Bobby Brown

  • Bobby Brown, eigentlich Robert Beresford Brown (* 5. Februar 1969 in Roxbury, Boston, Massachusetts), ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger und Gewinner des Grammy Award für die Sparte Rhythm&Blues (R&B) 1993.

    Leben

    Bobby Brown begann seine Karriere 1980 als Mitglied der R&B-Boy Band New Edition (Produzent Maurice Starr). Nach seinem Ausstieg brachte er 1986 sein erstes Soloalbum auf den Markt.

    Mit der Platte Don’t Be Cruel gelang Bobby Brown im Frühjahr 1988 der Durchbruch als Solokünstler. Auf dem Album befanden sich unter anderem die Hits My Prerogative, Roni, Every Little Step und Rock Wit' Cha, welcher mit dem Grammy Award ausgezeichnet wurde. Auch mit den folgenden zwei Alben konnte er Charterfolge vorweisen, darunter die Mitte 1989 veröffentlichte Single On Our Own vom Soundtrack zu Ghostbusters II. In diesem Film hat er auch einen kleinen Mini-Auftritt. Nach der Verhaftung der Geisterjäger und ihrer Fahrt zum Bürgermeister öffnet er ihnen am Rathaus die Tür und fragt nach Protonenpäckchen für seinen kleinen Bruder.

    Mitte 1992 heiratete Bobby Brown Whitney Houston, mit der er ein Kind hat. Im selben Jahr veröffentlichte er sein drittes Studioalbum „Bobby“. Darauf befanden sich Hits wie „Humpin' Around“ und „Good Enough“. Im Herbst 1996 landete Bobby Brown beim Comeback seiner ehemaligen Band New Edition mit dem Album „Home Again“ erneut einen weltweiten Erfolg.

    2005 trat er bei den BET’s 25th Anniversary Special erstmals seit 19 Jahren wieder mit seiner früheren Band New Edition auf. Whitney Houston ließ sich 2007 von Brown scheiden. Sie verfügte über das alleinige Sorgerecht der gemeinsamen Tochter Bobbi Kristina Brown. Brown hat zwei weitere Kinder mit seiner Ex-Freundin Kim Ward und zwei mit seiner Frau Alicia Etheridge.

    Diskografie

    → Hauptartikel: New Edition

    Singles

    Als Gastmusiker

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. HIT-BILANZ, deutsche Chart Singles 1956-2001 auf CD-ROM; Verlag: TAURUS PRESS Verlag populärer Musik-Literatur GmbH
    2. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

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