Mariah Carey

  • Mariah Carey (* 27. März 1970 in Huntington, Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Pop-, Hip-Hop- und R&B-Sängerin, Songschreiberin, Produzentin und Schauspielerin. Mit 18 Nummer-eins-Hits in den USA,

    Bei den World Music Awards im Jahr 2000 wurde Mariah Carey mit dem „Millennium Award“ als Künstlerin mit den meisten Verkäufen in den 1990er Jahren ausgezeichnet.

    Das U.S. Nielsen SoundScan erklärte Mariah Carey zur erfolgreichsten Künstlerin in den USA.

    Biografie

    1970–1987: Jugend

    Mariah Carey wurde am 27. März 1970 in Long Island im Bundesstaat New York als drittes Kind des afro-venezolanischen Technikers Alfred Roy Carey und der irischen Opernsängerin und Gesangslehrerin Patricia Hickey geboren. Patricias Vater starb, als sie noch jung war. Über ihren Vater entwickelte Patricia Interesse für Gesang. Patricia Hickey und Alfred lernten sich 1960 kennen und heirateten noch im selben Jahr. Carey wurde nach dem Titel des Liedes They Call the Wind Mariah, welches ursprünglich 1951 im Broadway-Musical Paint Your Wagon zu hören war, benannt.

    Zu ihrer Familie und Kindheit sagte Mariah Carey:

    Nach dem Ende der Schulzeit 1986 versuchte sich Mariah Carey als Backgroundsängerin und begann eine Beziehung mit Gavin Christopher, der sich auch sehr für Musik interessierte. Beide gründeten ein Songwriter-Duo und suchten noch einen Keyboarder; „Wir riefen jemanden an, aber er konnte nicht kommen. Durch Zufall stießen wir auf Ben Margulies. Ben kam ins Studio und er konnte wirklich nicht gut Keyboard spielen - er war viel mehr ein Schlagzeuger - aber seitdem blieben wir in Kontakt und Ben stellte sich als guter Songwriter heraus.“ Starr spielte dem Columbia-Manager Thomas Mottola dann auf einer Party der Plattenfirma ein Demoband von Carey zu, der sie 1988 unter Vertrag nahm.

    1988–1992: Karriereanfänge und Erfolge mit Mariah Carey und Emotions

    Als Careys Freundschaft mit Starr wuchs, half dies Carey auch, eine Plattenfirma zu finden, die sie unter Vertrag nehmen würde.

    Eine Woche nach seiner Veröffentlichung konnte ihr Debütalbum direkt an der Spitze der amerikanischen Albencharts Billboard 200 debütieren, begünstigt wurde dieser Erfolg noch durch Careys Auftritt bei den Grammy Awards 1991

    Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung von Mariah Carey begann die Sängerin schon mit den Arbeiten an ihrem zweiten Studioalbum, mit dem Titel Emotions (1991). Der Titelsong ihres zweiten Albums Emotions wurde ihre fünfte Nummer 1 in den US-Billboard-Charts nacheinander, damit gelang ihr als bisher einzige überhaupt das Kunststück, dass alle ersten fünf Singles in den amerikanischen Billboard Hot 100 Nummer-eins-Hits werden (Sie brach damit den Rekord von den The Jackson 5). Außerhalb der Vereinigten Staaten wurde das Lied Careys erfolgreichste Single, seit ihrem Debüt mit Vision of Love. Es erreichte die Top-5 in Kanada und Neuseeland und die britischen Top-20. In Australien verfehlte das Lied knapp die Top-Ten und im restlichen Europa war das Lied ein mäßiger Charterfolg. Bei den Grammy Awards 1992 wurde Emotions in der Kategorie Best Female Pop Vocal Performance nominiert, aber verlor gegen Something to Talk About von Bonnie Raitt. Das Lied gewann einen BMI R&B Award, damit setzte Carey ihre Serie fort, zuvor hatte jede ihrer Singles ebenfalls den BMI Award gewonnen. Die zweite Single Can’t Let Go beendete Mariahs Serie von Nummer-eins-Hits und erreichte in den USA nur Platz 2, gewann aber wieder einen BMI Award. Make It Happen erreichte als dritte und letzte Single des Albums schließlich in den Billboard Charts nur Platz 5 und wurde Careys Single mit dem bis zu diesem Zeitpunkt geringsten Erfolg.

    Nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums verlangten Kritiker von Carey eine Welttournee, um ihr Material zu promoten. Das Unplugged-Album wurde das zweiterfolgreichste MTV-Unplugged-Album der Geschichte und die Auskopplung I’ll Be There, im Original von Jackson 5, wurde erfolgreicher als die ursprüngliche Version. Als zweite Single wurde aus dem Album If It’s Over veröffentlicht, das sich jedoch nur in den niederländischen Charts platzieren konnte. Carey sang das Lied unter anderem bei den Grammy Awards 1992.

    1993–1996: erste Heirat, Music Box und Daydream

    Im Frühjahr 1993 begann Carey mit den Arbeiten an ihrem dritten Studioalbum, Music Box.

    Nach den Erfolgen von Music Box zog sich Carey aus der Öffentlichkeit zurück und begann im Sommer 1994 ein neues Projekt.

    Am 3. Oktober 1995 wurde Daydream Veröffentlicht. Das Album kombiniert die Popmusik von Music Box mit Contemporary R&B und Hip Hop-Einflüssen,

    1997–2000: Scheidung, Soundtracks, Greatest Hits und neue Platten

    1997 ließen sich Carey und Mottola scheiden, zudem trennte sie sich von ihrem Manager. Unter ihrem neuen Manager erschien das Album Butterfly, die erste Single-Auskopplung Honey stieg erneut auf Platz 1 in den Charts ein. Als nach einer längeren Pause My All in den USA erschien und ebenfalls von 0 auf 1 schoss, konnte Carey zum zweiten Mal in ihrer Karriere fünf Nummer-eins-Hits in Folge verbuchen.

    Um auch 1998 ein Album zu veröffentlichen, erschien unter dem Titel Number Ones eine Sammlung ihrer bis dahin größten Hits zusammen mit einigen Bonus-Tracks.

    Im selben Jahr veröffentlichte Carey den Song When You Believe, ein Duett mit Whitney Houston. Das Lied wurde ursprünglich für den Soundtrack zu Der Prinz von Ägypten von 1998 aufgenommen. Das Duett war einmal mehr erfolgreich in den Charts vertreten und gewann einen Academy Award.

    1999 kam neues Material unter dem Namen Rainbow heraus. Darauf sind zu finden Heartbreaker und Thank God I Found You, die ebenfalls die Chartspitze erreichten. Zum ersten Mal in Careys musikalischer Entwicklung war das Album nicht mehr dem Genre Pop/Soul zuzuordnen, sondern dem Rhythm and Blues.

    Ende 1999 nahm Carey mit der irischen Boygroup Westlife eine Coverversion von Phil Collins' Against All Odds (Take a Look at Me Now) auf, die Platz 1 der UK-Charts erreichte. Damit war es nach Without You (1994) ihr zweiter Nummer-eins-Hit im Vereinigten Königreich und ihr bis heute letzter Nummer-eins-Hit in den UK-Charts.

    Mit der Veröffentlichung des Albums "Rainbow" erfüllte Carey ihren Vertrag mit Sony Music, sie verließ das Label und unterzeichnete im Jahr 2000 einen Plattenvertrag mit Virgin Records.

    Carey veröffentlichte von 1990 bis 1999 neun Alben, die sich 122 Millionen Mal verkauften.

    2001–2004: Bescheidene Erfolge mit Glitter und Charmbracelet

    In dem Film Glitter – Der Glanz eines Stars, der 2001 erschien, verkörperte Carey eine Sängerin der 1980er-Jahre. Der Film floppte und wurde für die Goldene Himbeere als schlechtester Film des Jahres nominiert. Während der Film dieser Auszeichnung entging, gewann Carey mit ihrer Darstellung die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin des Jahres.

    Das erste Album, das Carey bei Virgin Records veröffentlichte, bildete den gleichnamigen Soundtrack zum Kinofilm. Die Verkaufszahlen des Albums blieben weit hinter den Erwartungen der Plattenfirma zurück. Die erste Singlesauskopplung des Albums, Loverboy, hingegen entwickelte sich zum Erfolg und wurde in den USA die meistverkaufte Single des Jahres. Im Juli 2001 erlitt Carey einen Nervenzusammenbruch und musste in einer Klinik behandelt werden.

    Aufgrund des Misserfolges von "Glitter" trennte sich Virgin Records wieder von Carey, allerdings wurde sie kurze Zeit später von Universal Records unter Vertrag genommen und konnte im Jahre 2002 mit dem Album „Charmbracelet“ wieder Erfolge verzeichnen. Im selben Jahr sang Carey die amerikanische Nationalhymne beim Super Bowl XXXVI im Louisiana Superdome in New Orleans, Louisiana. Es folgte eine Nebenrolle im Film Wisegirls.

    Im Jahr 2003 meldete sich Mariah Carey mit I Know What You Want in den Charts zurück und erreichte Platz 3 der US-Charts. Im gleichen Jahr nahm Carey ihr erstes Remixalbum mit dem Titel The Remixes auf, das Remixversionen von älteren Liedern enthält. Im Sommer des Jahres wurde Carey bei den World Music Awards in Monaco mit dem Diamond Award für über 150 Millionen verkaufte Alben ausgezeichnet. Im selben Jahr absolvierte Carey eine große Welttournee.

    2004 wurde der Song U Make Me Wanna, ein Duett mit Rapper Jadakiss, veröffentlicht.

    2005–2008: Gelungenes Comeback mit The Emancipation Of Mimi und E=MC²

    Die Single We Belong Together aus dem Album The Emancipation Of Mimi stand 2005 14 Wochen auf Platz 1 in den Billboard-Charts. Don't Forget About Us war ihr 17. Nummer-1-Hit in den Billboard-Charts. Shake It Off erreichte für mehrere Wochen Platz 2 der US-Charts. Das Album The Emancipation of Mimi war sehr erfolgreich und hat sich inklusive der Singles in den USA über 12 Millionen mal verkauft. Bei der 48. Grammy-Verleihung erhielt sie drei von acht Auszeichnungen und war die erfolgreichste Künstlerin des Abends.

    Im April 2006 veröffentlichte sie in den USA die beiden Titel Say Somethin' mit Snoop Dogg und Fly Like A Bird.

    Im März 2007 war sie auf dem Titelbild des Playboy zu sehen. Im Juni 2007 veröffentlichte sie zusammen mit Bone Thugs-N-Harmony die Single Lil L.O.V.E. Am 30. November 2007 erschien eine Konzert-DVD von Mariah Carey, die auf ihrer Tour The Adventures of Mimi in Anaheim (Kalifornien) gefilmt wurde. Am 24. Oktober 2007 stellte Mariah Carey ihr Parfum M im New Yorker Kaufhaus Macy’s vor.

    Am 11. April 2008 wurde ihr elftes Studioalbum E=MC² in Deutschland veröffentlicht. Die erste Singleauskopplung ist Touch My Body. Durch diese Single, die ihre 18. Nr. 1 geworden ist, ist Carey im Ranking der meisten Nr.-1-Hits in den USA auf Platz 2 geklettert. Sie hat damit Elvis Presley überholt, der zu dem Zeitpunkt 17 Nr.-1-Hits aufweisen konnte. Die zweite Single aus diesem Album ist die Ballade Bye Bye. Sie erreichte Platz 19 in den USA. Mit der dritten Single I’ll Be Loving You Long Time gelang Carey ebenfalls keine sehr hohe Chartplatzierung. Die vierte Singleauskopplung ist I Stay In Love. Das dazugehörige Video wurde in Las Vegas mit Careys Ehemann Nick Cannon aufgezeichnet, den sie am 30. April 2008 auf den Bahamas heiratete.

    Seit 2009

    Im Januar 2009 wurde in den USA die Single My Love veröffentlicht, eine Koproduktion von The-Dream mit Mariah Carey. Der Song stammt aus dem Album Love vs. Money von The-Dream. Mariah Careys Gatte Nick Cannon hatte die Regie für das neue Video zum Song My Love übernommen. Gedreht wurde in Los Angeles. Laut dem Billboard Magazin verkaufte sich E=MC² 2008 1.221.000 mal in den USA. Es war das 18.erfolgreichste Album des Jahres in Amerika. Auch in den ersten vier Monaten des Jahres 2009 verkaufte es sich recht ordentlich, bis zum 23. April 2009 in den USA 1.250.588-mal. Laut der „Internationalen Phono Academy“ ging E=MC² 2008 2.100.000-mal über den Ladentisch und gehörte zu den 25 erfolgreichsten CDs des Jahres.

    2009 veröffentlichte Careys erstes Plattenlabel Sony eine weitere Compilation-CD, The Ballads. Das Album kletterte ohne große Bewerbung auf Platz 10 der US-Album-Charts. Es war damit die bis dahin am schwächsten verkaufte CD in Mariah Careys Karriere. Erstmals erreichte eines ihrer Alben außerhalb der USA bessere Verkaufszahlen als in den Staaten, denn in England erhielt The Ballads eine Gold-Auszeichnung für 100.000 verkaufte CDs. Mittlerweile hat sich die CD knapp 150.000-mal auf der Britischen Insel, und weltweit (bis zum April 2009) etwa 500.000-mal verkauft.

    Am 7. Juli sang Carey gemeinsam mit Trey Lorenz bei der weltweit im Fernsehen ausgestrahlten offiziellen Trauerzeremonie für Michael Jackson im Staples Center in Los Angeles den Jackson-5-Song I’ll Be There.

    Am 2. Oktober 2009 erschien Mariah Careys neues Werk Memoirs Of An Imperfect Angel. Das Album, das mit The-Dream und Tricky Stewart produziert wurde, beinhaltet viele Liebeslieder und eine Coverversion des 1984er Foreigner-Hits I Want to Know what Love is. Mariah Carey widmete das Album dem „King of Pop“ Michael Jackson. Ende 2009 spielte sie eine Rolle in dem Kinofilm Precious – Das Leben ist kostbar.

    Am 14. Dezember verkündete Billboard, dass Mariah Careys Single We Belong Together (2005) der Song des Jahrzehnts sei.

    Mit einem Livekonzert am 31. Dezember 2009 im Madison Square Garden in New York startete sie ihre Angels-Advocate-Tour.

    Am 30. März 2010 sollte Mariah Careys nächstes Studioalbum Angels Advocate veröffentlicht werden, eine Sammlung von Duetten und Liedern des Vorgängeralbums Memoirs of an Imperfect Angel. Im April 2010 wurden die Arbeiten an dem Album aber unerwartet beendet.

    Nach dem Abbruch ihres Angels-Advocate-Albums erklärte Carey, dass sie wieder ins Studio ginge und neues Material für ihr 13. Studioalbum aufnähme, es sollte ihr zweites Weihnachtsalbum werden, aber die Arbeiten daran sollten erst Ende 2010 beginnen.

    Im Oktober 2011 gab Mariah Carey bekannt, dass sie auf dem Weihnachtsalbum Mistletoe von Justin Bieber zu hören sein würde. Sie habe mit ihm eine Duett-Coverversion ihres Weihnachts-Hits All I Want For Christmas is You aufgenommen.

    Am 23. Juli 2012 wurde bekannt, dass Mariah Carey in der aktuellen Staffel von American Idol als Jurorin teilnehmen würde.

    Schauspielkarriere

    Carey nahm im Jahr 1997 das erste Mal Schauspielunterricht und bekam im folgenden Jahr erste kleine Rollen. Sie hatte ihr Schauspieldebüt 1999 als Opernsängerin in der Romanze Der Junggeselle, wo sie eine Nebenrolle an der Seite von Chris O’Donnell und Renée Zellweger spielte. Für ihre Rolle bekam Carey von den Medien viel Lob.

    In dem Film Glitter – Glanz eines Stars, der 2001 erschien, verkörperte Carey eine Sängerin der 1980er Jahre. Der Film floppte und wurde für die Goldene Himbeere als schlechtester Film des Jahres nominiert. Während der Film dieser Auszeichnung entging, gewann Carey mit ihrer Darstellung die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin des Jahres.

    Carey, Mira Sorvino und Melora Walters spielten im Jahr 2002 in dem Film Wisegirls drei Kellnerinnen in einem Restaurant. Premiere hatte der Film beim Sundance Film Festival, genau wie der Vorgänger wurde der Film von den Kritikern schlecht bewertet.

    Carey war eine von mehreren Musikern, die Auftritte in den Filmen Death of a Dynasty (2003) und State Property 2 (2005) hatten. Ihre Arbeit für das Fernsehen begann im Juni 2002 in einer Episode von Ally McBeal. Carey hatte einen Cameo-Auftritt in Adam Sandlers Film Leg dich nicht mit Zohan an (2008).

    Im Jahr 2006 begann Carey mit den Arbeiten zu dem Film Tennessee, der 2008 auf dem Tribeca Film Festival erstmals gezeigt wurde.

    Sie war für eine Rolle in der Verfilmung des Theaterstücks For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow is Enuf des Regisseurs Tyler Perry vorgesehen. Sie verließ das Projekt aber im Mai 2010 aus gesundheitlichen Gründen. Ihre Rolle wurde von Thandie Newton übernommen.

    Stil

    Carey sagte, dass sie seit ihrer Kindheit von R&B- und Soul-Musikern wie Billie Holiday, Sarah Vaughan, Carey arbeitete schon mit Rappern wie The Sugarhill Gang, Eric B. & Rakim, Wu-Tang Clan, The Notorious B.I.G. und Mobb Deep zusammen, mit den letzteren hatte Carey 1998 einen Duett auf der Single The Roof (Back in Time).

    Careys Gesangs- und musikalischer Stil und der daraus resultierende Erfolg wurden im Laufe ihrer Karriere ständig mit Whitney Houston und Céline Dion verglichen.

    Gesang

    Mariah Carey ist für ihren Stimmumfang von fünf Oktaven, der alle Oktaven zwischen Alt und Sopran umfasst, und ihre Fähigkeit, im Pfeifregister zu singen, die sie in vielen Liedern demonstriert, bekannt.

    Inhalte und musikalischer Stil

    Liebe ist das Hauptthema vieler Lieder von Mariah Carey, aber auch Themen wie Rassismus, Entfremdung, Tod und Spiritualität.

    Careys Arrangements sind inspiriert von Musikern wie Stevie Wonder, den Carey als „Genie des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet, aber sie erzählte, „Meine Stimme ist mein Instrument; und wird es auch immer bleiben.“

    Carey nahm von vielen ihrer Lieder auch Remix-Versionen auf und besang diese Versionen neu.

    Einfluss auf andere Künstler

    Careys Gesang hat einen großen Einfluss auf die Popmusik und die Musikindustrie. Musikkritiker G. Brown von der The Denver Post sagte, dass „Mariah Careys Fünf-Oktaven-Umfang und Melisma eine ganze Generation von Popsänger/innen beeinflusst.“

    Soziales Engagement

    Carey engagierte sich im Laufe ihrer Karriere für verschiedene Organisationen wie den Fresh Air Fund gegen Hungersnot. Sie wurde Mitte der 1990er Mitglied der Organisation und gründete ein Camp in Fishkill, New York, das die weltweite Hungersnot lindern helfen soll. Sie nannte das Camp Camp Mariah.

    2005 sang Carey beim Live-8-Konzert in London und beim Hurricane Katrina-Telethon Shelter from the Storm, um Geld für die Opfer der Katastrophe zu sammeln. Im August 2008 nahmen Carey und andere Sängerinnen die Benefiz-Single Just Stand Up! auf, die von Babyface und L. A. Reid für das Projekt Stand Up to Cancer produziert wurde, um über Internet und Fernsehen Spendengelder für die Forschung in der translationalen Medizin zur Bekämpfung von Krebs (engl. cancer) zu sammeln. Am 5. September 2008 trugen die Sängerinnen das Lied live im Fernsehen vor. 2010 war Carey Mitglied der Benefizformation Helping Haiti, die den Song Everybody Hurts (im Original von R.E.M. aus dem Jahr 1992) neu aufnahmen, um Geld für die Opfer des Erdbebens in Haiti zu sammeln.

    Diskografie

    → Hauptartikel: Mariah Carey/Diskografie
    → Hauptartikel: Liste der Lieder von Mariah Carey

    Filmografie (Auswahl)

    • 1999: Der Junggeselle (The Bachelor)
    • 2001: Glitter – Der Glanz eines Stars (Glitter)
    • 2002: Ally McBeal (Gastauftritt in der US-Serie)
    • 2002: Wisegirls (oder: Drei Engel gegen die Mafia)
    • 2003: Death of a Dynasty
    • 2005: State Property 2
    • 2008: Leg dich nicht mit Zohan an (You Don't Mess with the Zohan)
    • 2008: Tennessee
    • 2009: Precious – Das Leben ist kostbar (Precious: Based on the Novel Push by Sapphire)
    • 2013: Der Butler (The Butler)

    Tourneen

    • 1993: Music Box Tour
    • 1996: Daydream Tour
    • 1998: Butterfly Tour
    • 2000: Rainbow Tour
    • 2003–2004: Charmbracelet Worldtour
    • 2006: The Adventures of Mimi Tour
    • 2010: Angels Advocate-Tour (US)

    Labels

    • 1990-2001: Columbia Records
    • 2001-2002: Virgin
    • seit 2002: Universal Records (Island Records)

    Literatur

    • Marc Shapiro: Mariah Carey. ECW Press, Canada, 2001, ISBN 1-55022-444-1.
    • Phil Hardy: The Faber Companion to 20th Century Popular Music: Fully Revised Third Edition. Faber and Faber, 2001, ISBN 0-571-19608-X, S. 156–157.
    • Garry Mulholland: The Illustrated Encyclopedia of Music. Flame Tree Publishing, 2003, ISBN 1-904041-70-1, S. 57.
    • Guinness Rockopedia. Guinness Publishing, 1998, ISBN 0-85112-072-5 S. 74.
    • Colin Larkin: The Encyclopedia of Popular Music. Volume II, 3. Auflage. Muze UK, 1998, ISBN 0-333-74134-X, S. 934.
    • Lucy O'Brien: She Bop II: The Definitive History of Women in Rock, Pop and Soul. Continuum, 2002, ISBN 0-8264-5776-2, S. 29, 476–481.
    • US-Charts und -Verkäufe zusammengestellt vom Billboard magazine und Nielsen SoundScan; siehe http://www.mariahdaily.com/corantofiles/news-archive-1-2006.shtml. Abgerufen am 7. Februar 2007.
    • UK-Charts zusammengestellt von der Official UK Charts Company; siehe http://www.mariah-charts.com/chartdata/UKTop40.htm. Abgerufen am 7. Februar 2007.
    • People in the News. CNN. Sendung vom 30. April 2005.
    • Larry King Live. CNN. Sendung vom 19. Dezember 2002.
    • Mike Duffy: Mariah Carey leads heartfelt holiday special to promote adoption. Detroit Free Press. 21. Dezember 2001. Abgerufen durch die Wayback Machine am 22. April 2006.
    • Sasha Frere-Jones: On Top: Mariah Carey’s record-breaking career. The New Yorker. 3. April 2006.
    • Fred Bronson's Billboard Book of Number 1 Hits. 5. Auflage. Billboard Books, New York 2003, ISBN 0-8230-7677-6.
    • Joel Whitburn Presents the Billboard Hot 100 Charts: The Sixties. Record Research, Menomonee Falls, WI 1990, ISBN 0-89820-074-1.
    • Joel Whitburn Presents the Billboard Hot 100 Charts: The Nineties. Record Research, Menomonee Falls, WI 2000, ISBN 0-89820-137-3.

    Einzelnachweise

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    2. Mariah's New Single Available At iTunes on Sept. 15th!. In: Island Def Jam Music Group. Abgerufen am 13. Oktober 2008.
    3. MARIAH CAREY’s NEW SINGLE “I WANT TO KNOW WHAT LOVE IS” IMPACTS AT RADIO ON SEPT. 14th. In: Universal Music Group. Archiviert vom Original am 17. Juli 2011. Abgerufen am 14. November 2009.
    4. CELEBRATE NEW YEAR'S EVE WITH MARIAH CAREY!. In: Mariah Carey official website. Abgerufen am 14. November 2009.
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