Jeff Bridges

  • Jeff Bridges (* 4. Dezember 1949 als Jeffrey Leon Bridges in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Musiker.

    Seit seinem Durchbruch mit Die letzte Vorstellung war Bridges in über fünfzig namhaften Hollywood-Produktionen zu sehen, darunter Starman, Fearless, Iron Man und Kultfilme wie Tron und The Big Lebowski. Für seine Rolle in Crazy Heart erhielt er 2010 den Oscar als Bester Hauptdarsteller.

    Filmkarriere

    Jugend und schauspielerische Anfänge

    Jeff Bridges wurde am 4. Dezember 1949 als Jeffrey Leon Bridges in Los Angeles geboren. Er war der zweite Sohn des vor allem durch sein komödiantisches Spätwerk heute noch bekannten Schauspielers Lloyd Bridges und dessen Frau Dorothy Bridges (geborene Simpson), die ebenfalls Schauspielerin war und Dichterin, und wuchs in Holmby Hills, im nahen Umfeld der Hollywood-Filmindustrie auf. Es gibt noch eine Schwester namens Luzide. Gegenüber der Los Angeles Times äußerte Jeff Bridges nach Dorothys Tod, sie habe mit den Kindern täglich „pretend“ (zu Deutsch etwa: tu so, als ob) gespielt, ein koordiniertes Spiel, das ihnen die Grundzüge der Schauspielerei vermittelte. Dorothy und auch Lloyd Bridges hatten gemeinsam mit Michael Tschechow das Schauspiel erlernt und gaben einiges von dessen Schauspieltechnik an die Kinder weiter.

    Im Jahr 1950 waren der zum Drehtermin vier Monate alte Jeff und sein Bruder Beau Bridges an der Seite ihrer Mutter in dem Film The Company She Keeps zu sehen. Gegen Ende des Jahrzehnts traten die Brüder in einigen Folgen der Fernsehserie Abenteuer unter Wasser (Sea Hunt) auf, in der ihr Vater die Hauptrolle spielte. 1963 begleitete Jeff diesen auch auf einer Theatertournee durch Neuengland, während der beide im Bühnenstück Anniversary Waltz spielten. Er leistete seinen Militärdienst bei der Küstenwache und begann dann eine Schauspielausbildung in den Studios von Herbert Bergdorf und Uta Hagen in New York.

    Im Weihnachtsfilm In einer Nacht wie dieser (Silent Night, Lonely Night) verkörperte Jeff Bridges 1969 in einer Rückblende die jüngere Version der Rolle seines Vaters. Er beschrieb sich und seinen Erfolg später nicht ganz zu Unrecht als das „Ergebnis von Vetternwirtschaft“. Sein nachfolgendes Engagement in The Yin and Yang of Mr. Go fand wenig Beachtung.

    Die letzte Vorstellung und die ersten Oscarnominierungen

    Der Durchbruch gelang Bridges 1971 mit Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show). Unter der Regie von Peter Bogdanovich wurde der Coming-of-Age-Film, der nach einer literarischen Vorlage von Larry McMurtry entstand, zu einem der wichtigsten Werke der New-Hollywood-Bewegung und nahm großen Einfluss auf die amerikanische Filmgeschichte. Die Leistung von Cast und Crew wurde bei der Oscarverleihung 1972 mit acht Nominierungen belohnt, darunter jeweils zwei in den Kategorien Bester Nebendarsteller und Beste Nebendarstellerin. Beide wurden gewonnen, bei der Vergabe der Preise für die Regie, das Drehbuch und den besten Film musste sich Die letzte Vorstellung allerdings William Friedkins French Connection – Brennpunkt Brooklyn unterordnen. Auch wenn der Oscar für den besten Nebendarsteller an den älteren Ben Johnson ging, so rangiert der damals 22-jährige Bridges bis heute unter den zehn jüngsten Nominierten in dieser Kategorie. Der von Bridges verkörperte Duane Jackson gab den Rollentyp vor, auf den der Schauspieler im Folgenden mit Vorliebe besetzt wurde: gewöhnliche amerikanische, aber unberechenbare Figuren mit gelegentlich schurkenhaften Zügen.

    Im Laufe der 1970er Jahre spielte Bridges unter anderem einen Youngster-Boxer in Fat City (1972), einen Betrüger in In schlechter Gesellschaft (Bad Company, 1972), einen Rennfahrer in Der letzte Held Amerikas (The Last American Hero, 1973) und einen anarchistischen Teenager in The Iceman Cometh (1973). Erst während der Dreharbeiten zu Letzterem beschloss er, seine Karriere ganz auf die Schauspielerei auszurichten. Als Clint Eastwoods Bankräuber-Kumpan in Die letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot, 1974) kam Bridges unter der Regie von Michael Cimino zu seiner zweiten Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller – diesmal unterlag er Robert De Niro, der die Auszeichnung für Der Pate II erhielt.

    1976 spielte Bridges die Hauptrolle im erfolgreichen Remake von King Kong, das für die Newcomerin Jessica Lange zum gelungenen Debüt und dem Ausgangspunkt einer Karriere mit bislang zwei Oscars und vier Golden Globe Awards wurde. Die für Bridges vorgesehene Rolle in Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) bekam Christopher Walken, sodass Bridges erst 1980 in Heaven’s Gate zum zweiten Mal mit Michael Cimino zusammenarbeitete – er spielte hier seinen eigenen Vorfahren John L. Bridges. Die über fünf Stunden lange Urfassung des Spätwesterns trat eine Welle vernichtender Kritiken los und versetzte der Karriere des nach Die letzten beißen die Hunde und Die durch die Hölle gehen hoch gehandelten Cimino einen Dämpfer. Spätere Schnittfassungen erhielten weitaus positivere Bewertungen, konnten den kommerziellen Misserfolg des Films aber nicht verhindern. Heaven’s Gate war in den Folgemonaten sowohl für einen Oscar (Bestes Szenenbild), als auch für mehrere Goldene Himbeeren nominiert.

    „The Underappreciated Actor“

    Der Thriller Cutter’s Way – Keine Gnade aus dem Jahr 1981 wird von Kritikern oft als Meisterstück, gelegentlich auch als Bridges bester Film bezeichnet. Im Jahr 1982 übernahm der Schauspieler die Hauptrolle des Kevin Flynn im Science-Fiction-Kultfilm Tron, einem der ersten Spielfilme mit längeren computergenerierten Sequenzen. Fast dreißig Jahre später schlüpfte Bridges für die Fortsetzung Tron Legacy erneut in die Rolle des Programmierers Flynn. In Gegen jede Chance (Against All Odds, 1984) traf Bridges auf Jane Greer, die ihn im Alter von wenigen Monaten bei seinem ersten „Auftritt“ gehalten hatte. Greer hatte ebenfalls in der Vorlage Goldenes Gift (Out of the Past, 1947) mitgespielt.

    Nach seiner dritten nicht von Erfolg gekrönten Oscar-Nominierung – nun erstmals als Bester Hauptdarsteller für die Verkörperung des Außerirdischen Starman im gleichnamigen Film von John Carpenter nominiert, zog er vor F. Murray Abraham den Kürzeren – bewies Bridges in Die fabelhaften Baker Boys (The Fabulous Baker Boys, 1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer und seinem Bruder Beau musikalisches Talent. Bridges bezeichnete den Film später als eines seiner liebsten Werke. Im Folgejahr wirkte er an Peter Bogdanovichs Texasville mit. Diese Fortsetzung von Die letzte Vorstellung erregte allerdings weit weniger Aufmerksamkeit als der Originalfilm von 1971. Für König der Fischer (The Fisher King, 1991) nominierte man Bridges nach Starman zum zweiten Mal für einen Golden Globe Award. Er ging leer aus, gewann aber im Jahr darauf den Independent Spirit Award für die Vater-Sohn-Geschichte American Heart – Die zweite Chance.

    Obwohl seine zurückhaltenden, charmanten Darbietungen „As far as the lack of hits goes, I think perhaps it’s because I’ve played a lot of different roles and have not created a persona that the public can latch on to. I have played everything from psychopathic killers to romantic leading men, and in picking such diverse roles I have avoided typecasting.“ („Ich denke, das Fehlen von großen Erfolgen ist darauf zurückzuführen, dass ich eine Menge unterschiedlicher Rollen gespielt habe und nie eine schuf, an der die Öffentlichkeit mich festmachen konnte. Ich habe alles gespielt, vom psychopathischen Mördern bis zu romantischen Hauptfiguren und durch das Auswählen solch ungleicher Rollen das Typecasting vermieden.“).

    In ihrer Kritik zu American Heart bedachte Janet Maslin von der New York Times Bridges 1992 mit dem Titel „the most underappreciated great actor of his generation“ („Der meist unterschätzte große Schauspieler seiner Generation“).

    Der Dude und der späte Oscar

    Im gleichen Jahr, in dem American Heart abgedreht wurde, stand Bridges auch für Peter Weirs Fearless – Jenseits der Angst vor der Kamera. Die glaubwürdige Darstellung des Charakterwandels eines Mannes, der nach einem Flugzeugabsturz die Welt mit anderen Augen sieht, gilt unter einigen Kritikern als Bridges’ größte schauspielerische Leistung. Für die Besetzung einer Rolle in Explosiv – Blown Away (1994) schlug Bridges den Produzenten seinen Vater vor. Dies war einer der letzten Filme, an denen Lloyd Bridges mitwirkte, bevor er 1998 verstarb.

    Internationalen Kultstatus erlangte Jeff Bridges durch seine Rolle als Jeffrey Lebowski, genannt „der Dude“, in dem Film The Big Lebowski aus dem Jahr 1998. Regie führten die Brüder Ethan und Joel Coen. Auf die Frage, wem der potrauchende, sandalen- und bademanteltragende Dude nachempfunden sei, nannte Bridges in einem Interview sich selbst. Etwa die Hälfte der Kleidung Lebowskis stamme aus seiner eigenen Garderobe.

    Bridges arbeitete 1999 gemeinsam mit Tim Robbins und Regisseur Mark Pellington an Arlington Road. Für seine Nebenrolle in Rufmord – Jenseits der Moral wurde er im Jahr 2001 zum insgesamt vierten Mal für einen Oscar nominiert, musste aber erneut zurückstecken; der Preis ging an Benicio del Toro. Neben The Big Lebowski spielte Bridges hier eine seiner bekanntesten Rollen.

    In Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg war er 2003 an der Seite von Toby Maguire zu sehen. Tideland war nach König der Fischer Bridges zweiter Film unter der Regie von Terry Gilliam. Als Robert Downey Jr.s Gegenspieler in Iron Man verkörperte Bridges eine seiner wenigen antagonistischen Rollen.

    Im Folgejahr brachte ihm seine Darstellung des abgehalfterten Country-Musikers Bad Blake in Scott Coopers Drama Crazy Heart großes Lob seitens der Kritiker ein. 2010 erhielt er hierfür nach vier vergeblichen Nominierungen einen Oscar, dazu einen Golden Globe Award und den Screen Actors Guild Award. Mit 61 Jahren zählt Bridges zu den ältesten Oscargewinnern. Als Hauptdarsteller in True Grit, seiner zweiten Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern, hatte er im Jahr 2011 erneut Aussichten auf einen Academy Award, musste sich aber Colin Firth als König Georg VI. in The King's Speech geschlagen geben. Bridges wurde darüber hinaus – wie schon für Crazy Heart – mit über einem Dutzend weiteren Filmpreisnominierungen bedacht.

    Seit den 1990er Jahren wird Jeff Bridges für deutsche Synchronfassungen üblicherweise von Joachim Tennstedt synchronisiert.

    Sonstiges Werk

    Fotografie

    Neben der Schauspielerei hat sich Bridges auch einen Namen als Maler und Fotograf gemacht, seine Werke werden immer wieder in renommierten Galerien ausgestellt.

    Bridges ist seit seiner High-School-Zeit, während der er seine Bilder selbst entwickelte, leidenschaftlicher Fotograf. Seit der Arbeit an Starman macht er mit seiner Widelux-Kamera mit 180° Weitwinkelobjektiv Fotos vom Set und den Dreharbeiten und stellt daraus nach Abschluss der Produktion Erinnerungsalben mit handgeschriebenen Kommentaren für Cast und Crew zusammen. 2003 fasste er die besten Bilder aus sechzehn dieser Alben in einem Schwarz-Weiß-Fotoband mit dem Titel Pictures by Jeff Bridges zusammen.

    Musik

    Bridges plante lange Zeit eine Karriere im Musikgeschäft, ließ sie dann aber zugunsten der Schauspielerei größtenteils fallen. Er textete und komponierte weiterhin Lieder und arbeitete u. a. mit Quincy Jones zusammen. 1999 veröffentlichte er unter seinem eigenen Label Ramp Records das Album Be Here Soon, das in Zusammenarbeit mit Michael McDonald, David Crosby und dem Songwriter John Goodwin entstanden war. Das Album ist eine Mischung aus Rock-, Jazz- und Reggaemusik. Bridges spielt Piano und Gitarre.

    Im Jahr 2011 veröffentlichte er ein schlicht Jeff Bridges betiteltes Album im Country-Stil mit Einflüssen aus Blues-, Folk- und Rockmusik. Zwei Lieder, Falling Short und Dumbling Vine wurden von Bridges selbst komponiert. Produzent und Co-Autor des Albums war T-Bone Burnett, ein enger Freund des Schauspielers.

    Humanitäres Engagement

    Jeff Bridges ist Mitbegründer der Hilfsorganisation End Hunger Network, die das Hungerleiden von Kindern eindämmen will. Im November 2010 wurde Bridges Sprecher der No Kid Hungry Campaign, die von der Organisation Share Our Strength geführt wird. Das Ziel dieser Organisation ist das überdurchschnittliche Hungerleiden von US-amerikanischen Kindern – über 17 Millionen Kinder in den USA leben unterhalb der Armutsgrenze – bis zum Jahr 2015 staatenweise zu stoppen.

    Bridges produzierte im Jahr 1996 den Fernsehfilm Zwischen den Welten (Hidden in America), der den Hunger in den USA thematisiert. Sein Bruder Beau, der die Hauptrolle spielte, wurde für seine Leistung mit einem Screen Actor’s Guild Award ausgezeichnet. Der Film selbst war für einen Golden Globe Award nominiert.

    Privatleben

    Jeff Bridges ist seit 1977 mit Susan Geston, die er 1975 beim Dreh zu Rancho Deluxe getroffen hatte, verheiratet. Das Paar hat drei Töchter. Er hegt Freundschaften zu Schauspielkollegen wie Nick Nolte und Gary Busey sowie dem Regisseur Terry Gilliam.

    Den langjährigen Konsum von Marihuana hat Bridges nach eigenen Angaben seit der Arbeit an The Big Lebowski eingeschränkt.

    Auszeichnungen

    Bridges war bislang dreimal als Bester Hauptdarsteller und ebenso oft als Bester Nebendarsteller – erstmals 1971 für seine Darbietung in Die letzte Vorstellung – oscarnominiert. Im Jahr 2010 erhielt er den Academy Award

    Insgesamt erhielt Bridges Nominierungen für über fünfzig Film- und Fernsehpreise. Unter den gewonnenen Auszeichnungen finden sich unter anderem ein Emmy (2010) und zwei Independent Spirit Awards (1993 und 2010).

    Academy Awards (Oscar)

    Gewonnen:

    • 2010: Bester Hauptdarsteller: Crazy Heart

    Nominiert:

    • 1972: Bester Nebendarsteller: Die letzte Vorstellung
    • 1975: Bester Nebendarsteller: Die letzten beißen die Hunde
    • 1985: Bester Hauptdarsteller: Starman
    • 2001: Bester Nebendarsteller: Rufmord – Jenseits der Moral
    • 2011: Bester Hauptdarsteller: True Grit

    Golden Globe Awards

    Gewonnen:

    • 2010: Bester Hauptdarsteller – Drama: Crazy Heart

    Nominiert:

    • 1985: Bester Hauptdarsteller – Drama: Starman
    • 1992: Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical: König der Fischer
    • 2001: Bester Nebendarsteller: Rufmord – Jenseits der Moral

    British Academy Film Awards (BAFTA Awards)

    Nominiert:

    • 2010: Bester Hauptdarsteller: Crazy Heart
    • 2011: Bester Hauptdarsteller: True Grit

    Filmographie

    • 1969: In einer Nacht wie dieser (Silent Night, Lonely Night)
    • 1970: Halls of Anger
    • 1971: Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show)
    • 1972: Fat City
    • 1972: In schlechter Gesellschaft (Bad Company)
    • 1973: Der letzte Held Amerikas (The Last American Hero)
    • 1973: The Iceman Cometh
    • 1974: Die letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot)
    • 1975: Rancho Deluxe
    • 1975: Ins Herz des wilden Westens (Hearts of the West)
    • 1976: Mr. Universum (Stay Hungry)
    • 1976: King Kong
    • 1978: Rendezvous mit einer Leiche (Somebody Killed Her Husband)
    • 1979: Philadelphia Clan
    • 1980: Der Ringer (The American Success Company)
    • 1980: Heaven’s Gate
    • 1981: Cutter’s Way – Keine Gnade (Cutter’s Way)
    • 1982: Tron
    • 1982: Das letzte Einhorn (The Last Unicorn, Stimme)
    • 1982: Liebesgrüße aus dem Jenseits (Kiss Me Goodbye)
    • 1984: Gegen jede Chance (Against All Odds)
    • 1984: Starman
    • 1985: Das Messer (Jagged Edge)
    • 1986: 8 Millionen Wege zu sterben (8 Million Ways to Die)
    • 1986: Der Morgen danach (The Morning After)
    • 1987: Nadine – Eine kugelsichere Liebe (Nadine)
    • 1988: Tucker (alternativ: Tucker – Ein Mann und sein Traumauto)
    • 1989: Zweites Glück (See You in the Morning)
    • 1989: Die fabelhaften Baker Boys (The Fabulous Baker Boys)
    • 1990: Texasville
    • 1991: König der Fischer (The Fisher King)
    • 1992: American Heart – Die zweite Chance (American Heart)
    • 1993: Spurlos (The Vanishing)
    • 1993: Fearless – Jenseits der Angst (Fearless)
    • 1994: Explosiv – Blown Away (Blown Away)
    • 1995: Wild Bill
    • 1996: White Squall – Reißende Strömung (White Squall)
    • 1996: Liebe hat zwei Gesichter (The Mirror Has Two Faces)
    • 1996: Zwischen den Welten (Hidden in America)
    • 1998: The Big Lebowski
    • 1999: Arlington Road
    • 1999: Die Muse (The Muse)
    • 1999: Simpatico
    • 2000: Rufmord – Jenseits der Moral (The Contender)
    • 2001: Scenes of the Crime
    • 2001: K-PAX – Alles ist möglich (K-PAX)
    • 2003: Masked and Anonymous
    • 2003: Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg (Seabiscuit)
    • 2004: The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung (The Door in the Floor)
    • 2005: Tideland
    • 2005: Dirty Movie (The Moguls, The Amateurs)
    • 2006: Rebell in Turnschuhen (Stick it)
    • 2007: Könige der Wellen (Surf’s Up, Stimme)
    • 2008: Iron Man
    • 2008: New York für Anfänger (How to Lose Friends & Alienate People)
    • 2009: The Open Road
    • 2009: A Dog Year
    • 2009: Männer, die auf Ziegen starren (The Men Who Stare at Goats)
    • 2009: Crazy Heart
    • 2010: True Grit
    • 2010: Tron: Legacy
    • 2013: R.I.P.D.
    • 2014: Hüter der Erinnerung – The Giver (The Giver)
    • 2014: Seventh Son

    Diskographie

    • 1999: Be Here Soon (Ramp Records/Chicago Records) mit Michael McDonald
    • 2010: Crazy Heart (Blue Rose/Soulfood Music)
    • 2011: Jeff Bridges (EMI Records/Blue Note Records)
    • 2015: Sleeping Tapes (Squarespace)

    Bibliographie

    • Dorothy Bridges: You Caught Me Kissing: A Love Story. I Books, 2005, ISBN 978-1-4165-0491-7. (mit Beiträgen von Beau, Lucinda und Jeff Bridges).
    • Jeff Bridges: Pictures by Jeff Bridges. 119 Fotografien. powerHouse Books, 2006, ISBN 978-1-57687-177-5. (mit einem Vorwort von Peter Bogdanovich).
    • Jeff Bridges, Bernie Glassman: Der Dude und sein Zen-Meister. Das Leben, die Liebe und wie man immer locker bleibt. Bastei Lübbe, Köln 2014, ISBN 978-3-7857-6111-3. (Die amerikanische Originalausgabe erschien 2012)

    Weblinks

    Quellen

    Allgemeine Biographiequellen

    Einzelnachweise

    1. Dennis McLellan: Dorothy Bridges dies at 93; 'the hub' of an acting family. In: Los Angeles Times. 21. Februar 2009, abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).
    2. a b c Philip French: Here's looking back at you. In: The Observer. 6. August 2006, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    3. Monica Sullivan: Special Report: Halls Of Anger. In: Movie Magazine International. 16. Oktober 2002, abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).
    4. Michael Hanisch: Zum Abheben. Michael Cimino's „Heaven's Gate“ erlebte seine verdiente Würdigung. In: film-dienst 6, 2005, S. 59f.
    5. Spirit Awards: 26 Years of Nominees & Winners. 2011, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch, S. 34).
    6. a b Alexis Gordon: Interview with Jeff Bridges. 26. Januar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    7. Janet Maslin: American Heart: Father and Son Find Each Other Again. In: The New York Times. 14. Mai 1993, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    8. Michael Curtis Nelson: 100 Essential Male Film Performances. Abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    9. John Wren-Lewis: Fearless – A movie masterpiece about transcendence. In: Pallicom. Abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    10. Jeff Bridges: Pictures by Jeff Bridges. powerHouse Books, 2006, ISBN 978-1-57687-177-5. (Vorwort)
    11. Norma Meyer: Shooting Star. 16. November 2004, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    12. Christian Holzmann: „Crazy Heart“ war nur der Anfang. 14. August 2011, abgerufen am 14. August 2011.
    13. Jeff Bridges to Launch Campaign Against Childhood Hunger. 5. November 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    14. Ken Dalecki: Jeff Bridges Says Campaign to End Hunger is His Most Significant Act. 11. November 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (englisch).
    15. Nominierte und Gewinner der 82. Verleihung der Academy Awards. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    16. Nominierte und Gewinner der 67. Verleihung der Golden Globe Awards. Abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).
    17. Nominierte und Gewinner der 16. Verleihung der Screen Actors Guild Awards. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    18. Preisträgerliste des Saturn Film Awards als Bester Schauspieler. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    19. Jeff Bridges’ Ehrungen und Preise in der Internet Movie Database. Abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).
    20. Jeff Bridges auf dem Walk of Fame. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    21. Beau Bridges auf dem Walk of Fame. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    22. Nominierte und Gewinner der Academy Awards nach Jahren. Abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).
    23. Nominierte und Gewinner der Golden Globe Awards nach Jahren. Abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).
    24. Nominierungen für Jeff Bridges im Archiv der BAFTA Film Awards. Abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch).

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