimi Hendrix’ Vater und seine Schwester die Kontrolle über das Erbe Hendrix’ zurück. In dieser Zeit wurde der Wert dieses Vermächtnisses auf vierzig bis einhundert Millionen US-Dollar geschätzt.

    Daneben wurde er von vielen Musikmagazinen als herausragender Musiker anerkannt. Vom Rolling Stone, Guitar World und anderen Zeitschriften wurde er zum besten E-Gitarristen aller Zeiten ernannt. VH1 listete ihn an dritter Stelle der Best Hard Rock Artists of all time hinter Black Sabbath und Led Zeppelin und an gleicher Position der 100 Best Pop Artists of all time, nach den Rolling Stones und den Beatles, auf.

    Musik

    Hendrix’ Gitarrenspiel

    Als Teenager hatte Hendrix hauptsächlich Blues- und Rock-’n’-Roll-Musiker wie Buddy Guy, Muddy Waters, B. B. King, Chuck Berry und Eddie Cochran als Vorbilder In seinen aktiven Jahren als Gitarrist imitierte er nicht nur deren Musik, sondern entwickelte den Musikstil weiter. Er prägte und veränderte insbesondere den Sound der Rock-Gitarre wesentlich. In seinen improvisierten Soli verwendete er Fuzz-Effektgeräte, ähnlich wie die Rolling Stones vor ihm, um den Klang zu verzerren, und nutzte früh ein Wah-Wah-Pedal. Im Gegensatz zu vielen frühen Rockgitarristen, die meist nur einfachere Akkorde oder nur Powerchords verwendeten, benutzte er bei der Begleitung auch komplexere Akkorde und für die Rockmusik ungewöhnliche Akkordfolgen, wie sie bis dahin eher im Bereich des Jazz eingesetzt wurden. Beispiele hierfür sind die Songs „Bold as love“ oder „May this be love“. Mittels des exzessiven Einsatzes des Tremolohebels auf seiner Fender Stratocaster, kombiniert mit einer völligen Übersteuerung der Verstärker, kreierte Hendrix völlig neue, psychedelische, sphärisch-klingende Sounds und Spielweisen auf der E-Gitarre – passend zu vielfach surrealen Texten. Das wohl bekannteste Beispiel für diese ungewöhnliche Expressivität auf der E-Gitarre ist wohl seine Interpretation der amerikanischen Nationalhymne auf dem Woodstock-Festival. Einen weiteren Klangeffekt produzierte er einfach dadurch, dass er seine Gitarre um einen halben Ton tiefer stimmte, so dass insbesondere die von ihm heftig zur Unterstützung des Akkordspiels und der Licks eingesetzten tiefen Basstöne eine mächtigere Farbe bekamen. Eine Besonderheit seiner Spielweise bestand auch darin, dass er mittels des Daumens der Griffhand die Akkorde vervollständigte oder auch als Einzeltöne die Akkorde umspielte.

    Gegen Ende der 1960er begannen zahlreiche Rockmusiker, besonders die aus dem Umfeld des Progressive Rock, mit längeren Improvisationen zu arbeiten, die bis dahin nur im Jazz üblich waren. Neben Eric Clapton war Hendrix einer der ersten Gitarristen, die dem Solospiel eine wesentliche Rolle zuwiesen. Hendrix konnte hier seine Fingerfertigkeit und Technik unter Beweis stellen. Indem er die Sologitarre derart in den Vordergrund brachte, veränderte sich in den Folgejahren der Status der Gitarristen in den Bands: Sie wurden von bloßen Begleitmusikern zu eigenen Stars neben dem Sänger. In diesem Sinne war er Vorbild für das Hervortreten bekannter Gitarristen in den 1970ern, wie Jeff Beck, Ritchie Blackmore, Jimmy Page, Ted Nugent oder Tony Iommi.

    Zu den von ihm beeinflussten Künstlern werden heute außerdem Stevie Ray Vaughan, Brian May, Prince, Eddie Van Halen, Kirk Hammett, John Frusciante und Uli Jon Roth gezählt. vor ihrer Karriere im Umfeld von Jimi Hendrix aktiv.

    Wenn Hendrix auf der Gitarre seinen Gesang begleitete, spielte er in aller Regel nicht nur die zugehörigen Akkorde, sondern untermalte diese durch eine Reihe von Verzierungen. Da Hendrix auf diese Weise gleichzeitig die Aufgabe des klassischen Rhythmusgitarristen und des Leadgitarristen übernahm, entsteht der Eindruck, als würden mehrere Gitarren gleichzeitig spielen. In einer Vielzahl von Licks und Fills, die Hendrix in seine Begleitung einbaute, zeigt sich seine künstlerische Kreativität.

    Eine Eigenart von Hendrix war es, dass er Melodien und Akkorde nicht in Form von Noten oder Tabulatur niederschrieb, sondern Farben verwendete. Als Grund dafür gilt, dass Hendrix Synästhetiker war, also Töne und Farben zusammen wahrnehmen konnte.

    Live-Auftritte

    Neben dem reinen Gitarrenspiel setzte Hendrix bei Konzerten zahlreiche Showelemente ein. So spielte er beispielsweise hinter Kopf oder Rücken oder mit den Zähnen. Bekannt ist auch das Verbrennen seiner Gitarre am Monterey Pop Festival. Er setzte den unerwünschten Effekt des Feedbacks, bei dem sich eine Rückkopplung zwischen Gitarre und Verstärker zu einem schrillen Pfeifen aufschaukelt, neben Pete Townshend und den Beatles, als einer der ersten bewusst als Gestaltungsmittel in seinen Songs ein. Besonders bekannt ist die verzerrte, von Hendrix in Woodstock gespielte Variante der amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner. Hier reizte Hendrix auch die Möglichkeiten des Tremolos aus, das in der Zeit vor ihm fast ausschließlich zur leichten Verzierung von Tönen genutzt wurde. Das folgende Beispiel zeigt die Verwendung der sogenannten Divebomb:

    Der Song diente gleichermaßen zur Äußerung von Kritik an der US-Regierung und dem Vietnamkrieg, gegen den Hendrix klar Stellung bezog.

    Seine Kritik setzte er auch textlich innerhalb seiner Songs um. „House Burning Down“ (vom Album Electric Ladyland, 1968) handelt von den Aufständen der Farbigen, etwa während der Watts-Unruhen, bei denen 1965 in Los Angeles einige tausend Menschen verhaftet wurden, oder während der Krawalle in Newark und Detroit 1967.

    Equipment

    Hendrix spielte bevorzugt Stratocaster-Gitarren der Firma Fender, selten auch Instrumente von Gibson, wie die Flying V und SG. Weil er Linkshänder war, Linkshänder-Gitarren aber Ende der 1960er schwer erhältlich und teuer waren, verwendete er Rechtshänder-Modelle, bei denen er die Saiten in umgekehrter Reihenfolge aufzog. Deshalb befinden sich die Regler und der Vibratohebel bei Konzertaufnahmen auf der oberen, statt – wie allgemein üblich – auf der unteren Seite des Gitarrenkorpus. Er beherrschte jedoch ebenfalls die übliche Spielweise eines Rechtshänders mit normal aufgezogenen Saiten, wobei er Anschlag- und Griffhand vertauschen musste, wie bei einigen Liveauftritten in der Band von James Brown zu sehen ist.

    Nach seinem Tod veröffentlichte Fender insgesamt sieben Tribute-Modelle, die jeweils auf wenige Exemplare limitiert wurden. Unter anderem wurden Kopien der Gitarren kreiert, auf denen er in Monterey und Woodstock gespielt hatte.

    Als Verstärker kamen die meiste Zeit seiner Karriere 100-Watt-Marshall-Verstärker zum Einsatz. Hendrix war einer der ersten Gitarristen, die Marshall-Verstärker benutzten. Er lernte Jim Marshall persönlich kennen und war vom Klang des Verstärkers begeistert. In jüngeren Jahren und im Studio bevorzugte Hendrix auch Verstärker der Firma Fender.

    An Effektgeräten hatte er oft modifizierte Geräte wie das „Vox Clyde McCoy“ und „Vox v846 Wah“, das von Roger Mayer entwickelte „Octavia“ (ein Fuzz-Octave-Effekt), das Dallas-Arbiter Fuzz Face und das Unicord Univibe (Chorus und Vibrato) verschiedener Hersteller im Einsatz. Roger Mayer, der damals für die britische Marine arbeitete, entwickelte und passte Geräte Hendrix’ Wünschen an. Zudem benutzte Hendrix oft ein Leslie-Kabinett für sein Gitarrenspiel und den Gesang.

    Hendrix Strat

    Es sind im Laufe der Zeit über zehn verschiedene Modelle von Fender erschienen, die an die von Hendrix benutzten Gitarren angelehnt sind. Hierzu zählt ein Instrument für Rechtshänder mit einem Korpus für Linkshändergitarren, die so die Optik von Hendrix Gitarrenhaltung imitiert, jeweils ein Nachbau der Gitarre, die Hendrix beim Woodstockfestival bzw. beim Monterey Pop Festival benutzte oder auch eine Rechtshändergitarre mit Linkshänderhals und entsprechend verschobenen Tonabnehmer.

    Wirkung

    In der Literatur

    Der Roman Hymne (2011) von Lydie Salvayre, die für ihren jüngsten Roman mit dem Prix Goncourt 2014 ausgezeichnet worden ist, basiert auf dem Leben von Jimi Hendrix.

    Diskografie

    Eine vollständige Diskografie von Jimi Hendrix zu erstellen, gestaltet sich schwierig, da es eine große Zahl mitgeschnittener Jamsessions gibt, deren Authentizität nicht immer erwiesen ist. Außerdem gibt es verschiedene Aufnahmen von Hendrix als Begleitmusiker vor seiner Solokarriere. Insgesamt sollen nach Hendrix’ Tod noch mehr als einhundert Aufnahmen veröffentlicht worden sein.

    Zu Lebzeiten veröffentlichte Aufnahmen

    • Are You Experienced (mit Jimi Hendrix Experience, 1967)
      Das Debütalbum der Jimi Hendrix Experience erschien im Mai 1967 und enthält unter anderem die bekannten Titel Foxy Lady und Red House. Die amerikanische Fassung erschien mit neuem Cover und veränderter Titelliste, so fehlen die Stücke Red House, Can You See Me und Remember, stattdessen finden sich die A-Seiten der Singles Purple Haze, The Wind Cries Mary und Hey Joe.
    • Axis: Bold as Love (mit Jimi Hendrix Experience, 1967)
      Mit Little Wing und Castles Made of Sand befinden sich auf dem Album zwei bekannte und oft gecoverte Balladen. In Zusammenarbeit mit Hendrix’ Tontechnikern Eddie Kramer und Roger Mayer entstanden psychedelische Gitarrensounds, die Hendrix’ Ruf als experimentellen Studiomusiker begründeten.
    • Smash Hits (mit Jimi Hendrix Experience, 1968)
      Die Greatest-Hits-Kompilation enthält die vier erfolgreichen Singles des ersten Albums. Wie beim Debüt gibt es eine amerikanische Fassung mit abweichender Titelliste. Noch vor Electric Ladyland wird hier Burning of the Midnight Lamp auf einem Album veröffentlicht. Jedoch ist kein Lied von Axis: Bold as Love enthalten.
    • Electric Ladyland (mit Jimi Hendrix Experience, Doppel-LP, 1968)
      Das Album entstand bei Sessions mit vielen Gastmusikern und wurde von Hendrix selbst produziert. Es enthält unter anderem eine Coverversion von All Along the Watchtower, einem Stück von Bob Dylan. Voodoo Child und Crosstown Traffic befinden sich ebenfalls auf dem Album.
    • Band of Gypsys (mit der Band of Gypsys, 1970)
      Dieses Album wurde für Ed Chalpin am Silvesterabend 1969 im Fillmore East aufgenommen. Machine Gun, der bekannteste Song des Albums, kann als Protest gegen den Vietnamkrieg verstanden werden.

    Postum veröffentlichte Aufnahmen

    Unmittelbar nach Hendrix’ Tod wurde das Material, an dem Hendrix im Electric-Ladyland-Studio gearbeitet hatte, von Kramer, Mitchell und Michael Jeffery veröffentlicht.

    • The Cry of Love (1971)
    • Rainbow Bridge – Original Motion Picture Soundtrack (1971)
    • War Heroes (1972)
    • Loose Ends (1974)

    Die Veröffentlichungen ab 1975 sind Demos, die Jahre nach Hendrix’ Tod unter der Regie von Nachlassverwalter Alan Douglas von Studiomusikern, die nie mit Hendrix zusammengearbeitet hatten, vervollständigt, abgewandelt und neu abgemischt wurden. Nine to the Universe ist praktisch ein reines Instrumentalalbum der Originalmusiker mit Jamsessioncharakter. Das Ergebnis wurde von Fans teilweise sehr stark kritisiert.

    • Crash Landing (1975)
    • Midnight Lightning (1975)
    • Nine to the Universe (1980)

    Ab Mitte der 1990er Jahre wurde das Material unter Autorisierung der Hendrix-Familie, die inzwischen die Rechte am Nachlass von Jimi Hendrix innehatte, für die Veröffentlichung auf CD neu gemastert und zusammengestellt. Insbesondere das Album First Rays of the New Rising Sun soll de facto das vierte Studioalbum darstellen, so wie es Hendrix selbst möglicherweise herausgebracht haben könnte. Das Album beinhaltet durchweg Material der Alben Cry of Love und Rainbow Bridge. Alle zuvor postum erschienenen Alben wurden stattdessen aus dem Katalog gelöscht. 2014 erschienen remasterte Versionen von "Cry of Love" und "Rainbow Bridge".

    • Blues (1994)
    • First Rays of the New Rising Sun (1997)
    • South Saturn Delta (1997)
    • The Jimi Hendrix Experience, 4-CD-Box-Set (2000), 4-CD(+1-DVD)-Box-Set (2005)
    • Valleys of Neptune (2010)
    • West Coast Seattle Boy: The Jimi Hendrix Anthology, 4-CD(+1-DVD)-Box-Set (2010)
    • People, Hell & Angels (2013)
    • Cry of Love (2014)
    • Rainbow Bridge (2014)

    Konzertmitschnitte

    • Jimi Plays Monterey (Rockumentary von D. A. Pennebaker, aufgenommen beim Monterey Pop Festival 1967; Veröffentlichung 1986 mit Denny Dents Porträt-Performance im Vorspann)
    • Live at Winterland (Ausschnitte von sechs Konzerten im Winterland Ballroom in San Francisco vom Oktober 1968; Veröffentlichung 1987)
    • Winterland (4-CD oder 8-LP-Box; sechs Konzerte an drei Tagen im Winterland Ballroom in San Francisco vom 10. bis 12. Oktober 1968; Veröffentlichung 2011)
    • Live at Woodstock (Aufgenommen beim Woodstock-Festival 1969; Veröffentlichung 1999)
    • Blue Wild Angel – Jimi Hendrix Live at the Isle of Wight (Aufgenommen beim Isle of Wight Festival 1970; Veröffentlichung 2002)

    Sonstige Aufnahmen

    Live-Aufnahmen (Auswahl)

    • Woke Up This Morning and Found Myself Dead – Live at the Scene Club (1968)
    • Hendrix in the West (1972)
    • Experience (Royal Albert Hall 1969, Veröffentlichung 1972)
    • Sound Track Recordings from the Film ‘Jimi Hendrix’ (1973)
    • The Jimi Hendrix Concerts (1982)
    • Stages (1991)
    • The Ultimate Experience (1992)
    • BBC Sessions (1998)
    • Live at Fillmore East (1999)
    • Live at Berkeley – Second Set (2003)
    • Jammin’ with Jimi (2008)

    Weitere Studio- und Live-Aufnahmen (autorisiert von den Hendrix-Erben, erschienen beim Label daggerrecords.com)

    • Live at the Oakland Coliseum (1998)
    • Live at Clark University (1999)
    • Morning Symphony Ideas (2000)
    • Live in Ottawa (2001)
    • The Baggy’s Rehearsal Sessions (2002)
    • Paris 1967/San Francisco 1968 (2003)
    • Hear My Music (2004)
    • Live at the Isle of Fehmarn (2005)
    • Burning Desire (2006)

    Gefilmte Konzertmitschnitte (Auswahl)

    • Experience – See My Music Talking (1968)
    • Jimi Plays Berkeley (1970)
    • Jimi Hendrix – At the Atlanta Pop Festival (1992)
    • Jimi Hendrix – The Dick Cavett Show (2002)
    • Blue Wild Angel – Jimi Hendrix at the Isle of Wight (2002)
    • Jimi Hendrix – Live at Woodstock – Deluxe Edition (2005)
    • Jimi Hendrix – Live at Monterey – The Definitive Edition (2007)

    Weblinks

    • Porträt von Hendrix auf der Internetseite der Rock and Roll Hall of Fame The Jimi Hendrix Experience Biography
    • Jimi Hendrix in der Internet Movie Database (englisch)

    Literatur

    • Redding, Noel und Appleby, Carol: Are You Experienced? The Inside Story of the Jimi Hendrix Experience. Picador, London 1990, ISBN 0-330-31923-X
    • Mitchell, Mitch und Platt, John: The Hendrix Experience. Pyramid Books, London, 1990, ISBN 1-85510-047-9
    • Trampert, Lothar: Elektrisch! Jimi Hendrix, Der Musiker hinter dem Mythos. Piper Verlag, München 1991, ISBN 3-492-18406-5
    • Shapiro, Harry und Glebbeek, Caesar: Jimi Hendrix – Electric Gypsy. (Aus dem Englischen von Ingeborg Schober) vgs verlagsgesellschaft, Köln 1993, ISBN 3-8025-2243-5
    • Brown, Tony: Jimi Hendrix. Paul Zsolnay Verlag, Wien 1994, ISBN 3-552-05096-5
    • McDermott, John: Hendrix Sessions 1963–1970. Edition Olms, Zürich 1996, ISBN 3-283-00299-1
    • Murray, Charles Shaar: Purple Haze, Jimi Hendrix. Hannibal Verlagsgruppe Koch, Wien 2002, ISBN 3-85445-060-5
    • Black, Johnny: Eyewitness Hendrix. The day-by-day life story. Carlton Books, London 2004, ISBN 1-84442-776-5
    • Mankowitz, Gered: Jimi Hendrix. The Complete Masons Yard Photo Sessions. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-615-1
    • Cross, Charles R.: Hinter den Spiegeln. Hannibal, Höfen 2006
    • Theweleit, Klaus / Höltschl, Rainer: Jimi Hendrix. Eine Biographie. Rowohlt, Berlin: 2008, ISBN 978-3-87134-614-9
    • Corinne Ullrich Jimi Hendrix ISBN 3-423-31037-5
    • Frank Schäfer Being Jimi Hendrix. Ein Essay. Verlag Andreas Reiffer, Meine, 2012, ISBN 978-3-934896-63-5
    • Lars Thieleke: Jimi Hendrix. Seine Instrumente, Spielweise und Studiotricks. PPV Medien, Bergkirchen 2012, ISBN 978-3-941531-95-6

    Einzelnachweise

    1. a b David Browne: 100 Greatest Guitarists: David Fricke's Picks. In: rollingstone.com. Abgerufen am 2. März 2015.
    2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWINNERS DIRECTORY. Native American Music Awards, abgerufen am 13. April 2009.
    3. Peter Blecha: Hendrix, Jimi (1942-1970). In: historylink.org. 15. August 2011, abgerufen am 2. März 2015: „His father Al Hendrix renamed him James Marshall Hendrix in 1946“
    4. Sean Egan: Jimi Hendrix and the Making of “Are You Experienced”. Cappella Books, 2002, ISBN 1-55652-471-4, S. 11.
    5. Dale Evva Gelfand: Jimi Hendrix. Infobase Publishing, 2006, ISBN 0-7910-9214-3, S. 18.
    6. Berichte zu Hendrix auf thesmokinggun.com: „poorly motivated for the military […] no regard for regulations […] his mind apparently cannot function while performing duties and thinking about his guitar“; „Poor character. No known good characteristics.“ Auf Hendrix’ Homepage wird als Grund für die Entlassung fälschlich eine Verletzung bei einem Fallschirmsprung angegeben: „After being discharged due to an injury he received during a parachute jump“.
    7. „This agreement contracted Hendrix to produce and play exclusively for PPX for 3 years, in return for one dollar“ auf Jungle Records - Jimi Hendrix With Curtis Knight & the Squires - 'Knock Yourself Out'. In: jungle-records.demon.co.uk. 15. Oktober 1965, abgerufen am 2. März 2015.
    8. Jimi Hendrix über den Auftritt in Monterey, zitiert nach The Jimi Hendrix Experience: inducted in 1992 – The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. In: rockhall.com. Abgerufen am 2. März 2015.
    9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAndreas Fasel: Wie das Gemächt von Jimi Hendrix ins Museum kam. In: welt.de. 7. März 2013, abgerufen am 2. März 2015.
    10. Porträt: Jimi Hendrix Kein Blumenkind mit Love-Sprüchen. Archiviert vom Original am 25. November 2005, abgerufen am 2. März 2015: „Der Auftritt von Jimi Hendrix fand wegen der vielen Programmverzögerungen erst am Montagmorgen statt, als das Festival eigentlich schon vorbei war. Die meisten der 500.000 Besucher waren schon abgereist, nur noch 25.000 vom Drogenkonsum und den Strapazen der zurückliegenden drei Tage Erschöpfte tummelten sich noch vor der Bühne“
    11. 18. September 1970: Jimi Hendrix gestorben. In: www1.mdr.de. Archiviert vom Original am 21. Juli 2007, abgerufen am 2. März 2015.
    12. Fehmarnfestivalgroup. In: fehmarnfestivalgroup.com. 28. September 2014, abgerufen am 2. März 2015.
    13. Porträt: Jimi Hendrix Kein Blumenkind mit Love-Sprüchen (Memento vom 25. November 2005 im Internet Archive)
    14. „[…] gab die internationale Presse harten Drogen die Schuld. In Wirklichkeit war der „schwarze Elvis Presley“ („New York Times“) nach Alkoholgenuß und der Einnahme von Schlaftabletten an seinem Erbrochenen erstickt.“ auf musicline.de
    15. Constantine, Alex: Tötet den Rock’n’Roll; 2002, Strange Verlag, 40699 Erkrath, ISBN 3-89064-813-4, S. 88.
    16. „‚Eigentlich war ich nicht überrascht‘, konstatierte sein Manager Chas Chandler, als er von Jimi Hendrix’ Schlaftabletten-Tod am 18. September 1970 erfuhr. ‚Es war, als ob er uns die letzten zwei Jahre darauf vorbereitet hätte. Es war eigentlich eine Nachricht, auf die ich gewartet hatte‘.“ auf www.text42.de
    17. Hendrix, Jimi - Biografie, Rock-Lexikon, Rowohlt. In: musicline.de. Abgerufen am 2. März 2015.
    18. James Tapper: Hendrix 'was murdered' by his manager, claims roadie. In: dailymail.co.uk. 31. Mai 2009, abgerufen am 2. März 2015 (englisch).
    19. Greg Lake: „Wir wollten uns im August oder September treffen und zusammen spielen, aber er starb, bevor wir es auf die Reihe kriegten“ Giuliano Benassi: Emerson, Lake & Palmer. In: laut.de. Abgerufen am 2. März 2015.
    20. The Jimi Hendrix Experience Biography – The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. In: rockhall.com. Abgerufen am 2. März 2015.
    21. „In 1995, Hendrix’s father and sister Janie regained control of his estate, estimated at that time to be worth between $40 million and $100 million.“ auf www.historylink.org
    22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHALL OF FAME. Native American Music Awards, abgerufen am 13. April 2009.
    23. Jimi Hendrix Opened June 7, 2003. In: emplive.org. Archiviert vom Original am 13. August 2006, abgerufen am 2. März 2015.
    24. „Hendrix’s relationship with his home town was conflicted and perhaps distant.“ City Council proposes Jimi Hendrix park - Puget Sound Business Journal. In: bizjournals.com. 23. Mai 2006, abgerufen am 2. März 2015 (englisch). Peter Blecha: HistoryLink.org- the Free Online Encyclopedia of Washington State History. In: historylink.org. 15. August 2011, abgerufen am 2. März 2015. (das Zitat findet sich auf beiden Websites nicht!)
    25. Jimi Hendrix. Archiviert vom Original am 8. Juli 2008, abgerufen am 2. März 2015: „Buddy [scil. Guy] reminisced about Jimi Hendrix and mentioned he has a DVD out now, that shows Hendrix in the audience at a Buddy Guy concert in the ‘60s, taking it all in from the ‘Master of the Blues’ Buddy and his fine band.“
      Buddy Guy Blues'd It Up At Toronto's Massey Hall (Memento vom 18. Oktober 2007 im Internet Archive)
    26. beispielsweise Johnny B. Goode (Chuck Berry), Killing Floor (Howlin’ Wolf), Mr. Pitiful (Otis Redding), Outside Woman (Blind Joe Reynolds) oder Rock Me Baby (B.B. King) laut Homepage. In: coverinfo.de. Abgerufen am 2. März 2015.
    27. Tom Sinclair: Jimi Hendrix died in London 26 years ago. In: ew.com. 20. September 1996, abgerufen am 2. März 2015 (englisch).
    28. „Der typische Roadie, der Ober-Roadie, der ewige King of the Roadies, ist und wird wohl für alle Zeiten Lemmy von Motörhead sein. Er war niemand geringerem als Jimi Hendrix zu Diensten, bevor er selbst als Musiker Karriere machte.“ auf br-online.de
    29. „Ace acted as a roadie for Jimi Hendrix“ auf www.KissInUK.com
    30. „was a roadie for the Jimi Hendrix Experience“ auf copyranter.blogspot.com
    31. Jimi Hendrix trusted his synesthesia. He liked to describe chords and harmonies as colors. He called the chord E7#9 — often referred to by guitarists as the Hendrix chord — as „the purple chord,“ and used it to help form the verse of his song, Purple Haze. www.xuni.com: Author T. Jefferson Parker. In: tjeffersonparker.com. Abgerufen am 2. März 2015.
    32. Aus dem Booklet zu Experience Hendrix – The Best of …
    33. „Sonst als störend empfundene Rückkoppelungen, Frequenzüberlagerungen und Verzerrungen erhob er zur Kunstform und integrierte sie zu einem bis dahin nicht gekannten, provokativem Ganzen.“ Zit. n. www.Planet-Wissen.de
    34. Kalenderblatt 27.11.2006 – Jimi Hendrix wird geboren (Memento vom 3. Mai 2007 im Internet Archive)
    35. „‚House Burning Down‘ […] also reflects the Watts riots of 1965, as well as the Newark and Detroit riots of 1967.“ Zit. n. BURNING DOWN THE HOUSE Rock, Race and Stereotypes in the 1960s (Memento vom 7. Dezember 2004 im Internet Archive)
    36. Doc Edwards: Jimi Hendrix - Possibly the Greatest Gutiarist Who Ever Lived. In: modernguitars.com. Abgerufen am 2. März 2015 (englisch).
    37. Collector’s Corner: Empty Cigarette Packs Owned by Jimi Hendrix Sell for $331.51, Hendrix Strat Fetches Over $128,000. Archiviert vom Original am 22. November 2004, abgerufen am 2. März 2015.
    38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAngezündete Jimi-Hendrix-Gitarre für 280 000 Pfund versteigert. In: nzz.ch. 4. September 2008, abgerufen am 2. März 2015.
    39. Guitar Effects Pedals by Roger Mayer - Octavia. In: roger-mayer.co.uk. Abgerufen am 2. März 2015.
    40. Jimi Hendrix Stratocasters: Eight Fender Tribute Guitars. In: guitarinternational.com. Abgerufen am 2. März 2015.
    41. French Literature in the Making: Lydie Salvayre. In: maisonfrancaise.as.nyu.edu. 16. April 2012, abgerufen am 2. März 2015 (englisch).
    42. Chartquellen: DE AT CH UK-Singles UK-Alben US (unvollständig)
    43. The Jimi Hendrix Experience Biography – The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. In: rockhall.com zitat=[…] a flood of posthumous albums […] hit the market. There have been an estimated 100 of them. Abgerufen am 2. März 2015.

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