Agnetha Fältskog

  • Agnetha Fältskog

    Biografie

    Kindheit und Solokarriere vor ABBA (1967–1971)

    Agnetha Fältskog wurde als erste von zwei Töchtern des Kaufhausgeschäftsführers Knut Ingvar Fältskog und dessen Frau Birgit Margareta Johansson geboren. Ihren Geburtsnamen Agneta (ohne h) schreibt sie seit den späten 1960ern Agnetha. Standesamtlich ließ sie das nie ändern, so dass sie in offiziellen Dokumenten immer noch Agneta Fältskog heißt.

    Im Alter von sechs Jahren stand sie, vom Vater organisiert, das erste Mal auf einer Bühne. Sie lernte Klavierspielen und komponierte eigene Lieder. Mit 15 Jahren verließ sie die Schule und arbeitete in einem Autowerk in Jönköping als Telefonistin. Nebenbei trat sie ab 1966 als Sängerin bei einer Band namens Bernt Enghardt’s Orkestra auf, wobei sie unter anderem auch selbstkomponierte Lieder sang.

    Der Talentsucher Karl-Gerhard Lundkvist („Little Gerhard“) hörte 1967 ihr Lied Jag var så kär (Ich war so verliebt). Er förderte Fältskog und sie bekam ihren ersten Plattenvertrag bei der Plattenfirma Cupol. Im Januar 1968 stieg dieses Lied in der schwedischen Hitparade zur Nummer 1 auf. In Schweden wurde Fältskog schnell bekannt und erfolgreich. 1968 nahm sie mit dem Produzenten Dieter Zimmermann, mit dem sie auch kurzzeitig verlobt war, in Berlin einige – allerdings weitgehend erfolglose – deutschsprachige Titel auf.

    Zurück in Schweden traf sie 1969 bei der Fernsehaufzeichnung einer schwedischen Musikveranstaltung Björn Ulvaeus, einen in Schweden bekannten Musiker der Hootenanny Singers. Ulvaeus und Fältskog heirateten am 6. Juli 1971. Am Ende desselben Jahres stand sie in der schwedischen Fassung von Jesus Christ Superstar als Maria Magdalena auf der Bühne.

    Zwischen 1967 und 1975 veröffentlichte sie fünf Soloalben, deren Lieder sie meist selbst komponierte. Die Alben När en vacker tanke blir en sång (1971) sowie Elva kvinnor i ett hus (1975) enthalten bis auf je eine Ausnahme ausschließlich musikalische Eigenkompositionen. Auch nach ihrer Zeit mit ABBA komponierte sie einige Stücke für ihre Soloalben selbst.

    Die Zeit bei ABBA (1972–1982)

    Zu Beginn der 1970er Jahre arbeitete Agnetha Fältskog noch hauptsächlich weiter an ihrer Solokarriere, konzentrierte sich später aber auf ihr Schaffen in der Gruppe. Sie und Anni-Frid Lyngstad sangen anfangs nur die Background-Stimmen im neuen Musikprojekt ihrer Partner Björn Ulvaeus und Benny Andersson. Nach verschiedenen Experimenten zur Findung eines eigenständigen ABBA-Sounds nahmen sie aber bald die Rolle der Leadsängerinnen ein. Fältskogs glockenhelle, klare Sopranstimme stellte die passende Ergänzung zu Lyngstads Mezzosopran dar. Ab 1973 und insbesondere nach dem Sieg beim Eurovision Song Contest 1974 mit Waterloo feierte Fältskog mit ABBA international musikalisch wie kommerziell große Erfolge (Chiquitita, Dancing Queen, SOS, Mamma Mia, The Winner Takes It All und viele mehr) und wurde so, neben ihren Kollegen, zum weltweit bekannten und beachteten Star in der Musikszene der 70er und 80er Jahre.

    Während ihrer Zeit bei ABBA bekam Fältskog mit Ehemann Björn Ulvaeus zwei Kinder, Linda (* 1973) und Peter Christian (* 1977). Ihre Rolle und ihre Ansichten als Mutter brachten Fältskog dabei wiederholt in Konflikt mit den Interessen der Gruppe. Auch ihre Flugangst, die sie immer wieder vergeblich behandeln ließ, erschwerte ihr das Reisen mit der Band. Im Dezember 1978 trennten sich Fältskog und Ulvaeus und Fältskog zog mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus aus. Im Sommer 1980 wurde die Ehe geschieden.

    Dennoch blieb Fältskog Mitglied der Gruppe. Sie nahm noch drei weitere Alben und mehrere Singles mit ABBA auf und unternahm mit der Gruppe 1979/1980 noch eine große Welttournee durch Amerika, Europa und Japan. In dem schwedischen Film Raskenstam von 1982 spielte Fältskog in einer Hauptrolle die betrogene Frau eines Provinz-Casanovas.

    Solokarriere nach ABBA (1983–1988)

    Nach dem Ende von ABBA brachte Fältskog mehrere Soloalben auf den Markt. Im Frühjahr 1983 entstand in den Polar Studios in Stockholm ihr erstes englischsprachiges Album Wrap Your Arms Around Me, das von Mike Chapman produziert und am 31. Mai 1983 international veröffentlicht wurde. Sie komponierte kaum mehr selbst, sondern wählte die Lieder für das Album lediglich aus. Die Stücke reichten von Rock (Can’t Shake Loose) über 60er-Jahre-Pop (Mr. Persuasion) bis hin zu Balladen (To Love, Wrap Your Arms Around Me u. a.). Mit dem Lied Man war lediglich eine einzige Eigenkomposition von Fältskog zu hören. Das Album verkaufte sich international ungefähr 1,5 Millionen Mal.

    Im März 1985 folgte das Album Eyes of a Woman, das von Eric Stewart produziert und von Oktober bis Dezember 1984 in Stockholm aufgenommen wurde. Es enthielt die Single-Auskopplungen I Won’t Let You Go, One Way Love und Just One Heart und war ihre letzte Produktion für das Label Polar Music. Parallel dazu wurde das Fernseh-Special A for Agnetha gedreht, um damit für das Album zu werben. Auch hier variierte der Stil der Lieder. Fältskog wollte vermeiden, als Balladen singende, einsame und ewig leidende Frau zu gelten, und nahm daher auch einige energetische Stücke auf wie I Won’t Let You Go und Save Me (Why Don’t Ya). Das Lied The Angels Cry wurde von Justin Hayward komponiert, der auch bei den Aufnahmen mitspielte.

    Nach dem Auslaufen ihres Vertrages bei Polar Music lernte sie den ehemaligen Sänger der Band Chicago, Peter Cetera, kennen, der sie überredete, mit ihm an einem Album zu arbeiten. Im November 1987 erschien auf dem Label WEA das Resultat dieser Zusammenarbeit, das von Cetera produzierte Album I Stand Alone. Es wurde in den Chartmaker Studios in Los Angeles aufgenommen und war die einzige Produktion, die Fältskog je außerhalb Schwedens aufnahm. I Stand Alone ist geprägt vom Westcoast-Sound der späten 1980er Jahre. Die darin enthaltenen Singles waren Let It Shine, The Last Time und das Duett mit Peter Cetera, I Wasn’t The One (Who Said Goodbye). Fältskogs Solo-Singles und -Alben waren nicht annähernd so erfolgreich wie die von ABBA, dennoch konnte sie damit Spitzenplatzierungen in Skandinavien, den Benelux-Staaten und Südafrika verbuchen. In den großen, wichtigen Märkten wie Großbritannien, Deutschland, USA oder Australien waren ihre Veröffentlichungen eher im Mittelfeld der Hitlisten zu finden. Nach einigen letzten Promotion-Terminen für I Stand Alone Anfang 1988 zog sich Fältskog für viele Jahre aus der Musikindustrie zurück. Sie lebte fortan zurückgezogen mit ihrer Tochter Linda und deren Familie auf ihrem Bauernhof auf Helgö in der westlich von Stockholm gelegenen, aus Inseln bestehenden Gemeinde Ekerö.

    Zurückgezogene Jahre (1989–2012)

    Nach der Scheidung von Ulvaeus hatte Agnetha Fältskog zahlreiche Affären und kurzzeitige Beziehungen. Ihre 1990 geschlossene zweite Ehe mit dem schwedischen Arzt Tomas Sonnenfeld wurde 1993 wieder geschieden. In dieser Zeit musste sie auch mit dem Selbstmord ihrer Mutter und ein Jahr später mit dem Tod ihres Vaters fertig werden. 1996 erschien in Zusammenarbeit mit der Journalistin Brita Åhman Fältskogs Autobiografie Som jag är („So, wie ich bin“, eine Anspielung auf ihr gleichnamiges Studioalbum aus dem Jahr 1970). In England wurde das Buch unter dem Titel As I Am und in Dänemark als Som jeg er veröffentlicht.

    Zwischen 1997 und 1999 hatte Fältskog eine nie näher definierte Beziehung mit dem damals in Schweden lebenden Niederländer Gert van der Graaf. Dieser belästigte Fältskog danach wiederholt und drang sogar in ihr Anwesen ein. Wegen Stalkings wurde er mehrmals zu hohen Geldstrafen verurteilt; er musste Schadenersatz zahlen, wurde wiederholt festgenommen, schließlich in die Niederlande abgeschoben (zuletzt im Jahr 2003) und erhielt auch ein befristetes Einreiseverbot nach Schweden.

    2004 veröffentlichte Fältskog nach 17 Jahren Pause wieder ein Album. Unter dem Titel My Colouring Book sang sie Coverversionen von Liedern, die sie in ihrer Jugend beeinflusst hatten. Die erste Single If I Thought You’d Ever Change Your Mind, eine Interpretation eines Cilla Black-Songs, erreichte in der ersten Verkaufswoche Platz 11 der britischen Charts und war damit neben Anni-Frid Lyngstads I Know There′s Something Going On die erfolgreichste Solo-Single eines ABBA-Mitglieds. Am 8. Oktober 2008 kam unter dem Titel My Very Best eine Doppel-CD auf den Markt, aufgeteilt in schwedisch- (CD1) und englischsprachige Solohits (CD2), ausgewählt aus der gesamten Laufzeit der Solokarriere von 1967 bis 2004. Ihr Einstieg auf Platz 4 in die schwedischen Albumcharts reichte schon in der ersten Verkaufswoche für Goldstatus.

    Musikalisches Comeback (2013)

    Am 4. Oktober 2012 gab Agnetha Fältskogs Sprecher Staffan Linde bekannt, dass sie zusammen mit dem schwedischen Songwriter Jörgen Elofsson an einem neuen Album arbeite.

    Diskografie

    (Chartplatzierungen – sofern vorhanden – in Klammern)

    Studioalben

    • 1968: Agnetha Fältskog
    • 1969: Agnetha Fältskog Vol. 2
    • 1970: Som jag är
    • 1971: När en vacker tanke blir en sång
    • 1975: Elva kvinnor i ett hus (S/11)
    • 1981: Nu tändas tusen juleljus (Weihnachtsalbum mit Tochter Linda) (S/6)
    • 1983: Wrap Your Arms Around Me (S/1, NOR/1, D/13, UK/18, USA/102, NL/3)
    • 1985: Eyes of a Woman (S/2, NOR/14, D/30, UK/38, NL/15)
    • 1987: Kom följ med i vår karusell (mit Sohn Christian)
    • 1987: I Stand Alone (S/1, NOR/15, D/47, UK/72, NL/22)
    • 2004: My Colouring Book (S/1, D/6, UK/12, NL/11)
    • 2013: A (S/2, D/3, AT/8, CH/2, UK/6)

    Compilation-Alben

    • 1973: Agnetha Fältskogs Bästa
    • 1979: Tio år med Agnetha
    • 1986: Sjung denna sång
    • 1986: Agnetha Collection
    • 1989: Agnetha in Germany (offizielle japanische Fanclub-CD, alle 16 deutschen Titel und zwei englische Bonustitel)
    • 1994: Geh mit Gott (sämtliche 16 deutsche Titel, offizielles Sammelalbum des Agnetha Fältskog Worldwide Fanclub, Roosendaal, The Nederlands)
    • 1994: Agnetha & Frida – The Voice Of ABBA (offizielle Zusammenstellung von 14 Solo-Hits 1982–1985, Label: Karussell Ltd./Polydor Nr.550 212-2)
    • 1996: My Love My Life [Doppel-CD] (S #21)
    • 1998: That’s Me (The Greatest Hits)
    • 1998: Svensktoppar
    • 2004: 13 Hits
    • 2004: De första åren – Agnetha Fältskog 1967–1979 (Box mit sechs CDs)
    • 2008: My Very Best [Doppel-CD] (S #4)

    Mitwirkung in Musicals

    • 1972: Diverse: Jesus Christ Superstar (Schwedische Version/CD-Veröffentlichung in Deutschland 1995)

    Singles

    • 1967: Följ med mig/Jag var så kär
    • 1968: Slutet Gott allting Gott/Utan dej mitt liv går vidare
    • 1968: En sommar med dej/Försonade
    • 1968: Allting har förändrat sej/Den jag väntat på
    • 1968: Sjung denna sång/Någonting hander med mig
    • 1968: Snövit och de sju dvärgarna/Min farbror Jonathan
    • 1968: Borsta tandrollen bort
    • 1968: Robinson Crusoe/Sonny Boy (auf Deutsch)
    • 1968: Senor Gonzales/Mein schönster Tag (auf Deutsch)
    • 1969: En gång fanns bara vi två/Fram för svenska sommaren
    • 1969: Hjärtats kronprins/Tag min hand låt oss bli vänner
    • 1969: Zigenarvän/Som en vind kom du till mej
    • 1969: Concerto d’Amore/Wie der Wind (auf Deutsch)
    • 1969: Wer schreibt heut’ noch Liebesbriefe/Das Fest der Pompadour (auf Deutsch)
    • 1970: Om tårar vore guld/Litet solskensbarn
    • 1970: Ta det bara med ro/Som ett eko
    • 1970: Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nächste Autobus (auf Deutsch)
    • 1970: Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir (auf Deutsch)
    • 1971: Kungens vaktparad/Jag vill att du skall bli lycklig
    • 1971: Många gånger än/Han lämnar mig för att komma till dig
    • 1971: Vart ska min kärlek föra/Nu ska du bli stilla
    • 1971: Tio mil kvar till Korpilombolo/Så glad som dina ögon
    • 1972: Geh’ mit Gott/Tausend Wunder (auf Deutsch)
    • 1972: Komm doch zu mir/Ich denk an dich (auf Deutsch)
    • 1973: En sång om sorg och glädje/Vi har hunnit fram till refrängen
    • 1974: Golliwog/Here for Your Love
    • 1974: Gulleplutt/Dom här glömt
    • 1975: SOS (in schwedischer Sprache)/Visa i åttonde månaden (S/4)
    • 1982: Never Again (mit Tomas Ledin)/Just For The Fun (S/2, NOR/5, D/37, NL/19)
    • 1982: Ya nunca mas/Y me sorprendio
    • 1983: The Heat Is On/Man (S/1, NOR/1, D/20, CH/15, UK/35, NL/5)
    • 1983: Can’t Shake Loose/Man (USA) (USA/29)
    • 1983: The Heat Is On/Take Good Care of Your Children (Kanada)
    • 1983: Wrap Your Arms Around Me/Take Good Care of Your Children (ZA/2, D/30, AT/20, UK/44, NL/4)
    • 1983: Can’t Shake Loose/To Love (International) (UK/63)
    • 1984: It’s So Nice to be Rich/P&B (Schweden) (S/8)
    • 1985: I Won’t Let You Go/You’re There (S/6, D/24, UK/84, NL/17)
    • 1985: One Way Love/Turn The World Around
    • 1985: Just One Heart/Click Track
    • 1985: The Angels Cry/We Move as One
    • 1986: The Way You Are/Fly Like the Eagle (mit Ola Håkansson)(S/1)
    • 1987: På Söndag/Mitt namn är Blom (mit Christian)
    • 1987: Karusellvisan/Liten och tratt (mit Christian)
    • 1987: The Last Time/Are You Gonna Throw It All Away (BEL/26, D/49, UK/77, NL/40)
    • 1988: I Wasn’t the One (Who Said Goodbye)/If You Need Somebody Tonight (USA/93)
    • 1988: Let It Shine/Maybe It Was Magic
    • 1998: The Queen of Hearts/Eyes of a Woman (S/53)
    • 2004: If I Thought You’d Ever Change Your Mind (S/2, UK/11, CH/75, NL/20, BEL/45, DK/12)
    • 2004: When You Walk in the Room (S/11, UK/34)
    • 2013: When You Really Loved Someone
    • 2013: The One Who Loves You Now (D/71)
    • 2013: Dance Your Pain Away
    • 2013: I Should've Followed You Home (Duett mit Gary Barlow)

    Deutsche Singles (1968 bis 1972)

    Mit Unterstützung ihres damaligen Verlobten, des deutschen Komponisten und Produzenten Dieter Zimmermann, veröffentlichte sie 1968 in Deutschland Titel mit deutschsprachigen Texten. Ihre acht deutschen Singles hatten kommerziell jedoch keinen Erfolg. Die Verlobung mit Zimmermann wurde 1969 aufgelöst.

    Die Aufnahmen wurden zum ersten Mal 1989 in Japan auf einer CD mit dem Titel Agnetha in Germany veröffentlicht. Es sind alle 16 deutschen Stücke sowie zwei englische Bonustracks enthalten. Von dieser Japan-Pressung (Odoriko Music OMS-118) existieren nur etwa 300 Stück, die von dem mittlerweile nicht mehr existenten Fanclub seinerzeit genehmigt wurden.

    1994 erschienen die Titel ohne die englischen Bonus-Tracks auf einer in den Niederlanden gepressten Compilation-CD (Geh mit Gott) auf dem deutschen Label Royal Records. Von dieser CD wurden 1.000 Exemplare gepresst; es handelt sich dabei ebenfalls um eine Fanclub-Produktion.

    Die deutschen Singles waren:

    • 1968: Robinson Crusoe/Sonny Boy
    • 1968: Señor Gonzales/Mein schönster Tag
    • 1969: Concerto d’Amore/Wie der Wind
    • 1969: Wer schreibt heut noch Liebesbriefe?/Das Fest der Pompadour
    • 1970: Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nächste Autobus
    • 1970: Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir
    • 1972: Geh mit Gott/Tausend Wunder
    • 1972: Komm doch zu mir/Ich denk an dich

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Agnetha Fältskog receives the SKAP 2013 Kai Gullmar Memorial Award 17. Mai 2013, zuletzt abgerufen am 25. Mai 2013
    2. Carl Magnus Palm: Licht und Schatten. ABBA – Die wahre Geschichte; (Übersetzung von Helmut Müller), 2003, Palm Bosworth Musikverlag, Berlin. ISBN 3-936026-42-4 (Original) und ISBN 3-86543-100-3 (Taschenbuch, 2004)
    3. Is Abba's Agnetha Faltskog finally ready to forgive her bandmates for years of misery? In: Daily Mail, 13. Juli 2008, zuletzt abgerufen am 26. Dezember 2010
    4. Abba stalker arrested in Sweden, BBC-News, 24. Juni 2003, abgerufen am 1. August 2013
    5. Agnetha von Abba bereitet Comeback vor. Hamburger Abendblatt, 5. Oktober 2012, abgerufen am 6. Oktober 2012.
    6. Abba's Agnetha Faltskog returns to studio. BBC News, 5. Oktober 2012, abgerufen am 6. Oktober 2012 (englisch).
    7. Agnetha Fältskog meldet sich mit Soloalbum "A" zurück! Universal Music GmbH, 11. März 2013, abgerufen am 1. August 2013.
    8. Will Hodgkinson: Agnetha Fältskog: A. The Times, 25. April 2013, abgerufen am 1. August 2013.
    9. ABBA – The Worldwide Chart Lists, zipworld.com.au (Informationsseite zu den Chartpositionen der ABBA-Tonträger sowie der Soloalben der Mitglieder)
    10. http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-24922899

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