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Bio

Rihanna

Leben

Familie

Rihanna wurde in Barbados in der Gemeinde Saint Michael geboren und wuchs in Bridgetown auf. Ihre Mutter Monica Fenty (ehemals Braithwaite) ist Buchhalterin aus Guyana, ihr Vater Ronald Fenty ist Lagerarbeiter in einer Bekleidungsfabrik und von irischer und barbadischer Abstammung. Sie hat mit Rorrey (* 1990) und Rajad (* 1996) zwei jüngere Brüder, sowie drei Halbgeschwister väterlicherseits: Kandy (* 1979), Samantha (* 1981) und Jake (* 1984), die allesamt aus verschiedenen Beziehungen ihres Vaters stammen.

Rihanna besuchte auf Barbados zunächst die Charles F. Broome Memorial School und später die weiterführende Combermere School. 2004 nahm sie an einem Schönheitswettbewerb der Schule teil und wurde zur Miss Combermere School gewählt. Als Jugendliche nahm sie an einem militärischen Programm teil, bei dem sie mit dem Militär von Barbados trainierte. Ihre Ausbildungsleiterin war die Sängerin Shontelle.

Beziehung zum Vater

Als Kleinkind sah Rihanna, dass ihr Vater Drogen konsumierte. Daraufhin reichte ihre Mutter nach 14 Jahren Ehe die Scheidung ein, die im Jahr 2004 vollzogen wurde. Nach eigener Aussage sei Rihannas Vater mittlerweile aber clean.

Auseinandersetzung mit Chris Brown

Von Winter 2007 bis Februar 2009 war Rihanna mit Sänger Chris Brown liiert. Die Beziehung endete durch eine gewalttätige Auseinandersetzung nach dem gemeinsamen Besuch einer Vor-Grammy-Party im Februar 2009. Am 5. März 2009 wurde Brown wegen Körperverletzung und Bedrohung angeklagt.

Karriere

Entdeckung

2003 gründete sie mit zwei Klassenkameradinnen eine Mädchenband, die im selben Jahr dem Produzenten Evan Rogers vorgestellt wurde. Nachdem die Band vorgesungen hatte, wurde Rihanna noch einmal alleine ins Zimmer gebeten und sang den Song Emotion von Destiny’s Child. Mit Hilfe von Carl Sturken und Rogers entstand eine Demo-CD aus vier Songs. Dazu gehörten die Ballade Last Time, eine Coverversion von Whitney Houstons Hit Saving All My Love for You und Rihannas erste Single Pon de Replay. Nachdem die CD an verschiedene Plattenfirmen geschickt worden war, nahm sie das Label Def Jam nach einem Vorsingen in New York City unter Vertrag. Das Vorsingen fand vor dem damaligen CEO von Def Jam Recordings, Jay-Z, statt.

2005–2006: Music of the Sun und A Girl Like Me

Nachdem sie einen Vertrag bei Def Jam Recordings unterschrieben hatte, nahm sie in den nächsten drei Monaten ihr Debütalbum Music of the Sun auf. Als Produzenten und Songschreiber waren unter anderem Evan Rogers, Carl Sturken, Stargate und Poke & Tone tätig. Die am 26. Juli 2005 international vorab veröffentlichte Single Pon de Replay erreichte Platz 2 der US Billboard Hot 100 und der britischen Singlecharts. Von Oktober bis Dezember war sie auf der Rihanna’s Secret Body Spray Tour. Sie umfasste neun Auftritte in neun nordamerikanischen Städten. Außerdem promotete Rihanna ihr erstes Album im Vorprogramm von Gwen Stefani auf deren Harajuku-Lovers-Tour 2005.

Im Oktober 2005 begannen die Arbeiten an ihrem zweiten Album A Girl Like Me, dessen Single SOS Rihannas erster Nummer-Eins-Hit in den USA wurde. Im Sommer 2006 begann Rihanna ihre erste große US-Tour, die Rihanna: Live in Concert Tour, gefolgt von der Rock-the-Block-Tour von Jay-Z, bei der Rihanna gemeinsam mit Ne-Yo Gast bei drei Konzerten in Australien war. Von November 2006 bis Februar 2007 nahm sie als Vorgruppe für die Pussycat Dolls während deren PCD-World-Tour in Europa teil.

2007–2008: Good Girl Gone Bad

Am 5. Juni 2007 erschien das Album Good Girl Gone Bad, das ein internationaler Top-10-Hit wurde. Mit über acht Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist es ihr bisher erfolgreichstes Album. Es wurden zwei Top-1-Singles ausgekoppelt, weitere Singles erreichten hohe Chartplatzierungen. Der Veröffentlichung folgte Rihannas Good Girl Gone Bad Tour, die sich bis zum Januar 2009 hinzog. Im November 2008 veröffentlichte Rapper T.I. die Single Live Your Life aus seinem Album Paper Trail. Der Song, an dem er mit Rihanna zusammenarbeitete, erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100. Rihannas fünfter Nummer-1-Hit in den Billboard Hot 100. Er war der Durchbruch von T.I. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2009–2010: Rated R

Im Dezember 2008 nahm Rihanna Demosongs für ihr viertes Album auf. Das ursprüngliche Konzept wurde nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit ihrem damaligen Freund Chris Brown im Februar 2009 jedoch verworfen, der Vorfall und die Beziehung zu Brown hatten nachfolgend Einfluss auf die Entstehung des Albums. So arbeitete sie bei diesem Album mit Ne-Yo, Justin Timberlake, Chase & Status, Stargate, The-Dream, Brian Kennedy und James Fauntleroy II zusammen. Zum ersten Mal schrieb Rihanna selbst an Texten mit, war bei einigen Songs als Co-Produzentin tätig und ihr wurde erlaubt, das Konzept des Albums selbst zu bestimmen. Die Texte seien laut eigener Aussage persönlicher und reifer, sie sei erwachsen geworden.

Am 23. November erschien das vierte Album Rated R. Es verkaufte sich bisher über 4,5 Millionen Mal, konnte damit jedoch nicht mit den Verkaufszahlen von Good Girl Gone Bad mithalten. Rihanna bekam für ihr viertes Studioalbum durchweg gute bis sehr gute Kritiken, da es „eine ernstere, erwachsenere Rihanna zeigt, die etwas zu sagen hat“.

Die dritte Singleauskopplung, Rude Boy, wurde am 5. März 2010 in Deutschland veröffentlicht. Daraufhin stieg der Song in Deutschland sofort auf Platz 4 ein. In England schaffte es Rude Boy bereits einen Monat vor der offiziellen Veröffentlichung in die Charts, kurz darauf in die Top 3. In den USA schaffte es der Song in die Top Ten womit er Rihanna zur Sängerin mit den meisten Top-Ten-Hits seit dem Jahr 2000 machte, und zwei Wochen später auf Platz 1, wodurch Rihanna ihren sechsten Nummer-1-Hit landete und zur Künstlerin mit den meisten Nummer-1-Hits seit dem Jahr 2000 wurde. Am 16. April 2010 startete Rihanna in Europa ihre zweite Welttournee, die Last Girl on Earth Tour. Der erste Teil der Tour ging bis 28. August 2010 und bestand aus 64 Auftritten in Europa und Nordamerika. Der zweite Teil startete 2011 in Australien. Gespielt wurden Songs aus allen vier Alben. Während dieser Tour war sie vier Mal in Deutschland. Begleitet wird sie von verschiedenen Support Acts der jeweiligen Länder, so z. B. in Großbritannien von Pixie Lott und in den USA von der Sängerin Ke$ha und dem Rapper Travie McCoy.

Im Juli 2010 stieg der Song Love the Way You Lie, eine Zusammenarbeit mit Rapper Eminem, die auf seinem Album Recovery zu finden ist, nach zwei Wochen vom zweiten auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 und wurde Rihannas siebter Nummer-1-Hit. In den UK-Charts erreichte er den zweiten Platz. In Australien, Kanada, Neuseeland, Irland und Deutschland erreichte er ebenfalls Platz 1 der Singlecharts.

2010–2011: Loud

Am 12. November 2010 erschien Rihannas fünfte Album Loud in Deutschland und am 16. November in den USA. Das Album konnte Platz eins der UK- und der Schweizer Album Charts erreichen und war international in zahlreichen Top-10-Listen vertreten. Die Singles Only Girl (In the World), What’s My Name? und S&M waren Nummer-Eins-Hits in den USA. Von letzterem Lied wurde auch in einer Version als Duett mit Britney Spears veröffentlicht. Am 4. Juni 2011 startete Rihanna ihre vierte Welttournee, die Loud Tour, um das Album zu promoten. Die Tournee führt sie von Nordamerika über ihr Herkunftsland Barbados und einigen Konzerten in Südamerika letztendlich nach Europa.

2011–2012: Talk That Talk

Rihannas sechstes Studioalbum Talk That Talk erschien am 18. November 2011. Die erste Auskopplung We Found Love konnte sich in Deutschland, der Schweiz, den UK-Charts sowie in den USA auf Platz 1 platzieren. Es zählt zu den erfolgreichsten Songs im Jahre 2011 weltweit.

seit 2012: Unapologetic

Die erste Singleauskopplung ihres siebten Albums Unapologetic erschien am 19. November 2012 und heißt Diamonds. Der Song erreichte in Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien die Spitze der Singlecharts. Mit Platz 1 in Deutschland stellte Rihanna dort einen neuen Rekord auf; sie ist die erste nicht-deutsche Künstlerin, die insgesamt fünf Singles auf Platz 1 der Singlecharts erreichen konnte. Die zweite Singleauskopplung Stay, die Rihanna gemeinsam mit dem Sänger Mikky Ekko singt, erschien am 15. Februar 2013.

Unapologetic erreichte in der Schweiz, Großbritannien und den USA Platz 1. In Deutschland schaffte es das Album auf Platz 3 und in Österreich auf Platz 5. In den USA konnte das Studioalbum sich besser verkaufen als Loud. Für das Album bekam Rihanna ihren achten Grammy Award.

Musik

Musikalischer Stil und Gesang

Rihanna vermischt R&B-Musik mit Elementen aus der karibischen Musik wie Reggae und Dancehall.

Ihr Debütalbum enthielt Produktionen von den Entdeckern Rihannas, Evan Rogers und Carl Sturken, wie etwa die von traditionellem Reggae und Dance-Pop geprägte Debütsingle Pon de Replay. Die gleichen Musikstile finden sich auf ihrem zweiten Musikalbum. Rihanna stieg dann in die Pop- und R&B-Musik. Das Musikproduzententeam Stargate und Ne-Yo produzierten unter anderem ihren Hit Unfaithful.

Die meisten ihrer von Stargate produzierten und von Ne-Yo geschriebenen Liebesballaden enthalten einen pop-orientierten Sound mit R&B-Einflüssen mit zart geschlagenen akustischen Gitarren. Einige ihrer schnelleren Dance-Pop-Lieder von Carl Sturken und Evan Rogers, Christopher Stewart und J. R. Rotem produziert.New Orders Blue Monday in Shut Up and Drive und dem aus den 1970-ern stammenden Stück Soul Makossa von Manu Dibango in Don’t Stop the Music, das auch einen Teil des Refrains von Michael Jacksons Wanna Be Startin’ Somethin’ enthält.

Einflüsse

Einer von Rihannas Haupteinflüssen auf ihre Musik ist Mariah Carey. Rihanna sagte: „Ich schaue ständig zu Carey auf. Ich verehre sie als Künstlerin. Carey zu treffen war für mich der schönste Moment im meinen Leben, diesen Moment werde ich nie vergessen.“ Rihanna bezeichnet ebenso Madonna als eines ihrer Idole und starke Einflussteilnehmerin, sie sagte: „Madonna hat sich in ihrer Karriere immer wieder neu erfunden. Ich möchte die schwarze Madonna werden.“

Rihannas Musik enthält starke Einflüsse aus der karibischen Musik, die auch Reggae und Dancehall beinhaltet.

Image

Zu Beginn ihrer Karriere besaß Rihanna das Image einer Reggae-Musikerin. Zudem wurde sie des öfteren mit Beyoncé Knowles verglichen, was Rihanna selbst als negativ empfand, da sie oftmals als „Kopie“ von Knowles bezeichnet wurde. Laut damaligen Medienberichten ähnelten sich vor allem Aussehen und Musikstil der beiden Künstlerinnen.

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Good Girl Gone Bad veränderte sich das öffentliche Bild der Künstlerin. Dieser Imagewechsel schlug sich sowohl in ihrer Musik als auch in ihrem öffentlichen Auftreten nieder. Von nun an wurde der Kleidungsstil der Sängerin gewagter und sexier.

Erfolge und Rekorde

Rihanna stellte mehrere Rekorde in den deutschen Media-Control-Charts und in den Billboard Hot 100 auf. So waren im November 2008 acht Songs ihres Albums Good Girl Gone Bad gleichzeitig in den Hot-100-Charts, was zuvor nur Shania Twain gelungen war.

Durch die Platz-eins-Positionierung von What's My Name? 2011 sicherte sich Rihanna einen weiteren Rekord. Sie ist die Künstlerin, der es gelungen ist, fünf Jahre in Folge, einen Nummer-1-Hit in den britischen Charts zu platzieren. Rihanna ist auch die erste weibliche Künstlerin seit 50 Jahren, die drei Top-Ten-Hits in den UK-Charts hatte, zuvor schaffte dies nur Vera Lynn mit zahlreichen Hits im Jahre 1952. Am 25. Februar 2011 bestätigte Rihannas Label Def Jam Recordings, dass sie erneut einen Rekord in Großbritannien erzielt hat. Sie ist die erste Künstlerin, der es gelang einen Rekordumsatz von über 10 Millionen Platten zu erzielen. Ihre im Juni 2011 startende Loud Tour brach einen Rekord; sie schaffte es als erste weibliche Künstlerin, zehn Konzerte in der Londoner O₂-Arena zu vermarkten. Nachdem sich Rihanna schon 2010 im Guinness-Buch der Rekorde platzieren konnte, schaffte sie es auch sich in der 2012er Ausgabe, mit ihren vier Nummer-eins-Hits, Rude Boy, Love the Way You Lie, What’s My Name? und Only Girl (In the World), in den Billboard Hot 100 im Jahr 2010 als „Weibliche Künstlerin mit den meisten Nummer-eins-Hits in einem Jahr“ platzieren zu können.

Film

Nachdem sie im Jahr 2006 in der Direct-to-DVD-Produktion Girls United – Alles oder Nichts in einer Gastrolle sich selbst spielte, gab sie 2012 ihr Kinodebüt im Film Battleship, für den sie die Goldene Himbeere 2013 als schlechteste Nebendarstellerin erhielt.

Soziales Engagement

Rihanna schloss sich 2006 der Believe Foundation an, einer Spendenorganisation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Am 7. Juli 2007 trat Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf. 2008 beteiligte sie sich an dem Wohltätigkeitsprojekt Stand Up to Cancer und sang mit vielen anderen Sängerinnen den Benefizsong Just Stand Up! ein.

Seit 2008 unterstützt Rihanna zusammen mit der Believe Foundation den internationalen Ableger DKMS Americas der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und konnte 2009 dazu beitragen, das Leben der 41-jährigen Mutter Lisa Gershowitz Flynn zu retten, indem sie dazu aufrief, sich bei der DKMS zu registrieren, woraufhin sich über 5000 neue Knochenmarkspender meldeten und 2000 potentielle neue Spender gefunden werden konnten.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 schloss sich Rihanna der Hilfsorganisation Hope for Haiti Now an und trat bei der dazugehörigen Spendengala neben vielen weiteren Stars auf. Sie sangen gemeinsam den Song Stranded (Haiti Mon Amour). Der Erlös ging ebenfalls an Hope for Haiti Now.

Im März 2011 wurde Rihanna Teil der UNICEF-Kampagne Celebrity Tap Water, bei der Stars ihr eigenes Leitungswasser in Flaschen abfüllen und im Internet versteigern. Das eingenommene Geld wird für Menschen in Ländern, die Probleme mit der Wasserversorgung haben, eingesetzt. Nach der Erdbeben-, Tsunami- und Atom-Katastrophe in Japan im März 2011 beteiligte sich Rihanna an einem Charity-Album, dessen Erlös für das Japanische Rote Kreuz gespendet wird. Rihanna stellte ihre Single „Only Girl (In the World)“ zur Verfügung.

Am 28. April 2011 nahm sie an der fünften DKMS-Gala in New York City teil. Die jährliche Gala unterstützt Leukämieerkrankte und kämpft gegen diese Krankheit. In einem Interview meinte sie, dass ihr das Thema Leukämie sehr wichtig sei, weil vor allem Kinder an dieser Krankheit erkranken. Sie hielt unter anderem eine Rede und bekam einen Preis für ihr Engagement. Insgesamt wurden Spenden in Höhe von rund 1,5 Millionen Dollar eingenommen.

Am 11. Juli 2011 trat Rihanna im Rahmen ihrer Loud Tour in Birmingham (Alabama) auf. Die Einnahmen dieses Konzerts waren ausschließlich für die Opfer der Tornado-Katastrophe im April 2011 in Alabama bestimmt. Es wurden um die 175.000 Dollar eingenommen. Im März 2012 setzte sich Rihanna außerdem dafür ein, dass die Kampagne Kony 2012 Aufmerksamkeit auf der ganzen Welt erlangt, damit die Kampagne so viel Unterstützung wie möglich bekommt.

Tourneen

  • Rihanna: Live in Concert Tour (2006)
  • Good Girl Gone Bad Tour (2007–09)
  • Last Girl on Earth Tour (2010–11)
  • Loud Tour (2011)
  • Diamonds World Tour (2013)

Filmografie/Musikvideos

  • 2006: Girls United – Alles oder Nichts (Bring It On: All or Nothing)
  • 2008: Good Girl Gone Bad Live
  • 2012: Battleship
  • 2013: Das ist das Ende (This Is the End)

Auszeichnungen und Nominierungen

Rihanna gewann in ihrer bis jetzt sechsjährigen Karriere unter anderem acht Grammy Awards, 18 Billboard Music Awards, zwei BRIT Awards und jeweils zwei MTV Europe Music Awards und MTV Video Music Awards. Außerdem wurde sie mit mehreren American Music Awards, NRJ Music Awards, People's Choice Awards und Teen Choice Awards ausgezeichnet. In ihrer Heimat Barbados konnte sich Rihanna bisher schon über 30 Barbados Music Awards sichern.

Zu Ehren von Rihanna wurde auf Barbados der 21. Februar zum Feiertag erkoren, der sogenannte „Rihanna Day“.

Weblinks

  • Rihanna bei Allmusic (englisch)
  • Rihanna bei Discogs (englisch)
  • Rihanna in der Internet Movie Database (englisch)

Quellen

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  55. Focus Online: Rihanna bekommt eigenen Feiertag

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