Last Dance

Donna Summer

  • Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Naples, Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin.

    Summer gilt als die „unbestrittene Disco-Queen“.

    Sie war 1977 und 1979 die erfolgreichste Musikerin in Deutschland

    Werdegang

    Karrierebeginn und erste Erfolge in Deutschland

    Donna Summer wuchs in einer Familie mit fünf Schwestern und einem Bruder auf. Ihr Vater Andrew arbeitete als Fleischer, Tapezierer und Fernsehmechaniker, ihre Mutter Mary Ellen Gaines in einer Turnschuhfabrik.

    Wie viele afroamerikanische Musiker sammelte sie ihre ersten Gesangserfahrungen in einem Gospelchor. Mit 10 Jahren feierte sie bereits ihren ersten Soloauftritt im Gospelchor der Grant-A.M.E.-Kirche in Boston mit Johnny Langes/Mahalia Jacksons I Found The Answer. Mit 17 Jahren wurde sie die Frontfrau der weißen Bostoner Psychedelic-Rock-Band Crow. Mit ihr ging sie 1968 nach New York City, wo sie nach einem Auftritt der Band ein Angebot für einen Plattenvertrag von RCA erhielt.

    Stattdessen bewarb sie sich für das Hippie-Musical Hair und flog nach Zusage der Produzenten am 28. August 1968 nach Deutschland.. In dem erfolgreichen Musical-Ensemble wirkten später neben ihr unter anderem auch Jürgen Marcus, Jutta Weinhold und Peter Kent mit, für die das Musical ebenfalls den Sprung ins Showgeschäft bedeutete.

    Für Donna Summer folgten Fernsehauftritte (z. B. sang sie im TV-Krimi-Dreiteiler 11 Uhr 20 (ZDF 1970) den vom Filmkomponisten Peter Thomas geschriebenen Song Black Power). Sie wirkte 1968 im berühmten, provozierenden Afri-Cola-Werbespot von Charles Wilp mit.

    1972 arbeitete sie mit der Manheimer Band 2066 and Then zusammen und war unter anderen Sängerin des Single Tracks Time Can't Take It Away, der allerdings erst 1991 auf dem Album Reflexion on the Past erschien.

    In München war sie auch Mitglied des elfköpfigen Popchors Family Tree, der im Sommer 1972 vom Würzburger Musikmanager Günter „Yogi“ Lauke zusammengestellt worden war. Mit dieser Gruppe war Donna Summer 1973 und 1974 in vielen europäischen Fernsehstudios und auf Konzerten zu Gast. Weitere Mitglieder von FamilyTree waren u. a. Claus „Tommy“ Dittmar († 2000), Timothy „Timmy“ Touchton und die Luxemburgerin Monique Melsen, die ihr Heimatland beim Eurovision Song Contest 1971 in Dublin vertreten hatte.

    1973 traf Donna Summer dann Giorgio Moroder und Pete Bellotte, ein Münchner Produzenten- und Songwriterteam. Ihre ersten gemeinsamen Songs hatten in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich und Deutschland Erfolg (The Hostage, Lady of the Night).

    Casablanca Records

    Der weltweite Durchbruch gelang dann mit Hilfe von Neil Bogart, dem Chef der kleinen amerikanischen und 1973 gegründeten Plattenfirma Casablanca Records, und als Donna Summer sich nicht nur als Sängerin, sondern auch als Co-Songschreiberin einbrachte.

    Donna Summer hatte die Zeile „I’d love to love you“ im Kopf und Marilyn Monroe vor Augen. Giorgio Moroder produzierte die Musik dazu. So entstand 1975 in den Münchener MusicLand-Studios das 17-minütige Disco-Stück Love to Love You Baby mit der jazzigen Basslinie und dem erotischen Stöhnen.

    Im Sommer 1977 erschien das Album I Remember Yesterday mit dem großen Hit I Feel Love, geschrieben von Giorgio Moroder, Pete Bellotte und Donna Summer. Mit dem Titel I Feel Love schrieben die drei endgültig Musikgeschichte. Er nahm um mehr als ein Jahrzehnt den Techno-Lifestyle vorweg. Schon damals hielt der englische Musiker und Produzent Brian Eno I Feel Love für den „Sound der Zukunft“.

    Ferner veröffentlichte Donna im Herbst 1977 ein Doppelalbum namens Once Upon a Time. Musikalisch wandelte sie dabei wie gewohnt auf Disco-Pfaden, überraschte aber auch durch Balladen und Mid-Tempo-Stücke.

    Mit dem von Paul Jabara geschriebenen und von Giorgio Moroder im Las-Vegas-Popstil produzierten Song Last Dance wurde Donna Summers Wunsch erfüllt, zeigen zu dürfen, dass sie wirklich singen kann.

    Nach Last Dance hatte Donna Summer in den USA drei Nummer-1-Doppelalben in Folge. Keinem anderen Musiker war dies vor ihr gelungen. Sie war die erste Frau mit einem Nummer-1-Album und einer Nummer-1-Single gleichzeitig in der US-Billboard-Hitparade; eine Leistung, die sie sechs Monate später zweimal wiederholte. Sie war zudem die erste weibliche Solo-Künstlerin mit vier Nummer-1-Hits innerhalb von zwölf Monaten; darunter waren zwei weitere Stücke, die im tanzbaren Las-Vegas-Big-Entertainment-Stil produziert sind: MacArthur Park, (Coverversion des 1960er-Jahre-Klassikers von Jimmy Webb/Richard Harris) und das Duett mit Barbra Streisand No More Tears (Enough Is Enough). Platz 1 der Album-Hitparade eroberten die Alben Live and More, Bad Girls und On the Radio: Greatest Hits Volumes I & II, Platz 1 der Single-Hitparade MacArthur Park (zeitgleich mit dem Album Live and More), Hot Stuff, Bad Girls (beide zeitgleich mit dem Album Bad Girls) und No More Tears (Enough Is Enough).

    Alle drei Konzerte zum Live-Album Live and More im Universal Amphitheater in Los Angeles im Juni 1978, die im Las-Vegas-Showstil konzipiert waren, waren ausverkauft.

    Donna Summer gewann 1979 für Hot Stuff einen Grammy in der Kategorie „Best Rock Vocal Performance, Female“.

    Ende 1979 kam es zum Bruch mit ihrer Plattenfirma. Sie verklagte die Firma Casablanca Record & FilmWorks sowie ihre ehemalige Managerin Joyce Bogart wegen Vertragsbruchs auf Schadenersatz.

    Geffen Records

    1980 heiratete Summer ihren zweiten Ehemann, den Amerikaner Bruce Sudano. Sie lernte ihn als Mitglied der Gruppe Brooklyn Dreams kennen, mit der sie seit 1977 musikalisch zusammengearbeitet hatte.. In den frühen 1980er Jahren offenbarte sie ihre Hinwendung zum Christentum.

    Diese Änderung ihres Lebens drückte sie in entsprechenden Texten aus. Im Herbst 1980 erschien von Donna Summer, Giorgio Moroder und Pete Bellotte das bei Kritik und Publikum gleichermaßen erfolgreiche, mehr Rock- und New-Wave-orientierte Album The Wanderer. Es war die erste Veröffentlichung bei Geffen Records; außerhalb der USA vermarktete WEA International ihre Platten.

    Zu dem von Quincy Jones produzierten und im Sommer 1982 erschienenen, schlicht Donna Summer genannten Album wurde sie von Geffen Records bewegt, nachdem die Plattenfirma sich 1981 geweigert hatte, das Album I’m a Rainbow zu veröffentlichen, das erst 1996 erschien. Dies bedeutete das Ende der Zusammenarbeit mit Giorgio Moroder und Pete Bellotte. Mit dem Album Donna Summer sollte sie als R’n’B-Sängerin etabliert werden..

    Im Mai 1982 starb Neil Bogart, auf dessen Beerdigung Summer sang. Parallel zu der schwierigen Zeit bei Geffen Records liefen noch die Verhandlungen zur Trennung von Casablanca Records, die mittlerweile PolyGram gehörten. Es wurde vereinbart, dass Donna Summer noch ein letztes Album für PolyGram herausbringen sollte.

    Mitte 1983 folgte daraufhin das poppig-rockige She Works Hard for the Money.

    Nach diesem Erfolg bei PolyGram wurde die Zusammenarbeit mit Geffen Records noch schwieriger. Sie erhielt zwar auch 1984 für den Gospelsong Forgive Me aus dem Album Cats Without Claws einen Grammy in der Kategorie Best Inspirational Performance,

    1985 wurden ihr homophobe Äußerungen vorgeworfen, die ihr einen herben Karriereknick einbrachten, obwohl sie immer wieder abstritt, etwas gegen Homosexuelle zu haben. Bei vielen Benefizkonzerten setzte sie sich für den Kampf gegen AIDS ein.

    Donna Summer und Geffen Records trennten sich, bevor ihr Album Another Place and Time veröffentlicht wurde. Ihr Vertrag mit WEA International lief noch bis 1991. 1988 schrieb sie mit den britischen Hitproduzenten Stock/Aitken/Waterman das Dance-Pop-Stück This Time I Know It’s for Real und landete im Frühjahr 1989 abermals in der deutschen und der amerikanischen Hitparade. Mit dem Lied Let There Be Peace aus ihrem 1991 veröffentlichten Album Mistaken Identity bezog Donna Summer sehr deutlich Stellung gegen den Zweiten Golfkrieg.

    1992 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

    Donna Summer in Nashville

    In den Jahren danach zog sie zusammen mit ihrem zweiten Ehemann Bruce Sudano ihre drei Töchter Mimi, Brooklyn und Amanda groß und gab Konzerte.

    1994 entstand in Nashville, Tennessee, ihr Weihnachtsalbum Christmas Spirit; ein Jahr später zog sie ganz dorthin.

    Nachdem ihre Kinder erwachsen waren – Brooklyn ist Schauspielerin, Amanda Musikerin, Mimi ist Mutter von vier Kindern Im Rahmen ihrer Crayons-Tour wurde sie Anfang Juli 2009 in Paris im ausverkauften Palais des congrès mit stehenden Ovationen empfangen.

    Am 30. Juli 2009 fand Donna Summers erstes Solo-Konzert in Deutschland statt. Sie trat im Tempodrom in Berlin mit einer „immer noch energiegeladenen, emotionaler gewordenen und sehr geerdeten Stimme“ auf, so Spex.

    Videoregisseur Chris Cunningham nahm mit ihr 2008 für einen Gucci-Werbespot I Feel Love neu auf.

    Am 1. Oktober 2011 hatte sie ihren letzten öffentlichen Auftritt bei der Las-Vegas-Show ihres guten Freundes David Foster.

    Am 17. Mai 2012 starb Donna Summer im Kreise ihrer Familie im Alter von 63 Jahren auf ihrem Zweitwohnsitz in Naples, Florida, an Lungenkrebs.

    US-Präsident Barack Obama würdigte sie in einer offiziellen Erklärung.

    Posthum

    Mit Love to Love You Donna erschien im Oktober 2013 bei Verve Records ein Tribute-Album mit Remixen ihrer Stücke. Sie wurden u. a. von Giorgio Moroder, Hot Chip und Duke Dumont in den unterschiedlichen, aktuellen Stilen der Electronic Dance Music (EDM) neu aufgenommen..

    Bedeutung

    Der Stern nennt Donna Summer „die große Bahnbrecherin“.

    Love to Love You Baby aus dem Jahre 1975 stand laut Goethe-Institut „Pate für Housemusik“.

    Donna Summer „ging über die Grenzen von Rassenschranken und Musikstilen hinaus“ und „ebnete“ in den Augen des Pop-Rock-Musikers Lenny Kravitz „so vielen den Weg“.

    Das britische Musikmagazin Blues & Soul stellt fest, dass Donna Summers Songs, die sich durch „strukturierte Arrangements, einen Wechsel der Töne, im Ohr bleibende Melodien und Texte“ auszeichnen, zu „Pop-Standards geworden sind“.

    Diskografie

    Alben

    Weitere Alben

    • The Dance Collection: A Compilation of Twelve Inch Singles (1987)
    • Mistaken Identity (1991)
    • The Donna Summer Anthology (1993)
    • Christmas Spirit (1994)
    • I’m a Rainbow (1996; ursprünglich 1981 aufgenommen, aber nicht veröffentlicht[75])
    • The Ultimate Collection (2003)

    Singles

    Weitere Singles

    • Wassermann (Donna Gaines und Ensemble, 1968, Debütsingle, aus der deutschen Version des Musicals Hair)
    • If You’re Walkin’ Alone (Donna Gaines, 1969)
    • Sally Go ’Round the Roses (Donna Gaines, 1971)
    • The Hostage (1974, erste Single aus dem Debütalbum Lady of the Night, Charthit in den Niederlanden[70])
    • Lady of the Night (1974)
    • Wasted / Come with Me (1976)
    • Fairy Tale High (1977)
    • Je t’aime … moi non plus (1978)
    • Protection (1983)
    • Only the Fool Survives (mit Mickey Thomas, 1987)
    • Fascination (1988)
    • Breakaway (1989)
    • La vie en rose (1993)
    • Whenever There Is Love (mit Bruce Roberts, 1996)
    • Love Is the Healer (1999)
    • The Power of One (2000, aus dem Film Pokémon 2: Die Macht des Einzelnen)
    • You’re so Beautiful (2003)
    • Dream-A-Lot’s Theme (I Will Live for Love) (2003)
    • I Got Your Love (2005)
    • I’m a Fire (2008)
    • It’s Only Love (2008)
    • Fame (The Game) (2009)
    • To Paris with Love (2010)

    Auszeichnungen für Musikverkäufe

    Ausstellungen

    • 2014 Playtime, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, 15. März bis 29. Juni; gezeigtes Video: She Works Hard for the Money (1983)

    Quellen

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    Weblinks

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