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Jennifer Lopez

Über Jennifer Lopez

Jennifer Lynn Lopez, bürgerlich Jennifer Lynn Muñiz (* 24. Juli 1969

Leben

Kindheit

Jennifer Lynn Lopez wurde als zweites von drei Kindern puerto-ricanischer Immigranten in der Bronx in New York City geboren und verbrachte ihre Jugend in dem Viertel Parkchester. Wie auch ihre beiden Schwestern, Lynda und Leslie, besuchte sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr eine rein katholische Mädchenschule. Danach wechselte Lopez auf das örtliche Baruch College, das sie jedoch nach nur zwei Semestern verließ, um als Rechtsanwaltsgehilfin zu arbeiten. Parallel dazu war sie nach einer jahrelangen Ausbildung sowohl als Tanzlehrerin als auch als professionelle Tänzerin in diversen New Yorker Nachtclubs tätig.

Privatleben

Jennifer Lopez war drei Mal verheiratet. Ihre erste Ehe mit dem Kellner Ojani Noa dauerte vom 22. Februar 1997 bis Januar 1998. Noa war später Geschäftsführer eines ihrer Restaurants. Ihre zweite Ehe schloss Lopez mit einem ehemaligen Tänzer ihrer Show, Chris Judd. Die beiden hatten sich bei den Dreharbeiten des Musikvideos zu Love Don’t Cost a Thing kennengelernt. Die Ehe dauerte von September 2001 bis Juni 2002.

Am 5. Juni 2004 heiratete Lopez (nach einer aufgelösten Verlobung mit Ben Affleck

Karriere

Nach weltweiten Auftritten mit einer bekannten New Yorker Tanzcombo gelang es Jennifer Lopez in den frühen 1990er Jahren, als Break- und Backgroundtänzerin Arbeit beim Fernsehen zu finden. Auftritte in Musikvideos wie Janet Jacksons That’s the Way Love Goes folgten, ehe sie erste Sprechrollen in Fernsehserien wie South Central oder Hotel Malibu erhielt.

Musikkarriere

1998 unterzeichnete Lopez ihren ersten Plattenvertrag bei Sony Records. Geprägt von den lateinamerikanischen Wurzeln ihrer Eltern und den multikulturellen Einflüssen der Bronx, schrieb und co-produzierte sie mit Hilfe erfolgreicher Produzenten wie Rodney „Darkchild“ Jerkins und Corey Rooney ein Album, das sich vom Sound der damaligen Teen-Pop-Kultur stark unterschied. Schon kurz nach seiner Veröffentlichung im Sommer 1999 zeigte sich On the 6 als (Mit-)Verursacher der sogenannten „Latin-Wave“, die durch Interpreten wie Enrique Iglesias, Ricky Martin und Marc Anthony zur Jahrtausendwende weltweit die Charts beherrschte und Lopez den Titel einer „Parade-Latina“ einbrachte. Nicht zuletzt dank fünf erfolgreicher Singleauskopplungen – If You Had My Love, Waiting for Tonight, Feelin So Good, Let's Get Loud und No me ames (im Duett mit Marc Anthony) – verkaufte sich das Album über sieben Millionen Mal.

Im Frühjahr 2001 folgte mit J.Lo Lopez′ zweites Album, das den Erfolg des Debüts noch übertraf - innerhalb weniger Monate verkaufte es sich mehr als acht Millionen Mal weltweit. Während die Platte sowohl in den USA als auch in Deutschland und der Schweiz auf Platz 1 der Albumcharts kletterte, wurden mit den Singleauskopplungen Love Don’t Cost a Thing, Play und Ain’t It Funny weitere Top-10-Hits verbucht. Nach Erscheinen der letzten Single I′m Real entschied man sich, einen alternativen Remix der Originalversion des Songs mit Rapper Ja Rule zu veröffentlichen. Das von Irv Gotti produzierte Duett wurde derart gut verkauft, dass die Produzenten gleich ein komplettes Album nach diesem Vorbild auf den Markt bringen wollten. So wurden bereits bekannte Songs neu eingesungen, neu abgemischt oder durch technische Features modernisiert und mit J to tha L-O!: The Remixes im Frühjahr 2002 das erste Remixalbum von Lopez veröffentlicht. Das Album wurde das erste seiner Art, das auf Anhieb Platz eins der U.S.-Billboard-Charts erreichte und auch außerhalb der USA überaus erfolgreich war. Die Remix-Versionen von I’m Real und Ain′t It Funny wurden zu Number-eins-Hits in den Staaten und zu Top-10-Hits weltweit. Der Remix zu I′m Gonna Be Alright wurde im August 2002 schließlich ein Sommerhit in Deutschland.

Noch Ende 2002 kehrte Jennifer Lopez mit ihrem vierten Album This Is Me… Then zurück und landete mit Jenny from the Block, All I Have und I’m Glad weitere Hits. In den USA wurde All I Have zum Nummer-1-Hit, eine weitere Single Baby I Love U! konnte nicht mehr an den Erfolg der ersten heranreichen. Trotz allem wurde This Is Me… Then eines der meistverkauften (weltweit 6 Mio.) Alben des Jahres 2003.

Nachdem sie zusammen mit Marc Anthony im Sommer 2004 die Ballade Escapemonos aufgenommen hatte, die auf dem neuen Album von Marc erscheinen sollte, kehrte sie nach einer Pause im März 2005 mit ihrem fünften Album zurück. Rebirth setzte erneut auf mehr Beats und Up-Tempo-Nummern, erreichte weltweit erneut rasch hohe Chartplatzierungen, verkaufte sich dann allerdings nur noch mäßig. Bislang gingen knapp dreieinhalb Millionen CDs über den Ladentisch. Die erste Single Get Right entwickelte sich zum Hit, die zweite Hold You Down konnte nur in Großbritannien Platz sechs erreichen, sich aber nirgends sonst durchsetzen und kam auch in Deutschland nur noch in die Top 50. Cherrie Pie wurde im Herbst 2005 als Radio-Single in den USA veröffentlicht. Ein Video war zwar geplant, wurde dann aber immer wieder verschoben und am Ende doch nicht gemacht.

Anfang 2006 kehrte Lopez ein weiteres Mal im Duett mit LL Cool J erfolgreich in die Charts zurück. Control Myself wurde zum Top-30-Hit in Deutschland, in England erreichte der Song eine Woche lang Platz zwei in den Charts sowie Platz vier in den USA. Im März 2007 folgte nach drei Jahren intensiver Studioarbeit schließlich Lopez' erstes spanischsprachiges Album Como ama una mujer, an dem sie unter anderem mit Ehemann Marc Anthony sowie den Produzenten Estéfano und Julio Reyes gearbeitet hatte. Die Platte erreichte die Spitze der Billboard Hot-Latin-Album-Charts und platzierte sich auch im deutschsprachigen Raum in den Top-10. Die erste Singleauskopplung des Albums Qué hiciste wurde in Italien, der Türkei und der Schweiz zu einem weiteren Nummer-1-Erfolg. Erst im August 2007 bewarb man das spanische Album erneut, u. a. durch Auskopplung der zweiten Single Me haces falta. Das Video dazu zeigt Lopez zusammen mit einem Geliebten auf der Flucht vor dem FBI. Die Single erschien lediglich als „Promo“ und nur wenige Promo-Maxi-CDs kamen auf den Markt; in Spanien wurde Me haces falta ein Hit. Im Herbst gaben Marc Anthony und Jennifer Lopez bekannt, dass eine dritte Single aus Como ama una mujer geplant sei. Passend zur gemeinsamen Tour durch Amerika sollte Por arriesgarnos, ein Duett der beiden, eine weitere Promo-Single werden. Die Verkaufszahlen des Albums zogen dadurch erneut an und Como ama una mujer erreichte mittlerweile die Top 10 der meistverkauften spanischen Alben.

Nach dem spanischsprachigen Album vom März 2007 erschien am 5. Oktober 2007 mit Brave ein weiteres Album. Die Auskopplung Do It Well verkaufte sich weltweit nur mäßig. Aufgrund ihrer Schwangerschaft und der Tour blieb auch wenig Zeit für Promotion. Am 11. Januar 2008 sollte mit Hold It, Don't Drop It die zweite Single aus Brave ausschließlich in Großbritannien und Europa erscheinen. Das Video lief zwar bei MTV an, wurde aber wieder aus dem Programm genommen und auf keinem Musikkanal mehr gesendet. Man entschied sich dafür, die Veröffentlichung in Deutschland zu verschieben. Weder in den Download-Charts noch in den Radio-Charts fand der Song Anklang, er wurde dann auch fast im gesamten europäischen Raum abgesagt. Lediglich in Großbritannien und Italien wurde die Single veröffentlicht. Ohne Promotion oder Auftritte verpasste Hold It, Don't Drop It den Einzug in die UK-Charts und schaffte es nur in die Top 100 - nur in Italien wurde die Single ein Top-10-Hit. Im April 2008 kam This Boy's Fire von Carlos Santana im Duett mit Lopez heraus.

Im März 2009 tauchte das Lied Hooked on You im Internet auf, woraufhin Lopez bekanntgab, dass sie an einem neuen Album arbeite. Zwei weitere Songs (What Is Love? & One Love) tauchten wenig später im Internet auf und sollten laut Lopez ebenfalls auf dem neuen Album erscheinen. Im Oktober 2009 folgte die Veröffentlichung von Fresh Out the Oven (zusammen mit dem Rapper Pitbull). Den Song Louboutins sang sie zum ersten Mal bei den American Music Awards am 22. November 2009. Kurz darauf endete Lopez' Plattenvertrag mit Sony Music Group, was dazu führte, dass weitere Promotions für Louboutins, darunter ein dazugehöriges Musikvideo, gestrichen wurden.

Im März 2010 wurde dann bekannt gegeben, dass Lopez einen neuen Plattenvertrag mit Island Def Jam Music Group unterzeichnet hat. Ihr erstes Studio-Album unter Island Def Jam Music Group sollte ursprünglich zur selben Zeit mit ihrem neuen Film Plan B für die Liebe veröffentlicht werden, doch Lopez entschied sich dazu, dem Album noch den letzten Schliff zu verpassen, was die Veröffentlichung des Albums mehrmals verschob. Im Februar wurde schließlich On the Floor featuring Pitbull, die erste offizielle Single des neuen Albums mit dem Titel Love? veröffentlicht und feierte Premiere bei den 68. Golden Globe Awards. Das Musikvideo zu On the Floor feierte am 3. März 2011 bei American Idol seine Premiere. Am Tag darauf stand der Song an der Spitze der amerikanischen iTunes Charts. Es ist der erste US Top 10-Hit von J.Lo seit 2003. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichte der Song Platz 1 der Charts. Es ist Lopez' erster Nummer-eins-Hit in Deutschland, den sie eigenen Angaben zufolge Dieter Bohlen zu verdanken hat, der das Stück zum Eröffnungssong bei der fünften Mottoshow der achten Staffel von DSDS machte. Der Titel war 2011 der bestverkaufte in Deutschland. Lopez’ siebtes Studioalbum Love? wurde am 29. April 2011 in Deutschland veröffentlicht. Am 1. April 2011 wurde die zweite Single I’m into You von Lopez und Rapper Lil Wayne veröffentlicht, die Platz 41 in den USA und mehrere Top-20-Positionen auf internationaler Ebene erreichte. Am 13. September wurde die dritte Single Papi veröffentlicht.

Nach Love erschien das Greatest-Hits-Album Dance Again... the Hits bei Epic Records. Das Album wurde am 20. Juli 2012 veröffentlicht. Um dieses Album zu promoten, ging Lopez auf Dance Again World Tour. Währenddessen wurde die Single Dance Again mit Pitbull veröffentlicht, sie konnte sich in den Single-Charts platzieren. 2013 arbeitet Lopez an ihrem achten Studioalbum. Die erste Single daraus ist Live It Up mit Pitbull, produziert von RedOne. Sie erschien am 8. Mai 2013.

Schauspielkarriere

Nebenrollen in Kinofilmen wie dem Thriller Money Train (1995) oder Francis Ford Coppolas Komödie Jack (1996) machten ihr Gesicht einem größeren Publikum bekannt. In Bob Rafelsons wenig erfolgreichem Film noir Blood and Wine (1996) trat sie neben Jack Nicholson und Michael Caine auf.

Mit der Titelrolle in der Filmbiografie Selena – Ein amerikanischer Traum (1997) gelang es Lopez erstmals, Publikum und Kritik von ihren darstellerischen Qualitäten zu überzeugen. Im gleichen Jahr trat sie in Anaconda als Actionheldin in Erscheinung. Der Film erfreute das Publikum mehr als die meisten Kritiker (Roger Ebert war diesbezüglich eine der wenigen Ausnahmen), doch Jennifer Lopez hatte sich endgültig als vielseitig einsetzbarer Kassenstar etabliert, auch wenn der ebenfalls 1997 herausgebrachte gewalttätige Oliver-Stone-Film U-Turn – Kein Weg zurück floppte.

1998 fand Steven Soderberghs romantische Krimikomödie Out of Sight (mit George Clooney) dagegen wieder die Zustimmung von Kritik und Publikum. Jennifer Lopez wurde zu diesem Zeitpunkt als eine der interessantesten neuen Darstellerinnen Hollywoods gehandelt und festigte diesen Status mit dem von phantasievollen Masken, Kostümen und Spezialeffekten geprägten Psychothriller The Cell (2000).

Lopez konzentrierte sich jedoch in der Folge verstärkt auf ihre Musikkarriere und begann, ihre Arbeit, ihr Privatleben und ihren Körper als Gesamtkunstwerk zu inszenieren und zu vermarkten, was ihr neu gewonnenes Kinopublikum weniger begeisterte als die Klatschpresse. Filme wie das Drama Angel Eyes (2001) oder die romantische Komödie Manhattan Love Story (2002) wiesen kaum noch originelle Elemente auf und ernteten lauwarme Kritiken. Ihre sich jetzt häufenden Nominierungen für die Goldene Himbeere, welche sie 2003 für Gigli auch verliehen bekam, waren Gradmesser für die zunehmende Häme der Filmindustrie.

2004 wurde die romantische Komödie Darf ich bitten? (mit Richard Gere) ein respektabler Publikumserfolg. Der Schwank Das Schwiegermonster (mit Jane Fonda) geriet 2005 gleichfalls zum Kassenschlager. 2005 kam auch das bereits zwei Jahre zuvor fertiggestellte Drama Ein ungezähmtes Leben (mit Robert Redford und Morgan Freeman) in einige Kinos, die Darsteller stießen bei der Kritik meist auf Wohlwollen. In allen drei Filmen standen jedoch eher die von Schauspielveteranen gespielten Figuren im Zentrum der Handlung.

2006 kehrte sie mit dem Thriller Bordertown auf die Leinwand zurück und zeigte eine völlig neue Seite von sich. Zum ersten Mal beruhte ein Film mit ihr auf Tatsachen. "Bordertown" spielt in Mexiko und handelt davon, wie arme Frauen Tag und Nacht in Fabriken arbeiten und anschließend mit dem Bus nach Hause fahren. Ein ganz gewöhnlicher Tagesablauf, der aber nicht immer so endet, denn jährlich kehren in Mexiko Tausende von Frauen von ihrer Arbeit aus der Fabrik nicht mehr nach Hause zurück. Sie werden entführt und getötet; man vermutet, dass dahinter die mexikanische Regierung steckt. Lopez kam 2007 zur Berlinale und erhielt für Bordertown einen Preis. Ebenfalls 2006 zeigte sich Jennifer Lopez an der Seite von Ehemann Marc Anthony in El Cantante; er spielt den puerto-ricanischer Sänger Hector Lavoe. Auch dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten.

Nach musikalischer und schauspielerischer Abstinenz kehrte Lopez im März 2010 wieder auf die Leinwand zurück. In der Komödie Plan B für die Liebe spielt sie eine Frau, die denkt, nie den richtigen Mann für ein gemeinsames Baby finden zu können und sich deshalb künstlich befruchten lassen möchte. Gerade als sie dies in Angriff nehmen will, trifft sie ihren Traummann. 2011 hat Lopez Werbung für die Rasierermarke Gillette gemacht.

In den deutschen Fassungen ihrer Filme hat Jennifer Lopez bislang noch keine feste Synchronstimme. Sie wird oft von Natascha Geisler oder Ghadah Al-Akel gesprochen.

Weitere Aktivitäten

2001 kreierte Lopez die Modelinie JLO by Jennifer Lopez. Die Kollektion umfasste ein weitreichendes Sortiment verschiedenster Bekleidungsstücke für junge Frauen, darunter Jeans, T-Shirts, Röcke, Gürtel, Schuhe und Unterwäsche, aber auch Schmuck und andere Accessoires. 2005 erweiterte Jennifer Lopez das Angebot um die Linie Sweetface.

Darüber hinaus ist Lopez auf dem Parfümeriemarkt sehr erfolgreich: Die 2002 präsentierte Debütkreation Glow hielt sich in neun Ländern mehr als vier Monate an der Spitze der Verkaufsstatistiken. 2003 und 2005 folgten, begleitet von diversen Körperlotionen und Hautcremes, mit Still und Live zwei weitere Düfte. Im August 2006 brachte sie das Parfüm Live Luxe, 2008 ihr erstes Männerparfüm auf den Markt.

Am 12. April 2002 eröffnete Lopez' kubanisches Restaurant Madre's in Pasadena, Kalifornien. 2009 gab Fox bekannt, in den USA mit ihr zusammen ein Remake der Serie Rebelde Way zu produzieren. Die Verhandlungen zwischen Fox, Lopez und Cris Morena zogen sich einem Interview mit Radio 10 zufolge über drei Jahre hin.

In der zehnten und elften Staffel war Lopez Jurymitglied von American Idol und wird nach einer einjährigen Auszeit zur dreizehnten Staffel neben Keith Urban und Harry Connick junior als Jurymitglied zurückkehren.

2013 widmete der US-Spielwarenhersteller Mattel Lopez eine Barbie-Kollektion. Die Barbies sind mit Kurven ausgestattet, wie Lopez selbst auch, die sich schon immer gegen den Magerwahn des Showbusiness abgrenzte.

Konzerte und Touren

Konzerte

  • 2001: Let's Get Loud
  • 2008: Live in Athens
  • 2012: Follow the Leader: El Concierto

Konzerttourneen

  • 2007: Jennifer Lopez and Marc Anthony en Concierto
  • 2012: Dance Again World Tour
  • 2012: Summer Tour 2012

Kritik

Jennifer Lopez wird von Tierschützern aufgrund ihrer Vorliebe für Pelze kritisiert. So fand bei ihrer ersten Modelinie Sweetface Pelz vielfach Verwendung.

Ende Juni 2013 wurde Lopez unter anderem von der Human Rights Foundation kritisiert, nachdem sie in Awaza in Turkmenistan bei einer Feier zum Geburtstag des Diktators Gurbanguly Berdimuhamedow aufgetreten war.

Auszeichnungen

Lopez wurde 2007 auf der Berlinale als Produzentin und Darstellerin des Films Bordertown mit dem Artists for Amnesty-Award von Amnesty International ausgezeichnet. 2013 erhielt Lopez einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Musik.

Golden Globe Award

  • 1998: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical für Selena – Ein amerikanischer Traum[23]

American Latino Media Arts Award

  • 1998: Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin für Selena – Ein amerikanischer Traum[24]
  • 1999: Auszeichnung in der Kategorie „Outstanding Actress in a Feature Film in a Crossover Role“ für Out of Sight[25]
  • 2000: Auszeichnung in der Kategorie „Female Entertainer of the Year“[26]
  • 2001: Auszeichnung in der Kategorie „Entertainer of the Year“[27]
  • 2001: Nominierung in der Kategorie „Outstanding Host of a Variety or Awards Special“ für The 1st Annual Latin Grammy Awards (geteilt mit Gloria Estefan, Andy Garcia und Jimmy Smits)[28]
  • 2002: Nominierung als Beste Schauspielerin für Angel Eyes[29]
  • 2002: Nominierung in der Kategorie „Outstanding Performance in a Music, Variety or Comedy Special“ für Jennifer Lopez in Concert: Let’s get loud[29]
  • 2011: Nominierung als Beste Persönlichkeit in einer Reality-Sendung, Varietevorstellung oder Comedy-Sendung für American Idol[30]
  • 2011: Nominierung als Beste weibliche Musikerin[30]
  • 2012: Nominierung als Beste Filmschauspielerin in der Kategorie Komödie/Musical für Was passiert, wenn’s passiert ist[31]
  • 2012: Nominierung als Beste Persönlichkeit in einer Reality-Sendung, Varietevorstellung oder Comedy-Sendung für American Idol[31]
  • 2012: Nominierung als Beste weibliche Musikerin[31]

Blockbuster Entertainment Award

  • 1998: Nominierung als Beste Schauspielerin in der Kategorie Action/Abenteuer für Anaconda
  • 2001: Auszeichnung als Beste Schauspielerin in der Kategorie Science Fiction für The Cell

GLAAD Media Award

  • 2014: Auszeichnung für The Fosters

Goldene Himbeere

  • 2002: Nominierung als Schlechteste Schauspielerin für Angel Eyes und Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant
  • 2003: Nominierung als Schlechteste Schauspielerin für Genug – Jeder hat eine Grenze und Manhattan Love Story
  • 2004: Auszeichnung als Schlechteste Schauspielerin für Liebe mit Risiko – Gigli
  • 2004: Auszeichnung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar für Liebe mit Risiko – Gigli (geteilt mit Ben Affleck)
  • 2005: Nominierung als Schlechteste Nebendarstellerin für Jersey Girl
  • 2005: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar für Jersey Girl (geteilt mit Ben Affleck und Liv Tyler)
  • 2006: Nominierung als Schlechteste Schauspielerin für Das Schwiegermonster
  • 2010: Nominierung als Schlechteste Schauspielerin des Jahrzehnts für Angel Eyes, Genug – Jeder hat eine Grenze, Liebe mit Risiko – Gigli, Jersey Girl, Manhattan Love Story, Das Schwiegermonster und Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant
  • 2013: Nominierung als Schlechteste Nebendarstellerin für Was passiert, wenn’s passiert ist

Image Award

  • 2003: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Manhattan Love Story

Imagen Foundation Award

  • 1998: Auszeichnung für Selena – Ein amerikanischer Traum

Independent Spirit Award

  • 1996: Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin für Meine Familie[32]

Internationale Filmfestspiele Berlin

  • 2007: Artists for Amnesty Award für Bordertown[21]

Lone Star Film & Television Award

  • 1998: Auszeichnung als Beste Schauspielerin für Selena – Ein amerikanischer Traum

MTV Movie Award

  • 1998: Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin für Selena – Ein amerikanischer Traum
  • 1999: Nominierung in der Kategorie Bester Filmkuss für Out of Sight (geteilt mit George Clooney)
  • 1999: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Out of Sight
  • 2001: Auszeichnung in der Kategorie Bestes Outfit für The Cell
  • 2001: Nominierung als Beste Darstellerin für The Cell

NCLR Bravo Award

  • 1996: Nominierung als Beste Schauspielerin für Money Train und Jack

Nickelodeon Kids’ Choice Awards

  • 2002: Auszeichnung in der Kategorie „Favorite Female Movie Star“ für Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant
  • 2003: Nominierung als Lieblings-Schauspielerin für Manhattan Love Story
  • 2004: Nominierung als Lieblings-Sängerin

People’s Choice Award

  • 2013: Nominierung in der Kategorie Favorite Celebrity Judge für American Idol

Saturn Award

  • 1998: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Anaconda
  • 2001: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für The Cell

ShoWest Convention

  • 2002: Auszeichnung in der Kategorie „Female Star of the Year“

Teen Choice Award

  • 2001: Nominierung in der Kategorie Film – Choice Chemistry für Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant (geteilt mit Matthew McConaughey)
  • 2002: Nominierung in der Kategorie Film – Choice Actress, Drama/Action Adventure für Genug – Jeder hat eine Grenze
  • 2003: Nominierung in den Kategorien Film – Choice Actress, Comedy; Choice Movie Liar und Choice Movie Liplock für Manhattan Love Story (letztere geteilt mit Ralph Fiennes)
  • 2003: Nominierung in der Kategorie Choice Crossover Artist (Music/Acting)
  • 2005: Nominierung in den Kategorien Choice Movie Actress: Comedy und Choice Movie Chemistry für Das Schwiegermonster (letztere geteilt mit Jane Fonda)
  • 2005: Nominierung in der Kategorie Choice Movie Dance Scene für Darf ich bitten? (gemeinsam mit Richard Gere)
  • 2010: Nominierung in der Kategorie Choice Movie Actress: Romantic Comedy für Plan B für die Liebe
  • 2011: Auszeichnung in der Kategorie Choice TV: Personality für American Idol
  • 2011: Nominierung in der Kategorie Choice Red Carpet Fashion Icon: Female
  • 2012: Auszeichnung in der Kategorie Choice TV: Female Personality für American Idol
  • 2012: Nominierung in der Kategorie Choice Red Carpet Fashion Icon: Female
  • 2012: Nominierung in der Kategorie Choice Movie Actress: Comedy für Was passiert, wenn’s passiert ist
  • 2013: Auszeichnung in der Kategorie Choice Summer TV Show für The Fosters (geteilt mit Brad Bredeweg und Peter Paige)
  • 2014: Nominierung in der Kategorie Choice TV: Female Reality Star für American Idol

Walk of Fame

  • 2013: Stern auf dem Walk of Fame in der Kategorie Musik

Women in Film Crystal Award

  • 2006: Auszeichnung für Wohltätigkeitsarbeit

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Duty Captain's Report. In: Court TV. 17. Januar 2001. Abgerufen am 29. Oktober 2006.
  2. http://www.billboard.com/column-chartbeat/ask-billboard-analyzing-american-idol-1004118716.story#/column-chartbeat/ask-billboard-analyzing-american-idol-1004118716.story
  3. http://latimesblogs.latimes.com/music_blog/2012/06/jennifer-lopez-to-issue-greatest-hits-package.html
  4. http://www.spiegel.de/panorama/gestaendnis-jennifer-lopez-und-ben-affleck-haben-sich-verlobt-a-222353.html
  5. Eintrag bei filmreference.com
  6. Jennifer Lopez bringt Zwillinge zur Welt. Welt Online. 22. Februar 2008. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  7. ab Jennifer Lopez ist die schönste Frau der Welt. Welt Online. 13. April 2011. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  8. JLo und Marc Anthony trennen sich in: Spiegel Online vom 16. Juli 2011
  9. http://www.gala.de/stars/news/jennifer-lopez-trennung-von-casper-smart_1102050.html
  10. Jahrescharts: Adele und Jennifer Lopez ganz vorn in musikmarkt.de vom 3. Januar 2012
  11. http://www.digitalspy.co.uk/music/news/a479663/jennifer-lopez-premieres-new-single-live-it-up-listen.html
  12. Jennifer Lopez in der Deutschen Synchronkartei
  13. Jennifer Lopez, a cargo de los Rebelde Way norteamericanos
  14. Urban Juror in American Idol Staffel 13, Englisch
  15. Jennifer Lopez gibts jetzt auch als Barbie-Puppe in: OK Magazin, abgerufen am 6. November 2013.
  16. Chartquellen: DE AT CH UK US
  17. http://www.amica.de/mode/stars_designer/jlo_protest/peta-aktion-internet-protest-gegen-jlo_aid_2982.html – Internet-Protest gegen JLo
  18. jlodown.com
  19. Zum Geburtstag: Jennifer Lopez singt für Diktator, Focus Online, 1. Juli 2013
  20. Jens Maier: Huch, ich habe für den Diktator gesungen, stern.de, 1. Juli 2013
  21. ab AI USA zeichnet Jennifer Lopez aus. amnesty.de. Abgerufen am 16. August 2014.
  22. The World´s Most Powerful Celebrities (englisch), Forbes, abgerufen am 17. Mai 2012.
  23. Jennifer Lopez. hfpa.org. Abgerufen am 16. August 2014.
  24. 1998 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  25. 1999 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  26. 2000 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  27. 2001 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  28. 2001 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  29. ab 2002 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  30. ab 2011 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  31. abc 2012 NCLR ALMA AWARDS (PDF). almaawards.com. Abgerufen am 16. August 2014.
  32. Film Independent Spirit Awards (PDF). amazonaws.com. Abgerufen am 17. August 2014.

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