The Chariot

  • The Chariot ist eine christliche Mathcore-Band aus Douglasville, Georgia.

    Bandgeschichte

    The Chariot wurde 2003 vom ehemaligen Norma Jean-Sänger Josh Scogin gegründet. Zu Beginn bestand die Band zusätzlich aus Sänger und Gitarrist Keller Harbin, Gitarrist Tony Medina, Bassist Joshua Beiser und Schlagzeuger Jeff Carter. Im Mai 2004 unterschrieb die Band bei Solid State Records, einem Label, das sich auf christlichen Metal, Metalcore und Hardcore Punk spezialisiert hat. 2004 erschien das Debütalbum ''Everything Is Alive, Everything Is Breathing, Nothing Is Dead, and Nothing Is Bleeding. Nach der Live-DVD Ladies and Gentleman verließen Medina und Carter die Band. Mit Mark Nicks als neuem Schlagzeuger wurde die Extended Play Unsung aufgenommen. Nicks wurde allerdings kurz darauf durch Jake Ryan ersetzt. Noch bevor das Album The Fiancée fertiggestellt werden konnte, verließen Harbin und Beiser The Chariot. Harbin schloss sich der Southern-Metal-Band Every Time I Die an.

    Für eine groß angelegte US-Tour wurden mit Jon Terrey und Dan Eaton zwei neue Gitarristen rekrutiert. Im April 2007 erschien schließlich das zweite Album The Fiancée mit Bassist Jon Kindler. 2009 folgte Wars and Rumors of Wars. Scogin war nun das einzige Gründungsmitglied, nachdem Jon Terrey ausstieg. The Chariot bestand nun aus Scroging, David Kennedy (Bass), Dan Vokey (Gitarre) und Jonathan (KC Wolf) Kindler (Bass) und Bryan Russell Taylor (Gitarre). Mitte des Jahres ging die Band mit neun weiteren christlichen Metalbands auf Tour.

    2010 wechselte The Chariot zu Good Fight Music und veröffentlichte dort das Album Long Live the Chariot.

    Musikstil

    The Chariot spielen Mathcore mit englischen, zum Teil aber auch spanischen Texten. Die Musik wird gelegentlich auch als „Chaotic Hardcore“ bezeichnet, da sie auf herkömmliche Songstrukturen weitestgehend verzichtet und auf Härte und Geschwindigkeit setzt.

    Auf dem zweiten Album The Fiancée verwendete die Gruppe auch Elemente aus der christlichen Musik. Bei zwei Liedern ist ein Sacred Harp (christliche Choralmusik aus dem Süden der Vereinigten Staaten) zu hören.

    Rezeption

    The Chariot erreichte mit ihrem Debütalbum in den US-Billboard-Charts Platz 26 der „Top Christian Albums“ und Platz 23 der „Top Heatseekers“.

    Diskografie

    • Matt Goldman Demo (2004, Eigenveröffentlichung)
    • Everything Is Alive, Everything Is Breathing, Nothing Is Dead, and Nothing Is Bleeding (2004, Solid State Records)
    • Ladies and Gentlemen… The Chariot (2004, DVD, Solid State Records)
    • Unsung (2005, EP, Solid State Records)
    • The Fiancée (2007, Solid State Records)
    • One More Song (2007, DVD, Solid State Records)
    • Wars and Rumors of Wars (2009, Solid State Records)
    • Long Live (2010, Good Fight)
    • One Wing (2012, Good Fight)

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Biography bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 15. Februar 2011.
    2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCorey Erb: Scream The Prayer Tour 2009 Concert Review. The Hard Music Magazine, 28. Juli 2009, abgerufen am 15. Februar 2011.
    3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNorma Jean Unveils "Explosions 2009" Tour Line-Up. 10. September 2009, abgerufen am 15. Februar 2011.
    4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTHE CHARIOT Signs With GOOD FIGHT MUSIC. Blabbermouth, 4. Oktober 2010, abgerufen am 15. Februar 2011.
    5. http://www.blabbermouth.net/news/the-chariot-announces-farewell-tour/
    6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatK.Panagiotis: Interview mit The Chariot (Josh Scogin). Metalpaths, 25. August 2009, abgerufen am 15. Februar 2011.
    7. a b Review of Everything Is Alive, Everything Is Breathing Nothing Is Dead and Nothing Is Bleeding bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 15. Februar 2011.
    8. a b Review of Wars and Rumors of Wars bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 15. Februar 2011.
    9. a b Review of The Fiancée bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 15. Februar 2011.
    10. a b c Billboard.com

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