Ke$ha - Animal - Live in Mexico City 2011 Videos - Alle Clips, News und Musikvideos von Ke$ha - Animal - Live in Mexico City 2011

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Ke$ha

Über Ke$ha

Kesha

Leben

Kindheit und Familie

Kesha Rose Sebert wurde 1987 in Los Angeles geboren und wuchs ohne Vater auf. Ihre Mutter, Pebe Sebert, schrieb Liedtexte für Pop-Rock- und Country-Songs und zog sowohl Kesha als auch ihren älteren Bruder Lagan unter schwierigen finanziellen Bedingungen groß. Oft war die Familie von Sozialhilfeleistungen und Essensmarken abhängig. 1991 zog Pebe Sebert zusammen mit ihren beiden Kindern nach Nashville im Bundesstaat Tennessee, wo sie neue Arbeit fand. Dort wurde auch kurze Zeit später Keshas zweiter Bruder Louis geboren. Da Pebe Sebert ihre Arbeit als Musikerin nicht aufgeben konnte, war sie oft gezwungen, ihre drei Kinder mit in die Tonstudios oder hinter die Bühne zu nehmen. Dadurch entwickelte Kesha schon früh eine enge Bindung zur Musik. Ihre Mutter ermutigte sie zum Singen und ließ sie auf eine örtliche Musikschule gehen, in der sie das Songtexten erlernte.

Obwohl Kesha in einem internationalen Hochschulprogramm eingeschrieben war und auf der Columbia University Psychologie studieren sollte, brach sie mit siebzehn Jahren die Schule ab, um sich mehr ihrer Karriere widmen zu können. Pebe Sebert hatte über verschiedene berufliche Kontakte versucht, das Talent ihrer Tochter zu fördern. Schließlich zeigten sich die Produzenten Dr. Luke und Max Martin von Keshas Demoaufnahme beeindruckt und überzeugten sie, zurück nach Los Angeles zu ziehen. Dr. Luke nahm sie daraufhin im Alter von 18 Jahren für sein Plattenlabel unter Vertrag.

Karriere

Unter Dr. Lukes Plattenlabel sang Kesha zu Anfang ihrer Karriere als Backgroundsängerin für Paris Hilton.

TiK ToK schrieb und produzierte sie zusammen mit Benny Blanco und Dr. Luke. Das Lied wurde zuerst kostenlos auf MySpace zum Download angeboten und im August 2009 als Keshas Debütsingle auf iTunes verfügbar. Erst zwei Monate später war es den Radiosendern zugänglich. Ihr neuester Song heißt "Dirty love" und ist auf YouTube zu finden. Der Song wurde schon rund 2.231.500 mal aufgerufen.

Keshas Album Animal wurde im Januar 2010 veröffentlicht und erreichte in den USA Platz 1 als Neueinsteiger.

Am 22. November 2010 wurde Animal mit der Begleit-EP Cannibal neuveröffentlicht. Darauf waren acht neue Lieder, darunter We R Who We R, welches in den USA auf Platz 1, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jedoch nur auf Platz 23, 24 und 21 der Singlecharts einstieg.

Kesha trat in der ersten Folge der 6. Staffel von Germany’s Next Topmodel als Stargast auf.

Kesha hat ihre Arbeiten an dem neuen Album beendet. Das Album trägt den Titel Warrior, und die erste Singleauskopplung heißt Die Young, welche am 25. September 2012 erschien. Das Album erschien am 4. Dezember in Amerika, einen Tag davor in Großbritannien und am 30. November in Deutschland.

Die zweite Singleauskopplung aus dem Studioalbum Warrior ist C'Mon, sie ist im Januar 2013 erschienen.

Musikstil

Kesha sagt auf ihrer Homepage, in ihrer Kindheit in Nashville habe sie die Countrymusiker Johnny Cash, Dolly Parton und Patsy Cline verehrt. Nashville Skyline von Bob Dylan sei ihre Lieblingsplatte gewesen., die durch die massive Punk-Energie und Ke$has respektlose Texte und Einstellung noch unwiderstehlicher wird.“ Ihre Texte entnimmt Kesha aus ihrem wahren Leben und beschreibt oft Dinge, die sie wirklich erlebt hat. Es gibt Lieder, die von durchzechten Nächten erzählen (TiK ToK, Party At A Rich Dude’s House), von hinterhältigen Freunden (Backstabber), Liebe (Your Love Is My Drug, Stephen) bis hin zu Trauer und Herzschmerz (Blind, Dancing With Tears In My Eyes). Kesha selbst sagt zu ihrer Musik:

In vielen ihrer Lieder benutzt sie während der Strophen einen Sing-Sang-Rap. Allerdings wurde sie für die übermäßige Verwendung von Auto-Tune und Vocodern kritisiert, da sie ihre Stimme zu sehr verzerren.

Öffentliches Auftreten

Zu ihrem Markenzeichen, dem Dollarzeichen ($), in ihrem Namen äußerte sich Kesha folgendermaßen:

Keshas Outfit besteht aus wildem, unordentlichem Haar und einer exzentrischen Garderobe, die sie selbst als „Garbage-Chic“ (deutsch: „Abfall-Schick“) bezeichnet. Das Bühnen-Makeup ist meist schrill mit stark geschminkten Augen und Körperglitzer.

Diskografie

Single-Chartplatzierungen solo

Auszeichnungen

MTV Europe Music Awards

  • 2010: in der Kategorie „Best New Act“[50]

Bravo Otto

  • 2010: in der Kategorie „Super-Sängerin“[51]

Eska Awards

  • 2010: in der Kategorie „Best New Artist of the Year“[52]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ke$Ha – Tik Tok. In: αCharts. Abgerufen am 25. Januar 2011.
  2. Ke$ha Continues Her 2010 World Domination. In: The Official RCA Records Site. Sony Music Entertainment, 27. September 2010, abgerufen am 25. Januar 2011.
  3. http://www.keshasparty.com/de/warrior
  4. abcd Biografie. In: The Official KeSha Site. Sony Music Entertainment, abgerufen am 25. Januar 2011.
  5. The Simple Life: Ke$ha, Paris Hilton & Nicole Richie Play Matchmaker. In: homorazzi.com. 18. Januar 2010, abgerufen am 25. Januar 2011.
  6. Joseph Brannigan Lynch: Ke$ha: A Music Mix Q&A on her Top 5 hit 'Tik Tok,' the origin of her name, and why she’s not welcome in Paris Hilton’s home. In: EW.com, Entertainment Weekly. 11. Dezember 2009, abgerufen am 26. Januar 2011.
  7. Jennifer Peltz: Pop star Kesha sued by former managers in NYC. In: The Huffington Post. 28. Mai 2010, abgerufen am 26. Januar 2011.
  8. Matt Sullivan: Kesha and the Not-Quite-72 Virgins in Her Own Personal Heaven. In: Esquire. Hearst Communications, Inc., 13. August 2009, abgerufen am 26. Januar 2011.
  9. ab Bill Werde: Kesha: The Billboard Cover Story. In: Billboard. Prometheus Global Media, 19. Februar 2010, abgerufen am 28. Februar 2010.
  10. Alysia Mazzella: Kesha: Crazy, Sexy & Too Fuckin' Cool. In: 21–7 Magazine. 9. März 2009, abgerufen am 26. Januar 2011.
  11. Andrew Edgecliffe-Johnson: How to create a chart-topper. In: Yahoo! UK& Ireland Finance. 24. März 2010, abgerufen am 24. April 2010.
  12. Silvio Pietroluongo: Kesha Sets Female Download Record. In: Billboard. 30. Dezember 2009, abgerufen am 1. Januar 2010.
  13. Gold & Platinum: Kesha Singles and Albums. In: RIAA.com. Recording Industry Association of America, abgerufen am 5. Oktober 2010.
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  16. Mesfin Fekadu: Kesha wants to be more than pop’s party girl. In: The Huffington Post. 30. Juni 2010, abgerufen am 1. Juli 2010.
  17. Kesha Announces Nashville Flood Benefit Concert. Sony Music Entertainment, 7. Juni 2010, abgerufen am 23. Juni 2010.
  18. Michelle Castillo: Kesha — from band geek to life of the party. In: TODAYshow.com. msnbc.com, 12. August 2010, abgerufen am 13. August 2010.
  19. Mariel Concepcion: Rihanna Announces Tour With Nicki Minaj, Kesha. In: Billboard. 6. April 2010, abgerufen am 26. Juni 2010.
  20. James Montgomery: Kesha To Return With Cannibal On November 22. Animal companion will feature eight new songs. In: MTV Networks. 13. Oktober 2010, abgerufen am 13. Oktober 2010.
  21. Ke$Ha – We R Who We R. In: αCharts. Abgerufen am 27. Januar 2011.
  22. Ke$Ha – Cannibal. In: αCharts. Abgerufen am 27. Januar 2011.
  23. http://www.billboard.com/charts/canadian-albums#/charts/canadian-albums?chartDate=2010-12-11&order=gainer
  24. Megan Vick: Kesha to 'Get Sleazy' on First Headlining Tour. 9. November 2010, abgerufen am 27. November 2010.
  25. Germany’s Next Topmodel: Heidis Mädchen treffen Kesha. In: StarFlash.de. Abgerufen am 9. März 2011.
  26. Sonymusic.de, aufgerufen am 19. März 2011
  27. Kesha bei Victorious. In: StarFlash.de. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  28. Neues Video: Prinzessin Ke$ha. 26. Januar 2011, abgerufen am 22. Februar 2011.
  29. Ke$ha confirms new album 'Warrior' for December release. In: Digital Spy, 19. September 2012 (englisch).
  30. Animals! K$ reveals new album cover, title & street date!. In: keshasparty.com, 19. September 2012 (englisch).
  31. MTV EMAs 2012: Who's going to win?. In: MSN, 8. November 2012 (englisch).
  32. dolator.com/7270852/kesha-die-young-acoustic-deconstructed-ep-unplugged
  33. http://www.fmqb.com/Article.asp?id=16691
  34. http://tvbythenumbers.zap2it.com/2012/11/29/two-more-finalists-eliminated-on-the-x-factor/159741/
  35. Tanner Stransky: Ke$ha Gets the Party Started. In: EW.com, Entertainment Weekly. 22. Januar 2010, abgerufen am 14. August 2010.
  36. Jonathan Keefe: Ke$ha: Animal. In: Slant Magazine. 8. Januar 2010, abgerufen am 29. März 2010.
  37. Monica Herrera: Kesha, "Animal". In: Billboard. 5. Januar 2010, abgerufen am 17. Mai 2010.
  38. Elizabeth Day: She’s a walking, talking living dollar. In: The Guardian. 29. November 2010, abgerufen am 29. November 2010.
  39. Jane Stevenson: Pop sensation Ke$ha gutsy, fearless. In: jam! Showbiz. Canoe Inc., abgerufen am 30. Dezember 2010.
  40. Jo Piazza: Kesha’s Look: Garbage Chic or Just Plain Trash? In: PopEater. 7. Februar 2010, abgerufen am 12. Mai 2010.
  41. Sandra Gordon: Breaking & Entering: Kesha. In: Billboard. 25. November 2009, abgerufen am 26. November 2009.
  42. Ruth Baron: 60 Seconds with Kesha. In: Details. Condé Nast Digital, 7. Januar 2010, abgerufen am 30. Dezember 2010.
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  50. MTV EMA 2010: Die Gewinner. In: MTV.com. Abgerufen am 28. Januar 2011.
  51. "BRAVO Best of 2010": Die Otto-Verleihung. In: Bravo.de. Abgerufen am 27. Januar 2011.
  52. Nagrody przyznane przez kapitule eska music awards. In: EskaMusic Awards 2010. Abgerufen am 28. Januar 2011 (polnisch).

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