Hang On In There Baby

Rosie Gaines

  • Rosie Gaines (* 26. Juni 1960 in Martinez, Kalifornien als Rosie Mary Gaines) ist eine US-amerikanische Sängerin, Begleitsängerin, Songwriterin und Keyboarderin. Sie arbeitete unter anderem mit Prince zusammen und war im Jahr 1991 Gründungsmitglied in dessen Begleitband The New Power Generation.

    Gaines veröffentlichte bisher neun Studioalben, die kommerziell allerdings nicht erfolgreich waren. Der musikalische Stil ihrer Alben ist den Musikrichtungen Contemporary R&B, Funk, Popmusik und Rockmusik zuzuordnen. Zudem veröffentlichte sie seit Mitte der 1990er Jahre EPs, auf denen Remix-Versionen ihrer Songs im Genre Elektronische Tanzmusik, Eurodance und House vorhanden sind. Ferner ist Gaines als Gastsängerin auf einigen Tonträgern vertreten.

    Leben

    Kindheit und Jugend

    Rosie Gaines wurde am 26. Juni

    Familie

    Gaines war zweimal verheiratet. Ihren ersten Ehemann Curtis Ohlson (* 1957) lernte sie auf der Highschool in Pittsburg (US-Bundesstaat Kalifornien) kennen. In der dortigen Marching Band spielte Gaines Piccoloflöte, während Ohlson Bandleader war. Die beiden wirkten für insgesamt fünf Jahre – von denen sie zwei Jahre miteinander verheiratet waren – in der Band mit. Später arbeitete Ohlson als Musiker, Musikproduzent und Komponist und veröffentlichte in den 1980er Jahren zwei eigene Studioalben.

    Das zweite Mal war Gaines mit dem Holländer Francis Jules verheiratet, den sie im Jahr 1990 während der Nude-Tour kennengelernt hatte.

    Karriere

    Musikalische Anfänge

    Rosie Gaines’ musikalische Entwicklung begann in ihrer Kindheit; ihre Mutter hörte Musik aus den Genres Blues, Country und R&B, ihr Vater mochte Funk. Als musikalische Einflüsse in ihrer eigenen Musik gibt Gaines unter anderem Aretha Franklin, Bessie Smith, Billie Holiday, Chaka Khan, Ella Fitzgerald und Tina Turner an. Zudem nennt sie Musiker wie beispielsweise Bob Marley, Curtis Mayfield, Donny Hathaway, George Clinton und Stevie Wonder. Außerdem wurde sie von Charlie Parker und Duke Ellington beeinflusst, ihr Keyboard-Spiel hingegen wurde von Kirchenmusik geprägt. Noten kann Gaines nicht lesen.

    Ursprünglich wollte Gaines Musikerin werden. Als Kind bekam sie von ihrer Mutter eine kleine Orgel geschenkt, aber ihre Mutter förderte auch ihren Gesang. Bereits im Alter von vier Jahren hatte Gaines ihren ersten Liveauftritt, der im Cotton Club in Pittsburg (Kalifornien) stattfand. Nach eigenen Angaben wusste sie ab diesem Zeitpunkt, dass sie für den Rest ihres Lebens Musik machen wollte.

    Anfang der 1980er Jahre war Don Cornelius der Musikmanager von Gaines, die in dieser Zeit unter anderem mit The Whispers zusammenarbeitete. Doch ihr musikalischer Fokus lag in Auftritten als Solosängerin in Musikklubs von Nordkalifornien.

    1985 unterzeichnete Gaines einen Schallplattenvertrag bei dem Label Epic Records und veröffentlichte ihr Debütalbum Caring, das kommerziell nicht erfolgreich war. Auf dem Album wirken unter anderem Dann Huff, Paulinho da Costa, Altsaxophonist Marc Russo von den Yellowjackets, Wilton Felder, Greg Phillinganes und E-Gitarrist Levi Seacer Jr. mit. Produzenten und Arrangeure von Caring waren Don Cornelius und Gaines’ erster Ehemann Curtis Ohlson.

    Gaines’ zweites Studioalbum No Sweeter Love sollte ursprünglich im Jahr 1987 bei Epic Records erscheinen. Doch das bereits fertiggestellte Album wurde nicht veröffentlicht und die Singleauskopplung Crazy wurde zurückgezogen, nach dem diese anfangs käuflich zu erwerben war. Die Gründe dafür wurden öffentlich nicht bekannt gegeben. Letztendlich erschien das Album erst im Jahr 2000 bei dem Label Expansion Records.

    Für das Debütalbum So Fast (1987) von Curtis Ohlson schrieb Gaines den Song You, zudem sang sie die Hauptstimme des Titelsongs. Auch auf Ohlsons zweitem Album Better Than Ever (1989) wirkte sie mit und übernahm beispielsweise den Hauptgesang des Songs A Thousand Years.

    Zusammenarbeit mit Prince (1989–1992)

    Mitte Dezember 1989 lud Levi Seacer Jr. Rosie Gaines nach Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) in Prince’ Paisley Park Studio ein. Seacer spielte mittlerweile als Gitarrist in Prince’ damaliger Begleitband und kannte Gaines von den Albumaufnahmen ihres Debütalbum Caring aus dem Jahr 1985. Gaines sollte im Paisley Park Studio den von Prince geschriebenen Song I Want U einsingen, den Seacer ursprünglich für The Pointer Sisters produzieren wollte. Seacer arrangierte aber auch ein Treffen zwischen Gaines und Prince: „Ich überzeugte Prince davon, dass er sich von ihr What’s Going On von Marvin Gaye anhören sollte. Er konnte nicht glauben, was er hörte“, erinnerte sich Seacer.

    Doch Gaines fühlte sich in der Begleitband nicht wohl; im Tourbus war sie die einzige Frau und verbrachte die meiste Zeit nach Konzertende oftmals allein. Sie war der Meinung, dass verschiedene Bandmitglieder neidisch auf sie waren, weil sie eine prominente Rolle auf der Nude-Tour innehatte. Zudem wurde sie aufgrund ihres Übergewichts gehänselt. Nachdem Gaines schließlich damit drohte, die laufende Nude-Tour zu verlassen, reagierte Prince und Gaines konnte gemeinsam mit Mavis Staples – sie trat im europäischen Teil der Nude-Tour im Vorprogramm auf – in einem separaten Tourbus fahren.

    Im Sommer 1990 begann Prince mit den Aufnahmen für Gaines’ Album, das er ihr versprochen hatte. Es sollte Concrete Jungle heißen und er nahm für sie einige Songs in London auf.

    Mitte September 1991 gerieten Gaines und Prince in einen Streit. Gaines hatte in Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) mit Schallplattenfirmen über einen möglichen Vertrag verhandelt, obwohl sie zu der Zeit bei Prince’ Label Paisley Park Records unter Vertrag stand. Sie war von Prince enttäuscht, da dieser wenig Arbeit in ihr Album Concrete Jungle investierte. Zudem half er ihr nicht, eine Solokarriere zu starten. Prince hingegen war über Gaines’ Verhandlungen mit anderen Schallplattenfirmen verärgert und bestand auf dem laufenden Vertrag, den Gaines bei ihm unterschrieben hatte. Beide verständigten sich schließlich darauf, dass Gaines für die anstehende Diamonds-and-Pearls-Welttournee im Jahr 1992 zur Verfügung stehe und nach Beendung dieser Tournee The New Power Generation verlassen könne. Dafür werde Prince keine weitere Arbeit mehr in das Album Concrete Jungle investieren.

    Ab Oktober 1991 steigerte sich der Bekanntheitsgrad von Rosie Gaines. Auf dem damals von Prince veröffentlichten, international erfolgreichen Album Diamonds and Pearls wirkt Gaines bei einigen Songs als Sängerin mit, beispielsweise bei den Top-Ten-Singles Gett Off, Cream und Diamonds and Pearls. Über die Albumaufnahmen von Diamonds and Pearls sagte sie: „Man musste sich daran gewöhnen, nur drei Stunden zu schlafen, neun Stunden zu proben, und wenn man Glück hatte, mittags was zu essen zu bekommen“.

    Unmittelbar nach Beendigung der Diamonds-and-Pearls-Tour im Juli 1992 verließ Gaines The New Power Generation und fuhr nach Hause in ihre Heimatstadt Pittsburg (US-Bundesstaat Kalifornien). Sie hatte sich in Prince’ Begleitband weiterhin unwohl gefühlt und war der Meinung, einige Bandmitglieder seien eifersüchtig auf ihre Zusammenarbeit mit ihm gewesen. Sie habe Prince darauf hingewiesen, doch dieser habe sich nicht darum gekümmert.

    Rückblickend sagte Gaines über die Zusammenarbeit mit Prince unter anderem: „Wir haben nicht wirklich gesellschaftlichen Umgang miteinander gehabt.“ Beispielsweise habe sie ihn in ihr Haus gebeten, damit er ihren Ehemann treffen könne.

    Gaines sagte aber auch, dass Prince ihr Selbstbewusstsein gestärkt habe. Beispielsweise wollte sie nicht in Musikvideos mitwirken, da sie sich aufgrund ihres Übergewichts unwohl fühlte. Mittlerweile besitze sie aber lieber eine hervorragende Stimme als dünner zu sein.

    Die Zeit danach (1993–2011)

    Im September 1993 wurde Prince’ Greatest-Hits-Kompilation The Hits / The B-Sides veröffentlicht, auf der der Song Nothing Compares 2 U in einer Live-Version von Gaines und Prince zu hören ist.

    Als Warner Bros. Records am 1. Februar 1994 die Zusammenarbeit mit Prince’ Musiklabel Paisley Park Records beendete, gründete Prince sein neues Label NPG Records. Gaines’ Vertrag, den sie bei Paisley Park Records unterschrieben hatte, existierte nun nicht mehr und das Album Concrete Jungle konnte nicht veröffentlicht werden.

    Nach dem ihr Dreijahresvertrag bei Prince abgelaufen war, unterzeichnete Gaines im Jahr 1995 bei dem Tonträgerunternehmen Motown einen neuen Vertrag. Am 13. Juni 1995 veröffentlichte sie bei dem Label das Album Closer Than Close, auf dem drei von Prince geschriebene Songs vorhanden sind. Als Motown von Polygram übernommen wurde, wurden auch Mitarbeiter ausgetauscht. Vertragliche Inhalte, die Gaines zuvor mit Motown-Mitarbeitern vereinbart hatte, verloren an Bedeutung. Das schottische Label Big Bang kaufte einige Songs des Albums Closer Than Close und veröffentlichte Remixe, die dem Musikgenre Elektronische Tanzmusik, Eurodance und House zuzuordnen sind. Ferner wurde 1995 der Soundtrack des Walt Disney-Films Goofy – Der Film veröffentlicht, auf dem Gaines gemeinsam mit Tevin Campbell den Song 1 2 1 singt.

    Im Jahr 1996 wirkte Gaines an den Prince-Alben Chaos and Disorder (Juli 1996) und Emancipation (November 1996) bei einigen Songs als Gastsängerin mit. „Wir hatten ein Jahr lang nicht miteinander gesprochen, als Prince anrief und sagte: ‚Das ist doch dumm. Wir lieben einander.‘“ Gemäß Gaines sei die Zusammenarbeit mit Prince an den beiden Alben „wesentlich ruhiger“ als im Jahr 1992 gewesen, da er mittlerweile alle Musiker von vor vier Jahren ausgetauscht hatte.

    1997 erschien Gaines’ Album Arrival, das anfangs nur über ihre damalige Homepage käuflich zu erwerben war und auf 2.000 CDs limitiert war.

    Von 1998 bis 2002 legte Gaines eine künstlerische Pause ein und widmete sich ihrer Familie.

    Erst im Jahr 2002 ging Gaines wieder in ein Musikstudio und überarbeitet mit Bootsy Collins und Snoop Dogg unter anderem den Song Don’t Let ’Em, der in der Originalversion auf ihrem Album Arrival (1997) zu finden ist. Die neue Version wurde auf Collins’ Album Play with Bootsy – A Tribute to the Funk (2002) veröffentlicht. Gaines schloss auch einen neuen Vertrag ab, diesmal mit dem britischen Independent-Label Dome Records. Bei diesem Label veröffentlichte sie im Jahr 2004 ihr fünftes Studioalbum You Gave Me Freedom. Ähnlich wie das Label Big Bang im Jahr 1995 überarbeitete auch Dome Records einige ältere Songs von Gaines und veröffentlichte diese als Remix-Versionen im Genre Elektronische Tanzmusik, Eurodance und House.

    Im Jahr 2006 gründete Rosie Gaines ihr eigenes Musiklabel Dreadlix Records, das bis heute existiert. Kontakt zu Prince hatte sie in den Jahren zuvor nicht mehr, sagte sie in einem damaligen Interview.

    2010 veröffentlichte Gaines schließlich das Album Concrete Jungle, das ursprünglich im Jahr 1994 hätte erscheinen sollen. Auf dem Album sind alternative Versionen von I Want U (Purple Version) und My Tender Heart vorhanden. Zudem ist eine leicht abgeänderte Version des Prince-Songs Hit U in the Socket zu hören, den Prince bereits am 15. Mai 2001 über seine damalige Homepage NPGMusicClub.com veröffentlicht hatte.

    Ihren bisher letzten öffentlichen Auftritt hatte Rosie Gaines im Jahr 2011 in London.

    Gesundheitliche Probleme (seit 2009)

    Rosie Gaines hat seit Jahren Übergewicht und ist Diabetikerin. Zudem wurde sie 2009 zur stationären Behandlung in eine Psychiatrie in Rotterdam eingeliefert, nachdem sie sich eine Überdosis Insulin gespritzt hatte. Im Jahr 2014 verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand; Gaines verbrachte die meiste Zeit des Jahres in Krankenhäusern, weil sie eine Insulintherapie verweigerte. Infolgedessen sind ihre Beine angeschwollen und haben sich infiziert.

    Neben ihrer gesundheitlichen Situation veränderte sich auch Gaines’ soziale Lebensweise; 2014 übernachtete sie gelegentlich vor dem U-Bahnhof von Bay Point (Kalifornien). Ihre Tochter, ihr Bruder und ihre Mutter boten Gaines Hilfe an, bestanden aber darauf, dass sie einen Arzt kontaktieren solle. Diesen Vorschlag lehnte Gaines jedoch ab und verschwand, worauf ihre Tochter eine Vermisstenanzeige aufgab. Sie fand ihre Mutter schließlich in einer Telefonzelle, bekleidet mit einem Schlafanzug. Gemäß Curtis Ohlson, Gaines’ erstem Ehemann, boten ihr Freunde eine Unterkunft an und ein nicht genannter prominenter Musiker habe ihr ein Haus in Hayward (US-Bundesstaat Kalifornien) samt Klavier und Swimming-Pool zur Verfügung gestellt. „Ich mag Hayward nicht. Hayward ist böse“, habe Gaines geantwortet und das Haus abgelehnt. Ferner organisierte ihr die US-Sängerin Brenda Vaughn (* 1958), eine Freundin von Gaines, eine Unterkunft in einem Gästehaus in Vallejo (US-Bundesstaat Kalifornien), was Gaines aber ebenfalls ablehnte. „Sie hätte ihr eigenes Zimmer und drei Mahlzeiten pro Tag gehabt, aber sie hat psychisch nicht mitgemacht“, sagte Vaughn. Gaines wolle „mit uns nicht zusammenarbeiten“ und nur in Pittsburg oder Antioch leben. „Danach suchen wir“, ergänzte Vaughn.

    Seit 2015 wohnt Gaines in einem Obdachlosenheim in Richmond (US-Bundesstaat Kalifornien),

    Diskografie

    Abgesehen von den vier Singles I Want U (1997), Closer Than Close (1997), I Surrender (1997) und Hang On in There Baby (1998) konnte sich kein Tonträger von Rosie Gaines in den Hitparaden von Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich und in den USA platzieren.

    EPs

    Beiträge als Gastsängerin

    Literatur

    • Liz Jones: Slave to the Rhythm – The Artist Formerly Known As Prince. Warner Books, Little Brown and Company 1997, ISBN 0-7515-2393-3, OCLC 41314165.
    • Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X, OCLC 186521364.
    • Alex Hahn: Besessen – Das turbulente Leben von Prince. Hannibal, Höfen 2006, ISBN 3-85445-262-4, OCLC 163398818.
    • Jason Draper: Chaos, Disorder, And Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9, OCLC 664668943.
    • Ronin Ro: Prince – Inside The Music And The Masks. St. Martin’s Press, New York 2011, ISBN 978-0-312-38300-8, OCLC 428027211.
    • Matt Thorne: Prince. Faber and Faber, London 2012, ISBN 978-0-571-27349-2, OCLC 794814748.

    Weblinks

    Quellen

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    17. Jones (1997), Seite 172, „I always made it clear to Prince I wanted to do something on my own.“
    18. Ro (2011), Seite 195, „Join up with us and I’ll put a record out on you.“
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    24. Jones (1997), Seite 172
    25. Hahn (2006), Seite 230
    26. Jones (1997), Seite 172, „Prince would be with Mayte, Diamond and Pearl, and I would be the only woman with the band. And there were members of the band who were jealous of my friendship with Prince, who would call me names and disrespect me. Michael Bland was cool, and a couple of others, but the rest of the band were horrible. I told Prince that he had to get rid of these people, they were no good, he shouldn’t have them around him, they were bad for his health. But he wouldn’t address the problem, so I decided to leave. I had no money in my pocket; my husband and my daughtger just got in our car with our U-Haul behind us and drove back to California. We didn’t even know where we were going to live. But Prince didn’t want to let go of me. He wouldn’t let me out of a three-year contract, which meant I couldn’t sign with Motown.“
    27. Uptown (2004), Seite 135
    28. Jones (1997), Seite 171, „We didn’t really socialise, though. I wanted to ask him over to my house to meet my husband, have a barbecue.“
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    30. Draper (2011), Seite 114, „We had a love-hate relationship. And we didn’t get paid the way we should have“
    31. Jones (1997), Seite 171, „Prince made me feel good about myself – I didn’t even want to be in the videos – and now I really would rather have this voice than be skinny.“
    32. Draper (2011), Seite 120 „He did expose me to the rest of the world, [took] me out to do a lot of things I didn’t get a chance to do, so I still look at him as probably the most exciting and greatest experience I had.“
    33. Draper (2011), Seite 127
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