Demon Hunter

  • Demon Hunter ist eine christliche Metalcore-Band aus Seattle, Washington in den USA. Auffallend an ihrem Stil ist, dass der harte Death-Metal-Sound immer wieder von melodiösen Momenten unterbrochen wird und sich gutturaler und klarer Gesang abwechseln.

    Geschichte

    Demon Hunter wurde von den Brüdern Ryan (Gesang, Gitarre, Bass) und Don Clark (Gitarre, Bass) gegründet. Zusammen mit Jesse Sprinkle (Schlagzeug) veröffentlichten sie im Oktober 2002 bei Solid State Records ihr Debüt-Album „Demon Hunter“.

    Während ihrer ersten Tour zusammen mit Extol und The Agony Scene nahmen sie Jon Dunn (Bass) in die Band auf und wurden zusätzlich während der Tour von Kris McCaddon (Gitarre) unterstützt.

    Am 4. Mai 2004 veröffentlichten sie ihr zweites Album „Summer of Darkness“. Dieses hatte großen Erfolg; u. a. wurde das Musikvideo zu „Not Ready to Die“ auf MTV2 gezeigt und die Single „My Heartstrings Come Undone“ wurde Teil des Resident Evil: Apocalypse-Soundtracks. An diesem Album wirkten vier Gastsänger mit: Mike Williams von The Agony Scene, Howard Jones von Killswitch Engage, Brock Lindow von 36 Crazyfists und Trevor McNevan von Thousand Foot Krutch.

    Während der folgenden Tour mit Dead Poetic und Haste the Day vertrat Tim „Yogi“ Watts Jesse Sprinkle am Schlagzeug und ersetzte ihn schließlich 2005 bei den Aufnahmen für „The Triptych“ dauerhaft, weil dieser zu Dead Poetic wechselte. Außerdem wurde Kris McCaddon durch Ethan Luck (The O.C. Supertones, The Dingees) ersetzt. „The Triptych“ konnte noch größeren Erfolg als das Vorgängeralbum verbuchen. Zur ersten Single „Undying“ wurde auch ein Video, in dem Chris Simms (As I Lay Dying, Lamb of God, Zao) Regie führte, veröffentlicht.

    Diskografie

    • 2002: Demon Hunter
    • 2004: Summer of Darkness
    • 2005: The Triptych
    • 2007: Storm the Gates of Hell
    • 2008: 45 Days
    • 2009: Live in Nashville
    • 2010: The World Is a Thorn
    • 2012: True Defiance
    • 2012: Death a Destination (Wiederveröffentlichung der ersten drei Alben)
    • 2014: Extremist

    Weblinks

    Quellen

    1. US-Charthistorie

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