This Is How We Do

Big Tymers

  • Die Big Tymers waren ein US-amerikanisches Hip-Hop-Duo aus New Orleans.

    Biografie

    Nachdem Bryan Williams mit seinem Bruder Ronald das Label Cash Money gegründet hatte, beteiligte er sich regelmäßig mit dem Labelproduzenten Mannie Fresh als Featuring-Artists an den Veröffentlichungen des Labels. Sie nannten sich Big Tymers und brachten 1998 ihre erste eigene LP How You Luv That? heraus. Als das Label im selben Jahr eine Kooperation mit Universal Records abschloss, wurde das Album überarbeitet und ein zweites Mal veröffentlicht. Beide Versionen kamen unter die Top 25 der US-R&B-Charts.

    Der Durchbruch für das Duo kam 2000 mit dem Album I Got That Work, das es bis auf Platz 1 der R&B- und Platz 3 der offiziellen Charts brachte und sich über eine Million Mal verkaufte (Platin-Status). Noch etwas erfolgreicher war ihr drittes Album Hood Rich, das zwei Jahre später erschien. Damit schafften sie es bis auf Platz 1 der offiziellen Albumcharts und hatten mit Still Fly einen Singlehit, der die Top 10 der Hot 100 nur knapp verfehlte. Das Album war erneut ein Millionenseller.

    Das nächste Album Big Money Heavyweight erschien Ende 2003 und konnte nicht an die Vorerfolge anknüpfen. Es erreichte aber immerhin noch Platz 21 und verkaufte sich eine halbe Million Mal. Kurz darauf verließ Mannie Fresh das Label und begann eine Solokarriere, womit die Big Tymers ein Ende fanden. Baby Williams arbeitete danach mit Lil Wayne zusammen und veröffentlichte später auch als Birdman.

    Mitglieder

    • Bryan Williams (aka Baby oder Birdman)
    • Byron Thomas (aka Mannie Fresh)

    Diskografie

    Alben

    • How You Luv That? (1998)
    • How You Luv That? Vol. 2 (1998)
    • I Got That Work (2000)
    • Hood Rich (2002)
    • Big Money Heavyweight (2003)
    • Big Money Heavyweight - The Screwed and Chopped (2004)

    Lieder

    • Get Your Roll On (2000)
    • #1 Stunna (2000)
    • Still Fly (2002)
    • Oh Yeah! (featuring Tateeze, Boo & Gotti, 2002)
    • This Is How We Do (2003)
    • Gangsta Girl (featuring R. Kelly, 2004)
    • No Love (Beautiful Life) (featuring Jazze Pha, 2004)

    Quellen

    1. a b US-Singles: Joel Whitburn's Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1 / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7

    Weblinks

    Der Text ist unter der Lizenz "Creative Commons Attribution/Share Alike" verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind auf der Seite von Creative Commons beschrieben. Ursprüngliche(r) Autor(en) des verwendeten Textes.