Rachael Yamagata

  • Rachael Yamagata (* 23. September 1977 in Arlington, Virginia) ist eine amerikanische Sängerin, Songwriterin und Klavierspielerin.

    Biografie

    Leben

    Rachael Yamagata kam am 23. September 1977 in Arlington, Virginia zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Benjamin auf die Welt. Ihre Eltern Barbara und Ben ließen sich bereits zwei Jahre nach ihrer Geburt scheiden. Ihre Mutter wurde in China geboren, ist italienisch-deutscher Abstammung und ist Künstlerin und Malerin, ihr Vater ist ein japanischstämmiger Amerikaner in der dritten Generation und Anwalt mit Abschluss in Harvard. Ihre Mutter zog nach der Scheidung nach New York und ihr Vater nach Washington, D.C., so dass Yamagata ständig zwischen den Wohnorten ihrer Eltern hin und her pendelte. Yamagata machte ihren Abschluss an der Holton-Arms School für Mädchen in Bethesda, Maryland und besuchte anschließend die Elitehochschule Vassar College nahe New York, sowie die Privatuniversität Northwestern in Chicago.

    Musik

    Yamagata stand zum ersten Mal für die aus Chicago stammende Funk-Band Bumpus auf der Bühne, für die sie später auch die beiden Alben Bumpus und Stereoscope schrieb und aufnahm. 2001 trennte sie sich sowohl von der Band Bumpus als auch von ihrem Freund, der ebenfalls Mitglied in der Band war.

    Diskographie

    Studioalbum

    • Happenstance (2004)
    • Elephants (2008)
    • Chesapeake (2012)

    EP

    • Rachael Yamagata Ep (2003)
    • Live at the Loft & More (2005)
    • Loose Ends Ep (2008)

    Singles

    • Worn Me Down
    • Letter Read
    • 1963
    • River
    • Aha!

    Live/Compilations

    • Live at the Loft (Promo EP) (2004)
    • Japan 2005 Tour Sampler
    • Live at the Bonnaroo Music Festival (2004)
    • Sony Connect Sets (2005)
    • KCRW Sessions: Rachael Yamagata (2005) exklusiv auf iTunes
    • Napster session: Rachael Yamagata (2005)

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Rachael Yamagata: Confessions on Happenstance bei TheUrbanWire.com
    2. Rachael Yamagata – Biographie bei laut.de
    3. Rhett Miller in der englischsprachigen Wikipedia
    4. Cold Roses in der englischsprachigen Wikipedia

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