Steel Panther

  • Steel Panther ist eine US-amerikanische Glam-Metal-Band aus Los Angeles, die 2000 von Ralph Saenz (Michael Starr, Gesang), Russ Parrish (Satchel, Gitarre), Travis Haley (Lexxi Foxxx, Bass) und Darren Leader (Stix Zadinia, Schlagzeug) gegründet wurde und seit 2008 bei Universal Records unter Vertrag steht.

    In Auftreten und Musik zitiert die Gruppe stark den Hair Metal und Sleaze Rock der 1980er Jahre. Dabei bewegen sie sich zwischen Parodie, Hommage und Verehrung. Die gelegentliche Einordnung als Fun Metal begründet sich durch die klischeehaft überzogene Attitüde sowie die ironischen Texte, die vor allem Sex, Frauen und Drogenkonsum behandeln.

    Geschichte

    Ursprünge

    Sänger Ralph Saenz (*1965) aus Chicago, alias Michael Starr, war ab 1987 mit der Band Nightfall aus Orange County aktiv. Zu einem Plattenvertrag schaffte es die Gruppe allerdings nie, und der größte Erfolg der Band bestand aus einem Beitrag zu einer Kompilation, die von Metal-Radiosender KNAC veröffentlicht wurde. 2001 hatte Saenz einen Gastauftritt im Film Rock Star, von Stephen Herek und mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle.

    2000 mitbegründete er zusätzlich Metal Shop, als Hair Metal-Coverband. Über Perfect World Entertainment, dem Unternehmen des ehemaligen Roxanne-Sängers Jamie Brown, kommt er so in Kontakt zu Darren Leader (* 1969) und Russ Parrish (* 1970), später bekannt unter deren Pseudonymen Stix Zadinia und Satchel. Parrish galt früh als ambitionierter und begabter Gitarrist und besuchte ab Ende der Achtziger das renommierte Musicians Institute in Los Angeles, wo er Schüler von Paul Gilbert (Racer X, Mr. Big) war. Weitere kleinere musikalische Engagements folgten für ihn, etwa bei der Power Pop-Formation Outta the Blue, ab 1995 bei Kevin Gilbert und der Band The Ducks, später umbenannt in The Thornbirds. In Letzterer war er mit Darren Leader, dem späteren Schlagzeuger von Steel Panther, aktiv.

    Von Metal Shop zu Steel Panther

    2000 schließlich riefen Sänger Saenz, Gitarrist Parrish, Schlagzeuger Leader und Bassist Travis Haley Metal Shop ins Leben. Zum Konzept gehörte von Anfang an, nicht nur bekannte Hair Metal-Hits zu covern, sondern auch die entsprechenden Bands zu parodieren, gepaart mit klischeehaftem Auftreten und Comedy-Elementen. „Spinal Tab auf Kokain, mit Musikern, die wirklich spielen können.“, wie Saenz es beschrieb.

    Gemäß der eigenen Band-Mythologie besteht die Formation bereits seit 1988,

    In einem weiteren Gespräch erklärte Starr bedauernd: „In den Neunzigern hat sich Heavy Metal verzogen. Nirvana, Pearl Jam und die anderen Grunge-Bands haben ihn vertrieben. Kurt Cobain hat sich kurz darauf erschossen, weil er seine eigene Musik nicht mehr ertragen konnte. Alle unsere Freunde in Hollywood schnitten sich die Haare ab und spielten Alternative oder Grunge. Nur wir trugen weiterhin stolz Spandex und rockten weiter.“

    Zu Beginn der Karriere bestritt die Formation wöchentliche Auftritte im Viper Room, damals im Besitz von Johnny Depp, und rasch stellten sich vielversprechende Erfolge, sowie eine ansteigende, zunächst lokale, Popularität ein. So werden sie für einen Discover Card-Fernsehspot engagiert, in dem sie unter dem Namen Danger Kitty auftraten und wöchentliche Auftritte im Key Club folgten. Noch unter Metal Shop veröffentlichten sie 2002 ihr erstes eigenes Lied Love Rocket und ein Jahr später im Eigenvertrieb das Debütalbum Hole Patrol. Dieses enthielt bereits Lieder, die später unter Steel Panther neu eingespielt wurden. Besondere Beachtung daraus fanden bereits die Lieder Death to all but Metal, welches den Weg auf Kompilationen fand, sowie das Cover Fantasy des Musikers Aldo Nova, das als Titellied für eine MTV-Fernsehserie mit Rob Dyrdek (Rob Dyrdek's Fantasy Factory) verwendet wurde.

    Anschließend folgte ein Bruch mit dem Unternehmen Perfect World Entertainment. Da dieses jedoch die Namensrechte an Metal Shop und Danger Kitty hält, war eine Umbenennung der Gruppe in Metal Skool nötig. Auch entstanden nun die neuen Pseudonyme, während zuvor die Namen Michael Diamond, Rikki Ratchet, Armando Lbs und Ginger Roxx genutzt wurden.

    Die Band gewann den Wettbewerb Best Tribute Band in the Universe, woraufhin die Band zu einer der populärsten Cover-Bands in Kalifornien avancierte. Eine rasch ansteigende Popularität, vor allem in Kalifornien, war die Folge, so dass in der Folgezeit oft prominente Persönlichkeiten, wie Criss Angel, Kenny Loggins, Paul Stanley, Corey Taylor, Drew Carey, Chad Kroeger, Jerry Cantrell, Justin Hawkins, Kelly Clarkson, Phil Anselmo, Billy Ray Cyrus, Tom Morello, David Bryan, Pink, Vince Neil oder Avril Lavigne bei Konzerten gemeinsam mit der Band auftraten.

    Unter Metal Skool wurde Hole Patrol 2005 neu veröffentlicht, zusätzlich mit einem Ian Hunter-Cover, das für die Sitcom Drew Carey Show eingespielt wurde, wo die Band einen Gastauftritt hatte. Ein weiterer folgte 2007 in der Serie Las Vegas.

    2008 beenden Saenz und Parrish ihre Beteiligung bei den Atomic Punks, die jahrelang parallel existierten, um sich nun vollends auf ihre Hauptband konzentrieren zu können, die fortan den Namen Steel Panther trägt. Bereits im selben Jahr unterzeichneten sie einen Vertrag bei Republic Records unter Universal Records. Als erste Single unter dem neuen Bandnamen erschien 2009 eine neu eingespielte Version von Death to all but Metal, dazu ein Musikvideo.

    Feel the Steel

    Im Sommer 2009 veröffentlichten sie schließlich das Album Feel the Steel, welches Platz 98 der US-amerikanischen Billboard-Charts erreichte. 2010 stand dieses Album auch zur Auswahl für eine mögliche Nominierung für den Grammy als Best Comedy Album. Trotz ansteigendem Erfolg mit eigenem Material, bestritten Steel Panther aber nach wie vor ihre Auftritte als Coverband auf dem Sunset Strip und in Las Vegas.

    In Europa zunächst in England, gewannen Steel Panther bald auch in Deutschland an Popularität. Sowohl musikalisch, als auch im Auftreten spalten Steel Panther jedoch die Hörerschaft. Die einen sehen in der Band eine gelungene Parodie auf den Achtziger-Jahre-Hair Metal, andere sehen sie als bloßen Versuch, die Poser-Acts jener Zeit zu zitieren, und als gekünstelt. Im September 2010 folgte die erste Steel Panther-Tour durch Deutschland, noch mit nur vier Terminen in Köln, München, Berlin und Hamburg.

    Schon dieses Album erhielt sehr wohlwollende Kritiken. So lobte es Justin Crafton mit „stellar musicianship, amazing vocals, lyrics any rocker whose heyday was in the 1980's wished they wrote and top-notch production make this album my pick, hands down, for the 'best album of 2009“

    Im Zuge der Albumveröffentlichung von Feel the Steel in Deutschland erklärte Michael Starr: „Wenn du Rap oder Hip Hop hörst, geht es auch darum, high zu sein und um geile Weiber. Aber diese Musik ist eben scheiße. Und in allen anderen Musikrichtungen geht es nur um Probleme und große Gefühle. Ich will was über geile Partys und heiße Weiber hören! Ich will nichts von den Problemen hören, die ich eh jeden Tag habe, sondern über die geile Zeit, die ich gerne hätte. Da singe ich gerne mit. Und die Girls lieben es auch. Bei Death Metal-Konzerten, wo es nur um Tod und Gewalt geht, sind kaum Mädels im Publikum. Da kriegst du keine Pussy für den Abend.“

    Balls Out

    Während einer Tour in Großbritannien 2011 spielten sie bereits neues Material und kündigten das nächste Studioalbum für Oktober an. Dieses erschien dann unter dem Titel Balls Out und erreichte Platz 40 der US-amerikanischen Billboard-Charts. Die deutsche Musikzeitschrift Metal Hammer kürte es zum Album des Monats. Ende 2011 folgte eine Konzertreise durch Großbritannien, wo sie als Vorband für Def Leppard und Mötley Crüe spielten. Außer in ihrer Heimat Kalifornien feierten Steel Panther 2012 insbesondere in Großbritannien und Deutschland Erfolge.

    Zu Kontroversen führte, dass Anfang 2012 Plakate der Band in England von öffentlichen Wänden entfernt werden mussten. Diese zeigten das frivole Cover des Balls-Out-Albums, auf dem sich eine halbnackte Frau Liebeskugeln zwischen ihre Beine hält.

    Thematisch bot das Album die übliche Melange aus Sex und Drogenkonsum. Etwa über sexbesessene Außerirdische (Supersonic Sex Machine), die nachahmungswerten Eskapaden von Tiger Woods (Just Like Tiger Woods) oder Sex mit 17 Frauen hintereinander (17 Girls in a Row). Beim Lied It Won't Suck Itself wirkten Nuno Bettencourt und Chad Kroeger als Gastmusiker mit. Nur die japanische Version des Albums enthielt das Lied Handicapped Slut, welches zu heikel für eine Veröffentlichung in den USA erschien.

    In der deutschen Musikzeitschrift Rock Hard lobte Redakteur Andreas Himmelstein das Album: „Mit dieser erstklassigen Gitarrenarbeit, dem fetten Sound und dem Talent des nahezu perfekten Songwritings hätten Steel Panther in der zweiten Hälfte der Achtziger in der US-Sleaze-Metal- und Hardrock-Szene erfolgsmäßig ohne Zweifel ganz vorne mitgespielt.“ Dass der infantile Humor die Gemüter spalte, könne er zwar verstehen, dennoch erkenne er darin die bewusst-klischeehafte Persiflage.

    Die FHM lobte Balls Out als „politisch unkorrekten Geniestreich“ und fügte an, dass die Bezeichnung „Parodie“ für das Album ab absurdum geführt werde, da es nicht nur „lyrisch rotzfrech“, sondern auch „handwerklich perfekt“ sei. Im Zuge der Albumveröffentlichung bestritten Steel Panther im Herbst 2012 auch eine ausgedehnte Tour durch Deutschland, bereits vor ausverkauften Hallen. Ebenfalls 2012 veröffentlichten sie ihre erste Live-DVD British Invasion mit einem Konzert in der Brixton Academy in London.

    Das Album Balls Out wurde in Deutschland im September 2012 auf Liste A der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM) gesetzt.

    In einem Gespräch mit Satchel zeigte sich dieser darüber amüsiert und äußerte ironisch, er sehe es als weiteren Ansporn, dass künftig weitere Alben in Deutschland indiziert werden. Über die Indizierung und das verantwortliche Lied Critter meinte er zudem: „Lass mich eine Geschichte erzählen: Ich kannte mal einen echt netten Jungen, der während eines Weihnachtsessen im Kreis seiner Familie unsere Platte gehört hat. Danach ist er aufgesprungen und hat vor versammelter Mannschaft seine Tante in den Hintern gefickt. Das Gremium hat also Recht: Solche Dinge können passieren. Man hat aber natürlich immer die Wahl, ob man auf einem Weihnachtsessen den Prengel auspacken möchte oder es besser sein lässt. Es ist eine Sache der freien Entscheidung. Will ich es diesem Girl in den Hintern besorgen und ihr richtig eine ballern - oder lieber nicht? Wenn das Mädchen darauf steht, dann ist die Antwort klar. Man muss den Gegenüber nur richtig einschätzen können. Manche mögen so was, andere nicht.“

    All You Can Eat

    Im Frühjahr 2014 führte Steel Panther in Europa die Spreading the Disease-Tour, in Deutschland in ausnahmslos ausverkauften Hallen. Dabei spielten sie erstmals neues Material vom kommenden Album All You Can Eat. Die vorab betriebene PR-Tour führte sie auch ins Sat.1-Frühstücksfernsehen, wo sie live eine Akustikversion ihrer neuen Single Party Like Tomorrow is the End of the World aufführten. Beim Video dazu wirkten verschiedene Prominente, wie Ron Jeremy, Steve-O, Chuck Liddell oder RJ Mitte mit.

    Im April 2014 erschien schließlich das vierte Album All You Can Eat. In Deutschland erreichte dieses Platz 15 der Charts, in Österreich sogar Rang 13. Ebenfalls im April wurde mit Glory Hole eine weitere Single mit einem Musikvideo, unter Mitwirkung von Pornodarstellerinnen wie Nikki Hearts, veröffentlicht. Das Lied behandelt dabei die gleichnamige Sexualpraktik. Für das Lied Gangbang at the Old Folks Home spielte Vivian Campbell ein Gitarrensolo ein. Ein Lied, in dem es um Gruppensex im Altersheim geht, bei dem die Bandmitglieder, wie bei allen anderen Liedern, stets behaupten, es wäre autobiografisch,

    Die Visions veröffentlichte zwei unterschiedliche Kritiken zum Album. Britta Helm führt positiv auf, dass Steel Panther mit dem Album „weniger den überdrehten Glam Metal von früher entlarven“, als vielmehr die „verklemmte Aufgeklärtheit von jetzt“ und lobt ausdrücklich den Humor und die Ironie der Platte. Markus Hockenbrink hingegen beschreibt zunehmende Abnutzungserscheinungen beim „Pennäler-Humor“, der nicht seinen Geschmack träfe.

    Die folgende All You Can Eat-Tour führte die Band im Sommer unter anderem erstmals auf das Wacken Open Air, Im Frühjahr 2015 erfolgte eine erneute Tour durch Europa, mit der Ankündigung, erst 2017 wieder den Kontinent zu bespielen. 2015 bestritten sie des Weiteren einen Gastauftritt im Video Road Trip des Duos Ninja Sex Party.

    Diskografie

    Alben

    • 2003: Hole Patrol (als Metal Shop, 2005 als Metal Skool)
    • 2009: Feel the Steel (auch als LP)
    • 2011: Balls Out (auch als LP)
    • 2014: All You Can Eat (auch als LP und limitierte Fassung mit DVD)

    Singles

    • 2001: Love Rocket (als Danger Kitty)
    • 2003: Death to All but Metal (als Metal Shop)
    • 2009: Death to All but Metal
    • 2009: Community Property
    • 2009: Eyes of a Panther
    • 2009: Sexy Santa
    • 2010: I Want It That Way (Download-Single)
    • 2011: If You Really, Really Love Me
    • 2011: 17 Girls in a Row
    • 2013: Party Like Tomorrow Is the End of the World (Download Single)
    • 2014: The Burden of Being Wonderful
    • 2014: Gloryhole
    • 2014: You're Beautiful When You Don't Talk

    DVDs

    • 2012: British Invasion (auch als Blu-Ray)

    Videos

    • 2005: Fat Girl (Thar She Blows) – The Video (als Metal Skool)
    • 2009: Fat Girl (Thar She Blows)
    • 2009: Death to All but Metal
    • 2009: Community Property
    • 2011: If You Really Really Love Me
    • 2013: Party Like Tomorrow Is the End of the World
    • 2014: The Burden of Being Wonderful
    • 2014: Gloryhole
    • 2014: Pussywhipped
    • 2014: The Stocking Song

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 78
    2. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 78
    3. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 79
    4. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 79
    5. Interview & Workshop mit Satchel von Steel Panther bei Bonedo
    6. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 79
    7. a b Steel Panther. In: musicmight.com. Abgerufen am 29. November 2014.
    8. Steel Panther / StinkMitt – Commodore Ballroom, Vancouver BC August 4. Abgerufen am 29. November 2014.
    9. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 79
    10. In anderen Gesprächen nennt Satchel als angebliches Gründungsjahr 1981. (Rock Hard, Ausgabe März 2013, Seite 45)
    11. http://www.spiegel.de/kultur/musik/amtlich-steel-panther-zu-all-you-can-eat-im-interview-a-959054.html
    12. Conny Schiffbauer: Steel Panther – Verrückt nach Vitaminen. In: Rock Hard, Nr. 296, 1/12, Seite 25.
    13. Classic Rock, Ausgabe April 2013, Seite 51, Socken beißen nicht
    14. http://www.allmusic.com/artist/mn0001045720
    15. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 79
    16. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 80
    17. Guitar: Ausgabe 8/2012, Spinal Tab auf Koks -Steel Panther-History, Seite 80
    18. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
    19. http://www.sleazeroxx.com/bands/steelpanther/feelthesteel.shtml
    20. Happy Weekend, Spezial-Ausgabe 971, 2010, S. 54
    21. steelpanther.jpeg. Archiviert vom Original am 22. März 2014, abgerufen am 29. November 2014.
    22. Hustler, Ausgabe Oktober 2012, Seite 89, Balls out Fun
    23. Andreas Himmelstein, Frank Albrecht: Steel Panther. Balls Out. In: Rock Hard, Nr. 296, 1/12, Seite 107.
    24. FHM, Ausgabe 10/2012, Seite 32, Eier raus!
    25. a b Bekanntmachung Nr. 9/2012 über jugendgefährdende Trägermedien, 20. September 2012, abgerufen am 20. Oktober 2012. (Nicht mehr erreichbar)
    26. Dark Lord: STEEL PANTHER – 'Balls Out' steht auf dem Index!, 14. Oktober 2012, abgerufen am 20. Oktober 2012.
    27. Thomas Salzmann, im Auftrag der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, in Metal Hammer, Ausgabe 1/2013, Seite 6 - 7
    28. Rock Hard, Ausgabe März/2013, Seiten 44 - 45, Steel Panther - Knast, Tod oder Rock 'n' Roll
    29. Visions, Ausgabe 253, April 2014, Seite 41, Betrunken von übermorgen
    30. Metal Hammer , Ausgabe April 2014, Seite 31, Glam Metal für Graue Panther
    31. Visions, Ausgabe 253, April 2014, Seite 156
    32. http://www.plattentests.de/rezi.php?show=11178
    33. STEEL PANTHER: 'All You Can Eat' Album Details Revealed. Abgerufen am 29. November 2014.
    34. Metal Hammer, Ausgabe August 2013, Seite 31

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