Metallica

  • Metallica ist eine US-amerikanische Metal-Band, die 1981 in Los Angeles gegründet wurde, seit 1982 jedoch in San Francisco ansässig ist.

    Neben Slayer, Megadeth und Anthrax zählte Metallica in den 1980er Jahren zu den „großen Vier“ des Thrash Metal und gilt als die einflussreichste Metal-Band dieses Jahrzehnts. womit sie ein breiteres Publikum ansprach und zugleich ihre bisherigen Fans irritierte, bevor die Band ab 2002 wieder zu ihren musikalischen Wurzeln zurückkehrte.

    Bandgeschichte

    Anfänge (1981–1983)

    Im April 1981 schaltete der aus Dänemark stammende Schlagzeuger Lars Ulrich eine Anzeige in der südkalifornischen Lokalzeitung „The Recycler“, um nach Musikern für eine Band zu suchen:

    Der Rhythmusgitarrist und Sänger James Hetfield und der Bassist Ron McGovney luden Ulrich daraufhin in ihren Proberaum ein und spielten einige Coverversionen von Judas-Priest-Liedern. Da Hetfield und McGovney Ulrich für einen schlechten Schlagzeuger hielten, trennten sich die Wege der Musiker vorerst wieder. Ulrich freundete sich derweil mit Brian Slagel an, der das Metalfanzine „Heavy Metal Revue“ herausgab und mit Metal Blade Records eine eigene Plattenfirma gegründet hatte. Dessen erste Veröffentlichung sollte der Sampler Metal Massacre mit lokalen Bands werden. Obwohl Ulrich selbst noch keine Band hatte, bat er Slagel um einen Platz auf dem Sampler. Nachdem er die Zusage erhalten hatte, nahm er wieder Kontakt zu Hetfield auf und gründete die Band.

    Ulrich und Hetfield beschlossen im Folgenden, ihre erste Eigenkomposition Hit the Lights für den Sampler zu verwenden. Mit einer weiteren Anzeige suchte die Band nach einem Leadgitarristen, man wurde mit dem Jamaikaner Lloyd Grant fündig. Nach Abschluss der Aufnahmen meldete sich der Gitarrist Dave Mustaine, der schließlich an Stelle von Grant in die Band aufgenommen wurde. Aus Zeitgründen fand jedoch die Version mit Grants Solo ihren Weg auf die erste Auflage des Samplers. Für den Sampler brauchte man kurzfristig einen Bandnamen; die Vorschläge Thunderfuck, Helldriver, Grinder, Blitzer, Red Vette, Deathchamber und Flying Tigers wurden verworfen.

    Zu ihrem Namen kam die Band durch Ulrichs Freund Ron Quintana. Dieser war auf der Suche nach einem Namen für sein Fanzine und hatte Ulrich eine Liste mit möglichen Namen vorgelegt. Der darauf befindliche Name Metallica gefiel Ulrich so sehr, dass er Quintana überredete, sein Fanzine „Metal Mania“ zu nennen und so Metallica als Vorschlag für seine eigene Band übernehmen zu können. Ulrichs Bandkollegen reagierten begeistert und Hetfield entwarf das dazugehörige Bandlogo. Im Juli 1982 nahm die Band ihr zweites Demo No Life ’Til Leather auf, das in der Undergroundszene der San Francisco Bay Area euphorisch aufgenommen wurde.

    Im Herbst 1982 verließ McGovney die Band. Sein Nachfolger wurde Cliff Burton, der seine ehemalige Band Trauma zu Gunsten von Metallica verließ. Burton stellte jedoch die Bedingung, dass die restlichen Metallica-Mitglieder zu ihm nach San Francisco umziehen müssten. Zur gleichen Zeit gelangte das No Life ’Til Leather-Demo in die Hände des ehemaligen Börsenspekulanten John Zazula. Er kontaktierte die Band und verschaffte ihr Auftrittsmöglichkeiten an der Ostküste. Da die Streitigkeiten mit Dave Mustaine überhandnahmen, beschlossen Ulrich, Hetfield und Burton noch auf der Reise nach New York, Mustaine aus der Band zu werfen.

    Neuer Leadgitarrist wurde Kirk Hammett, der zuvor bei Exodus gespielt hatte. Am 16. April 1983 fand in Dover das erste Metallica-Konzert mit Hammett statt. Die Band wohnte zu dieser Zeit in einem alten New Yorker Fabrikgebäude, in dem Anthrax ihren Proberaum hatten.

    Zazula bemühte sich, für Metallica einen Plattenvertrag zu besorgen. Da er von allen Firmen nur Absagen erhielt, gründete er eine eigene Plattenfirma, die er auf Burtons Vorschlag hin Megaforce Records nannte.

    Kill ’Em All und Ride the Lightning (1983–1984)

    Zazula lieh sich 12.000 Dollar und finanzierte der Band Studiozeit in den Music America Studios in Rochester. Da Hetfield immer noch Zweifel an seinem Gesangstalent hatte, dachte die Band über die Verpflichtung eines festen Sängers nach. Jess Cox von den Tygers of Pan Tang war nach Meinung der Band zu alt, während Armored Saint-Sänger John Bush das Angebot ausschlug. So ging die Band zu viert die Aufnahmen an, die innerhalb von 17 Tagen durchgezogen wurden. Auch wenn Dave Mustaine nicht mehr Bandmitglied war, befinden sich vier von ihm mitkomponierte Lieder auf dem Album. Ursprünglich sollte das Album Metal Up Your Ass heißen und das Cover einen aus einer Toilette auftauchenden Dolch zeigen. Zazulas Vertriebspartner Relativity lehnte beides ab.

    Als Burton trotzig „Well, let’s kill ’em all!“ rief, schlug Metallica Kill ’Em All als Albumtitel vor. Dieser Titel wurde von Relativity problemlos angenommen. Das Album wurde am 25. Juli 1983 veröffentlicht und verkaufte sich in den USA zunächst schleppend. Dagegen wurde Metallica in England als Band der Stunde gefeiert. Als Vorgruppe von Raven ging Metallica auf eine fünfwöchige Tournee durch die USA. Bis Ende 1983 hatte sich Kill ’Em All in den USA etwa 17.000 Mal verkauft. Während der Konzertreisen schrieb die Band neue Lieder, die progressiver und langsamer als die des Debütalbums ausfielen. Im Vorprogramm von Venom spielte Metallica seine ersten Konzerte in Europa.

    Aufgrund des günstigen Wechselkurses zwischen dem US-Dollar und der Dänischen Krone fanden die Aufnahmen zum zweiten Studioalbum Ride the Lightning in den Sweet Silence-Studios der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt. Aus Kostengründen fanden die Aufnahmen in der Nacht statt. Textlich entfernte sich die Band von den üblichen Metalklischees. So handelt z. B. das Lied Creeping Death vom Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei. Ride the Lightning wurde in Großbritannien mit einer Silbernen Schallplatte ausgezeichnet. Ende 1984 spielte Metallica seine erste Headlinertour durch Europa.

    Master of Puppets und Cliff Burtons Tod (1985–1986)

    Metallica wurde vom Major-Label Elektra Records unter Vertrag genommen und erhielt mit Q Prime ein professionelles Management. Ride the Lightning wurde in den USA neu veröffentlicht und erreichte ohne Radioairplay Platz 100 der US-amerikanischen Albumcharts. Anfang 1985 spielte Metallica weitere US-Touren mit W.A.S.P. und Armored Saint, bevor man an neuen Liedern arbeitete. Im August 1985 spielte die Band erstmals beim Monsters of Rock im Donington Park.

    Im September 1985 kehrte die Band in die Sweet Silence Studios zurück, um mit den Aufnahmen ihres dritten Albums Master of Puppets zu beginnen. Von ihrer Plattenfirma erhielten sie einen hohen Vorschuss, weswegen Metallica kurzzeitig darüber nachdachte, den durch seine Arbeiten mit Iron Maiden bekannten Martin Birch als Produzenten zu verpflichten. Man entschied sich jedoch, erneut mit Flemming Rasmussen zusammenzuarbeiten. Die Aufnahmen dauerten insgesamt drei Monate und wurden nur durch einen Auftritt beim Loreley-Festival in Deutschland unterbrochen.

    Master of Puppets wurde im März 1986 veröffentlicht und erreichte Platz 29 der US-Albumcharts. Bereits einen Monat später erhielt das Album eine Goldene Schallplatte.

    Im Herbst 1986 ging Metallica zusammen mit Anthrax auf Europatournee. Am 27. September 1986 befand sich der Tourtross auf dem Weg von Stockholm nach Kopenhagen. In der Nähe von Ljungby kam der Bus von Metallica auf der vereisten Straße ins Schleudern und überschlug sich. Dabei wurde Burton aus seiner Koje ins Freie geschleudert, bevor der Bus auf ihn stürzte.

    Eine Autopsie ergab, dass Burtons Brustkorb eingedrückt und die Lunge zerquetscht worden war. Die anderen Businsassen kamen mit leichten Verletzungen davon. Glück im Unglück hatte Kirk Hammett, der zuvor immer in Burtons Koje geschlafen hatte. Vor der Reise nach Kopenhagen hatte die Band beschlossen, mithilfe von Spielkarten die Kojen neu zu verteilen. Burton zog das Pik-Ass und wählte Hammetts Koje am Fenster. Burton wurde am 7. Oktober 1986 in Castro Valley beigesetzt.

    Zwei Wochen später begann die Band mit der Suche nach einem Nachfolger. Vom Wunschkandidaten Joey Vera (Armored Saint) erhielt Metallica eine Absage. Etwa 40 Bassisten, darunter Les Claypool (Primus) und Greg Christian (Testament) spielten vor. Den Zuschlag erhielt Jason Newsted, der sich mit seiner alten Band Flotsam and Jetsam den Ruf eines exzellenten Songwriters erarbeitet hatte.

    …And Justice for All (1987–1990)

    Am 8. November 1986 spielte Metallica in Reseda sein erstes Konzert mit Newsted am Bass. Nach einer kurzen Tour durch Japan und Kanada holte die Band ab Januar 1987 die wegen Burtons Unfalltod ausgefallenen Konzerte in Europa nach, was auch zwei Konzerte im damals noch kommunistisch regierten Polen beinhaltete. Im März 1987 brach sich Hetfield erneut das Handgelenk beim Skateboardfahren, weshalb die Band ihren Auftritt bei der Fernsehshow Saturday Night Live absagen musste. Nach Hetfields Genesung wurde in Ulrichs Garage die EP Garage Days Re-Revisited aufgenommen, die Coverversionen von Diamond Head, Holocaust, Killing Joke, Budgie und den Misfits enthält.

    Ab Oktober 1987 begann die Band mit den Vorbereitungen für ihr viertes Studioalbum …And Justice for All. Da Flemming Rasmussen anderweitig beschäftigt war, suchte die Band nach einem neuen Produzenten. Die Zusammenarbeit mit Mike Clink, der kurz zuvor das Guns N’ Roses-Debüt Appetite for Destruction produzierte, entpuppte sich als Fehler, so dass Ulrich Rasmussen drängte, seine Produktionen schnellstmöglich durchzuziehen.

    Nachdem sich die Band zuvor jahrelang gegen das Drehen eines Musikvideos sträubte, wurde dieses Mal für das Lied „One“ ein Video erstellt, das Auszüge aus Dalton Trumbos Film Johnny zieht in den Krieg enthält. MTV nahm das Video in die tägliche Rotation und die Single erreichte die Top 40 der US-Charts. Metallica wurden für den Grammy in der Kategorie „Best Hard Rock/Metal Performance“ nominiert, jedoch ging der Preis an Jethro Tull. Die Band reagierte mit Humor und versah einen Teil der …And-Justice-for-All-Auflage mit einem Aufkleber mit der Aufschrift „Grammy Award Losers“. Die Tour zum …And-Justice-for-All-Album umfasste insgesamt 230 Konzerte und dauerte bis Oktober 1989. Anschließend nahm sich Metallica eine Auszeit und spielte nur vereinzelt Konzerte.

    Metallica – das schwarze Album (1990–1993)

    Im Februar 1990 erhielt die Band ihren ersten Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ für das Lied „One“, bevor im Oktober 1990 die Aufnahmen für das fünfte Studioalbum begannen. Aus einem von Kirk Hammett geschriebenen Riff entwickelt sich das Lied „Enter Sandman“, das zum Wegweiser für das gesamte Album werden sollte. Die Band strebte einfachere Lieder an, die schneller auf den Punkt kommen. Zu diesem Zwecke fragte Metallica den Kanadier Bob Rock, der zuvor mit Aerosmith, Bon Jovi und Mötley Crüe gearbeitet hatte, ob er das neue Album mischen möchte. Schließlich sollte Rock das gesamte Album produzieren. Insgesamt ein Jahr verbrachte die Band im Studio. Die gesamten Aufnahmen kosteten eine Million US-Dollar und führten bei drei Bandmitgliedern zur Ehescheidung.

    „Enter Sandman“ wurde als erste Single ausgekoppelt und erreichte Platz 9 der deutschen Singlecharts.

    Im Spätsommer 1991 begann die „Wherever We May Roam“-Tournee. Zunächst spielte Metallica als Co-Headliner vor AC/DC beim „Monsters of Rock“-Festival, bevor die Band zusammen mit AC/DC und Pantera vor geschätzt 500.000 Menschen auf dem Flugplatz in Tuschino bei Moskau auftrat. Es folgte eine Hallentournee durch Nordamerika, bei der die Band ihre Bühne in der Mitte der Halle aufbauen ließ. In der Mitte der Bühne wurde der so genannte „Snake Pit“ (engl.: „Schlangengrube“) eingerichtet, in dem etwa 200 Fans die Konzerte verfolgen konnten. Die Band unterbrach die Tournee und eröffnete am 20. April 1992 das Freddie Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley-Stadion.

    Zusammen mit Guns N’ Roses spielte Metallica im Sommer 1992 eine Stadiontour durch Nordamerika. Beide Bands spielten zweieinhalbstündige Konzerte, wobei Guns N’ Roses darauf bestand, nach Metallica auf die Bühne zu gehen. Am 8. August 1992 spielten beide Bands im Olympiastadion von Montreal. Während des Liedes „Fade to Black“ geriet Hetfield in eine sechs Meter hohe Flammensäule und erlitt dabei Verbrennungen zweiten Grades. Axl Rose sagte wegen angeblicher Halsschmerzen das Konzert von Guns N’ Roses ab und löste dadurch Ausschreitungen unter den aufgebrachten Zuschauern aus. Bei den folgenden Metallica-Konzerten übernahm wegen Hetfields Verbrennungen erneut John Marshall die Rhythmus-Gitarre. Der Tourzyklus zog sich bis zum Juli 1993 hin, wodurch die vier Musiker psychisch und physisch ausgelaugt waren. Ende 1993 veröffentlichte Metallica mit Live Shit: Binge & Purge sein erstes Boxset, das u. a. drei Live-CDs und zwei Live-Videos enthielt.

    Load und ReLoad (1994–1997)

    Abgesehen von einer dreimonatigen Tour durch Nordamerika inklusive eines Headlinerauftritts beim Woodstock II-Festival zogen sich die Metallica-Bandmitglieder während des Jahres 1994 aus der Öffentlichkeit zurück und kümmerten sich um ihre Familien. Im Oktober begann die Band mit dem Schreiben neuer Lieder. Die Aufnahmen begannen im Mai 1995. Aufgrund der schlechten Erfahrungen während der Aufnahmen zum schwarzen Album wollte sich die Band dieses Mal keinen Stress machen und legte regelmäßig Pausen ein.

    Insgesamt 27 Lieder wurden aufgenommen und die Band plante die Veröffentlichung eines Doppelalbums. Stattdessen wurden die Lieder auf zwei Alben verteilt, die innerhalb von eineinhalb Jahren auf den Markt gebracht wurden. Den Anfang machte im Juni 1996 Load. Das vom Provokationskünstler Andres Serrano entworfene Albumcover zeigt eine Mischung aus Serranos Sperma und Rinderblut, das er zwischen zwei Scheiben Plexiglas presste. Die neue musikalische Ausrichtung der Band, die Einflüsse aus Country und Blues aufzeigte, wurde von vielen Fans ebenso kontrovers diskutiert wie die Kurzhaarschnitte der Bandmitglieder.

    Metallica nahm als Headliner an der Lollapalooza-Tour teil. Während dieser Tour reiste Jason Newsted in einem eigenen Bus, in dem ein mobiles Tonstudio eingebaut war. Zusammen mit Exodus-Schlagzeuger Tom Hunting und Devin Townsend gründete er das Projekt „IR8“ (Synonym für das englische Adjektiv irate = zornig, wütend) und nahm ein Demo auf. Insbesondere James Hetfield nahm diesen Ansatz zur Nebentätigkeit übel, während Newsted sich darauf berief, bei Metallica als Songschreiber nicht erwünscht und daher nicht ausgelastet zu sein. Bei den MTV Europe Video Music Awards 1996 spielte die Band statt „King Nothing“ ein Medley aus den Liedern „So What“ und „Last Caress“. Wegen des obszönen Textes von „So What“

    Im November 1997 erschien ReLoad. Das ebenfalls von Andres Serrano entworfene Albumcover enthielt dieses Mal eine Mischung aus Blut und Urin. Wie bereits Load stieg ReLoad auf Platz 1 der US-amerikanischen Charts ein. Die erste Single „The Memory Remains“ beinhaltete ebenso wie der dazugehörige Videoclip einen Gastauftritt der britischen Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull. Die Tournee zum Album fiel relativ kurz aus.

    Garage Inc. und S&M (1997–1999)

    Ohne größere Vorbereitungen nahm die Band im Herbst 1998 elf Coverversionen von Bands und Künstlern wie z. B. Black Sabbath, Thin Lizzy, Mercyful Fate, Bob Seger und Discharge auf. Zusammen mit allen bisher veröffentlichten Coverversionen kam das Album unter dem Namen Garage Inc. auf den Markt. Metallica wurde im März 1999 in den Walk of Fame in Los Angeles aufgenommen. Der damalige Bürgermeister Willie Brown proklamierte den 7. März 1999 zum „Offiziellen Metallica-Tag“.

    Am 21. und 22. April 1999 nahm die Band zwei Auftritte mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter Leitung von Michael Kamen auf. Kamen, der über seine klassische Ausbildung und Erfolge als Filmkomponist hinaus über große Erfahrungen bei der Umsetzung solcher Projekte verfügte, Der Mitschnitt der Aufführung wurde im November 1999 unter dem Namen S&M veröffentlicht. „Nothing Else Matters“ wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz 2 der deutschen Singlecharts. Weitere Auftritte mit Sinfonieorchestern fanden im November des Jahres in Berlin und New York City statt.

    Die Napster-Kontroverse und Newsteds Ausstieg (2000–2001)

    Exklusiv für den Film Mission: Impossible II nahm Metallica das Lied „I Disappear“ auf. Nachdem die Band herausfand, dass eine Demoversion von verschiedenen Radiosendern gespielt wurde, stellte man fest, dass der gesamte Backkatalog der Band bei der Peer-to-Peer-Tauschbörse Napster zum freien Download zur Verfügung stand. Metallica verklagte Napster und die Universitäten von Southern California, Yale und Indiana daraufhin wegen Urheberrechtsverletzung und Verletzung des Digital Millennium Copyright Act (DMCA).

    Mit Hilfe des Online-Dienstleisters „NetPD“ wurde Napster eine 60.000 Seiten lange Liste mit 335.435 Benutzern vorgelegt, mit der Bitte, diese Benutzer zu verbannen.

    Napster begann darauf ab März 2001, Benutzer und Metallica-Lieder durch Aktivierung von Filtern anhand von Listen mit IP-Adressen zu sperren; im Juli zog die Band darauf ihre Copyright-Klage zurück. In einem Yahoo-Chat im Jahr 2000 erklärte Ulrich, dass die Band „Napster“ ausschließlich wegen der Verbreitung ihrer Studioalben verklagt hatte. Sie wollen aber weiterhin den Tausch selbst gemachter Live-Aufnahmen, sogenannter Bootlegs, erlauben.

    Im Sommer 2000 ging die Band zusammen mit Korn, Kid Rock und System of a Down auf die „Summer Sanitarium“-Tour durch Nordamerika. Am 4. Juli 2000 stürzte ein Fan während des Konzerts in Baltimore vom Oberrang des PSINet Stadium und starb. Zwei Wochen später verstarb ein anderer Fan während eines Geheimkonzerts in Hollywood.

    Während der „Summer Sanitarium“-Tour kapselte sich Newsted immer weiter von der Band ab. Auch zwischen Hetfield und Ulrich wuchsen die Spannungen. Auf Anraten ihres Managers beschloss die Band, den Psychologen Phil Towle zu engagieren. Bereits vor der ersten Sitzung hatte Newsted beschlossen, die Band zu verlassen. Offiziell wurde der Ausstieg damit begründet, dass Newsted seine Halswirbelsäule durch sein exzessives Headbangen ruiniert habe. Die wahren Beweggründe für Newsteds Ausstieg lagen jedoch woanders.

    Bereits seit 1996 arbeitete Newsted mit der Band Echobrain zusammen. Da Metallica eine längere Pause einlegen wollte, planten Echobrain, ein Album aufzunehmen. Hetfield war dagegen und stellte Newsteds Treue zur Band infrage.

    Ohne einen Bassisten begann die Band im April 2001 auf dem Gelände der ehemaligen Militärkaserne Presidio mit den Vorbereitungen auf ein neues Studioalbum. Dabei wurde Metallica von den Filmemachern Joe Berlinger und Bruce Sinofsky begleitet, die innerhalb von zwei Jahren über 1.000 Stunden Filmmaterial aufnahmen. Etwa gleichzeitig bezog die Band in San Rafael ihr „Headquarter“, ein Gebäudekomplex, in dem sich Probe- und Aufnahmeräume sowie Büros befanden.

    St. Anger (2002–2005)

    Metallica begann mit Bob Rock als Bassisten die Aufnahmen für das achte Studioalbum St. Anger. Die sich bei den Bandmitgliedern aufgestaute Wut wurde in elf rohe, Hardcore-lastige Lieder kanalisiert. Auf Gitarrensoli wurde ganz verzichtet, während Ulrichs Snare wie eine Timbale klingt. Nach Abschluss der Aufnahmen begann die Suche nach einem neuen Bassisten. Es spielten unter anderem Pepper Keenan (Corrosion of Conformity), Scott Reeder (Kyuss) und Jeordie White (Marilyn Manson) vor, die Wahl fiel jedoch auf den ehemaligen Suicidal-Tendencies- und Ozzy-Osbourne-Bassisten Robert Trujillo. Jason Newsted schloss sich der kanadischen Band Voivod an und spielte 2003 in Ozzy Osbournes Band während der Ozzfest-Tournee.

    Anlässlich des 20-jährigen Bühnenjubiläums wurde die Band mit dem „mtvIcon“-Award geehrt. Während der einstündigen Sendung interpretierten von Metallica beeinflusste Bands wie Korn, Staind, Limp Bizkit und Sum 41 sowie Snoop Dogg und Avril Lavigne Metallica-Lieder von verschiedenen Alben. Am Ende der Sendung trat Metallica zum ersten Mal mit Robert Trujillo auf und spielte ein Medley aus „Hit the Lights“, „Enter Sandman“, „Blackened“, „Creeping Death“ und „Battery“. Im Mai 2003 wurde im Staatsgefängnis San Quentin das Musikvideo für das Lied „St. Anger“ gedreht.

    St. Anger, veröffentlicht am 5. Juni 2003, entwickelte sich zum kontroversesten Album der Bandgeschichte. Während die einen den rohen Sound des Albums schätzten, stieß St. Anger bei vielen Altfans auf Ablehnung. Dennoch erreichte das Album in über 30 Ländern Platz eins der Albumcharts. Bei der folgenden „Madly in Anger“-Welttournee wurden mit Frantic und dem Titellied jedoch in der Regel nur zwei Lieder des Albums gespielt. Kurz vor dem Auftritt beim Download Festival musste Lars Ulrich wegen starker Bauchschmerzen, die sich allerdings als harmlos herausstellten, in ein Zürcher Krankenhaus eingeliefert werden. Metallica spielte ein verkürztes Konzert, bei dem Dave Lombardo (Slayer), Joey Jordison (Slipknot) und Ulrichs Schlagzeugtechniker Flemming Larsen aushalfen.

    Im Sommer 2004 standen zehn Alben von Metallica gleichzeitig in den schwedischen Albumcharts. Insgesamt nahm die Band im Jahr 2004 43 Millionen Dollar ein und war damit nach Prince und Madonna der dritterfolgreichste Act in den USA. Ein Jahr später spielte die Band ihre ersten Konzerte in Südafrika.

    Death Magnetic (2006–2010)

    Nachdem Bob Rock die letzten sechs Alben der Band produzierte, gab die Band im Februar 2006 bekannt, dass das nächste Studioalbum von Rick Rubin produziert werde. Rubin hatte sich als Produzent von Künstlern wie AC/DC, Slayer, System of a Down, den Red Hot Chili Peppers und Johnny Cash einen Namen gemacht. Im Rahmen ihrer „Escape from the Studio ’06“-Tour trat die Band im Juni 2006 zum dritten Mal bei den Festivals Rock am Ring / Rock im Park sowie auf der Berliner Waldbühne auf. Dabei wurden zum zwanzigjährigen Jubiläum der Veröffentlichung des Albums Master of Puppets sämtliche darauf enthaltenen Lieder vorgetragen. In Berlin spielte Metallica zusätzlich ein unbetiteltes neues Lied. Eine Zusammenstellung aller Musikvideos wurde unter dem Titel The Videos: 1989–2004 im Dezember 2006 als DVD veröffentlicht.

    Metallica nahm eine Coverversion des Liedes „The Ecstasy of Gold“ auf, das auf einem Tributalbum für den Komponisten Ennio Morricone veröffentlicht wurde. „The Ecstasy of Gold“ stammt aus dem Italo-Western Zwei glorreiche Halunken und wird seit 1983 als Intro für jedes Konzert verwendet. Für den Iron-Maiden-Tributsampler Maiden Heaven nahm Metallica das Lied „Remember Tomorrow“ auf, das für die Band eine Blaupause für Lieder wie „Fade to Black“ oder „Welcome Home (Sanitarium)“ war.

    Am 2. September 2008, zehn Tage vor der geplanten Veröffentlichung, wurden in Frankreich irrtümlicherweise die ersten Kopien des neuen Albums verkauft. Sofort tauchte das Album in den Internettauschbörsen auf. Lars Ulrich blieb über diesen vorzeitigen Leak gelassen und bezeichnete es als einen Erfolg, dass das Album erst zehn Tage vor der Veröffentlichung im Internet auftauchte.

    Am Veröffentlichungstag wurde Death Magnetic in der Berliner Multifunktionshalle O₂ World durch ein Konzert vorgestellt. Im Oktober 2008 begann die „World Magnetic“-Tour.

    Am 4. April 2009 wurde Metallica in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Erstmals seit der Trennung 2001 spielte Metallica sowohl Master of Puppets als auch Enter Sandman mit dem ehemaligen Bassisten Jason Newsted. Im April 2010 gewann Metallica den Revolver Golden God Award in der Kategorie „Beste Liveband“. Im Juni 2010 ging Metallica mit Slayer, Megadeth und Anthrax auf die The Big Four-Tournee. Am 29. Oktober 2010 erschien die auf dieser Tour entstandene DVD/Blu-ray The Big Four Live from Sofia, Bulgaria.

    Gegenwart (seit 2011)

    Anlässlich der Aufnahme von Metallica in die Rock and Roll Hall of Fame trat Metallica im Jahre 2009 unter anderem mit Lou Reed auf. Nach diesem Auftritt entstand die Idee, ein gemeinsames Album zu veröffentlichen. Am 31. Oktober 2011 wurde das Album Lulu weltweit veröffentlicht, erhielt aber überwiegend schlechte Kritiken. Aufgrund der Eurokrise gab die Band Ende 2011 bekannt, ihre Tourpläne zu ändern und verschiedene Auftritte vorzuverlegen. Bandmanager Cliff Burnstein erklärte, dass man mit einer Schwächung des Euros in den kommenden Jahren rechne und daher Konzerte geben wolle, solange sie noch möglichst profitabel seien. Daher würde Metallica 2012 und nicht wie geplant 2013 sein schwarzes Album bei verschiedenen Festivals in Europa spielen.

    Am 14. Dezember 2011 veröffentlichte Metallica auf digitalem Wege die EP Beyond Magnetic, auf welche vier bis dato unveröffentlichte Lieder aus den Death-Magnetic-Aufnahmen zu hören sind. Die Lieder wurden zuvor bei den vier Konzerten zum dreißigjährigen Bestehen der Band im Dezember 2011 in San Francisco erstmals live gespielt. Die Band arbeitete mit Nimród Antal an dem 3-D-Film Metallica Through the Never, welcher am 27. September 2013 veröffentlicht wurde. Für den Film wurden unter anderem die Konzerte der Band im Sommer 2012 in Mexiko und Kanada gefilmt. Jedoch erwies sich der Film aufgrund niedriger Einnahmen als Flop. Metallica steuerte für den Tribute-Sampler Re-Machined – a Tribute to Deep Purple’s Machine Head das Lied When a Blind Man Cries bei.

    Am 8. Dezember 2013 spielte Metallica als erste Band in der Antarktis. Somit sind sie die einzige Band der Welt, die innerhalb eines Jahres auf allen Kontinenten auftrat.

    Am 26. Januar 2014 trat Metallica zusammen mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang bei den Grammy Awards 2014 auf, wo sie gemeinsam das Lied One spielten. Am 16. März 2014 trat Metallica in Bogotá auf und stellte ihr neues Lied Lords of Summer vor. Auch wurde bestätigt, dass voraussichtlich 2015 ein neues Studioalbum erscheinen werde.

    Rezeption

    Metallica zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Metal-Bands weltweit. Korn-Sänger Jonathan Davis bezeichnet Metallica als seine Lieblingsband, da sie „immer ihren eigenen Weg gegangen und heute immer noch relevant ist“.

    Das britische Rockmagazin Kerrang veröffentlichte im April 2006 ein Tributalbum mit dem Titel Master of Puppets: Remastered anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums Master of Puppets. Das Album beinhaltet Coverversionen der acht Lieder durch Bands wie Machine Head, Bullet for My Valentine, Chimaira, Mastodon, Mendeed und Trivium. Im Jahre 1996 veröffentlichte die finnische Band Apocalyptica ihr Debütalbum Plays Metallica By Four Cellos, auf dem acht Metallicalieder mit Celli gespielt werden. Die Parodieband Beatallica verbindet die Musik von Metallica mit der von den Beatles. Die Inhaber der musikalischen Rechte der Beatles, Sony, verklagte Beatallica, da die Band laut Sony einen „substantiellen und irreparablen Schaden“ zugefügt habe. Lars Ulrich bat Metallicas Anwalt Peter Paterno, Beatallica rechtlichen Beistand zu leisten.

    MTV platzierte Metallica in seiner Liste der „Größten Metal-Bands aller Zeiten“ auf Platz drei.

    Die Spieleherstellerfirma Activision produzierte zusammen mit Neversoft einen Metallica-Ableger ihrer beliebten Musikspiele-Reihe Guitar Hero. In Guitar Hero: Metallica sind (DLCs nicht mitgerechnet) 31 Metallica-Lieder sowie 21 von der Band selbst bestimmte Gastlieder enthalten. Sowohl die Band selbst (die alle Animationen mit charakteristischen Posen und Bewegungen selbst per Motion Capture ins Spiel brachten) als auch die beiden Gaststars, King Diamond von Mercyful Fate und Lemmy Kilmister von Motörhead, sind spielbare Charaktere. Das Spiel erschien am 22. Mai 2009 in Europa für Sony Playstation 2, Playstation 3, X-Box 360 und Nintendo Wii. Zusätzlich lassen sich weitere Lieder sowie das komplette Album Death Magnetic für dieses Spiel aus dem PlayStation Store und Xbox Live herunterladen.

    Seit 2008 gibt es das Internet-Projekt A German Tribute to Metallica, bei dem deutsche Bands Coverversionen von Metallica-Liedern zur Verfügung stellen. Teilnehmer waren unter anderem In Extremo, Madsen und die Donots.

    Diskografie

    Zeitstrahl der Bandmitglieder

    Gastmusiker

    • John Marshall (Rhythmusgitarre) – Hammetts Roadie übernahm Gitarrenarbeit 1986 (18 mal) und 1992 (18 mal) bei 36 Konzerten für den verletzten Hetfield. Außerdem war er bis 2001 bei der Power-Metal-Band Metal Church aktiv
    • Marianne Faithfull – Gastsängerin zu dem Lied The Memory Remains auf dem Album Reload 1997
    • Bob Rock (Bass) – Aufnahmesessions zu „St. Anger“ 2003 (Produzent von Anfang der 1990er bis 2003 und Auftritt bei einigen Live-Auftritten)
    • Joey Jordison (Slipknot) – spielte beim Download-Festival 2004 folgende Lieder für den aufgrund akuter Erschöpfungserscheinungen im Krankenhaus liegenden Ulrich: „For Whom the Bell Tolls“, „Creeping Death“, „Seek and Destroy“, „Sad But True“, „Wherever I May Roam“, „Last Caress“, „Nothing Else Matters“ und „Enter Sandman“
    • Dave Lombardo (Slayer) – spielte beim Download-Festival 2004 als Ersatz für den im Krankenhaus liegenden Ulrich „Battery“ und „The Four Horsemen“
    • Flemming Larsen (Lars Ulrichs Drumtechniker) – spielte beim Download-Festival 2004 das Lied „Fade to Black“
    • Lemmy Kilmister (Motörhead) – spielte (und sang) beim Novarock-Festival 2006 mit Metallica eine Coverversion des Motörhead-Liedes „Damage Case“
    • Jerry Cantrell (Alice in Chains) – unterstützte James Hetfield am Novarock-Festival 2006 gesanglich bei „Nothing Else Matters“
    • Biff Byford (Saxon) – sang am 2. April 2009 in Paris mit Metallica eine Coverversion des Saxon-Liedes „Motorcycle Man“
    • Lang Lang - 2014 Grammys

    Weiterführende Informationen

    Bücher

    • 1993 – Jürgen Seibold: Metallica ISBN 3-552-05089-2
    • 1993 – Chris Crocker: Nothing Else Matters ISBN 3-85445-083-4
    • 2002 – Cherry Lane Music: Metallica – The Complete Lyrics ISBN 1-57560-539-2
    • 2004 – Steffan Chirazi: So What! ISBN 3-453-12004-3
    • 2004 – Chris Ingham: Hit the Lights – Die Story zu ihren größten Songs ISBN 3-927638-15-3
    • 2004 – Mark Putterford: Metallica – Talking ISBN 3-89602-496-5
    • 2005 – Joel McIver: Justice for All, Die Wahrheit über Metallica ISBN 3-86543-035-X
    • 2005 – Ross Halfin: Metallica – Fotobuch by Ross Halfin ISBN 3-89602-758-1
    • 2006 – Joe Berlinger mit Greg Milner: Metallica.Inside: Hinter den Kulissen des Kultfilms „Some Kind of Monster“ ISBN 3-442-36448-5
    • 2007 – William Irwin: Metallica and Philosophy: A Crash Course in Brain Surgery (Blackwell Philosophy and Pop Culture) ISBN 1-4051-6348-8
    • 2007 – Mick Wall: Metallica Story & Songs Kompakt ISBN 3-86543-273-5
    • 2008 – William Irwin: Die Philosophie bei Metallica ISBN 978-3-527-50402-2
    • 2009 – Paul Stenning: Metallica: All That Matters ISBN 0-85965-435-4
    • 2014 - Paul Brannigan und Ian Winwood: Birth School Metallica Death. Die Biographie ISBN 978-3-426-27647-1. Rezension[58]

    Kinofilme

    • 2004 – Some Kind of Monster, später auch als DVD erschienen, dokumentiert einen Großteil der internen Bandgeschichte von Ende 2000 bis Frühsommer 2003. Der Film handelt vielmehr von Beziehungen als er eine Banddokumentation ist (vgl. oben, Bandgeschichte).
    • 2013 – Metallica Through the Never

    Weblinks

    • Offizielle Webseite (englisch) | (deutsch)
    • Metallica in der Internet Movie Database (englisch)
    • Literatur über Metallica im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    • livemetallica.com – Offizielle Konzert-Downloadwebsite
    • Weitere Links zum Thema Metallica im Open Music Project – MusicMoz (englisch)
    • Metallica bei MusicBrainz (englisch)
    • Metallica bei Discogs (englisch)

    Einzelnachweise

    1. Metallica - The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. rockhall.com. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
    2. Gelu Sulugiuc: Metallica’s $30 Million 3-D Movie Breaks Records. Bloomberg L.P., abgerufen am 25. November 2013 (englisch).
    3. Top Selling Artists. RIAA, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
    4. History: Part One. Metallica, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    5. Past Winners Search. The Recording Academy, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    6. Erlewine, Stephen Thomas; Prato, Greg. Metallica Overview, Allmusic, auf AMG.com. Aufgerufen am 21. März 2010.
    7. Lorraine Ali: Metallica: Reload, Rollingstone, auf Rollingstone.com (Memento vom 28. Februar 2007 im Internet Archive). Aufgerufen am 21. März 2010.
    8. Stephen Thomas Erlewine: Load Overview, Allmusic, auf AMG.com. Aufgerufen am 21. März 2010.
    9. a b Metallica timeline: Early 1981 – Early 1982. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Michael Rensen: Thrash, Trauer & Triumphe. In: Rock Hard, Ausgabe April 2007
    11. Metallica timeline: March 14, 1982 – July 6, 1982. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    12. Metallica timeline – Fall, 1984 – March 27, 1986. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    13. a b Gold & Platinum Searchable Database. Recording Industry Association of America, abgerufen am 23. November 2013 (englisch).
    14. Metallica timeline – June 26, 1986 – September 27, 1986. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    15. Metallica timeline – February, 1990 – August 13, 1991. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    16. Metallica in den deutschen Singlecharts. Musicline.de, abgerufen am 26. November 2013.
    17. Guy D. Garcia: Heavy Metal Goes Platinum. Time, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    18. Metallica timeline – June 22, 1994 – December 14, 1995. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    19. Lyrics. Anti Nowhere League, archiviert vom Original am 16. Januar 2008, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    20. Metallica in 1996. Metallica, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    21. Metallica in 1999. Metallica, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    22. Michael Custodis: Film Music in Concert: Metallica mit Michael Kamen. In: Klassische Musik heute. Eine Spurensuche in der Rockmusik. transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1249-3
    23. a b Lars Bräuer: Metallica verklagt Napster und 3 Universitäten. MPeX, abgerufen am 27. November 2013.
    24. 2 Universities Block Internet Music Service. The New York Times, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    25. John Borland: Metallica fingers 335,435 Napster users. CNET, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    26. John Borland: Napster boots Dr. Dre fans from service. CNET, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    27. Dietmar Mueller: Napster einigt sich mit Metallica. ZDNet, abgerufen am 27. November 2013.
    28. Metallica timeline – January 17, 2007 – February 21, 2007. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    29. Metallica timeline – April, 2001 – December 4, 2001. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    30. Metallica in 2002. Metallica, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    31. Metallica timeline – January 3, 2002 – March 19, 2003. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    32. ICON Performance Highlights. MTV, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    33. METALLICA At DOWNLOAD Festival: LARS ULRICH Hospitalized, SLAYER And SLIPKNOT Drummers Fill In. Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    34. METALLICA: Review, Photos From Second ROLLING STONES Concert Posted Online. Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    35. METALLICA Debut New Song At Berlin Concert. Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    36. METALLICA Featured On ‚We All Love Ennio Morricone‘ CD; Details Revealed. Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    37. METALLICA: Ten Albums In Finnish Top 40! Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    38. Edna Gundersen: Metallica remains calm over ‚Magnetic‘ leaks. USA Today, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    39. METALLICA's 'Death Magnetic' Reigns On European Album Chart. Blabbermouth.net, abgerufen am 27. November 2013 (englisch).
    40. Metallica in der «Rock and Roll Hall of Fame. Antenne Bayern, abgerufen am 27. November 2013.
    41. Metallica and Red Hot Chili Peppers reschedule dates due to Eurozone crisis. Music-News.com, 8. Dezember 2011, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    42. Metallica-Film Through the Never erweist sich als Flop. In: Focus. 24. Oktober 2013, abgerufen am 28. November 2013.
    43. Sebastian Kessler: Metallica in der Antarktis: Video vom Konzert + Fotos. In: metal-hammer.de. 10. Dezember 2013, abgerufen am 12. Dezember 2013.
    44. Rolling Stone vom 26. Januar 2014.
    45. http://www.blabbermouth.net/news/metallica-rob-halford-motorhead-scorpions-featured-on-ronnie-james-dio-tribute-album/
    46. a b Why they rule - Metallica. MTV, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    47. James Wright: Godsmack. Blistering, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    48. Corey Beaulieu from Trivium interview. Metal Theater, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    49. CorrosiveMind: Interview With Matt From Trivium At RoadRage '04. Metal Underground, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    50. Booklet zum Album "River runs red", 1993, Roadrunner Records
    51. Booklet zum Album "Ugly", 1995, Roadrunner Records
    52. Chad Bowar: Avenged Sevenfold Interview. About.com, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    53.  Holger Stratmann (Hrsg.): Rock Hard Mania. Rock Hard GmbH, Dortmund 2004, ISBN 3-9805171-5-2, S. 20 ff..
    54. Gil Kaufman: Metallica Mash-Up Band Gets By With A Little Help From Its Friend … Lars. MTV, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    55. 100 greatest artists of hard rock. VH-1, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    56. The Top 100 Heavy Metal Albums. Metal Rules, abgerufen am 28. November 2013 (englisch).
    57.  Rock Hard (Hrsg.): Best of Rock & Metal. Heel Verlag, Königswinter 2005, ISBN 3-89880-517-4.
    58. Rebecca Berg am 29. Dezember 2014 auf info-netz-musik; abgerufen am 29. Dezember 2014

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