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Elvis Presley

  • Elvis Aaron Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt.

    Elvis Presley begann seine Karriere 1954 als einer der ersten Musiker der Rockabilly-Bewegung, einer Fusion von „weißer“ Country-Musik und „schwarzem“ Rhythm & Blues. Seinen Durchbruch hatte er 1956, als er zur kontrovers diskutierten Identifikationsfigur der Rock-’n’-Roll-Bewegung wurde. Für Furore sorgte er mit seinen ausgesprochen körperbetonten Bühnenauftritten in einer Zeit, in der dies noch nicht zum Standardrepertoire von Live-Entertainern gehörte. Presleys Markenzeichen waren seine markante, annähernd drei Oktaven umfassende Stimme und sein innovativer, emotionsgeladener Gesangsstil, mit denen er in unterschiedlichen Genres wie dem Rock, Pop, Country, Gospel und Blues erfolgreich war.

    Presley wurde bis 1978 14 Mal für den Grammy nominiert, den er dreimal für seine Gospelinterpretationen gewann. Im Alter von 36 Jahren wurde er als bis dahin jüngster Künstler mit dem Lifetime Achievement Award (Bing Crosby Award) ausgezeichnet.

    In den amerikanischen Billboard-Charts erreichte Presley bis 1977 mit 15 Alben und 16 Extended Plays den ersten Platz. Er ist der einzige Musiker in der US-amerikanischen Chartgeschichte mit Nummer-eins-Hits sowohl in Billboards Pop- (18) als auch Country- (11), Rhythm-&-Blues- (6) sowie Adult-Contemporary-Charts (7) und führt bis heute Billboards „Liste der 500 erfolgreichsten Künstler ab 1955“ an.

    Zwischen 1956 und 1969 wirkte Presley zudem in 31 Spielfilmen mit. 1970 und 1972 erschienen zwei Dokumentarfilme über ihn; Elvis on Tour wurde mit einem Golden Globe Award als beste Dokumentation ausgezeichnet.

    Biografie

    Kindheit und Jugend (1935–1953)

    Elvis Aaron

    Elvis Presley wuchs als geliebtes und behütetes Einzelkind auf. Eltern und Sohn bildeten einen ungewöhnlich engen Familienverbund, soziale Kontakte spielten sich in erster Linie im Kreis der Familie und der unmittelbaren Nachbarschaft ab. Für teure Freizeitaktivitäten war kein Geld da, nur wenige Leute besaßen ein Radio, um das man sich in Gruppen scharte, um vor allem die Country-Stars der Grand Ole Opry zu hören.

    Ein Onkel von Gladys Presley war Prediger in der Assembly of God Church, welche die Presleys regelmäßig besuchten und in der Musik eine große Rolle spielte. Hier sang Elvis Presley schon früh im Chor.

    Etwa zu derselben Zeit fand Presleys Leidenschaft für Musik weitere Nahrung in seiner Bewunderung für den Country-Musiker Carvel Lee Ausborn. Ausborn hatte es als „Mississippi Slim“ mit einem eigenen Programm beim örtlichen Radiosender WELO zu lokaler Berühmtheit gebracht.

    1946/47 zogen die Presleys innerhalb Tupelos mehrfach um, da sie die Hypothek für ihr Haus und die Miete für folgende Unterkünfte nicht regelmäßig zahlen konnten. So wohnte die Familie trotz strenger Rassentrennungsgesetze zeitweise in einem Stadtviertel Tupelos, in dessen unmittelbarer Nachbarschaft viele Afroamerikaner lebten. In dieser Zeit freundete Presley sich mit einem farbigen Nachbarsjungen an, mit dem er – begeistert von der Gospelmusik – regelmäßig afroamerikanische Gottesdienste besuchte, um dort mitzusingen. Heimliche Ausflüge in die Vergnügungsviertel der schwarzen Bevölkerung Tupelos weckten zudem seine Faszination für den Blues.

    In der Hoffnung auf eine wirtschaftlich bessere Zukunft zogen die Presleys 1948 von Tupelo nach Memphis, Tennessee. Sie lebten dort zunächst erneut in verschiedenen Pensionen, bis sie die Berechtigung erhielten, ein Apartment in den Lauderdale Courts zu beziehen, einem Viertel des sozialen Wohnungsbaus in der Innenstadt von Memphis, speziell errichtet für Weiße mit niedrigem Einkommen.

    In seinem vorletzten Schuljahr an der Humes High School in Memphis begann Presley sich äußerlich zu verändern, indem er auffällige Kleidung im Stil der Afroamerikaner und lange Haare mit Koteletten trug. Zudem begeisterte er sich zunehmend für die Gospelquartette der Blackwood Brothers und der Statesmen.

    Der junge Presley begeisterte sich nicht nur für Gospel-Quartette, Blues und Country (z. B. Sonny James oder Roy Acuff), sein vielseitiges musikalisches Interesse galt auch Künstlern wie den Ink Spots, Perry Como, Dean Martin, Mario Lanza, Roy Hamilton und Klassik der Metropolitan Opera.

    Die Anfänge bei Sun Records (1953–1955)

    Unmittelbar nach Erhalt seines High-School-Diploms nahm Presley einen Job bei einem kleinen Maschinenreparaturservice in Memphis an. Mit dem ersten Gehalt in der Tasche führte ihn sein Weg im Juni 1953 zu Sam Phillips Memphis Recording Service, einem professionellen Aufnahmestudio, wo jeder Kunde für einige Dollar eine eigene Platte aufnehmen konnte.

    Bei Presleys erstem Besuch in Phillips’ Aufnahmestudio traf er zunächst nur auf Phillips’ Assistentin, der er erzählte, er wolle eine Platte als Geschenk für seine Mutter aufnehmen. Marion Keisker war von der gesanglichen Intensität der aufgenommenen Balladen My Happiness und That's When Your Heartache Begins beeindruckt und notierte sich Namen sowie Adresse des jungen Künstlers.

    Im Januar 1954 machte Presley sich zu seinem zweiten Besuch bei Sun auf. Diesmal traf er Sam Phillips an und nahm – wieder auf eigene Kosten – zwei Country-Songs auf ("I'll Never Stand In Your Way"/"It Wouldn't Be The Same Without You"). Auch Phillips war beeindruckt und begann, den jungen Sänger zu fördern. Anfang Juli 1954 kam es dann zur ersten richtigen Aufnahmesession Presleys mit dem Gitarristen Scotty Moore und dem Bassisten Bill Black, die zu dieser Zeit versuchten, sich mit ihrer eigenen Band – den Starlite Wranglers – einen Namen zu machen. That’s All Right Mama gilt als erster Rockabilly-Titel der Geschichte, wobei Rockabilly als Fusion von „schwarzem“ Rhythm & Blues und „weißem“ Country eine Spielart des Rock ’n’ Roll ist.

    Sam Phillips eilte mit der Aufnahme zu Dewey Phillips, der – kein Verwandter von ihm – einer der bekanntesten Discjockeys in den Südstaaten war und in Zeiten der Rassentrennung in einem eigentlich „weißen“ Radiosender in Memphis mit großem Erfolg Platten farbiger Musiker auflegte.

    Nach dem Erfolg von That’s All Right Mama musste schnell eine B-Seite für eine Single produziert werden. Die Wahl fiel auf eine Neuinterpretation von Bill Monroes Blue Moon of Kentucky, den das Trio durch Änderung von Takt und Geschwindigkeit in ein temperamentvolles Rockabilly-Stück verwandelte.

    Bei Sun Records entstanden 1954/55 weitere bis heute sehr bekannte Aufnahmen Presleys, darunter I Don’t Care If the Sun Don’t Shine, Baby Let’s Play House, Good Rockin’ Tonight, Mystery Train, I Forgot to Remember to Forget und auch das erst 1956 auf dem Album Elvis Presley veröffentlichte Blue Moon. Auch die Charterfolge blieben nicht aus. Nachdem Presley mit einer ganzen Reihe seiner Songs schon die Spitze der regionalen Country & Western-Charts in Memphis erklommen hatte, konnte er nun auch in den nationalen Billboard-Country-Charts überzeugen.

    Ihren ersten gemeinsamen Live-Auftritt vor größerem Publikum hatten Elvis Presley, Scotty Moore und Bill Black am 30. Juli 1954 bei einem Open-Air-Konzert in Memphis’ Amphitheater Overton Park. Auf Presleys dynamisch-erotische Bühnen-Performance, vor allem seine rhythmischen Hüft- und Beinbewegungen, reagierte das Publikum hier erstmals mit für damalige Verhältnisse ungewöhnlich lautstarker Begeisterung bis hin zu tumultartigen Szenen.

    Parallel dazu tourten The Hillbilly Cat und die Blue Moon Boys, bestehend aus Scotty Moore, Bill Black und dem neu hinzugekommenen Drummer D. J. Fontana zusammen mit Presley durch die Südstaaten. Die Musiker traten unter anderem mit Hank Snow, Bill Haley, Johnny Cash, der Carter Family, Pat Boone und Buddy Holly in Shows auf. Zunehmend stahl Presley auf diesen Tourneen nicht nur anderen Nachwuchstalenten die Show, sondern auch etablierten Country-Künstlern wie Hank Snow, und schaffte sich eine Fangemeinde, zu der bald auch der junge Roy Orbison gehörte. Durch die intensive Tourtätigkeit von Presley und seinen Blue Moon Boys verbreitete sich der Rockabilly in den Südstaaten der USA und viele Musiker begannen, den Stil zu kopieren.

    Im November 1955 gab Sam Phillips dem Werben von RCA Records nach und verkaufte seinen Vertrag mit dem 20-jährigen Elvis Presley für die damals unerhört hohe Summe von 40.000 Dollar. Damit machte er den Weg frei für Presleys überregionale und schließlich internationale Karriere bei einem großen Plattenlabel.

    The King of Rock ’n’ Roll (1956–1959)

    Presleys Wechsel vom regionalen Sun- zum nationalen RCA-Label Ende 1955 hatte der gebürtige Niederländer Colonel Tom Parker eingefädelt. Dieser war ab den 1940er-Jahren als Promotor und Manager von Country-Stars wie Eddy Arnold und Hank Snow, mit dem er zudem die Künstleragentur Jamboree Attractions/Hank Snow Enterprises betrieb, sehr erfolgreich geworden. Nach Übernahme des Managements von Presley war Parker bis 1977 exklusiv für diesen tätig. Presley und sein Manager praktizierten von Anfang an eine konsequente Arbeitsaufteilung, bei der Parker sich ausschließlich auf die finanziellen und Presley sich auf die künstlerischen Belange konzentrierte.

    Die erste Aufnahmesession, die im Januar 1956 in den RCA Studios in Nashville stattfand, bescherte dem jungen Künstler nach anfänglichen Zweifeln seines neuen Labels gleich mehrere Hits, darunter den Song Heartbreak Hotel, der im Frühjahr 1956 Platz eins sowohl der Pop- als auch der Country-Charts erreichte und zugleich Presleys erste Goldene Schallplatte wurde. Auch die erste LP Elvis Presley, auf der Songs aus der Sun-Zeit mit den neuen RCA-Aufnahmen kombiniert wurden, erreichte nur wenige Wochen nach Erscheinen die Nummer eins der Billboard-LP-Charts und wurde das erste Millionen-Dollar-Album in der Geschichte von RCA. Zudem arbeitete Presley bei dieser Session erstmals erfolgreich mit Gordon Stoker vom Gesangsquartett The Jordanaires, eine Zusammenarbeit, die in den nächsten 15 Jahren noch viele Hits hervorbringen sollte.

    Mit der Aufnahmesession vom Juli 1956, aus der die Hit-Single Hound Dog / Don’t Be Cruel hervorging, übernahm Presley endgültig die Leitung seiner Studioaufnahmen, was er seine gesamte weitere Karriere hindurch beibehielt, ohne je in irgendeiner Form als Produzent genannt zu werden.

    Zwischen Januar 1956 und 1957 hatte Presley eine Reihe von Fernsehauftritten in verschiedenen, in den USA damals sehr beliebten Varieté-Sendungen, die ihn schlagartig national und international bekannt machten. Zu den Shows, in denen er auftrat, gehörten die Stage Show von Jimmy und Tommy Dorsey, die Milton Berle-Show, die neu gegründete Show von Steve Allen und schließlich die Nummer eins der Varieté-Sendungen, die Show von Ed Sullivan. Bei einem Auftritt bei Milton Berle am 5. Juni 1956, bei dem er Hound Dog spielte, machte Presley während eines langsameren Blues-Teils vor dem Mikrofon besonders rhythmische Hüft- und Beinbewegungen. Es folgte ein nationaler Medienaufruhr ungeahnten Ausmaßes, Presley wurde von nun an als „Personifikation der die Teenager Amerikas verderbenden Rock-’n’-Roll-Bewegung“ gebrandmarkt. Der Auftritt wurde mehr oder minder deutlich als Striptease auf offener Bühne interpretiert.

    Elternverbände, religiöse Gruppierungen sowie Lehrerorganisationen liefen Sturm gegen den Musiker aus den Südstaaten,

    Wenn das Musikgenre Rock ’n’ Roll auch zu diesem Zeitpunkt – wie Presley selbst bestätigte

    Durch einen der ersten Fernsehauftritte Presleys wurde Anfang 1956 der Filmproduzent Hal B. Wallis auf den jungen Mann aus Memphis aufmerksam. Auf der Suche nach einem Nachwuchstalent, das vor allem die jüngere Zielgruppe ins Kino locken sollte, war er von der charismatischen Erscheinung Presleys begeistert. Probeaufnahmen und Verhandlungen, die im Frühjahr 1956 stattfanden, resultierten schnell in einem Vertrag über mehrere Filme.

    Parallel zu Filmaufnahmen, Studio- und Soundtrackalben war Presley in diesen Jahren auch immer wieder auf Tournee, spielte vor ausverkauftem Haus und wurde wegen der heftigen Reaktionen seiner Fans von Polizeieskorten zu seinen Auftritten begleitet. Um das aufgeregte Publikum davon abzuhalten, nach Presleys Auftritten die Bühne zu stürmen, entstand in dieser Zeit das zum geflügelten Wort gewordene „Elvis has left the building“.

    Ende 1957 erhielt Presley seinen offiziellen Einberufungsbescheid zum Militärdienst, den er mit den Worten kommentierte: „ Die Nachteile dieser Entscheidung münzten sein Manager und die Plattenfirma RCA durch gezielte PR sowie Singleveröffentlichungen während seiner Abwesenheit in einen Vorteil um, so dass der ehemalige Bürgerschreck aus Memphis von immer größeren Teilen des amerikanischen Publikums anerkannt wurde.

    Seine Grundausbildung absolvierte Presley ab Frühjahr 1958 in Fort Hood in Texas – er wurde für den Einsatz in einem Panzerbataillon ausgebildet.

    In privater Hinsicht war seine Zeit in der Armee auf dreifache Weise bedeutsam. Presley entdeckte seine Liebe zum Karatesport, den er sein weiteres Leben hindurch mit viel Engagement betrieb. Verschiedenen Quellen zufolge kam er bei der Armee auch erstmals in Kontakt mit Amphetaminen, die an Soldaten ausgegeben wurden, um unter anderem auf Manövern länger durchzuhalten. Im September 1959 lernte er zudem auf einer seiner Partys in der Goethestraße seine spätere Ehefrau Priscilla Beaulieu kennen.

    Hollywood (1960–1968)

    Als Presley Anfang März 1960 nach anderthalb Jahren Wehrdienst in Deutschland erstmals wieder amerikanischen Boden betrat, hatte sich die Musiklandschaft beträchtlich verändert. Viele seiner ehemaligen Chart-Mitstreiter aus der Rock-’n’-Roll-Ära hatten ihre Erfolgsserie nicht aufrechterhalten können. Zudem bevorzugte eine neu herangewachsene Hörerzielgruppe statt harter Rock-’n’-Roll-Rhythmen den leichtgängigeren Popsound von Bobby Darin oder Frankie Avalon. Die generelle Entwicklung vom Rock 'n’ Roll zu einem rockigen Popsound eröffnete Presley zunächst neue künstlerische Möglichkeiten, denn er wollte sich neben seiner Schauspielkarriere vor allem langfristig als Sänger etablieren und fühlte sich in den unterschiedlichsten Genres zu Hause.

    Zwischen 1960 und Anfang 1969 drehte Presley 27 Filme – meistens Musikkomödien – und zu beinahe jedem der Filme erschien ein Soundtrackalbum. Der Schwerpunkt seiner Arbeit in den sogenannten Hollywoodjahren lag auf Filmproduktionen und Studioarbeit. Presleys Auftritt in Frank Sinatras Timex TV Show Ende März 1960 war sein letzter Fernsehauftritt bis 1968, und nach seinem Benefizkonzert Ende März 1961 in der Bloch Arena in Honolulu gab er erst ab 1969 wieder Konzerte.

    Ende März 1960 fand in Studio B von RCA in Nashville Presleys erste Aufnahmesession seit Juni 1958 statt. Schnell war allen Anwesenden klar, dass er nichts von seinen Fähigkeiten verloren, seine Stimme vielmehr an Reife und Umfang gewonnen hatte.

    Weitere erfolgreiche Studio-Alben folgten 1961 mit Something for Everybody und 1962 mit Pot Luck, und auch das Gospel-Album His Hand in Mine aus dem Jahr 1960 erwies sich langfristig als Erfolg. Zu der Serie von Hitsingles, die sich zwischen 1960 und 1963 in den Top Five der amerikanischen Pop-, R&B- und den neu gegründeten Adult-Contemporary-Charts platzieren konnten, zählen Surrender, I Feel So Bad, Marie Is the Name of His Latest Flame, Can’t Help Falling in Love, Little Sister, Good Luck Charm, Follow That Dream, She’s Not You, Return to Sender und You’re the Devil in Disguise. Einige dieser Lieder wurden zudem große internationale Hits.

    Presleys Schauspielkarriere hingegen entwickelte sich in diesen Jahren anders, als er sich dies nach dem vielversprechenden Start vor seiner Armeezeit erhofft hatte. Schnell wurde klar, dass Filme, die Presley in einer dramatischen Rolle mit wenigen Gesangseinlagen zeigten – beispielsweise der Western Flaming Star (1960) und das Melodram Wild in the Country (1961) – an der Kinokasse weniger erfolgreich waren als Musikkomödien im Stile von Café Europa - G.I. Blues und Blue Hawaii. Weitere bekannte Musikkomödien in diesem Stil waren Girls! Girls! Girls! (1962), Fun in Acapulco (1963) mit Ursula Andress sowie Viva Las Vegas (1964) mit Ann-Margret.

    Die enge Koppelung seiner Karriere als Musiker an ein bestimmtes Filmgenre führte für Presley Mitte der 1960er Jahre in eine künstlerische Sackgasse. Zwar waren die anspruchsvollen Studioalben, die er zwischen 1960 und 1963 herausbrachte, gut in den Hitparaden positioniert und auch kommerziell erfolgreich, aber sie waren nicht so erfolgreich wie die Soundtrackalben der Musikfilme.

    Mitte der 1960er-Jahre war die Musiklandschaft ein weiteres Mal im Umbruch. Die British Invasion unter der Führung der Beatles hatte endgültig die USA erreicht. Zwar war Presley nach wie vor mit seinen Liedern kontinuierlich in den Hitparaden präsent, vor allem hoch in den Adult Contemporary Charts, die musikalischen Trends setzten jedoch zunehmend andere.

    Diese Entscheidung resultierte 1966 in der Aufnahme des Gospelalbums How Great Thou Art in Nashville, für das Elvis Presley 1967 seinen ersten Grammy erhielt.

    1967/68 kam es sowohl privat als auch auf musikalischer und geschäftlicher Ebene zu einer ganzen Reihe weiterer Veränderungen. Am 1. Mai 1967 heiratete Presley in Las Vegas Priscilla Ann Beaulieu, die er Ende 1959 in Deutschland kennengelernt hatte und mit der er seit Frühjahr 1963 zusammenlebte. Das einzige gemeinsame Kind Lisa Marie Presley kam am 1. Februar 1968 in Memphis zur Welt.

    Ende 1967 begann Presleys Manager Colonel Parker erste Verhandlungen mit dem Fernsehsender NBC über den ersten Fernsehauftritt Presleys seit 1960. Geplant war zunächst ein reines Weihnachts-Special. Im Frühjahr 1968 wurden die Planungen konkreter, als zum einen der Nähmaschinenhersteller Singer als Sponsor gewonnen werden konnte und zum anderen NBC ein junges und erfolgreiches Produzententeam für das Special vorschlug: Bones Howe und Steve Binder.

    Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Produzententeam und Presley resultierte in einer Fernsehshow, die nichts mehr mit einem Weihnachts-Special zu tun hatte. Sie bot einen Mix der alten Rock-’n’-Roll-Klassiker wie Heartbreak Hotel, Jailhouse Rock und That’s All Right Mama, die Presley mit gereifter Stimme kraftvoll neu interpretierte, Balladen wie Love Me Tender, Are You Lonesome Tonight und Liedern jüngeren Datums wie Guitar Man, das zusammen mit Trouble aus dem Film King Creole den dynamischen Showöffner darstellte; ferner Memories und If I Can Dream, die Presley speziell für das Special auf den Leib geschrieben wurden.

    Das TV-Special ELVIS erreichte am 3. Dezember 1968 einen Zuschaueranteil von 42 Prozent, den höchsten einer NBC-Show dieses Jahres.

    Die Konzertjahre (1969–1977)

    Die 1970er-Jahre standen ganz im Zeichen von Live-Auftritten. Presley gab vom Sommer 1969 bis zu seinem Tod im August 1977 über 1100 Konzerte, von denen über 800 Auftritte im International Hotel, in Las Vegas stattfanden. Presleys bekanntestes Konzert Aloha from Hawaii gab er im Januar 1973 in Honolulu. Es war das erste in zahlreichen Ländern der Welt per Satellit live ausgestrahlte Konzert eines Soloentertainers und machte ihn endgültig zum internationalen Superstar.

    In den 1970ern erschienen ferner die beiden Konzertdokumentationen Elvis – That’s the Way It Is (1970) und Elvis on Tour (1972).

    Im Januar 1969 entschloss sich Presley, erstmals seit 1955 wieder in seinem Wohnort Memphis aufzunehmen.

    Das Ergebnis der Sessions im American Studio war eine vielseitige Palette an Presley-Songs, die vom zeitgenössischen Soul bis zu Country-Standards reichte – darunter solche, die Elemente aus Rock, Blues und Country so einsetzten, dass sie keinem speziellen Genre zuzuordnen waren.

    In the Ghetto erreichte 1969 in den USA Platz drei der Pop-Charts und Platz zwei der Country-Charts, Suspicious Minds setzte sich an die Spitze der Pop-Charts und Don’t Cry Daddy belegte Platz sechs der Pop- und Platz 13 der Country-Charts. Kentucky Rain erreichte Platz 16 in den Pop- und Platz 31 in den Country-Charts. Die beiden Alben From Elvis in Memphis und From Memphis to Vegas/From Vegas to Memphis kamen beide unter die Top Five der Country-Alben-Charts sowie unter die Top 15 der Pop-Charts.

    Nach dem Erfolg des TV-Specials ELVIS (1968) machte das Management des in Las Vegas neu gebauten „International Hotel“ Presley das Angebot, seine Rückkehr zu Live-Auftritten dort einzuleiten. Das International hatte damals mit 2000 Sitzplätzen den größten Veranstaltungsraum der Stadt.

    Unterstützt von seinem Musikerfreund Charlie Hodge stellte Presley ein Programm zusammen, das eine Mischung aus alten und neuen Elvis-Hits, aber auch Titel anderer zeitgenössischer Interpreten vorsah. Aus dem ersten Las-Vegas-Engagement Presleys stammt auch die in Deutschland erst nach seinem Tod bekannt gewordene „Lach-Version“ des Klassikers Are You Lonesome Tonight.

    Nach diesem erfolgreichen Einstand wurde zwischen dem International Hotel und Presleys Management ein Fünfjahresvertrag ausgehandelt, der Presley eine Million US-Dollar pro Engagement zugestand, wobei ein Engagement im Winter und eins im Sommer zum Standard wurden. Der Vertrag garantierte die Rekordsumme von acht Millionen US-Dollar bis einschließlich 1973, wurde mehrfach ergänzt und bestand auch weiter, als das Hotel von der Hilton-Gruppe übernommen wurde.

    Im Anschluss an sein zweites Las-Vegas-Engagement im Februar 1970 gab Elvis Presley sechs Konzerte im Houston Astrodome in Texas, mit denen er erneut Zuschauerrekorde brach und die den Auftakt zu einem Tourneemarathon durch die Vereinigten Staaten bildeten, der bis zu seinem Tod im August 1977 nicht abriss.

    Es folgten im Juni 1972 vier Konzerte im Madison Square Garden in New York; die Karten waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die Konzerte sollen auch Kollegen wie Bob Dylan, Paul Simon, George Harrison und David Bowie besucht haben.

    Zum Zeitpunkt der Konzerte im Madison Square Garden im Juni 1972 stand der Rahmenablauf einer typischen Elvis-Presley-Show der siebziger Jahre bereits fest. Er sollte sich in den folgenden Jahren nicht mehr wesentlich verändern, auch wenn immer wieder Lieder ausgetauscht wurden. Die Performance bestimmter Songs an bestimmten Stellen des Konzerts nahm zunehmend rituellen Charakter an. Die Elvis Presley Show beinhaltete keinerlei Tanzeinlagen oder aufwändige Effekte, sondern wurde ganz von Presleys Persönlichkeit und seiner Performance − gestützt durch die Backgroundmusiker – getragen. Zugaben wurden nicht gewährt, die Vorgruppe stellte meist ein Komiker gefolgt von Interpretationen der Backgroundsänger, häufig der Soulgruppe Sweet Inspirations. Elvis Presleys typisches Bühnenkostüm in dieser Zeit war der Jumpsuit, ein maßgeschneiderter, häufig weißer Einteiler mit hohem Kragen, tiefen V-Aufschnitt, weit ausgestellten Beinen, komplettiert durch einen breiten Gürtel und zwischen 1971 und 1973 zudem ein Cape.

    Die Elvis-Presley-Show war nie außerhalb der USA auf Tournee – eine Welttournee erschien unter anderem angesichts der um die 80 Mann starken Bühnentruppe, notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und der Abneigung des Entertainers, in Freiluftstadien aufzutreten, die ihm nicht den optimalen Sound garantierten, Anfang der 1970er-Jahre kaum rentabel durchführbar.

    In den Jahren danach war Presley neben seinen Engagements in Las Vegas sowie Lake Tahoe weiterhin beinahe ständig auf Tournee durch die USA, bei zunehmend schlechter Gesundheit. Zu den Glanzlichtern dieser Jahre zählte eine Reihe von Konzerten in seiner Heimatstadt Memphis im März 1974, verewigt auf dem Live-Album Elvis as Recorded Live on Stage in Memphis, das Rang zwei in den Country- und Rang 33 in den Pop-Charts erreichte. Für die dort enthaltene Interpretation von How Great Thou Art erhielt er seinen dritten Grammy. Weitere Höhepunkte waren das Silvesterkonzert im Silverdome in Pontiac am 31. Dezember 1975 vor der Rekordzahl von über 60.000 Zuschauern und das im Civic Center in Pittsburgh genau ein Jahr später. 1977 wurde bei zwei Konzerten das CBS-TV-Special Elvis in Concert gefilmt, das erst nach Presleys Tod gesendet wurde und das seinen schlechten Gesundheitszustand erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor Augen führte.

    Sein letztes Konzert gab Elvis Presley am 26. Juni 1977 in der Market Square Arena in Indianapolis. Am Tag seines Todes, dem 16. August 1977, wollte er sich auf den Weg zu einer weiteren Tournee machen, die in Portland, Maine hätte beginnen sollen.

    1970 entschloss sich Presley, erneut in Nashville im Studio B aufzunehmen. Es entstanden in fünf Tagen 34 Songs, die zwischen 1970 und 1972 auf vier verschiedenen Alben erschienen: That’s The Way It Is (1970), Elvis Country (1971), Love Letters From Elvis (1971) und Elvis Now (1972). Als A-Seiten auf Singles erschienen aus dieser Aufnahmesession, die auch als „Nashville-Marathon“ bezeichnet wird, unter anderem You Don’t Have to Say You Love Me, I Really Don’t Want to Know, Life sowie I’ve Lost You, die sich in den Pop-, Country- und Adult-Contemporary-Charts platzieren konnten. Das Album Elvis Country erreichte Rang sechs in den Country- und Platz zwölf in den Pop-Charts, Love Letters from Elvis kam auf Platz 12 bzw. 33. Nicht aus dieser Session stammte The Wonder Of You, Presleys erste Live-Single, die 1970 in den USA Rang eins der Adult-Contemporary-Charts und Platz neun der Pop-Charts erreichte.

    1971/72 war Presley wieder im Studio und nahm unter anderem in Nashville und in Hollywood Songs für das Gospelalbum He Touched Me auf, für das er 1973 einen weiteren Grammy erhielt. 1972 entstanden ferner im RCA-Studio in Hollywood Separate Ways und Burning Love, beide erreichten hohe Chart-Platzierungen in den Pop- und Adult-Contemporary-Charts.

    Trotz seines weltweiten Erfolgs durch Aloha From Hawaii und zwei Tophits in den Charts war 1973 ein schwieriges Jahr für Presley. Anfang 1972 hatte sich seine Frau Priscilla von ihm getrennt; der Scheidungstermin stand im Oktober 1973 an. Zudem machten sich verstärkt gesundheitliche Probleme bemerkbar. Wegen dieser Rahmenbedingungen und aus Zeitgründen entschloss man sich im Sommer 1973, wieder in Memphis aufzunehmen, allerdings nicht in Chip Momans American Sound Studio, sondern beim bekannten Stax-Studio. Dort haperte es an der technischen Ausstattung, so dass Presley die Aufnahmen zunächst nicht zu Ende brachte.

    Die Behandlung durch eine Reihe von Spezialisten führte zu einer recht schnellen, wenn auch nicht vollständigen Genesung und Erholungsphase. Die Aufnahmesession bei Stax konnte bereits ab dem 10. Dezember 1973 unter technisch besseren Voraussetzungen fortgesetzt werden. Die Aufnahmen vom Sommer 1973 erschienen auf dem Album Raised on Rock (1973), die von der Wintersession 1973 auf den Alben Good Times (1974, Platz fünf der Country-Charts) und Promised Land (1975, Platz eins der Country-Charts). In den Single-Charts erfolgreich waren If You Talk in Your Sleep, die Ballade It’s Midnight, Promised Land, I’ve Got a Thing About You Baby und My Boy, das auch im Ausland sehr erfolgreich war.

    1975 war Presley erneut zurück im Studio – diesmal wieder in RCAs Studio C in Hollywood, wo er im März eine ganze Reihe von Titeln, darunter das dynamische T.R.O.U.B.L.E aufnahm, die alle auf dem Album Today veröffentlicht wurden. Today bekam gute Kritiken, erreichte Platz vier der Country-Charts und Rang 57 der Pop-Charts. Seine letzte Aufnahmesession absolvierte Presley zuhause – und zwar im Jungle Room, der seinen Namen aufgrund seiner ungewöhnlichen Einrichtung hat. Die Jungle-Room-Sessions, die im Februar und Oktober 1976 stattfanden, brachten unter anderem Moody Blue, Hurt, Danny Boy, Blue Eyes Crying in the Rain, Way Down und Pledging My Love hervor. Veröffentlicht wurden sie auf den Alben From Elvis Presley Boulevard, Memphis Tennessee und Moody Blue. From Elvis Presley Boulevard, Memphis Tennessee kam auf Platz eins der Country-Charts, dicht gefolgt von einer Neuauflage der Sun Sessions auf Rang 2. Der Song Moody Blue erreichte Anfang 1977 Platz eins der Country-Single-Charts, Way Down folgte im Juni 1977.

    Tod und Todesursache

    Elvis Presley starb am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee. Seine damalige Verlobte Ginger Alden fand ihn um 13:30 Uhr tot im Badezimmer.

    Als offizielle Todesursache Presleys wurde im August zunächst „cardiac arrythmia due to undetermined heartbeat“ (plötzlicher Herztod, Arrhythmie) angegeben. Nach Abschluss aller Untersuchungen im Rahmen der von den Familienangehörigen privat in Auftrag gegebenen Obduktion gab das Büro des Shelby County Medical Examiner (staatlicher Leichenbeschauer) am 21. Oktober 1977 endgültig „hypertensive heart disease with coronary artery disease as a contributing factor“ als Todesursache bekannt.

    Wegen anhaltender Gerüchte, dass das Büro des Leichenbeschauers Sachverhalte vertuscht bzw. den Totenschein gefälscht hatte, beauftragte das Gesundheitsamt des Staates Tennessee 1994 den unabhängigen Pathologen Dr. Joseph Davies mit einer offiziellen Untersuchung der Todesumstände Presleys.

    Zur Kontroverse um Presleys Todesursache siehe entsprechendes Kapitel im

    Sänger, Musiker und Entertainer

    Stimme und Gesangstechnik

    Spätestens seit Henry Pleasants’ Grundlagenwerk The Great American Popular Singers von 1974 wird Presleys Stimme zu den großen der Popularmusik gezählt und in einem Atemzug mit denen von Al Jolson, Bing Crosby, Frank Sinatra, Ray Charles und B. B. King genannt.

    Laut Musikprofessor Gregory Sandows kann man Presley als „lyrischen Bariton“ bezeichnen, mit außergewöhnlich hohen und unerwartet vollen tiefen Tönen.

    Als weiteres Charakteristikum von Presleys Stimme wird immer wieder ihre Vielseitigkeit genannt, die es dem Sänger ermöglichte, in unterschiedlichen musikalischen Genres erfolgreich zu sein, die völlig verschiedene Anforderungen an die Stimme stellen. So war er laut Henry Pleasants von Beginn an in der Lage, „den offenen, heiseren, ekstatischen, schreienden, klagenden, waghalsigen Sound der schwarzen Rhythm-and-Blues-Sänger“ zu produzieren, ohne auf diese Art des Gesangs beschränkt zu sein. In Balladen und Country-Songs konnte er „volle eingestrichene Gs and As schmettern, um die ihn ein Opern-Bariton durchaus beneiden würde“. Obwohl er nicht gelernt hatte, sicher und vorhersehbar im Passaggio zu singen, war er schon früh in der Lage, seine Stimme darüber wieder zu fokussieren. Seine Interpretation von It’s Now Or Never von 1960 beendete er mit einer „vollen A-G-F-Kadenz, die überhaupt nichts mit Rhythm & Blues oder Country zu tun hatte, und traf das A dabei auf den Punkt“. Dies sei weniger erstaunlich, wenn man die Menge der Aufnahmen bedenke, in denen er vollkommen leicht und dennoch zielsicher Bs erreiche. Nach Pleasants verfügte Elvis Presley über eine „erstaunliche Stimme – oder treffender gesagt – viele Stimmen“.

    Für Richard Middleton – Professor für Popularmusik – ist das Bemerkenswerte an Presleys Gesang weniger die offensichtliche stimmliche Vielseitigkeit oder die häufig zitierte Fusion „weißer“ und „schwarzer“ Musikstile, sondern die sehr individuelle Gesangstechnik, die er als die Kombination von „romantic lyricism“, „boogification“ und „gospelization“ charakterisiert. Die Kombination dieser Techniken war von Beginn an bei Presley zu hören, so unter anderem im bekannten Heartbreak Hotel von 1956. Das Stück ist eigentlich ein Country-Song, die Gesangsstimme ihrer Form nach eher ein typischer gerufener Blues. In Presleys Aufnahme von 1956 hingegen fehlt nach Middleton in auffallender Weise die raue Klangfarbe, die spontanen unregelmäßigen Rhythmen und die „schmutzige“ Intonation, die die meisten Bluessänger hier eingesetzt hätten. Presleys Gesang ist vielmehr „voll, reich und wohlgeformt, seine Intonation exakt, fest und korrekt, die Töne werden aus- und durchgehalten sowie gebunden phrasiert“. Dies zeigt sich besonders bei den Passagen broken-hearted lovers, been so long on lonely street und take a walk down lonely street sehr deutlich, wobei durchgehend lyrisch-gefühlvolle Stimmung herrscht. Gleichzeitig wird die lyrische Stimmung durch „boogification“ gebrochen.

    Dem Boogie-Woogie liegt ein triolischer Rhythmus zugrunde, während die Achtel oft einen unerwarteten Akzent im Off-Beat setzen und so Synkopierungen und Gegenrhythmen bilden. Dabei entsteht ein spürbarer, Bewegung einfordernder Effekt. Presley, so Middleton, weitet diese Technik noch aus, indem er zusätzliche, nicht durch Text und Melodieführung erforderliche Off-Beat-Töne hinzufügt, Silben oder auch Konsonanten einfach abtrennt, Worte „verschleift“ und deren Sinn dabei bewusst verschleiert. Gelegentlich, wenn die Notation weiterer rhythmischer Unterteilungen nicht mehr möglich scheint, singt Presley einen „ausgehaltenen“ Ton – gewissermaßen einen Vibrato des (triolischen) Rhythmus’. „Boogification“ gehe oft mit stimmlicher Orchestrierung einher, was tiefe, klangvolle Brusttöne einbezieht. Auch simuliert Presley häufig mittels ausgespuckter Worte und Atemringen physische Anstrengung und Leid.

    Die Technik der „Gospelization“ rührt laut Middleton aus dem Einfluss der Gospelmusik auf den jungen Presley und ist in vielen seiner Songs zu hören, auch wenn sie nicht dem Gospel-Genre zuzuordnen sind (Trying to Get to You). Sie zeigt sich im ekstatischen Klang der Stimme, zum Beispiel beim einführenden „Well“, sowie die für Gospel typischen aufwändigen Melismen. Durch die Anwendung dieser Techniken brach Presley mit der Regelmäßigkeit in der Liedtradition populärer Musik. „Romantic lyricism“, „boogification“ und „gospelization“ wandte Presley während seiner gesamten Karriere an, wenn er sie auch ab 1960 deutlicher kanalisierte – „romantic lyricism“ zum Beispiel in den Balladen, „boogification“ in eine bestimmte Form des Rock-Songs, „gospelization“ in beiden Fällen.

    Eng verbunden mit der von Richard Middleton beschriebenen Gesangstechnik ist eine weitere, oft zitierte Stärke Presleys, selbst einfach strukturierte Songs besonders mitreißend zu interpretieren. Die Botschaft der Songs wurde stets eher durch die Art des Gesangs und die somit transportierte Emotionalität als durch den Songtext vermittelt.

    Seine gesanglichen Fähigkeiten sind der Grund, weshalb Presley heute sowohl von Rock- und Popgrößen wie beispielsweise Ian Gillan, Greg Lake, Bono, Robert Plant, Keith Richards, Bruce Springsteen, Bob Dylan, Elton John und den Beatles als auch von klassisch ausgebildeten Sängern wie dem Tenor Placido Domingo, der neuseeländischen Sopranistin Kiri Te Kanawa und dem Bass-Bariton Bryn Terfel gleichermaßen verehrt wird.

    Songauswahl, Komponisten, Musikverlage

    Elvis Presley verfasste bzw. komponierte seine Songs nicht selbst, weshalb ihm in der Vergangenheit von einigen Kritikern künstlerische Originalität und Authentizität abgesprochen wurden. Simon Frith, Soziologe und Fachautor für Popularmusik, führt dies auf die vorherrschende Perspektive in der klassischen Musikwissenschaft zurück, in der Text und Komposition traditionell einen höheren Stellenwert einnehmen als Stimme und Gesangstechnik sowie die Performance als solche.

    Ein Lied ist erst dann ein Lied, wenn man singt, sagte Elvis Presley schon 1956 und stellte damit die für ihn grundsätzlich größere Bedeutung der Gesangsinterpretation gegenüber der Komposition heraus. Hier liegt wohl auch der Hauptgrund, weshalb Presley keinen Drang verspürte, im klassischen Sinne eigene Songs zu komponieren:

    Wie andere bekannte Musiker vor und nach ihm (Irving Berlin) hatte Elvis eine Abneigung gegen „sheet music“. So betonte er, dass er stets „ear musicians“ gegenüber „sheet musicians“ bevorzuge, da sie sich durch einen intuitiven und spontanen Zugang zum Musikmachen auszeichneten, auf den er großen Wert legte.

    Elvis Presley memorierte die Songs auf Basis der Demos sehr schnell, wobei er häufig die auf den Demos ursprünglich vorgesehenen Arrangements stark veränderte, um die Essenz des Songs besser herauszuarbeiten oder einfach um den Song zu „seinem“ Song zu machen. Insgesamt war er sehr akribisch, was das Endresultat anging und hörte sich die einzelnen „Takes“ immer wieder an, um dann die Entscheidung zu treffen, welcher als finale Version veröffentlicht werden sollte. Weniger genau nahm er dieses Verfahren bei seinen Filmsongs. Laut seinen Musikverlegern und langjährigen Komponisten wusste er stets genau, was er wollte, und bewies einen hervorragenden Sinn für Songs:

    Zwischen 1954 und 1977 gab Presley 711 Songs zur Veröffentlichung frei, die auf etwa 60 Originalalben, 29 Extended Plays und einer kaum zu überblickenden Anzahl an Greatest-Hits-, Budget- sowie Lizenzveröffentlichungen von Fremdfirmen erschienen. Dieses umfangreiche Songmaterial wurde von einer Vielzahl unterschiedlicher Songschreiber komponiert und getextet; allein 129 Autoren konnte Ken Sharp für sein Standardwerk Writing for The King (2006) interviewen. Presleys Songlieferanten setzten sich sowohl aus professionellen Songschreiber-Duos, wie zum Beispiel Jerry Leiber & Mike Stoller oder Doc Pomus & Mort Shuman, als auch „Gelegenheitsschreibern“ wie Mae Boren Axton und ab den 1960ern auch aus Musikern zusammen, die wie Mark James ihr eigenes Repertoire pflegten.

    Ganz unterschiedlich war auch der musikalische Hintergrund der Texter, die in der Country-, Blues-, Rhythm-and-Blues-, Gospel- oder der Tin-Pan-Alley-Tradition schrieben. Einige schrieben ihre Songs direkt für Presley, andere erfuhren erst nach der Veröffentlichung, dass er ihren Song zu einem Hit gemacht hatte. Manche lernten Presley persönlich kennen, einige wenige konnten ihn sogar bei der Aufnahme ihrer Songs im Studio begleiten oder sahen seine Live-Performances ihres Songs.

    Wer seinen Song von Presley vertont wissen wollte, musste eine Demoversion beim Musikverlag Hill & Range einreichen. Unter dem Dach von Hill & Range waren bis 1973 die Verlage Elvis Presley Music und Gladys Music angesiedelt, an denen Presley zu 50 % beteiligt war (später gab es die Verlage Whitehaven Music und Elvis Music, Inc).

    Bei Hill & Range, gegründet von den Österreichern Julius und Jean Aberbach, war hauptsächlich Freddy Bienstock – später unterstützt durch Lamar Fike in Nashville – für den Presley-Katalog zuständig. Er kaufte Songs ein, die Presley aufnehmen wollte,

    Im Zuge struktureller Veränderungen in der Musikindustrie vor allem ab Mitte der 1960er-Jahre wurde es für Hill & Range schwieriger, Presley für jeden Song, auf den er setzte, diese Verlagsrechte zu sichern. Ein bekanntes Beispiel für einen Riesenhit, bei dem dies nicht gelang, ist Suspicious Minds aus dem Jahr 1969. Hier hatte der Autor Mark James, nachdem er keinen Erfolg mit seiner eigenen Interpretation hatte, seinen Song an Musikverleger und Produzent Chips Moman abgetreten, der – nachdem Presleys Version auf Band war – den Hit ahnte und nicht zu einem Deal mit Hill & Range bereit war.

    Presley führte zu keinem Zeitpunkt während seiner Karriere selbst Vertragsverhandlungen, er konzentrierte sich ganz auf den künstlerischen Aspekt seiner Arbeit. Dass der Star, der vertraglich zu bis zu drei Alben plus Singles im Jahr verpflichtet war, sich jedoch sehr wohl über die strukturellen Veränderungen in der Musikverlagsszene im Klaren war, demonstrierte er während der Pressekonferenz im Vorfeld zu seinen Konzerten im New Yorker Madison Square Garden im Juni 1972. Hier bestätigte er, es sei wegen der fortschreitenden Individualisierung – immer mehr Songschreiber gründeten ihre eigenen Verlage – schwieriger an wirklich gute Songs zu kommen. Gleichzeitig betonte er, dass er offen für jeden guten Song sei, egal ob dieser nun über seine Verlage oder individuell seinen Weg zu ihm fände.

    Die Einnahmen aus den Verlagsrechten, die in Kraft treten, sobald ein Presley-Song gespielt oder gecovert wird, sind bis heute eine der größten Einnahmequellen von Elvis Presley Enterprises. Denn diese Verlagsrechte behielt Elvis Presley auch nach der bis heute kontrovers diskutierten – und häufig irreführend als Ausverkauf seiner musikalischen Rechte – bezeichneten Vertragsänderung mit der Plattenfirma RCA vom März 1973, mit der Elvis Presley für die Gesamtsumme von 5,4 Millionen US-Dollar auf die ihm vertraglich zustehende Zahlung seiner Künstlertantiemen aus dem weiteren Verkauf von Tonträgern aller bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommenen Lieder verzichtete. Die Rechte an den Originalaufnahmen lagen ohnehin bei der Plattenfirma RCA (heute Sony), nicht – wie Teile der Verlagsrechte – bei den Musikverlagen des Künstlers.

    Instrumente

    Das Instrument, mit dem Presley in erster Linie in Verbindung gebracht wird, ist die Gitarre. Mit einer akustischen Gitarre war er auf zahlreichen Plattencovern abgebildet, in den meisten seiner Filme und auf der Bühne zu sehen. Das Image des Gitarre spielenden King of Rock ’n’ Roll hat eine ganze Folgegeneration an Rockmusikern inspiriert, dieses Instrument zu erlernen, darunter unter anderem Bruce Springsteen, Jimi Hendrix, Jimmy Page und Paul Simon.

    Presley selbst schätzte sich weder als besonders guten, noch besonders schlechten Gitarristen ein,

    Kurz nachdem Presley als Elfjähriger seine erste Gitarre geschenkt bekommen hatte, entdeckte ein weiteres Instrument für sich: das Klavier, das Biografin Elaine Dundy als sein eigentliches Instrument bezeichnet. Im Gegensatz zum Spielen der Gitarre, bei dem er sich von zahlreichen Personen unterrichten ließ, brachte er sich das Klavierspielen selbst bei, obwohl die Presleys lange kein eigenes besaßen.

    Praktisch überall, wo er sich länger aufhielt (auch während seiner Militärzeit in Deutschland), hatte er ein Klavier, denn es gehörte zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen, gemeinsam mit Freunden am Klavier zu singen. Ab den 1970ern saß er auch bei seinen Konzerten hin und wieder selbst am Klavier, um seinen Gesang vor allem bei You’ll Never Walk Alone und Unchained Melody zu begleiten. Sein Klavierspiel bei diesen Gelegenheiten wird als „staccato“ bezeichnet. Zusammen mit der jeweiligen Gesangsdarbietung stellte es einen emotionalen Höhepunkt dar und war daher bei den Konzertbesuchern sehr beliebt.

    Neben Gitarre und Klavier spielte Presley auch E-Bass. Zu hören ist er beispielsweise am Fender Bass bei der Aufnahme von Treat Me Nice, B-Seite der Single Jailhouse Rock von 1957.

    Produzent Presley im Aufnahmestudio

    Presleys Arbeit im Aufnahmestudio wurde stark von seinen ersten Erfahrungen in Sam Phillips’ Sun-Studio Mitte der 1950er-Jahre und den aufnahmetechnischen Möglichkeiten dieser Zeit geprägt. Als Produzent verfolgte Phillips die Strategie, seinen Musikern einen Rahmen für die eigene Kreativität zu geben, ohne ihnen Vorgaben zu machen, was und vor allem wie sie zu spielen hatten. Er konzentrierte sich in erster Linie darauf, den richtigen Moment für eine Aufnahme zu erfassen, ohne in den kreativen Prozess direkt einzugreifen.

    Für die frühen Aufnahme-Sessions Presleys traf er sich mit seiner Band, den Blue Moon Boys mit Scotty Moore und Bill Black (später auch D.J. Fontana) im Sun-Studio. Erst vor Ort entschieden sich die Beteiligten, an welchen Songs sie sich für eine Aufnahme probieren wollten. Songtexte (sofern nicht ohnehin bekannt) wurden erst vor Ort einstudiert und die Arrangements selbst von den Musikern im Prozess erarbeitet. Nichts wurde vom Blatt gelesen, Notenblätter und vorgefertigte Arrangements waren unerwünscht. Schließlich ging es nicht darum, eine im technischen Sinne perfekt arrangierte Aufnahme vom Blatt zu spielen, sondern eine möglichst individuelle, spontan entstandene Aufnahme zu kreieren, die durch „perfect imperfection“

    Als Presley Ende 1955 vom Independent-Label Sun zum Branchenriesen RCA wechselte, behielt er die von Sam Phillips erlernte Arbeitsweise bei. Da der A&R-Manager Steve Sholes, der anfangs neben Chet Atkins offiziell als Produzent der Presley-Sessions fungierte, zunächst keinen Zugang zur Arbeitsweise seines neuen Künstlers fand, übernahm Presley die Leitung seiner Studioaufnahmen und produzierte sich von da an mehr oder weniger selbst, ohne je als Produzent auf seinen Platten genannt zu werden.

    Bei seiner Arbeitsweise spielte die Wahl des Aufnahmestudios für Presley keine große Rolle.

    Presley traf alle wesentlichen Entscheidungen bezüglich Auswahl und Produktion seiner Musik selbst, aber er brachte sich – waren Master sowie Single erst einmal festgelegt – nicht weiter in die Vermarktung seiner Musik ein. Dies überließ er Management und Plattenfirma. Elvis Presley war stets eher ein Single-Künstler, der Song für Song auswählte und individuell interpretierte, aber nicht in den Kontext einer übergeordneten Album-Idee stellte, die sich nur ein Thema oder einen bestimmten Stil vornahm. Wo andere Musiker ihre Konzeptalben quasi von außen nach innen konzipierten, indem sie ein großes Bild erdachten, zu dem jedes Stück ein Puzzleteil beitrug, kreierte Presley seine Musik von innen nach außen – sie fügte sich erst zu einem großen Ganzen nach dem unmittelbaren Produktionsprozess.

    Live

    Elvis Presley gilt als einer der charismatischsten Live-Performer der Rock- und Popgeschichte.

    Wie der Kommunikationswissenschaftler Gilbert Rodman in seiner Analyse des Auftritts ausführt, hatten diese „Körpervibrationen“ nichts mit den damals üblichen, verhaltenen Tanz- bzw. Bewegungseinlagen von Popkünstlern gemein, die sich auf Fingerschnippen und leichtes Wippen des Oberkörpers beschränkten. Stattdessen bot Presley, der sich bei diesem Auftritt nicht wie sonst auf der akustischen Gitarre begleitete, eine ungehemmte Performance, bei der sein ganzer Körper – besonders jedoch der Unterkörper – permanent in Bewegung waren, was die starke Rhythmusbetonung des Songs visualisierte und dem eher schlichten Songtext des Komponistenduos Leiber & Stoller – vor allem durch das expressive Spiel mit dem Mikrofonständer – eine neue Bedeutungsebene verlieh.

    Relativ wenig bekannt ist, dass Presley seine Version von Hound Dog im Frühjahr 1956 in erster Linie als humoristische Einlage für seine Konzerte konzipierte (eine Plattenaufnahme war zunächst gar nicht geplant), nachdem er eine parodistische Nummer der weißen Gesangsformation Freddie Bell & The Bellboys in Las Vegas gesehen hatte.

    Indem Presley im nationalen Fernsehen einen Song in einem innovativen musikalischen Stil interpretierte, der eine Fusion von regionalen Musikrichtungen der weißen und afroamerikanischen Arbeiterklasse (Country und Rhythm & Blues) darstellte, und dabei gleichzeitig etabliertes Entertainment parodierte, rüttelte er gleich an mehreren moralischen Säulen der amerikanischen Gesellschaft der fünfziger Jahre: dem Konzept der Rassentrennung, unterschiedlichen moralischen Normen für adäquates Geschlechterverhalten von Männern und Frauen, Klassenzugehörigkeit und Herkunft. Ab 1969 setzte Presley in der Konzeption seiner Live-Show in Las Vegas und auf Tournee in anderer Weise neue Maßstäbe in Sachen Selbstinszenierung eines Popstars.

    Nachleben: Die posthume Karriere

    Als Elvis Presley 1977 überraschend im Alter von 42 Jahren starb, hinterließ er weder eine Autobiographie noch sonstige Aufzeichnungen, anhand derer man sich neben seiner Musik ein Bild über seine Person hätte machen können. Er schrieb zeitlebens nur wenige Briefe, gab kaum Interviews und wenn, dann häufig im Zuge von Pressekonferenzen, die kaum den richtigen Rahmen für ein tiefergehendes Gespräch bildeten. Fragen zu seinem Privatleben oder zu seiner politischen Haltung wies er stets freundlich, aber bestimmt zurück.

    Presley trat nie in Talkshows auf, verkehrte nur mit wenigen ausgesuchten Kollegen aus dem Entertainment und mied Veranstaltungen wie Preisverleihungen oder Prominentenpartys.

    Erfolge

    Tonträgerverkäufe

    Bis zu seinem Tod im August 1977 soll Elvis Presley weltweit zwischen 400 und 500 Millionen Tonträger verkauft haben; im ersten Jahr nach seinem Tod kamen schätzungsweise weitere 200 Millionen hinzu.

    Presley verzeichnet mit 167 (Stand: Dezember 2011) die meisten Tonträger, die von der RIAA mit Gold (mindestens 500.000 verkaufte Tonträger), Platin (eine Million), oder Multiplatin (mehrere Millionen) zertifiziert wurden, und seit September 2011 auch einen Diamant-Award (ab zehn Millionen.)

    Auslandsverkäufe sind generell bei allen Künstlern – vor allem, wenn sie Jahrzehnte zurückliegen – schwierig zu verfolgen, im Falle Presleys, der seine Auslandstantiemen direkt beziehungsweise nicht über RCA in den USA erhielt, versucht man auch hier das Bild nach und nach zu vervollständigen. Aufgrund der Entwicklung der Musikbranche in den letzten Jahrzehnten kann man davon ausgehen, dass das Verhältnis von Verkäufen innerhalb der USA zu denen im Rest der Welt bei 1/3 zu 2/3 liegt.

    Charterfolge USA

    Zu Chartpositionen einzelner Titel siehe

    Wenn von Presleys Charterfolgen in den USA die Rede ist, werden nur seine Erfolge in den Billboard-Pop-Charts zum Vergleich mit anderen Künstlern herangezogen. Wie erfolgreich er tatsächlich war, lässt sich am besten aus einer Gesamtbetrachtung aller relevanten Billboard-Charts ersehen. So war er in den Pop-Charts bis 2008 mit 165 Songs vertreten, in den Country-Charts mit 85 (1955–1998), mit 53 in den Adult-Contemporary- (1961–2002) und 35 in den Rhythm & Blues-Charts (1956–1963). Presley ist bis heute der einzige Musiker, der Nummer-eins-Hits in den Pop-, Country-, Adult-Contemporary- und Rhythm & Blues-Charts hatte.

    Seinen zehn Nummer-eins-Alben in Billboards Pop-Charts stehen sieben Nummer-eins-Alben in den Country-Charts und zwei Nummer-eins-Alben in den Weihnachtscharts gegenüber. Bis 1977 hatte Presley statt neun eigentlich 15 unterschiedliche Nummer-eins-Alben, das Aloha-Album, das sowohl in den Pop- als auch in den Country-Charts die Spitzenposition erreichte, und Elvis Sings The Wonderful World of Christmas, das 1972 und 1973 die Spitzenposition erreichte, jeweils nur einmal gerechnet. Presley hatte 27 Top-Ten-Alben in den Pop- und 30 in den Country-Charts.

    Mit 165 Songs in den amerikanischen Billboard-Pop-Charts zwischen 1955 und 2008 ist Presley bis heute der unangefochtene Spitzenreiter dieser Chart-Kategorie, gefolgt von James Brown (107) und Ray Charles (91). Ferner hat er mit 104 Liedern die meisten Top-40-Songs in diesem Zeitraum vor Elton John (56) und den Beatles (51), mit 38 Titeln auch die meisten Top-Ten-Hits vor Madonna (37) und den Beatles (34). Mit insgesamt 80 Wochen auf Platz eins hält er bis heute auch diesen Rekord in den Pop-Charts vor Madonna (79) und den Beatles (59). Bei der Anzahl der Nummer-eins-Hits liegt er gemeinsam mit Mariah Carey (beide 18) auf Platz zwei hinter den Beatles mit 20.

    Presley ist der einzige Musiker, der in zwei Jahrzehnten als erfolgreichster Solokünstler mit seinen Songs die Pop-Charts dominierte, nämlich die 1950er (vor Pat Boone) und die 1960er-Jahre (vor Ray Charles). In den 1970er-Jahren musste er seine Spitzenposition an Elton John abtreten und rangierte auf Platz sieben. Nach Billboards Klassifizierungssystem ist Presley der erfolgreichste Musiker der Pop-Charts zwischen 1955 und 2008 – mit weitem Abstand in Punkten vor den Beatles, Elton John, Madonna und Mariah Carey auf den nachfolgenden Plätzen.

    Neben zahlreichen Hits in den Pop-Charts hatte Presley im Zeitraum von 1955 bis 1998 85 Hits in den Billboard-Country-Charts, davon 65 bis zu seinem Todesjahr. Bis 1977 konnte er 48 Top-40-Single-Platzierungen für sich verbuchen. 42 Hits kamen in die Top 20, 10 kamen auf Platz 1 (elf bis 2008). Zu Beginn seiner Karriere beim Sun-Label wurden Presley-Titel zunächst nur in den regionalen, damals noch so genannten „Country & Western-Charts“ in Memphis geführt – hier hatte er zwischen 1954 und 1956 acht Top-fünf-Titel.

    In Billboards Adult-Contemporary-Charts (auch Easy-Listening-Charts) hatte Presley zwischen 1961 und 2002 insgesamt 53 Hits, 48 Top-40-, 41 Top-20- und sieben Nummer-eins-Hits.

    Relativ wenig bekannt ist, dass Presley hinter Bing Crosby und Gene Autry auch der dritterfolgreichste Interpret von Weihnachtssongs ist.

    Zu Beginn von Presleys Karriere spielte in der Musikindustrie die Single als Tonträger noch eine wesentlich größere Rolle als das Album, das sich viele Musikliebhaber finanziell nur hin und wieder leisten konnten. Die Brücke zwischen Single und Album schloss eine Zwischenform, die sogenannte Extended Play, die bis zu sechs Songs umfasste. In der Hochphase der EPs gab es hierfür eine separate Chartkategorie neben den Single- und LP-Charts, in der Presley zwischen 1957 und 1959 16 Spitzenreiter verzeichnete.

    Wichtige Auszeichnungen

    Die 1957 gegründete NARAS zeichnete Presley 1971 als den bis dahin jüngsten Vertreter mit dem Lifetime Achievement Award aus, mit dem die Lebenswerke herausragender Musiker aller Genres und Stilrichtungen gewürdigt werden. Die Auszeichnung wird entsprechend selektiv vergeben und ist daher seltener als die bekannteren Grammy Awards, für die es mittlerweile über 100 Kategorien gibt. Presley war nach Bing Crosby, Frank Sinatra, Duke Ellington, Ella Fitzgerald und Irving Berlin der sechste Preisträger dieser Auszeichnung.

    Presley wurde bis 1978 14 Mal für den Grammy nominiert, den er dreimal für Gospelaufnahmen erhielt:

    • 1967: Album How Great Thou Art von 1966
    • 1972: Album He Touched Me von 1972
    • 1974: Live-Interpretation von How Great Thou Art. Konzert in Memphis vom 20. März 1974[227]

    Weitere fünf Nominierungen gab es für posthum herausgegebene Box-Sets, zuletzt für das 2011 von Ernst Jorgensen zusammengestellte Set Young Man With The Big Beat: The Complete ’56 Elvis Presley Masters in der Kategorie „Bestes Historisches Album“.

    • Hound Dog (1956, aufgenommen 1988)
    • Heartbreak Hotel (1956, aufgenommen 1995)
    • That's All Right (1954, aufgenommen 1998)
    • Suspicious Minds (1969, aufgenommen 1999)
    • Don't Be Cruel (1956, aufgenommen 2002)
    • Are You Lonesome Tonight (1960, aufgenommen 2007).

    Diese Hall of Fame wurde 1973 gegründet, um Aufnahmen von dauerhafter hoher Qualität und historischer Bedeutung auszuzeichnen, wobei die Songs älter als 25 Jahre sein müssen.

    Für seine musikalischen Erfolge erhielt Presley zahllose weitere Auszeichnungen aus dem In- und Ausland, die neben seinen Gold- und Platinplatten in Graceland ausgestellt sind. Presleys ehemaliger Wohnsitz Graceland ist seit 1982 für Besichtigungen geöffnet und wurde 2006 aufgrund seiner historischen Bedeutung von der US-Regierung als National Historic Landmark ausgezeichnet. In der Begründung hieß es, dass Presley die amerikanische Musik und Kultur tiefgreifend verändert habe, in mehreren Halls of Fame vertreten ist und von 1957 bis zu seinem Tode 1977 in Graceland lebte. Graceland hat jährlich etwa 600.000 Besucher und gilt nach dem Weißen Haus als das zweitbekannteste Haus der USA.

    Des Weiteren ist Presley als einziger Künstler in fünf Halls of Fame vertreten: Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Country, Blues und Gospel. 1984 erhielt er posthum den W.C. Handy Award der Blues Foundation in Memphis für seine Verdienste um den Blues sowie den Golden Hat Award der Academy of Country Music.

    1970 wurde Presley von der United States Junior Chamber als einer der „Zehn herausragenden jungen Männer der Nation“ (Ten Outstanding Young Men of the Nation) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung heißt heute „Ten Outstanding Americans“ und wird seit 1938 jährlich von einer Jury vergeben. Sie würdigt Errungenschaften in allen Bereichen des Lebens, darunter Wirtschaft, Wissenschaft, Medizin, Sport und Entertainment.

    1992 gab die US-Post eine Elvis-Briefmarke heraus. Zur Auswahl standen zwei Motive, eins mit Abbild des jungen Sängers aus dem Jahr 1956 und eins mit dem Aloha-Entertainer von 1973. Zum ersten Mal in der Geschichte der US-Post wurde eine Umfrage in der Bevölkerung gestartet, welches Motiv die Briefmarke zieren solle. 1,2 Millionen US-Bürger stimmten ab und wählten den jungen Presley zum Briefmarkenmotiv. Die Marke wurde schnell zum Verkaufsschlager; sie gilt mit einer Auflage von 500 Millionen Stück als die meistverkaufte Briefmarke in den USA. Bereits 1988 war eine deutsche Briefmarke mit einem anderen Motiv herausgegeben worden.

    Filmografie

    Presley wirkte in 31 Spielfilmen mit, davon in 30 als Hauptdarsteller. 1970 und 1972 entstanden zwei Dokumentarfilme über ihn. Darüber hinaus erschienen drei TV-Specials (1968, 1973, 1977).

    Spielfilme

    • 1956: Pulverdampf und heiße Lieder (Love Me Tender)
    • 1957: Gold aus heißer Kehle (Loving You)
    • 1957: Rhythmus hinter Gittern (Jailhouse Rock)
    • 1958: Mein Leben ist der Rhythmus (King Creole)
    • 1960: Café Europa (G.I. Blues)
    • 1960: Flammender Stern (Flaming Star)
    • 1961: Lied des Rebellen (Wild in the Country)
    • 1961: Blaues Hawaii (Blue Hawaii)
    • 1962: Ein Sommer in Florida (Follow That Dream)
    • 1962: Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe (Kid Galahad)
    • 1962: Girls! Girls! Girls!
    • 1963: Ob blond, ob braun (It Happened at the World’s Fair)
    • 1963: Acapulco (Fun in Acapulco)
    • 1964: Tolle Nächte in Las Vegas (Viva Las Vegas)
    • 1964: Die wilden Weiber von Tennessee (Kissin’ Cousins)
    • 1964: König der heißen Rhythmen (Roustabout)
    • 1965: Kurven-Lilly (Girl Happy)
    • 1965: Cowboy-Melodie (Tickle Me)
    • 1965: Verschollen im Harem (Harum Scarum)
    • 1966: Frankie und Johnny (Frankie and Johnny) (Regie: Frederick de Cordova)
    • 1966: Südsee-Paradies (Paradise Hawaiian Style)
    • 1966: Sag niemals ja (Spinout)
    • 1967: Zoff für zwei (Double Trouble)
    • 1967: Seemann, ahoi! (Easy Come, Easy Go)
    • 1967: Nur nicht Millionär sein (Clambake)
    • 1968: Harte Fäuste, heiße Lieder (Stay Away Joe)
    • 1968: Speedway
    • 1968: Liebling, lass das Lügen (Live a Little, Love a Little)
    • 1969: Charro!
    • 1969: Immer Ärger mit den Mädchen (The Trouble With Girls)
    • 1969: Ein himmlischer Schwindel (Change of Habit)

    Konzertfilme

    • 1970: Elvis – That’s the Way It Is
    • 1972: Elvis On Tour

    TV-Specials

    • 1968: ELVIS – NBC TV-Special (wurde später als The '68 Comeback Special bekannt)
    • 1973: Aloha from Hawaii via Satellite
    • 1977: Elvis in Concert

    Hobbys und Interessen

    Neben Gospel und Rock ’n’ Roll mochte Presley auch einige Arten der Country-Musik und hier vor allem den Stil von Marty Robbins und Chet Atkins.

    Zu seinen Lieblingsschauspielern gehörten Marlon Brando und James Dean, deren Stil Presley in seinen Filmen nachzuahmen suchte.

    Sein Lieblingssport in jungen Jahren war American Football, den er in seiner Jugend in Memphis häufig und gelegentlich noch während seiner Armeezeit in Bad Nauheim praktizierte.

    Eine mindestens ebenso große Leidenschaft entwickelte Presley während seiner Armeezeit für Karate und nahm zu jener Zeit Unterricht bei Jürgen Seydel, der damals als der Karatepionier in Deutschland galt.

    Literatur

    Biografien

    • Bill E. Burk: The Tupelo Years. Propwash Publishing 1994.
    • Bill E. Burk: The Humes Years. Propwash Publishing 2008.
    • Bill E. Burk: The Sun Years. Propwash Publishing 1997.
    • Elaine Dundy: Elvis und Gladys (April 1, 1986) ISBN 0-440-12271-6, ISBN 978-0-440-12271-5.
    • Peter Guralnick: Last Train to Memphis. Elvis Presley, Sein Aufstieg 1935–1958. Bosworth Music, 2005.
    • Peter Guralnick: Careless Love – Der Abgesang 1959–1977. Bosworth Music, 2006.
    • Marc Hendrickx: Elvis A. Presley – Musik, Mensch, Mythos. Verlagsgruppe Koch, Höfen 2003.
    • Ernst Mikael Jørgensen: Elvis Presley: A Life in Music. St. Martin’s Press, 1998.
    • Ernst Mikael Jørgensen u. Peter Guralnick: Elvis Day by Day. The Definitive Record of His Life and Music. Ballantine Books, 1999.
    • Ernst Mikael Jørgensen: Elvis Presley. A Boy From Tupelo. The Complete 1953 - 1955 Recordings. Boxset mit umfangreicher Buchpublikation und CDs. Follow That Dream Records/FTD Books, 2012.
    • Mike E. Rodger: Elvis Presley. Eine Biographie. Rautenberg, Leer 1976, ISBN 3-7921-0176-9.

    Einzelaspekte Biografie und Karriere

    • Bill Bram: Elvis Frame by Frame. WingSpan Press, 2008.
    • Steve Binder: 68 at 40 Retrospective. JAT Productions, Chicago 2008.
    • Douglas Brode: Elvis Cinema and Popular Culture. McFarland & Company, 2006.
    • Louis Cantor: Dewey and Elvis. The Life And Times Of A Rock 'n' Roll Deejay. University of Illinois Press, Urbana/ Chicago 2005.
    • Classic Albums – Elvis Presley. DVD 2001 (Regisseur Jeremy Marre).
    • Heinrich Detering: Der Schamane in Las Vegas: Elvis als Serienheld (1969–1977). In: Populäre Serialität: Narration – Evolution – Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert. Hrsg. v. Frank Kelleter. Bielefeld: transcript Verlag, 2012.
    • Björn Eckerl: Elvis im Kino: Was wir von Elvis-Filmen über Elvis und das Kino lernen können. Stroemfeld Verlag, 2011.
    • Tommy Edvardsen, Atle Simen Larsen: Elvis Presley Fashion For A King. Flaming Star and FTD Books/Follow That Dream Records, 2011.
    • Peter Guralnick: I Don't Sound Like Nobody. The Music Of Elvis Presley. Essay In: Begleitbuch zu The Complete Elvis Presley Masters. Limited Edition, 2010.
    • Peter Heigl: Sergeant Elvis Presley in Grafenwöhr. englisch-/deutsch-sprachige Ausgabe, Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2007.
    • He Touched Me. The Gospel-Music of Elvis Presley. DVD-Dokumentation Coming Home Music 2000.
    • Michael A. Hoey: Elvis' Favorite Director: The Amazing 52-Year Career of Norman Taurog. BearManor Media, 2013.
    • Ernst Mikael Jørgensen, Erik Rasmussen, Johnny Mikkelsen: Reconsider Baby. The Definite Elvis Sessionography 1954–1977. Pierian Press 1986.
    • Egil Krogh: The Day Elvis Met Nixon. Pejam Pr, 1994.
    • James L. Neibaur: The Elvis Movies. Rowman & Littlefield 2014.
    • Jerry Osborne: Elvis Word for Word. Random House, New York 2000.
    • Helmut Radermacher, Peter Osteried: Das große Elvis Presley Filmbuch. Hille, 2010.
    • Michael Rose: Elvis: Return To Tupelo. DVD-Dokumentation, 2009.
    • Ken Sharp: Elvis Presley, Writing for the King. Dänemark, FTD Books 2006.
    • Ken Sharp: Elvis '69. The Story of the King’s Return to the Concert Stage. 2009.
    • Paul Simpson: The Rough Guide To Elvis. 2002.
    • Paul Simpson: Elvis Films FAQ: All That's Left to Know About the King of Rock 'n' Roll in Hollywood. Applause Theatre & Cinema Books, 2013.
    • Joseph A. Tunzi: Elvis Concerts. JAT Publishing 2008.
    • Stein Erik Skar: Elvis The Concert Years 1969–1977. Norwegen 1997.
    • Alfred Wertheimer: Elvis mit 21: Von New York nach Memphis. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2006.
    • Joel Whitburn's Top Pop Singles: Chart Data Compiled From Billboard's Pop Singles Charts, 1955–2008, and Bubbling Under The Hot 100 Charts, 1959–2008. 12. Ausgabe, Record Research 2009.
    • Joel Whitburn: Presents Top Pop Albums, Chart Data Compiled From Billboards Pop Album Charts 1955–2009 and Bubbling Under The Top Pop Album Charts 1970–1985. 7. Auflage. Record Research 2010.
    • Joel Whitburn: Presents Billboard Top Adult Songs 1961–2006. Record Research 2007.
    • Joel Whitburn: Presents Hot Country Songs Billboard 1944–2008. Record Research 2008.
    • Adam Victor: The Elvis Encyclopaedia. Overlook/Duckworth/Peter Mayer Publishers 2008.
    • Daniel Wolff: Elvis in the Dark, The Threepenny Review. no. 79 (Autumn 1999), S. 31–33.

    Musik- und kulturhistorische Bedeutung

    • Michael T. Bertrand: Race, Rock And Elvis. How A White Take On Black Sounds Revolutionized Race Relations. University Of Illinois Press, Chicago / Illinois 2005, ISBN 0-252-02586-5.
    • Thomas C. Carlson: Bit Parts: Dismembering Elvis in Recent Hollywood Films. In: Film Criticism. Vol. 24, 1999.
    • Robert Christgau: The King & I. In: Village Voice. 10. Juni 1997.
    • Susan M. Doll: Elvis for Dummies. Wiley Publishing, 2009.
    • Susan M. Doll: Understanding Elvis. Southern Roots vs. Star Image. Garland Publishing, 1998.
    • Will Friedwald: Rock 'n' Roll: Elvis Presley (1935 - 1977). In: A Biographical Guide to the Great Jazz and Pop Singers. Pantheon, New York 2010, S. 795–802.
    • Simon Frith: Wise Men Say: Elvis Presley. In: Alan Grayson, Spencer Leigh (Hrsg.): Aspects of Elvis: Trying to Get to You. Sidgwick & Jackson, 1994, S. 275–287.
    • Charles Hamm: Elvis, A Review. In: Putting Popular Music In Its Place. Cambridge University Press, 1995, S. 131 ff.
    • Greil Marcus: Dead Elvis. Die Legende lebt. Hannibal Verlag, 1997.
    • Greil Marcus: Mystery Train: Images of America in Rock 'n' Roll Music. 5. Auflage. 2008.
    • Dave Marsh: Elvis. Omnibus Press, 1992.
    • Richard Middleton: All Shook Up? Innovation and Continuity in Elvis Presley’s Vocal Style. In: Kevin Quain: The Elvis Reader. St. Martin’s Press, New York 1992, S. 3–12.
    • Georges Plasketes: Images of Elvis Presley in American Culture, 1977–1997, The Mystery Train. The Haworth Press, 1992.
    • Henry Pleasants: The Great American Popular Singers. Simon & Schuster, New York 1974.
    • Gilbert B. Rodman: Elvis After Elvis: The Posthumous Career of a Living Legend. Routledge, 1996.
    • Robert Matthew Walker: Elvis Presley. A Study in Music. Midas Books, 1979.

    Veröffentlichungen von Wegbegleitern

    • Ginger Alden: Elvis and Ginger: Elvis Presley's Fiancée and Last Love Finally Tells Her Story. Berkley, 2014.
    • Dick Grob: The Elvis Conspiracy. Fox Reflections Pub, 1995.
    • June Juanico: Elvis In The Twilight of Memory. Arcade Publishing, 1997.
    • George Klein: My Best Man: Radio Days, Rock 'n' Roll Nights, and My Lifelong Friendship with Elvis Presley. Crown, 2010.
    • Scotty Moore (mit James L. Dickerson): That's Alright, Elvis. The Untold Story of Elvis's First Guitarist and Manager, Scotty Moore. Schirmer Trade Books, 1997.
    • Alanna Nash, Billy Smith, Marty Lacker, Lamar Fike: Elvis Aaron Presley, Revelations from the Memphis Mafia. Harpercollins, 1995.
    • George Nichopoulos: The King and Dr. Nick. What Really Happened to Elvis and Me. Thomas Nelson, 2009.
    • Ed Parker: Inside Elvis. Ballantine Books, 1978.
    • Priscilla Presley, Lisa Marie Presley: Elvis by the Presleys. 2005.
    • Priscilla Presley: Elvis und ich / Elvis and me. 1985.
    • Jerry Schilling: Me and a Guy Named Elvis. Gotham Books, 2006.
    • Kathy Westmoreland, William G. Quinn: Elvis und Kathy. Glendale House, 1987.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. vgl. Georges Plasketes: Images of Elvis Presley in American Culture. 1977–1997, The Mystery Train, The Haworth Press 1992, S. 2 ff.; Greil Marcus: Dead Elvis. Die Legende lebt. Hannibal Verlag 1997, S. 9 ff.; ferner Susan Doll PhD: Elvis for Dummies. Wiley Publishing, 2009, S. 9 ff. u. S. 247 ff.
    2. Vgl. Nick Keene: For The Billionth And The Last Time – Lifting the Lid on the King’s record sales in: Elvis Australia, 16. November 2007; ferner Roger Semon and Ernst Mikael Jørgensen:: Is Elvis the Biggest Selling Recording Artist v. 12. Februar 2001. Abgerufen am 23. Dezember 2010.
    3. Vgl. hierzu: Musikhistoriker und -kritiker Henry Pleasants in: The Great American Popular Singers. Simon & Schuster, New York 1974, S. 274 f.; ferner: Charlie Hodge: „Elvis had a three octave range which is a fantastic range for an untrained singer“, zitiert nach Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. Overlook Duckworth 2008, S. 560; Elaine Dundy: Elvis and Gladys. University Press of Mississippi 2004 (Erstausgabe 1985), S. 140; Richard Middleton: All Shook Up? Innovation and Continuity in Elvis Presley’s Vocal Style. In: Kevin Quain: The Elvis Reader. St. Martin’s Press, New York 1992, S. 3–12; siehe ferner Kapitel „Stimme u. Gesangstechnik“
    4. Siehe: Elvis Presleys Grammy-Auszeichnungen und Elvis Presleys Grammy-Nominierungen. Weitere 5 Nominierungen gab es für posthum herausgegebene Box-Sets.
    5. Country Hall, Rock Hall, Gospel Hall (Memento vom 18. Juni 2009 im Internet Archive), Rockabilly Hall, Blues Hall
    6. Siehe: RIAA Gold- und Platinumauzeichnungen, RIAA Diamond-Auszeichnungen
    7. a b c d e Nick Keene: For The Billionth And The Last Time – Lifting the Lid on the King's record sales. In: Elvis Australia, 16. November 2007.
    8. a b Presley&termexact= Verleihung des Best Selling Solo Artist in US History 2004
    9. Joel Whitburn’s Top Pop Singles, Chart Data Compiled From Billboard’s Pop Singles Charts, 1955–2008, and Bubbling Under The Hot 100 Charts, 1959–2008, 12. Ausgabe, Record Research 2009, S. 1295 u. 1312; ferner Joel Whitburn Presents Top Pop Albums, Chart Data compiled From Billboards Pop Album Charts 1955–2009 and Bubbling Under The Top Pop Album Charts 1970–1985, 7. Auflage. 2010, S. 951 u. 962; Joel Whitburn Presents Billboard Top Adult Songs 1961–2006, Record Research 2007, S. 220f, Joel Whitburn Presents Hot Country Songs Billboard 1944–2008, Record Research 2008, S. 329 f. und Joel Whitburns Hot R&B Songs 1942-2010
    10. Als offizielle Schreibweise des 2. Vornamens gilt heute Aaron, da dies Presleys eigenem Wunsch in späteren Jahren entsprach, auf der Geburtsurkunde stand jedoch Aron, siehe hierzu Schreibweise Elvis Aaron Presley
    11. Bill E. Burk: The Tupelo Years, Propwash Memphis 1994, S. 25 ff.
    12. Kamphoefner, Walter D.: Elvis and Other Germans: Some Reflections and Modest Proposals on the Study of German-American Ethnicity (2009): In: Kluge, Cora Lee (Hrsg.): Paths Crossing: Essays in German-American Studies. Peter Lang, 2010, ISBN 978-3-0343-0221-0, S. 33
    13. Mirjam Mohr: Forscher auf den deutschen Spuren von Elvis Presley. Seine Vorfahren sollen aus der Pfalz stammen, in: Die Welt, 19. April 1999
    14. Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 60
    15. Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 13, 16, 20–22, 26
    16. vgl. Bill E. Burk: The Tupelo Years. Propwash Publishing 1994, S. 35 ff.; zum Stammbaum mütterlicherseits siehe ferner Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 12 ff.!; vgl. auch Elvis Presleys deutsche Wurzeln väterlicherseits
    17. Vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. Elvis Presley, Sein Aufstieg 1935–1948. Bosworth Music GmbH 2005. S. 24.
    18. vgl. Annie Presleys Aussagen in Bill E. Burks: The Tupelo Years. S. 56.
    19. Bill E. Burk: The Tupelo Years. S. 105 ff.
    20. Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 102 f.; ferner Guralnick: Last Train to Memphis. S. 19.
    21. Guralnick: Last Train to Memphis, S. 20.
    22. Vgl. Burk: The Tupelo Years. S. 179 f. und Guralnick: Last Train to Memphis. S. 23 f.
    23. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 22–24; Burk: The Tupelo Years. S. 179 f.; Dundy: Elvis and Gladys. S. 93 ff.
    24. vgl. DVD Elvis: Return to Tupelo. Dokumentation von Michael Rose, 2009; vgl. ferner Guralnick: Last Train to Memphis. S. 27.
    25. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 34; Burk: The Humes Years. S. 26.
    26. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 41 f.
    27. s. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 50 f.; ferner Burk: The Humes Years. S. 80 ff.
    28. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 51 f., zudem Burk: The Humes Years, S. 128 f.
    29. Bill E. Burk: The Sun Years. Propwash Publishing 1997, S. 23.
    30. vgl. Sam Phillips in Burk: The Sun Years, S. 52; ferner Elvis Presleys eigene Aussagen in: Robert Abel und Pierre Adidges Interview zur Konzertdokumentation Elvis on Tour v. Frühjahr 1972 und in The Complete Warwick Hotel Interview, das Robert Carlton Brown im März 1956 mit Elvis Presley führte, vollständig enthalten im 5-CD-Box-Set: Young Man With The Big Beat, RCA (Sony Music) 2011.
    31. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 57; vgl. Elvis Presleys Aussage in Abel und Adidges Interview zur Konzertdokumentation Elvis on Tour, 1972.
    32. Der Preis für das sog. doppelseitige Celluloseacetat wird in der Literatur meist mit vier Dollar angegeben. Ernst Jorgensen hingegen spricht von 8,25 Dollar; vgl. Burk: The Sun Years. S. 23 f. u. Ernst Jorgensen: Elvis Presley: A Life in Music. St. Martin’s Press 1998, S. 8 f.
    33. vgl. Burk: The Sun Years. S. 51 f.
    34. a b Ernst Mikael Jørgensen: Elvis Presley: A Life in Music. St. Martin’s Press, 1998, S. 9.
    35. Bill E. Burk: The Sun Years. S. 26.
    36. Für 300.000 Dollar versteigert: Das ist die erste Elvis-Platte. In: Spiegel Online. 8. Januar 2015, abgerufen am 9. Januar 2015.
    37. vgl. Burk: The Sun Years. Interview mit Firmenchef Jim Tipler, S. 43 f., ferner Burk S. 26.
    38. Burk: The Sun Years. S. 29 ff. u. 35 f.
    39. Vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 10 f.
    40. Vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 104 f.
    41. zur Entwicklung der Radioszene in den amerikanischen Südstaaten in den frühen 1950ern und ihre musikhistorische Bedeutung vgl. Louis Cantor: Dewey and Elvis. The Life And Times Of A Rock 'n' Roll Deejay, 2005, S. 7 ff.
    42. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 111 ff.
    43. vgl. Colin Escott u. Martin Hawkins: Good Rockin' Tonight: Sun Records and the Birth of Rock 'n' Roll, St. Martin's Griffin; 1992, S. 64; ferner Guralnick: Last Train to Memphis. S. 114 f., vgl. auch Jorgensen: A Life in Music. S. 13.
    44. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 135 f.; vgl. ferner Jerry Leiber in Ken Sharp: Writing for the King. S. 18.
    45. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 15 ff., S. 32
    46. a b c d e f g h i j k l m n o p vgl. zu diesen Angaben Joel Whitburns Billboard-Chart-Datenbank
    47. vgl. Guralnick, S. 123; ferner Paul Wilders Interview mit Elvis Presley für den TV Guide, 6. August 1956, in: Jerry Osborne: Elvis Word for Word. S. 53.
    48. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 127 u. 131.
    49. Vgl. Guralnick, S. 141 ff. u. S. 163.
    50. Peter Guralnick: Last Train to Memphis. S. 207, S. 232 f., S. 247, S. 250.
    51. Diese Summe enthielt auch 5000 Dollar für noch nicht gezahlte Tantiemen, deshalb findet sich in der Literatur auch häufig nur der Betrag von 35.000 Dollar; vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 31 u. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 261.
    52. zu Parkers Hintergrund vgl. Ernst Jorgensen und Peter Guralnick: Elvis Day by Day. Ballantine Books, New York 1999, S. 4; ferner Susan Doll PhD: Elvis for Dummies. Wiley Publishing, Indianapolis 2009, S. 65.
    53. vgl. Doll: Elvis for Dummies. S. 72, Jorgensen: A Life in Music. S. 35 ff.
    54. Vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 56. u. 73, Alfred Wertheimer: Elvis mit 21: Von New York nach Memphis. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2006, S. 134 f.
    55. Joseph Murrells: Million Selling Records. 1985, S. 100.
    56. vgl. Doll, S. 76 ff.
    57. vgl. Doll, S. 78.
    58. Doll, S. 80 f.
    59. vgl. Erika Lee Doss: Elvis Culture: Fans, Faith, and Image, University of Kansas Press, 1999
    60. vgl. David Stanley; Frank Coffey, The Elvis Encyclopedia, Virgin Books, 1998
    61. vgl. Interview mit Ray Green, Robinson Auditorium, Little Rock/Arkansas 16. Mai 1956, in Osborne, S. 30.
    62. Robert Hilburn: Corn Flakes With John Lennon And Other Tales From A Rock 'n' Roll Life. New York 2009, S. 12.
    63. vgl. Guralnick: Last Train to Memphis. S. 321; Doll: 85–91; zu Elvis Presleys Bedeutung im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen in den 1950ern siehe auch: Michael T. Bertrand: Race, Rock and Elvis. Urbana and Chicago, University of Illinois Press 2005.
    64. vgl. Bernard F. Dick: Hal Wallis. Producer to the Stars. The University Press of Kentucky, Lexington, 2004, S. 152 u. 159; ferner Guralnick: Last Train to Memphis. S. 295.
    65. Adam Victor: The Elvis Encyclopedia, S. 269 f.; Doll, S. 105 ff.; ferner Marc Hendrickx: Elvis A. Presley – Musik, Mensch, Mythos. Verlagsgruppe Koch GmbH, Höfen 2003, S. 72, 83, 86 u. 98.
    66. Hendrickx: Elvis A. Presley – Musik, Mensch, Mythos. S. 83; zu den genannten Filmen siehe auch IMDB-Datenbank [1], [2],[3]
    67. zitiert nach Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 116.
    68. Peter Heigl: Sergeant Elvis Presley in Grafenwöhr. englisch-/deutsch-sprachige Ausgabe, Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2007, S. 6.
    69. a b Dan Elder: Remarkable Seargeants: Ten Vignettes of Noteworthy NCOs (PDF; 1,2 MB)
    70. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 123 f.
    71. Dan Elder: Remarkable Seargeants: Ten Vignettes of Noteworthy NCOs [4] (PDF; 1,2 MB) sowie Peter Heigl: Sergeant Elvis Presley. S. 19 ff.
    72. Rose Clayton u. Dick Heard: Elvis: By Those Who Knew Him Best. Virgin Publishing Ltd. 2003, S. 160.
    73. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 140 u. 143 f., Peter Heigl: Sergeant Elvis Presley. S. 53.
    74. vgl. Doll: Elvis for Dummies. S. 131.
    75. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 151 u. 168.
    76. Jorgensen: A Live in Music. vgl. S. 119–123.
    77. Joel Whitburns Billboard-Chartdatenbank
    78. vgl. hierzu Daniel Wolffs Analyse der Songinterpretation in: Elvis in the Dark, The Threepenny Review. no. 79 (Autumn 1999), S. 31 ff.; Elvis Presleys Grammy-Nominierungen
    79. vgl. Jorgensen: A Live in Music. S. 125–128
    80. Susan Doll: Elvis for Dummies. S. 150–152.
    81. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 171.
    82. vgl. zu diesen Zusammenhängen Jorgensens Ausführungen in: A Live in Music, S. 190 u. 199.
    83. vgl. Paul McCartneys Aussagen zu diesem Besuch am 27. August 1965 in: Ken Sharp: Writing for the King, S. 249.
    84. vgl. Ray Connollys Interview mit Elvis Presley, London Evening Standard v. 2. August 1969, Auszüge in: Ken Sharp: Elvis '69. The Story of the King’s Return to the Concert Stage. 2009, S. 168.
    85. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 227.
    86. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 212.
    87. Greil Marcus: Mystery Train: Images of America in Rock 'n' Roll Music. 5. Auflage. 2008, S. 339.
    88. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 234 ff.
    89. vgl. Jorgensen u. Guralnick: Elvis Day by Day. S. 184, 229 u. 238.
    90. Die Vertragsergänzung sah weiterhin eine 25-prozentige Managerprovision für Parker auf alle vertraglich vereinbarten Tantiemen aus Plattenverkäufen und Filmverträgen vor, an allen Gewinnen über diese Garantien hinaus wurde er von nun an jedoch mit 50 % gleichberechtigt beteiligt. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 224 f.
    91. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 240 u. 245; ferner Steve Binder: ’68 at 40 Retrospective, JAT Productions, Chicago 2008, S. 2 f.
    92. vgl. Steve Binder Ausführungen zur TV-Show in ’68 at 40 Retrospective.
    93. Steve Binder: ’68 at 40 Retrospective, S. 112
    94. vgl. Greil Marcus: Mystery Train: Images of America in Rock 'n' Roll Music. 5. Auflage. 2008, S. 127.
    95. http://www.lasvegasweekly.com/news/2012/dec/13/25-greatest-headliners-las-vegas-history/ Englisch, s. Platz 3: Elvis
    96. http://www.las-vegas-blog.de/filme-und-serien/viva-las-vegas-tolle-naechte-las-vegas-film-rezension/ s. letzten Absatz "Hintergrund: Elvis Presley und Las Vegas"
    97. a b Marc Hendrickx: Elvis A. Presley: Die Musik, der Mensch, der Mythos. S. 294.
    98. vgl. Peter Guralnick: I Don’t Sound Like Nobody. The Music of Elvis Presley, Essay in: Begleitbuch zu The Complete Elvis Presley Masters, Limited Edition, 2010, S. 28.
    99. vgl. Dave Marsh: Elvis: The Seventies. In: Elvis Walk A Mile In My Shoes, The Essential 70’s Masters, 1995, S. 4 ff., zu den Daten vgl. Guralnick u. Jorgensen: Elvis Day by Day. S. 273 f., S. 305 f., S. 319 f.
    100. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 263.
    101. vgl. Guralnick: Careless Love, Elvis Presley 1958–1977. S. 394f; Jorgensen: A Life in Music. S. 267.
    102. vgl. Dave Marsh: Elvis. Omnibus Press 1992, S. 188.
    103. vgl. Jorgensen: A Life in Music. 264 f., S. 271 u. S. 274 f.
    104. vgl. Susan Doll: Elvis for Dummies. Cheat Sheet, S. 1.
    105. vgl. Ken Sharp: Elvis Vegas ’69. S. 26 ff.; Jorgensen: A Life in Music. S. 282.
    106. vgl. Elvis Presleys Aussage in der Probensequenz zu Beginn des Dokumentarfilms „Elvis That's The Way It Is“
    107. Jorgensen: A Life in Music. S. 282 ff.; zur Auswahl der Musiker siehe auch Ken Sharp: Elvis Vegas ’69. S. 36 ff.
    108. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 286; ferner CD Elvis All Shook Up, Recorded Live in Las Vegas, August 26, 1969.
    109. Zur Premiere vgl. Ken Sharp: Elvis Vegas ’69. S. 83 ff.
    110. Peter Guralnick: Careless Love. S. 424 f.; ferner Ken Sharp: Elvis Vegas ’69. S. 34.
    111. Joseph A. Tunzi: Elvis Concerts. JAT Publishing 2008, S. 7 und Tommy Edwardsen, Atle S. Larsen: Elvis Presley Fashion For A King, S. 11
    112. vgl. Sue McCasland: Elvis live at Del Webb’s Sahara Tahoe. Praytome Publishing 2008, S. 45.
    113. vgl. u. a. Marc Hendrickx: Elvis A. Presley: Die Musik, der Mensch, der Mythos. S. 233; Joseph A. Tunzi: Elvis Concerts. S. 4.
    114. vgl. Marc Hendrickx: Elvis A. Presley. S. 274 u. 283; ferner Jorgensen u. Guralnick: Day by Day. 308.
    115. Chris Chase: Like a Prince From Another Planet. The New York Times, 18. Juni 1972; Don Heckman: Presley, Talents Richly Intact, Shifts Emphasis to Rock Gospel. The New York Times, 10. Juni 1972 und Patricia O’Haire: Elvis Invades New York. A Mr. Presley Puts It On at the Garden. Daily News, 10. Juni 1972.
    116. vgl. diverse auf CD erhältliche Konzertmitschnitte und die Konzertdokumentationen Elvis That's The Way It Is sowie Elvis On Tour aus den 1970ern
    117. vgl. hierzu u. a. Marc Hendrickx: Elvis A. Presley. S. 290.
    118. vgl. Marc Hendrickx: Elvis A. Presley. S. 315 f.
    119. Detaillierte Informationen zu den Konzerten siehe Stein Erik Star: Elvis The Concert Years 1969–1977. 1997.
    120. vgl. Jorgensen u. Guralnick: Day by Day. S. 375 ff.; Joseph A. Tunzi: Elvis Concerts. S. 7 f.; Marc Hendrickx: Elvis A. Presley. S. 413 f.
    121. Charles Stone: My Years With Elvis And The Colonel. Praytome Publishing 2009, S. 83.
    122. vgl. Ausführungen in Jorgensen: A Life in Music. S. 297–299.
    123. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 341f
    124. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 366 ff.
    125. vgl. George Nichopoulos: The King and Dr. Nick. What Really Happened to Elvis and Me. Thomas Nelson 2009, S. 55 ff. u. S. 81; ferner Nigel Pattersons Interview mit Dr. George Nichopoulos v. Februar 2010
    126. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 373 f.
    127. Marc Hendrickx: Elvis A. Presley. S. 338.
    128. Jorgensen: A Life in Music. S. 395 u. 400.
    129. US-Präsident Jimmy Carter: „Elvis Presleys Tod nimmt unserem Land ein Stück von sich selbst. Er war einzigartig und unersetzlich. Mehr als 20 Jahre ist es her, dass er in die Szene platzte mit einer Wirkung, die es bis dahin noch nie gegeben hatte und die es wohl auch nicht mehr geben wird. Seine Musik und seine Persönlichkeit, die Zusammenführung von weißem Country und schwarzem Rhythm & Blues, veränderten für immer das Antlitz der amerikanischen Kultur. Er hatte eine riesige Anhängerschar, und er war für Menschen auf der ganzen Welt ein Symbol für die Vitalität, die Aufsässigkeit und die gute Laune seines Landes.“ John T. Woolley und Gerhard Peters, 17. August 1977, siehe [5]
    130. [6]
    131. vgl. u. a. Jorgensen u. Guralnick: Day by Day. S. 379
    132. vgl. offizielles Schreiben des Büros des Shelby County Medical Examiner v. 21. Oktober 1977, unterschrieben v. Jerry Franciso M.D., J.S. Bell M.D., C.W. Harlan M.D. und D.T. Stafford Ph. D., Fotokopie des Originals in: Dick Grob: The Elvis Conspiracy. Fox Reflections Publishing 1994, S. 623; ferner vgl. Toxicology Report from the University of Utah, in: Salt Lake City Tribune v. 29. Januar 1978
    133. vgl. Thompson und Cole: The Death of Elvis, S. 61 ff. sowie weitere Kapitel des Buches
    134. Nichopoulos: The King and Dr. Nick, S. 18.
    135. siehe Artikel Florida Pathologist Called To Look Into Elvis' Death in Orlando Sentinel v. 24. August 1994; zu den Hintergründen der Untersuchung siehe ferner Dr. Davies opens up about Elvis' death mit eigenen Aussagen von Davies aus 2012 auf der Website Elvis Information Network
    136. Artikel Elvis A Clean Bill Of Death vom 29. September 1994 weitere Quellen siehe Kapitel Kontroverse die Todesursache im Artikel Nachleben Elvis Presleys
    137. Demystifying the death of Elvis von Daniel Brookoff, MD, 2009., siehe Ausführungen der Ärzte Lahr und Abell in Nichopolous: The King and Dr. Nick, S. 136f., bzgl. früher Vermutungen in diese Richtung vgl. Thompson und Cole: The Death of Elvis, S. 472.
    138. „Ich singe aus dem Bauch heraus, aus den Schuhsohlen“, zitiert nach Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. S. 558.
    139. vgl. Henry Pleasants: The Great American Popular Singers. Simon & Schuster, New York 1974, S. 263 ff.; siehe auch Will Friedwald: A Biographical Guide to the great Jazz and Pop Singers, New York 2010, S. 795–802.
    140. a b Henry Pleasants: The Great American Popular Singers. S. 274.
    141. vgl. u. a. Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. S. 556 f.; Charlie Hodge: Me’n Elvis. Castle Books 1988, S. 120; Keith Strachan: A Voice to Die For. In: Alan Clayson & Spencer Leigh: Aspects of Elvis. Sidgwick & Jackson 1994, S. 124; vgl. ferner Aussagen der Fachleute Cory Cooper und George Barbel in ALLEXPERTS.com v. 4. Februar 2005 bzw. 20. Mai 2007.
    142. Gregory Sandows in The Village Voice, zitiert nach: Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. S. 558.
    143. a b Henry Pleasants: The Great American Popular Singers. S. 275.
    144. a b c Richard Middleton: All Shook Up? Innovation and Continuity in Elvis Presley’s Vocal Style. Essay in: Kevin Quain: The Elvis Reader. St. Martin’s Press, New York 1992, S. 5 f.
    145. Richard Middleton: All Shook Up? Innovation and Continuity in Elvis Presley’s Vocal Style. S. 7 f.
    146. vgl. u. a. Gesangsdozentin Dr. Pamela S. Phillips: Singing for Dummies. Wiley Publishing, 2003, S. 269.
    147. vgl. hierzu vor allem die Aussagen James Burton und Myrna Smith, ferner Joe Moscheo, Shawn Nielsen, Estelle Brown und Cissy Houston in: Ken Sharp: Elvis Vegas ’69. S. 113 u. 122; zusätzlich Myrna Smiths Aussagen in: Elvis, musical prodigy v. 6. Juli 2008 veröffentlicht unter Musical Prodigy, vgl. auch Norbert Putnams Aussagen in Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. S. 558.
    148. vgl. Dundy: Elvis and Gladys. S. 115.
    149. vgl. Osborne: Elvis Word for Word. S. 67 f.
    150. Interview Ian Gillan durch Classic Rock Magazine veröffentlicht u. a. in blabbermouth.net v. 3. Januar 2007; Interview mit Greg Lake unter www.greglake.com, on September 7, 2007; vgl. Bonos Aussagen in Rollingstone Magazine, v. 15. April 2004; ferner Robert Plant in Rolling Stone Magazin (deutsche Ausgabe) v. Februar 2009; S. 76; Kiri Te Kanava in blabbermouth.net v. 3. Januar 2007; Interview mit Placido Domingo im spanischen Magazin „Hola“ v. Juni 1994; vgl. Vivien Schweitzers Interview mit Bryn Terfel in NYT’s Classical Music v. 10. November 2007; siehe How does it feel to be on your own? Bob Dylan talks to Robert Shelton in: Melody Maker, July 29, 1978; Classic Albums – Elvis Presley, DVD 2001; Ken Sharp: Writing for the King. S. 248 u. 250; stern spezial BIOGRAFIE 1/2002, S. 74.
    151. vgl. Will Friedwald: Elvis at 70, veröffentlicht in: American Heritage v. 27. Februar 2005; ferner Will Friedwald: Rock 'n' Roll: Elvis Presley (1935-1977), in: A Biographical Guide to the Great Jazz and Pop Singers, New York: Pantheon 2010, S. 795-802.
    152. a b Ein Lied ist erst dann ein Lied, wenn man singt, zitiert nach: Elvis That's The Way It Is – Behind The Scenes. 2008, S. 114.
    153. Simon Frith: Wise Men Say. Essay in: Aspects of Elvis. 1994, S. 280; vgl. auch Ausführungen v. Gilbert B. Rodman: Elvis after Elvis. The Posthumous Career Of A Living Legend. Routledge, New York 1996, S. 139 f.; ferner Charles Wolfe: Presley and the Gospel Tradition. In: The Elvis Reader, Texts and Sources on the King of Rock 'n’ Roll, hrsg. v. Kevin Quain, 1992, S. 25.
    154. Simon Frith: Wise Men Say in: Aspects of Elvis 1994. S. 281; siehe ferner Henry Pleasants: The Great American Popular Singers. S. 263 ff.; ferner Ausführungen von Richard Middleton: All Shook Up? Innovation and Continuity in Elvis Presley’s Vocal Style. in: Kevin Quain: The Elvis Reader. New York, St. Martin’s Press 1992, S. 3–12. Eine ganze Reihe seiner Komponisten äußerten, dass Elvis Presley durch seine Interpretation Songs tatsächlich – wenn auch nicht im klassischen Sinne – schrieb bzw. ihre Lieder umschrieb, sie dadurch oftmals erst auf den Punkt brachte oder ihnen neue Dimensionen hinzufügte, vgl. dazu z,B, die Aussagen von Tommy Durden, Jerry Leiber und Mike Stoller, Aaron Schroeder, Doc Pomus, Don Robertson, Ben Weisman, Dennis Linde, Buffy Sainte-Marie, Paul Anka und Simon Naipier-Bell in Ken Sharp: Elvis Presley, Writing for the King, Dänemark, FTD Books 2006, S. 16, S. 18 ff., S. 124, S. 49, S. 314, S. 292, S. 299 f., S. 264.
    155. „Nein. Ich habe noch nie einen Song selbst geschrieben. Ich könnte dies wahrscheinlich, wenn ich mich hinsetzen und es probieren würde, aber ich hatte noch nie den Drang dazu.“ Telefoninterview Keith Sheriffs mit Elvis Presley v. 3. Januar 1959 in: Jerry Osborne: Elvis Word for Word. S. 133
    156. Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 112.
    157. vgl. Elvis Presley im Interview mit Johnny Paris v. 1. März 1960, Ray Barracks, Friedberg, in: Erik Lorentzen: The Elvis Files 1960–1964. Norwegen 2010, S. 26.
    158. vgl. Freddy Bienstock in Ken Sharp: Writing for the King. S. 381.
    159. „Als Songschreiber sage ich dir, er war der beste Pop-Sänger aller Zeiten. Er konnte einfach jede Art von Song singen. Er ließ einfach so viele mittelmäßige Songs großartig klingen. Wenn er sang, dann hörtest du sofort, dass er es war. Und meist trifft das nur auf die zu, die ihr Material selbst schreiben… Wenn du für Elvis Presley schriebst, dann wusstest du, du würdest eine Performance mit einem Extra bekommen. Er war einfach einer dieser ganz wenigen Leute, die einen Song von dir so umsetzten, wie du ihn dir vorgestellt hattest, um dann eine weitere Dimension hinzuzufügen.“ Ken Sharp: Writing for the King. S. 72, vgl. auch Musikverleger Freddy Bienstock in: Ken Sharp: Writing for the King. S. 380.
    160. Ken Sharp: Ernst Jorgensen talks about mastering the music of Elvis Presley, Interview in: Record Collector, 8. September 2006; ferner Adam Victor: The Elvis Encyclopedia. S. 7 u. 146.
    161. vgl. Interviews mit über 120 Songschreibern in Ken Sharp: Writing for the King., S. 8–377.
    162. vgl. Ken Sharp: Writing for the King. S. 388.
    163. vgl. Ken Sharp: Writing for the King. S. 387.
    164. vgl. hierzu Freddy Bienstocks Aussagen in Ken Sharp: Writing for the King. S. 384.
    165. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 58.
    166. vgl. z. B. Elvis Presleys Songliste für die sog. Guitar Man Sessions 1966/67 im Booklet zur CD-Veröffentlichung Follow That Dream presents Elvis sings Guitar Man 2011, S. 7.
    167. vgl. hierzu neben Freddy Bienstocks und Lamar Fikes Ausführungen in Ken Sharp: Writing for the King. S. 378 ff. Musikverlagrechte Elvis Presleys
    168. vgl. Aussagen von Freddy Bienstock und Lamar Fike in Ken Sharp: Writing for the King. S. 378–395; ferner siehe elvis.com Who owns Elvis Presley's Music
    169. vgl. Pressekonferenz Madison Square Garden Juni 1972, u. a. in Osborne: Elvis Word for Word. S. 258.
    170. vgl. Ken Sharp: Writing for the King. S. 247 und Musikverlagrechte Elvis Presleys
    171. zu diesem komplizierten Sachverhalt siehe „Who owns Elvis Presley's Music“ unter Wem gehört Elvis Presleys Musik?.
    172. „Da gibt es noch so ein Gerücht, das ganz amüsant ist. Ich habe kürzlich in einem Magazin gelesen, dass ich keinen einzigen Ton auf der Gitarre spielen kann, und in einem anderen Magazin aus derselben Woche, dass ich der beste Gitarrist weltweit sei. Also, beide Geschichten sind falsch. Ich hatte nie irgendwelchen Musikunterricht, wie ich ja auch schon gesagt habe. Aber ich mochte immer schon Musik und Musikinstrumente […] Ich spiele ganz gut Gitarre und folge einer Melodie gut, wenn es gefordert ist. Aber ich habe noch nie irgendwelche Preise [für mein Gitarrenspiel] gewonnen und werde das auch nie.“ Zitiert nach: Elvis Answers Back, in Elvis Word for Word. S. 71.
    173. vgl. Rodman: Elvis After Elvis. S. 28 inkl. Fußnote 62; ferner die Beschreibung von Jimi Hendrix Konzerterlebnis 1957 in: Alan Hanson: Elvis '57, The Final Fifties Tours. 2007, S. 168.
    174. vgl. Aussagen in: Elvis Answers Back, in Elvis Word for Word. S. 71.
    175. Erstes Zitat von 1969 nach Jerry Osborne: Elvis Word for Word. S. 216; zweites Zitat aus dem Mitschnitt des Konzert in Rapid City v. 21. Juni 1977
    176. vgl. James Burton über seine Karriere und die Zusammenarbeit mit Elvis Presley. (Memento vom 14. August 2010 im Internet Archive); zu Tony Joe Whites Jamsession mit Elvis Presley siehe Interview in Ken Sharp: Writing fort he King. S. 246.
    177. vgl. Elaine Dundy: Elvis and Gladys. S. 109 f.; ferner Guralnick: Last Train To Memphis. S. 84.
    178. a b vgl. Adam Victor: The Elvis Encyclopaedia. S. 401.
    179. Ernst Jorgensen u. Peter Guralnick: Elvis Day by Day, S. 104.
    180. vgl. Paul McCartney in Ken Sharp: Writing for the King. S. 249.
    181. vgl. Elvis Answers Back v. 28. August 1956, in: Osborne: Elvis Word for Word, S. 71.
    182. vgl. Foto in Charlie Hodge: Me ’n Elvis. 4. Umschlagseite, ferner S. 12.
    183. Elvis produzierte seine Platten selbst. Er kam zu den Sessions, wählte die Songs aus und wenn irgendwas bezüglich der Arrangements geändert wurde, dann war er es, der es änderte. Alles wurde spontan umgesetzt, nichts war wirklich geprobt. Viele der wichtigen Entscheidungen, die normalerweise vor einer Session fallen, wurden hier währenddessen gefällt. Zitiert nach Dave Marsh: Elvis Presley. In: Elvis Walk A Mile In My Shoes. S. 14.
    184. vgl. Sam Phillips Aussagen auf der DVD Classic Albums Elvis Presley
    185. vgl. Ernst Jorgensens Aussagen zur Aufnahmetechnik auf der DVD Classic Albums Elvis Presley
    186. (perfekte Unvollkommenheit, Zitat Sam Philipps)
    187. vgl. Sam Phillips, Scotty Moores, D.J. Fontanas und Peter Guralnicks Aussagen auf der DVD Classic Albums Elvis Presley
    188. vgl. Jorgensen: A Life in Music. S. 56 u. 73, ferner Musikproduzent Bones Howe über Presleys Arbeitsweise in: Dave Marsh: Elvis Presley. In: Elvis Walk A Mile In My Shoes. S. 14.
    189. vgl. Jorgensen: A Life in Music, S. 90 ff., S. 121 ff., S. 264 ff., S. 296 ff.
    190. vgl. Interview mit Produzent Felton Jarvis 1969, in: Strictly Elvis No. 18
    191. zur Arbeitsweise vgl. Marsh: Walk a Mile in My Shoes. S. 11 u. 15 und Jerry Schilling: Me and a Guy Named Elvis. S. 141–143.
    192. Arjan Deelens Interview mit Ronnie Tutt v. 19. Dez. 2009
    193. vgl. Ausführungen Dave Marshs in: Elvis Presley. In: Elvis Walk a Mile in My Shoes. The Essential 70’s Masters 1995. S. 28.
    194. „Es ist wie ein Stromstoß, der mich durchfährt. Es ist fast wie Liebe machen, nur eben noch stärker. Manchmal denke ich, mein Herz explodiert“, zitiert nach Peter Guralnick: I don't sound like nobody: the music of Elvis Presley, Essay in Begleitbuch u. Diskografie: The Complete Elvis Presley Masters 2010. S. 20.
    195. vgl. u. a. Musikkritiker Robert Hilburn: Corn Flakes With John Lennon And Other Tales From A Rock‚n’ Roll Life. New York 2009, S. 33.
    196. vgl. Aussagen Freddy Bienstocks in: Ken Sharp: Writing for the King, S. 379.
    197. Abschrift des Interviews der Dokumentarfilmer Abel und Aldige mit Elvis Presley für Elvis On Tour 1972; ferner Rodman: Elvis After Elvis. S. 148 u. 151; Robert Fink: Elvis Everywhere: Musicology and Popular Music Studies at the Twilight oft he Canon. In: American Music, Vol 16, No. 2 (Summer 1998), S. 168 ff.
    198. vgl. Ausführungen von Rodman: Elvis After Elvis. S. 149 ff.
    199. vgl. Michael T. Bertrand: Race, Rock And Elvis. S. 190; ferner Robert Fink: Elvis Everywhere. S. 168; zudem erwähnt in Scotty Moores Autobiographie That's Alright, Elvis. S. 123.
    200. vgl. Robert Finks Vergleich der beiden Version in: Elvis Everywhere. S. 173 f.
    201. vgl. Robert Fink: Elvis Everywhere. S. 169 u. 171.
    202. vgl. u. a. die Ausführungen von Guralnick: Last Train to Memphis. S. 321; Susan Doll: 85–91; zu Elvis Presleys Bedeutung im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen in den 1950ern siehe auch: Michael T. Bertrand: Race, Rock and Elvis. Urbana and Chicago, University of Illinois Press 2005.
    203. vgl. Robert Fink: Elvis Everywhere. S. 170.
    204. vgl. hierzu die Pressekonferenz anlässlich der Konzerte im Madison Square Garden, New York Juni 1972
    205. vgl. Ken Sharp: Elvis '69. S. 149.
    206. vgl. u. a. Jorgensen u. Guralnick: Day by Day. Nichopoulos: The King and Dr. Nick. S. 79.
    207. vgl. u. a. Gilbert B. Rodman: Elvis after Elvis. The Posthumous Career Of A Living Legend. Routledge, New York 1996; Greil Marcus: Dead Elvis. Die Legende lebt. Hannibal Verlag 1997
    208. vgl. Angaben von Marc Hendricks: Elvis A. Presley. S. 446
    209. vgl. aktuelle Verkaufsstatistik nach RIAA
    210. RIAA Diamant-Auszeichnungen
    211. Statistische Angaben der RIAA (ohne Singles)
    212. weitere Verkaufsstatistiken auf elvis.com
    213. Joel Whitburn's Top Pop Singles. Chart Data Compiled From Billboard's Pop Singles Charts 1955–2008 and Bubbling Under The Hot 100 Charts. 1959–2008, S. 774 ff. u. 1312.
    214. Joel Whitburn's Top Pop Singles. S. 1310.
    215. Joel Whitburn's Top Pop Singles. S. 1306 f. u. S. 1295.
    216. vgl. Joel Whitburn Presents Hot Country Songs 1944–2008. S. 329 f.
    217. vgl. Joel Whitburn Presents Hot Country Songs 1944–2008, S. 627.
    218. Joel Whitburn presents Billboard Top Adult Songs 1961–2006. 2007, S. 373 u. 369.
    219. Joel Whitburn's Hot R&B Songs 1942–2010
    220. Joel Whitburn presents Christmas in the Charts 1920–2004, Record Research 2004, S. 182.
    221. Elvis Christmas Album meistverkauftes Weihnachtsalbum in den USA
    222. Joel Whitburn presents Christmas in the Charts 1920–2004, S. 106.
    223. Joel Whitburn presents Christmas in the Charts 1920–2004, S. 78 u. S. 182.
    224. Joel Whitburn's Top Pop Singles. S. 777.
    225. siehe elvis.com
    226. Siehe: Elvis Presleys Grammy-Auszeichnungen und Elvis Presleys Grammy-Nominierungen; ferner Elvis und die Grammys
    227. Grammy-Gewinne
    228. Grammy-Nominierungen 2011 für die Verleihung v. Februar 2012
    229. Grammy Hall of Fame
    230. vgl. Overview of Achievements, zur Historie der NARAS Hall of Fame
    231. Country Hall, Rock Hall, Gospel Hall (Memento vom 18. Juni 2009 im Internet Archive), Rockabilly Hall, Blues Hall, vgl. Overview of Achievements
    232. vgl. One Of The Ten Outstanding Young Men Of America
    233. Greil Marcus: Dead Elvis. Die Legende lebt. Hannibal Verlag 1997, S. 252 f., ferner die Angaben unter siehe Elvis Stamp
    234. Rex und Elisabeth Mansfield: ELVIS in Deutschland. Collectors Service Verlags- und Vertriebs-GmbH, Bamberg 1981, S. 149 f., ISBN 3-922932-00-2.
    235. Rex und Elisabeth Mansfield: ELVIS in Deutschland. Collectors Service Verlags- und Vertriebs-GmbH, Bamberg 1981, S. 147.
    236. June Moore (in Zusammenarbeit mit Kathy Westmoreland): Kathy Westmoreland: Elvis’ voice of an angel. Ju’Mel Publishing, USA, Juni 2010, S. 160, ISBN 978-0-9827845-0-1.
    237. Rex und Elisabeth Mansfield: ELVIS in Deutschland. Collectors Service Verlags- und Vertriebs-GmbH, Bamberg 1981, S. 62.
    238. June Moore (in Zusammenarbeit mit Kathy Westmoreland): Kathy Westmoreland: Elvis’ voice of an angel. Ju’Mel Publishing, USA, Juni 2010, S. 159.
    239. Tap Vann: TOP 20 surprising Elvis Facts. Auf: WeeklyWorldNews.com. 7. Januar 2009.
    240. Dan Coughlin: Gene Hickerson: Elvis Took His Calls. Auf: DCoughlin.WordPress.com. 24. Oktober 2011.
    241. Rex und Elisabeth Mansfield: ELVIS in Deutschland. Collectors Service Verlags- und Vertriebs-GmbH, Bamberg 1981, S. 145 f.

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