Losing My Mind

Liza Minnelli

  • Liza May Minnelli (* 12. März 1946 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die 1972 durch ihre Verkörperung der „Sally Bowles“ in dem Filmmusical Cabaret weltbekannt wurde. In den 1960er Jahren begann sie als Schauspielerin am Musiktheater hauptsächlich in New York City zu wirken und machte sich vor allem durch Nachtklub-Engagements einen Namen als vielseitige Interpretin von Liedern des Great American Songbook. Insbesondere Songs aus der Feder von John Kander und Fred Ebb bildeten in den nächsten Jahrzehnten die Grundlage für einige ihrer Konzertprogramme. Minnelli spielte in mehreren Bühnenmusicals dieses Duos die Hauptrolle, darunter Flora the Red Menace (1965) und The Act (1977/78).

    Nach erstem Kritikerlob für ihre Rolle in der Literaturverfilmung Pookie (1969) und ihrem vielfach ausgezeichneten Auftritt in Cabaret konnte sich Minnelli nicht als führender Filmstar durchsetzen. Erfolgreich war lediglich noch die Kinoproduktion Arthur – Kein Kind von Traurigkeit (1981). Sie war als Sängerin in Fernsehshows wie Liza with a ‘Z’ (1972) zu sehen und ging auf internationale Tourneen. Sehr gelungen waren ihre Konzertserien 1979 und 1987 in der Carnegie Hall sowie 1991 und 1992 in der Radio City Music Hall. Musikalisch arbeitete Minnelli unter anderem mit ihrer Mutter Judy Garland, Charles Aznavour, Frank Sinatra, Sammy Davis junior, Billy Stritch und den Pet Shop Boys zusammen.

    Leben und Werk

    Familien- und Privatleben

    Liza May Minnelli ist die Tochter von Filmschauspielerin und Sängerin Judy Garland (1922–1969) und Regisseur Vincente Minnelli (1903–1986). Sie kam am 12. März 1946 im Cedars of Lebanon Hospital von Los Angeles zur Welt und wurde nach dem Gershwin-Song Liza (All the Clouds’ll Roll Away) sowie nach einer Großmutter väterlicherseits namens May, Liza May genannt. 1952 heiratete Judy Garland den Produzenten Sidney Luft, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder namens Lorna (* 1952) und Joseph („Joey“) Luft (* 1955) hatte. Lorna Luft wurde ebenfalls Schauspielerin und Sängerin, aber nie international berühmt wie ihre Mutter oder Liza. Aus der zweiten Ehe ihres Vaters Vincente mit Georgette Magnani stammt Lizas 1955 geborene Halbschwester Christiane Nina („Tina Nina“) Minnelli.

    1967 heiratete Minnelli den australischen Songschreiber und Entertainer Peter Allen (1944–1992), den sie 1964 durch ihre Mutter kennengelernt hatte. Das Paar trennte sich 1970; die kinderlos gebliebene Ehe wurde 1972 geschieden. Allen, der sich als homosexuell outete und 1992 an den Folgen von AIDS starb, schilderte die Beziehung später als von vornherein gespannt, blieb Minnelli aber freundschaftlich verbunden.

    Ende der 1970er Jahre war Minnelli Stammgast im Studio 54.

    Im März 2002 heiratete Minnelli den Produzenten und Konzertveranstalter David Gest (* 1953) mit Elizabeth Taylor und Michael Jackson als Trauzeugen.

    2014 war Minnelli zusammen mit Lorna und Joey Luft Publikumsgast der 86. Oscarverleihung. Anlass war das 75. Jubiläum des Zauberers von Oz.

    Karriere

    1949 hatte Liza Minnelli an der Seite ihrer Mutter und Van Johnsons ihren ersten kleinen Leinwandauftritt in der Schlusssequenz des Musicalfilms Damals im Sommer. 1952 war sie in dem dokumentarischen Kurzfilm Screen Snapshots 5854: Young Hollywood über Kinder bekannter Hollywoodstars zu sehen. Sie hielt sich auch bei den Dreharbeiten zu den Filmen ihres Vaters auf: Beispielsweise am Set von Ein Amerikaner in Paris, wo sie gemeinsam mit Gene Kellys Tochter Konfetti auf eine Ballett-Szene warf.

    Als Kind erhielt sie Tanzunterricht von dem MGM-Choreographen Nico Charisse und trat 1956 zum ersten Mal mit Judy Garland im New Yorker Palace Theatre als Tänzerin bei dem Lied Swanee auf.

    Liza Minnelli entschied sich mit dem Theater für ein Arbeitsfeld als Schauspielerin, auf dem ihre Eltern in anderen Bereichen gewirkt hatten: Vincente hatte in den 1930er Jahren als Regisseur und Produzent an der Radio City Music Hall gearbeitet und Judy war in den 1950er Jahren mit Konzertshows im Palace Theatre aufgetreten.

    Im Alter von 17 Jahren besuchte sie ein Konzert des französischen Chansonniers Charles Aznavour, einem ihrer späteren musikalischen Förderer.

    Im Juni 1964 nahm Minnelli ihr erstes Solo-Album Liza! Liza! auf, für dessen Arrangements Peter Matz verantwortlich war und das im September auf dem Markt erschien.

    Im Mai 1965 spielte Minnelli in dem Broadway-Musical Flora the Red Menace unter der Regie von George Abbott die Rolle von „Flora Meszaros“, einer jungen Modeillustratorin, die zur Zeit der Great Depression in einen Kommunisten verliebt ist.

    Ab September 1965 widmete sich Liza Minnelli einem weiteren Arbeitsfeld, als sie zum ersten Mal als Nachtklubsängerin im Blue Room des Shoreham Hotel von Washington, D.C. auftrat. Auftritte in Klubs und Casinos entwickelten sich bald zu ihrem Hauptaugenmerk.

    1968 entschied sich Minnelli für die Hauptrolle in der Literaturverfilmung Pookie nach dem Roman The Sterile Cuckoo von John Nichols. Unter der Regie von Alan J. Pakula spielte sie „‘Pookie’ Mary Ann Adams“, die ihre erste Beziehung hat, als sie aufs College kommt. Pookie ist emotional gestört und verliebt sich in einen Kommilitonen, woraus ein schwieriges Verhältnis entsteht. Minnelli verhalf dieser Film zu einem zynischen, rebellischen Image, das sich deutlich von ihrer Mutter abhob, die stets das Rollenfach der Ingenue verkörpert hatte. Ab Juni 1969 stand Minnelli für Otto Premingers Film Tell Me That You Love Me, Junie Moon nach dem gleichnamigen Roman von Marjorie Kellogg vor der Kamera. Sie spielte als „Junie Moon“ eine von drei gesellschaftlichen Außenseitern, die sich durchs Leben kämpfen; Junies Gesicht ist durch ein Säureattentat entstellt. Die Dreharbeiten gestalteten sich für Minnelli als schwierig, weil sie einerseits in die Zeit von Judy Garlands Tod fielen und ihr andererseits Preminger nur wenig Regieanweisungen gab. Der Film wurde kein Erfolg, doch die Leistung von Minnelli, die hier mit ihrer Patentante Kay Thompson zusammenspielte, wurde von Kritikern honoriert. Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes wurde Premingers Regiearbeit für die Goldene Palme nominiert.

    Scott Schechter zufolge hatte Minnelli 1966 20-mal für die Rolle der Varietésängerin „Sally Bowles“ in dem Broadway-Musical Cabaret vorgesprochen, das auf John van Drutens Schauspiel I Am a Camera nach autobiografischen Romanen von Christopher Isherwood basiert. Sie war aber abgelehnt worden, weil sich die Produzenten eine britische Schauspielerin gewünscht hatten. Minnelli nahm jedoch den gleichnamigen Titelsong dauerhaft in ihr Repertoire auf und sang ihn zu Nachtklub-Auftritten, in Fernsehshows und auf Konzerten.

    1971 wurde sie unter Choreograph und Regisseur Bob Fosse für Cabaret engagiert. Seitdem wird Minnelli mit dieser Rolle, der sie sich auch persönlich verbunden fühlt, assoziiert.

    Angeregt durch den Filmhit produzierte Fosse mit Minnelli im Mai 1972 das Fernsehspecial Liza with a ‘Z’. A Concert for Television für NBC als Konzertfilm vor New Yorker Publikum, wiederum hauptsächlich mit Musik von Kander und Ebb. Der Titel der Sendung war an das Lied Liza with a ‘Z’ von Kander und Ebb angelehnt, in dem Minnelli die korrekte Aussprache ihres Namens erklärt: Die Soundtracks zu Cabaret und Liza with a ‘Z’ erreichten beide die Top 30 der Billboard Alben-Charts und wurden mit Gold ausgezeichnet.

    Wendy Leigh behauptet, Minnelli habe in den ersten Jahren nach 1972 über 400 Drehbücher abgelehnt. Ihre späteren Filmprojekte Rent-a-Cop (1987), Arthur 2 – On the Rocks (1988) und Stepping Out (1991) allerdings waren kommerziell erfolglos und wurden von Kritikern entweder ignoriert oder überwiegend schlecht bewertet.

    Nachdem Minnelli bereits im Januar 1974 mit einem preisgekrönten Konzertgastspiel an den Broadway zurückgekehrt war, übernahm sie im August und September 1975 für die erkrankte Gwen Verdon die Rolle der „Roxie Hart“ in dem Musical Chicago. Minnelli sagte, sie habe nie eine bessere Zeit erlebt.

    Ihre Zusammenarbeit mit Martin Scorsese setzte Minnelli 1977 in dem neuen Broadway-Musical The Act fort. George Furth schrieb ihr die Rolle des 1960er-Jahre-Filmmusicalstars „Michelle Craig“ auf den Leib, der sein Comeback als Nachtklubsängerin in Las Vegas plant. Wie Scott Schechter erklärt, sei The Act das einzige von Minnellis Musicals, das nie eine Wiederaufnahme erlebt hätte, weil es so sehr auf sie fixiert war.

    Eine ausgedehnte Konzerttournee durch Nordamerika und Europa zwischen September 1978 und November 1979 brachte Minnelli hervorragende Kritiken ein. Innerhalb der Tour hatte sie im September 1979 ein Gastspiel an der New Yorker Carnegie Hall mit elf Shows – das bis dahin längste Engagement eines Künstlers in diesem Haus. Biograf Schechter sieht die daraus hervorgegangene LP Liza Minnelli Live at Carnegie Hall als einen gesanglichen Höhepunkt in Minnellis Karriere.

    Für ihre Hauptrolle in dem (wiederum von Fred Ebb und John Kander geschriebenen) Broadway-Musical The Rink, das am 9. Februar 1984 Premiere hatte und bis August über 200 Aufführungen erlebte, erntete Minnelli gemischte bis gute Kritiken, ebenso wie die Produktion selbst. Zusammen mit ihrer Chicago-Kollegin Chita Rivera spielte sie ein ungleiches Mutter-Tochter-Gespann: Minnelli war als „Angel“ zu sehen, ein rebellischer Ex-Hippie, der sich mit seiner Mutter um den Besitz einer heruntergekommenen Rollschuhbahn streitet. Minnelli verließ die Produktion im Juli wegen ihrer Entziehungskur im Betty Ford Center und wurde durch Stockard Channing ersetzt. Der kommerzielle Erfolg des Stückes ließ daraufhin nach; wenige Wochen später wurde es eingestellt.

    Als ein künstlerischer Höhepunkt in Minnellis Karriere gilt ihr dreiwöchiges Gastspiel an der New Yorker Carnegie Hall im Mai und Juni 1987, das von den internationalen Medien als großes Comeback betrachtet wurde. Sie brach mit 17 ausverkauften Shows ihren eigenen Rekord von 1979 für die längste Konzertserie in der Geschichte des Hauses und erntete sehr gute Kritiken. Variety sprach von einer „triumphalen Rückkehr“ und Vanity Fair meinte, Minnelli sei „zurück an der Spitze“. Das Programm beinhaltete mehrere ihrer bekannten Musicalsongs von Ebb und Kander sowie andere Bühnenlieder und Jazzstandards; Minnelli wurde von einem 60-köpfigen Orchester begleitet. Das Album Liza Minnelli: At Carnegie Hall erreichte Platz 156 der Charts und wird von Scott Schechter als ihre beste Audio-Veröffentlichung aufgeführt. Es folgte eine Tournee durch die Vereinigten Staaten und Europa bis Dezember 1987.

    Aufmerksamkeit erregte Minnelli 1987/88 als Sprecherin für Estée Lauders Männerparfüm Metropolis. In dieser Funktion trat sie in Verkaufsläden auf und drehte einen TV-Werbespot, für den sie den Kander/Ebb-Song City Lights (aus The Act) neu aufnahm. Kontakt zu den Pet Shop Boys auf, die das Werk produzierten. Die Kritiken zu dem Album fielen unterschiedlich aus. Die Lead-Single Losing My Mind war in Großbritannien ein Top-10-Hit und erreichte auch andere europäische Charts. Für ihren „fortwährenden besonderen Einfluss auf die Musikwelt“ wurde Minnelli 1989 der Grammy Legend Award zugesprochen.

    Einen ihrer größten Erfolge feierte Minnelli mit ihrer Konzertserie im April und Mai 1991 in der Radio City Music Hall, an die sich eine neue Tournee durch die Vereinigten Staaten und Europa anschloss. Es war die kommerziell erfolgreichste Konzertreihe in der Music Hall seit 59 Jahren und machte Minnelli zur bestverdienenden Bühnenkünstlerin des Jahres noch vor den Rolling Stones. Die erste Hälfte des Programms bestritt sie solo mit bekannten Standards, der zweite Akt wurde von Sängerinnen und Tänzerinnen vom Broadway begleitet. Die Newsday nannte die Show einen „Triumph“. Im Januar und Februar 1992 kehrte Minnelli ins Haus zurück; aus diesem zweiten Engagement resultierte ein Live-Album (Liza Live from Radio City Music Hall), Minnellis meistverkaufte Audio-Veröffentlichung, und im Dezember wurde ein Konzertmitschnitt als Fernsehspecial unter demselben Titel ausgestrahlt. Das Video zum Konzert erreichte Platz 1 der Billboard Video Charts.

    Für die an den Stimmbändern erkrankte Julie Andrews übernahm Minnelli im Januar 1997 die Titelrolle in dem Broadway-Musical Victor/Victoria.

    Im Januar 2002 wurde ein neues Konzertprogramm unter dem Titel Liza’s Back mit entsprechender Tournee angekündigt, die im April in der Londoner Royal Albert Hall beginnen sollte, aber nicht verwirklicht wurde. Im Juni gab Minnelli vor ausverkauftem Haus im New Yorker Beacon Theatre ein einwöchiges Konzertgastspiel. Produzent war Minnellis damaliger vierter Ehemann David Gest. Im Oktober 2002 veröffentlichte sie ein gleichnamiges Live-Album, das auf Mitschnitten aus dem Beacon Theatre basiert. Biograf Schechter bezeichnet Minnelli als „die weltweit am meisten besprochene und beschriebene Berühmtheit“ des Frühlings 2002. Die Kritiken zu ihren Konzertauftritten und ihrem Album fielen begeistert aus. Seither hat sie regelmäßig mit Tourneen in Amerika und Europa gastiert; 2006, 2008 und 2009 war Minnelli bei mehreren Konzerten auch in Deutschland zu sehen. Seit dem Tod ihres langjährigen Schlagzeugers und Dirigenten Bill LaVorgna (1933–2007) leitet der Schlagzeuger Michael Berkowitz das Orchester bei ihren Auftritten. Um sich selbst für ihre Bühnenshows fit zu halten, nimmt Minnelli heute täglich bis zu zwei Stunden Tanztraining.

    Nachdem schon ihre Hochzeit im Fernsehen ausgestrahlt und vielfach in den Medien zitiert worden war, planten Minnelli und Gest eine gemeinsame Reality-Show (Liza and David) für den Sender VH-1 nach dem Vorbild der Doku-Soap The Osbournes. Nach mehreren Drehtagen kündigte der Sender das Projekt aufgrund „fehlender Kooperation“ auf.

    Mit Liza’s at The Palace.... am New Yorker Palace Theatre kehrte Minnelli vom 3. Dezember 2008 bis zum 4. Januar 2009 wieder mit einem Konzertprogramm an den Broadway zurück. Teile der zunächst nur auf zwei Wochen terminierten Show waren ihrer 1998 verstorbenen Patentante Kay Thompson gewidmet. Anfang Februar 2009 erschien das dazugehörige Show-Cast-Album, wofür Minnelli eine Grammy-Nominierung erhielt. Die Broadway-Produktion wurde im Juni 2009 mit einem Tony Award ausgezeichnet.

    Wirkung und Rezeption

    Äußeres Erscheinungsbild

    Seit Cabaret sind Minnellis dunkle Haare, ihre ebenso dunklen, großen Augen und ihre künstlichen Wimpern ihre Markenzeichen. Dieser an die Figur „Sally Bowles“ gelehnte 1930er-Jahre-Stil wurde wesentlich durch Regisseur Bob Fosse, Schauspielkollegin Gwen Verdon (Fosses Ehefrau) und Vater Vincente Minnelli beeinflusst. Ihr modisches Auftreten war speziell in den 1970er Jahren von Roy Halston Frowick geprägt, der auch für Jacqueline Kennedy, Bianca Jagger, Anjelica Huston, Lauren Bacall und Elizabeth Taylor designte; auch Bob Mackie wird als ein wichtiger Designer genannt. Halston und Mackie entwarfen zahlreiche Pailletten-Kostüme für Minnellis öffentliche Auftritte und Bühnenshows. Vor Cabaret hatte Minnelli ihre Haare bis Anfang der 1960er Jahre noch lang getragen, dann halblang und 1966 kurzschneiden lassen. Seitdem variierte sie diesen Stil immer wieder neu; Mitte der 1980er Jahre trug sie kurzzeitig blond. Minnellis „Koboldfrisur“, ihre intensiven, üppigen Wimpern und Augenbrauen und ihre Pailletten-Ensembles haben sich nach Schechters Worten zu einem typischen „Liza Look“ zusammengefügt.

    Rollenwahl im Film

    Minnelli wuchs unter den Filmleuten des Hollywoodstudios Metro-Goldwyn-Mayer auf und hatte als kleines Kind ihren ersten Leinwandauftritt für wenige Sekunden in einem MGM-Film (ohne Text und ohne Bezahlung). Zu einer Kinderdarstellerin entwickelte sie sich aber nicht und auch mit ihren ersten Filmrollen als über 20-Jährige entfernte sich vom möglichen Rollenklischee im Sinne von „Dorothys Tochter“. („Dorothy“ ist die 1939 von der jugendlichen Judy Garland verkörperte Hauptfigur in dem Filmmusicalklassiker Der Zauberer von Oz.) So lehnte sie mehrere Angebote des Filmstudios Disney für heitere Musicals ab und überzeugte die Presse mit dramatischen Rollen, besonders die von Pookie. Als großer Höhepunkt in Minnellis Karriere wird von vielen Stimmen Cabaret genannt, in dem sie ihre „Paraderolle“ spielte. Dieser erfolgreichste von Minnellis Filmen war Vergleichspunkt für viele folgende Aspekte ihres künstlerischen Schaffens und rief bei der Öffentlichkeit die Überzeugung hervor, dass Minnelli genauso „herrlich dekadent“ (Zitat aus Cabaret) sei wie Sally. (Obwohl als Bühnenkünstlerin selbst ebenso energisch wie diese Filmfigur, ist Minnelli in ihrem persönlichen Wesen viel zurückhaltender.) Nach Cabaret spielte sie in den 1970er Jahren in drei Unterhaltungsfilmen die Hauptrolle und wurde dabei auch als Sängerin eingesetzt. Diese Produktionen waren in künstlerischer und/oder kommerzieller Hinsicht ein Flop und beendeten Minnellis Karriere als beachtenswerte Filmschauspielerin. Wie Leigh ausführt, hat es Minnelli nie vermocht, selbst Filmprojekte für sich als Star zu kaufen oder ihre eigene Regisseurin zu sein.

    Publikum und Anhängerschaft

    Mit ihren Auftritten in mehreren Film- und Bühnenmusicals erregte Minnelli bei Genreliebhabern Aufmerksamkeit. Im Gefolge von Cabaret ist Minnellis Stil als Sally Bowles von zahlreichen Travestiekünstlern kopiert worden. Ähnlich wie ihre Mutter genießt Minnelli Verehrung in der Schwulenszene aufgrund ihrer allgemein bekannten Freundschaften zu bi- und homosexuellen Künstlern wie Peter Allen, Andy Warhol und Roy Halston Frowick, aber auch für ihr soziales Engagement in Sachen AIDS. 20 Jahre lang unterstützte sie im Vorstand die Organisation IAHP (The Institutes for the Achievement of Human Potential) und engagierte sich außerdem für die AmfAR (The American Foundation for AIDS Research).

    Von Dezember 1964 bis Frühjahr 1997 existierte der offizielle Fanclub Limelight on Liza. Er wurde zunächst bis 1976 von Nancy Barr als Club-Präsidentin geführt, danach von Suzan Meyer. Seit Auflösung des Clubs hat sich das Internet zum größten Sammelpunkt für Fans entwickelt. Im Mai 1998 wurde die E-Mail-Gruppe love_liza gegründet, der seitdem größte Chat über Minnelli. Im Februar 2003 entstand TheLizaMinnelliFanClub und bietet ebenso ausführliche Übersichten und Updates zu Minnellis Schaffen. Zu Minnellis langjährigen Anhängern in der Fachpresse zählen die Journalisten Clive Barnes, Robert Osborne und Liz Smith.

    Kulturelle Bedeutung und künstlerisches Werk

    Minnelli sei laut Biograf Scott Schechter „berühmt geboren“ und könne Wendy Leigh zufolge „nie ohne das Showbusiness leben“.

    Fred Astaire äußerte sich in dem Film Das gibt’s nie wieder – That’s Entertainment 1974: „Wenn Hollywood eine Monarchie wäre, würde Liza unsere Kronprinzessin sein.“

    Sich selbst hält Minnelli nicht für eine gute Sängerin, eher für eine „Schauspielerin in der Musik“, die ihre Songs darstellen will.

    In dem Musical The Boy from Oz, das dem Leben ihres ersten Ehemannes Peter Allen nachempfunden ist und 1998 zunächst in Australien Premiere hatte, wurde Liza Minnelli in der Broadway-Fassung 2003 von der Schauspielerin Stephanie J. Block verkörpert.

    Zusatzinformationen

    Filmografie

    → Ausführliche Auflistung ihrer Film- und Fernseharbeiten siehe Liza Minnelli/Werkverzeichnis.

    Theatrografie

    → Ausführliche Auflistung ihrer Theaterauftritte siehe Liza Minnelli/Werkverzeichnis.

    Diskografie

    → Ausführliche Auflistung ihrer Musikaufnahmen mit Jahr der Erstveröffentlichung und Chart-Platzierungen siehe Liza Minnelli/Werkverzeichnis.

    Auszeichnungen

    Die folgende Liste der Preise und Nominierungen folgt den offiziellen Jahreszählungen und Kategoriebezeichnungen der preisverleihenden Institutionen.

    Academy Awards

    • 1969 Beste Hauptdarstellerin: Pookie – nominiert
    • 1972 Beste Hauptdarstellerin: Cabaretgewonnen

    British Academy Film Awards

    • 1970 Meistversprechendes Nachwuchstalent in einer Filmhauptrolle: Pookie – nominiert
    • 1972 Beste Hauptdarstellerin: Cabaretgewonnen

    David di Donatello

    • 1970 Beste ausländische Schauspielerin: Pookiegewonnen
    • 1973 Beste ausländische Schauspielerin: Cabaretgewonnen
    • 2002 Special David für ihr Gesamtwerk – gewonnen

    Drama Desk Awards

    • Saison 1983/84 Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical: The Rink – nominiert
    • Saison 2008/09 Drama Desk Special Award „als beliebte amerikanische Musiktheater-Ikone, für ihre andauernde Karriere von anhaltender Exzellenz und ihre großartige Leistung in Liza’s at The Palace....“ – gewonnen

    Emmy Awards

    • 1973 Herausragende Einzelsendung – Varieté und Populärmusik: Liza with a ‘Z’. A Concert for Televisiongewonnen, zusammen mit Bob Fosse und Fred Ebb
    • 1973 Herausragende Leistung einer Nebendarstellerin in Musik oder Varieté: A Royal Gala Variety Performance in the Presence of Her Majesty The Queen – nominiert
    • 1980 Herausragende Varieté- oder Musiksendung: Goldie and Liza Together – nominiert, zusammen mit Goldie Hawn, Fred Ebb, Dan Mischer und George Schlatter
    • 1987 Herausragendes Informationelles Special: Minnelli on Minnelli: Liza Remembers Vincente – nominiert, zusammen mit Jack Haley junior, David Niven junior und David Schickel
    • 1993 Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung: Liza Live from Radio City Music Hall – nominiert

    Golden Globe Awards

    • 1970 Beste Hauptdarstellerin – Drama: Pookie – nominiert
    • 1973 Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical: Cabaretgewonnen
    • 1976 Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical: Abenteurer auf der Lucky Lady – nominiert
    • 1978 Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical: New York, New York – nominiert
    • 1982 Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical: Arthur – Kein Kind von Traurigkeit – nominiert
    • 1986 Beste Hauptdarstellerin – Mini-Serie oder TV-Film: Ein kurzes Leben langgewonnen

    Golden Raspberry Awards

    • 1989 Schlechteste Schauspielerin: Rent-a-Cop und Arthur 2 – On the Rocksgewonnen
    • 2011 Schlechteste Nebendarstellerin: Sex and the City 2 – nominiert

    Grammy Awards

    • 1989 Grammy Legend Award – gewonnen
    • 1996 Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung: Gently – nominiert
    • 2009 Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum: Liza’s at The Palace.... – nominiert

    Online Film & Television Association

    • 2004 Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie: Arrested Developmentgewonnen
    • 2013 Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie: Arrested Development – nominiert

    Tony Awards

    • 1965 Beste Hauptdarstellerin in einem Musical: Flora the Red Menacegewonnen
    • 1974 Special Tony Award „für ihre beste persönliche Leistung“ – gewonnen
    • 1978 Beste Hauptdarstellerin in einem Musical: The Actgewonnen
    • 1984 Beste Hauptdarstellerin in einem Musical: The Rink – nominiert

    Weitere Auszeichnungen

    • Saison 1962/63 Promising Personality Award der Theatre World Awards: Best Foot Forward
    • 1966 Auszeichnung durch das Hi-Fi/Stereo Review Magazine für das Beste Album des Jahres: There Is a Time
    • 1969 Kansas City Film Critics Circle Award als Beste Hauptdarstellerin: Pookie
    • 1970 Darstellerpreis der Filmfestspiele von Mar del Plata: Pookie
    • 1972 American Guild of Variety Artists Award als Entertainerin des Jahres
    • 1972 Golden Apple Award als Weiblicher Star des Jahres
    • 1973 zwei Goldene Schallplatten: Cabaret. Original Soundtrack Recording und Liza with a ‘Z’. A Concert for Television
    • 1973 Hasty Pudding Frau des Jahres
    • 1973 Platz 5 der National Society of Film Critics als Beste Hauptdarstellerin: Cabaret
    • 1973 Sant-Jordi-Preis für die Beste Leistung in einem ausländischen Film: Cabaret
    • 1974 Auszeichnung durch die Zeitschrift Variety als „Star des Jahres“[121]
    • 1975 Auszeichnung durch das Box Office Magazine als „Kassenmagnet“ des Jahres
    • 1976 Platz 5 der 10 Beliebtesten Sängerinnen bei den Playboy Music Poll Awards
    • 1987 Nominierung für den CableACE Award für ihre Darbietung in einem Musikspecial: Liza in London
    • 1989 Goldene Kamera für ihr Lebenswerk, „ihre Rolle als Sally Bowles im Film Cabaret, 16 ausverkaufte Konzerte in der New Yorker Carnegie Hall und ihren Auftritt in der Sendung Wetten, dass..?
    • 1991 Auszeichnung durch das Billboard Magazine als Kommerziell erfolgreichste Live-Künstlerin des Jahres
    • 1991 Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie „Bühne“ (Ort: 7000 Hollywood Boulevard) für ihre Broadway-Karriere
    • 1993 Stern vor dem Warner Theatre in Washington, D.C.
    • 1996 Liberace Legend Award
    • 1999 Board of the Directors Award der Manhattan Association of Cabarets & Clubs
    • 2001 Aufnahme in die American Theatre Hall of Fame
    • 2005 GLAAD Media Vanguard Award „für ihre Beiträge zum erhöhten Verständnis der lesbischen, schwulen, bisexuellen und Transgender-Gemeinschaft“
    • 2006 Career Achievement Award des Chicago International Film Festival
    • 2006 Julie Harris Lifetime Achievement Award[122]
    • 2007 Ehrendoktorwürde des New Yorker Mercy College „für ihr karitatives Engagement und ihre fast ein halbes Jahrhundert andauernde, vielschichtige Karriere“[123]
    • 2009 Independent Theatre Reviewers Association Award für die Beste weibliche Theaterdarbietung: Liza’s at The Palace....
    • 2010 The Pell Award for Lifetime Achievement in the Arts[124]
    • 2010 Straight for Equality in Entertainment Award „für ihre lebenslange Unterstützung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern“
    • 2011 Aufnahme in die französische Ehrenlegion
    • 2011 AVO Session Lifetime Achievement Award[95]
    • 2012 Auszeichnung mit dem Arts Legacy Award[125] und dem Fred and Adele Astaire/Douglas Watt Lifetime Achievement Award[126] durch das Stamford Center for the Arts
    • 2013 Aufnahme in die Great American Songbook Hall of Fame[127]
    • 2014 Nominierung für den Screen Actors Guild Award als Teil des Besten Schauspielensembles in einer Fernsehserie – Komödie: Arrested Development
    • 2015 Jack Valenti Los Angeles, Italian Legend Award[128]

    Literatur

    • Michael Freedland: Liza with a ‘Z’. A biography of Liza Minnelli. Robson Press 1988, ISBN 0-491-03207-2.
      • deutsche Ausgabe: Liza Minnelli. Ihre Filme – ihr Leben. Heyne Filmbibliothek, München 1990, ISBN 3-453-04627-7.
    • Wendy Leigh: Liza: Born a Star. A Biography. Dutton, New York City 1993, ISBN 0-525-93515-0.
      • deutsche Ausgabe: Liza. Das Leben der Liza Minnelli. Quadriga-Verlag, Weinheim/ Berlin 1995, ISBN 3-88679-229-3.
    • Scott Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. Citadel, New York City 2004, ISBN 0-8065-2611-4.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. 2004, S. 12–16 sowie S. 22.
    2. Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. 2004, S. 16 sowie S. 18–31 und S. XI.
    3. a b c d e Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. 2004, S. 3.
    4. Freedland: Liza Minnelli. Ihre Filme – ihr Leben. 1990, S. 9.
    5. Leigh: Liza. Das Leben der Liza Minnelli. 1995, S. 5.
    6. a b Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. 2004, S. 7.
    7. a b c d Liza Minnelli Biography. In: musicianguide.com. 12. März 1946, abgerufen am 23. Februar 2015 (englisch).
    8. a b Meidenbauer: Die großen Liebespaare. 1998, S. 244–245.
    9. Freedland: Liza Minnelli. Ihre Filme – ihr Leben. 1990, S. 230–231.
    10. Kanfer: Ball of Fire: The Tumultuous Life and Comic Art of Lucille Ball. 2003, S. 35–37.
    11. Freedland: Liza Minnelli. Ihre Filme – ihr Leben. 1990, S. 262–263.
    12. Leigh: Liza. Das Leben der Liza Minnelli. 1995, S. 215.
    13. Leigh: Liza. Das Leben der Liza Minnelli. 1995, S. 211–223.
    14. a b Harenberg Personenlexikon. 2000, S. 684 sowie S. 730.
    15. Leigh: Liza. Das Leben der Liza Minnelli. 1995, S. 267.
    16. 'Sie gehört in unser Privatleben': Liza Minnelli will Mädchen adoptieren. In: rp-online.de. 3. September 2002, abgerufen am 23. Februar 2015.
    17. Schechter: The Liza Minnelli Scrapbook. 2004, S. 32–35.
    18. Luxushochzeit: Liza Minnelli gab zum vierten Mal das Jawort. In: Spiegel Online. 17. März 2002, abgerufen am 23. Februar 2015.
    19. Vierte Hochzeit mit Produzent David Gest: Liza Minnelli will vier Kinder adoptieren. In: rp-online.de. 18. März 2002, abgerufen am 23. Februar 2015.
    20. Einigung im Rosenkrieg von Liza Minnelli und David Gest (Memento vom 23. Januar 2007 im Internet Archive) In: kleinezeitung.at
    21. Samuel Maull: Minnelli, Gest End Lawsuits, to Divorce. In: washingtonpost.com. 19. Januar 2007, abgerufen am 23. Februar 2015.
    22. Hubby Claims Liza Minnelli Beat Him. In: thesmokinggun.com. 21. Oktober 2003, abgerufen am 23. Februar 2015 (englisch).
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