The Cliks

  • The Cliks sind eine 2004 gegründete Rockgruppe aus Toronto, Kanada um den Sänger und Gitarristen Lucas Silveira. Zu den weiteren Mitgliedern zählen aktuell der Schlagzeuger und LGBT-Unterstützer Brian Viglione (auch bekannt durch The Dresden Dolls) und der Bassist Tobi Parks.

    Bandgeschichte

    Die Ursprungsbesetzung, mit der das Debütalbum „The Cliks” im Jahr 2004 veröffentlicht wurde, bestand aus Ezri Kaysen am Bass, der Drummerin Heidi Chan und Silveira als Sänger und Gitarrist, doch schon die nächste Platte, das Bowie- und White Stripes-ähnliche „Snakehouse” (2007), sollte bereits mit anderen Musikern, nämlich Jordan B. Wright sowie Morgan Doctor fertiggestellt werden, die ein Jahr nach der Bandgründung für Chan und Kaysen einsprangen. Später ersetzte Jen Benton Wright am Bass, und Nina Martinez kam als zweite Gitarristin dazu; verließ die Band jedoch schon ein Jahr nach dem Erscheinen von „Snakehouse”. Im Sommer 2007 spielten die Cliks, wie auch z.B. Rufus Wainwright, Tegan and Sara und Gossip auf der „True Colors”-Tour mit, welche in den Vereinigten Staaten und Kanada stattfand. Größeren Erfolg erzielte die Band dann 2009 vor allem durchs Radio mit dem dritten und aktuellen Album „Dirty King”. Nachdem Doctor und Benton ihre Arbeit mit den Cliks ebenfalls beendet hatten, stießen schließlich im November 2009 Viglione und Parks dazu.

    Musikstil

    Die Cliks lassen sich hauptsächlich dem Rock zuordnen, aber oft spielen sie durchaus auch mit Elementen des Indie und Alternative. Von einer Kritikerin des kanadischen Magazins NOW wurden sie einmal mit David Bowie, Chrissie Hynde und Leisha Hailey in Verbindung gebracht.

    Diskographie

    In den USA wird bei dem Label Tommy Boy Entertainment veröffentlicht; in ihrem Heimatland Kanada jedoch bei Warner Music.

    Alben

    • 2004: „The Cliks”
    • 2007: „Snakehouse”
    • 2009: „Dirty King”
    • 2013: „Black Tie Elevator”

    Singles

    • 2007: „Oh Yeah”, „Eyes In the Back of My Head”, „Complicated”
    • 2008: „My Heroes (SUV)”
    • 2009: „Dirty King”

    Coverversionen

    • 2007: „Cry Me a River“ (Cover des Justin Timberlake-Songs)

    Trivia

    • Laut Silveira setzt sich der Bandname aus den beiden englischen Slangbegriffen „clit” (Kurzform für Klitoris) und „dicks” (Schwänze) zusammen.

    Weblinks

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