Virtual Diva

Don Omar

  • Don Omar (* 10. Februar 1978 in Carolina, Puerto Rico; eigentlich William Omar Landrón) ist ein puerto-ricanischer Reggaeton-Musiker und Schauspieler.

    Karriere

    Don Omar trat zunächst in wechselnden Gruppen auf, bis er von Héctor des Duos Héctor y Tito entdeckt wurde. Héctor verhalf ihm zu einem Plattenvertrag.

    Er ist bekannt für seine Titel Dile und Dale Don Dale (feat. Glory) aus seinem ersten Album The Last Don, welches über 60.000-mal verkauft wurde. Don Omar hatte einen weiteren großen Erfolg mit dem Album The Last Don Live. 2005 war er auch als Gastmusiker auf dem Album der Band Aventura zu hören. Es folgte das Album Los Bandoleros, u. a. mit Tego Calderón. Außerdem war er mit zwei Titeln auf dem offiziellen Soundtrack zu The Fast and the Furious: Tokyo Drift mit den Liedern Bandoleros (Los Bandoleros) und Conteo (King of Kings) vertreten. 2009 kam er mit seiner Single „Virtual Diva“ auf den Markt. Der Reggaeton-Star wurde vom Regisseur des Films Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. eingeladen eine Filmrolle zu spielen, die er annahm. Diese Rolle führt er auch im nachfolgenden Teil Fast & Furious Five fort.

    Das Album King of Kings wurde 2006 veröffentlicht und hat den bisher größten Plattenverkauf unter seinen Alben zu verzeichnen. 2008 erschien noch King of Kings: Armageddon Edition, welches vier weitere Titel beinhaltet, sowie King of Kings - Live, wovon neben einer CD auch eine DVD erhältlich ist. Große musikalische Ereignisse feierte er mit dem Duo Wisin y Yandel.

    Im Jahr 2007 gründete er sein eigenes Label unter dem Namen „Orfanato Music Group“, welches sich besonders auf die lateinamerikanische Musik wie Reggaeton, Latin Hip-Hop und Bachata spezialisiert und jungen Interpreten dieser Stilrichtungen eine Plattform bieten soll. Mit Natti Natasha nahm er das Lied Dutty Love auf, das 2012 als Single veröffentlicht wurde und auch auf seinem Album Don Omar Presents: Meet the Orphans 2 new generation vertreten ist.

    Für den Film Fast & Furious 5 wurde sein bereits 2010 veröffentlichter Titel Danza Kuduro, den er gemeinsam mit Lucenzo aufgenommen hatte, verwendet.

    Diskografie

    Alben

    • 2003: The Last Don
    • 2004: The Last Don Live
    • 2005: Da Hitman presents Reggaetón Latino
    • 2005: Los Bandoleros
    • 2006: King of Kings
    • 2006: Los Bandoleros Reloaded
    • 2006: King of Kings Armaggedon Edition
    • 2007: El Pentágono
    • 2007: Vuelve
    • 2008: King of Kings Live
    • 2008: El Orfanato
    • 2009: iDON
    • 2010: Don Omar Presents: Meet the Orphans
    • 2012: Don Omar Presents-Meet the Orphans 2: New Generation

    Singles

    • 2003: Dale Don Dale
    • 2004: Reggaeton Latino
    • 2005: Reggaeton Latino Remix (feat. N.O.R.E., Fat Joe & L.D.A.)
    • 2005: Dile
    • 2005: Bandoleros (feat. Tego Calderon)
    • 2005: El señor de la noche
    • 2005: Danza kuduro
    • 2005: Donqueo
    • 2005: Pobre diabla
    • 2005: Ronca
    • 2005: Ella y Yo (feat. Aventura)
    • 2006: Angelito vuela
    • 2006: Conteo
    • 2006: Salió el sol
    • 2007: Luna
    • 2007: Prosigo
    • 2007: La popola (ft. Glory)
    • 2007: A fuego (ft. Daddy Yankee)
    • 2007: Calm My Nerves
    • 2007: Vuelve
    • 2008: Canción de amor
    • 2009: Virtual Diva
    • 2009: Sexy Robotica
    • 2009: Ciao bella
    • 2009: Hasta abajo (ft. Daddy Yankee)
    • 2010: Danza Kuduro (ft. Lucenzo)
    • 2011: Taboo
    • 2011: A lo mejor ya es tarde (ft. Syko)
    • 2011: Hasta que salga el sol
    • 2012: Dutty Love (ft. Natti Natasha)
    • 2012: No sigue modas aka Ella no sigue modas (ft. Juan Magan)
    • 2012: Zumba
    • 2015: Guaya guaya
    • 2015: Perdido en tus ojos (ft. Natti Natasha)

    Quellen

    1. a b AT CH US

    Weblinks

    Offizieller Internetauftritt bei Universal Music

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