DJ Mustard

  • DJ Mustard (* 5. Juni 1990 in Los Angeles; teilweise auch unter dem Pseudonym Zack Beisler; bürgerlich: Dijon McFarlane)

    Leben

    Bereits als Elfjähriger begann Dijon mit seinem Onkel als DJ gemeinsam bei Familienfeiern und kleineren Veranstaltungen aufzutreten. Seinen DJ-Namen Mustard, unter dessen Pseudonym er später einzeln auftrat, bekam er von seinen Freunden verpasst, weil er immer wie Senf gerochen haben soll. Nach anfänglichen Erfolgen trat er dann bei größeren Clubs und Veranstaltungen auf. Des Weiteren begann er auch seine eigene Musik zu produzieren und zu vermarkten. Dijon produzierte unter anderem Lieder für Big Sean, Fergie, Ludacris, T-Pain oder B.o.B.. Alle seine Produktionen beginnen mit dem Voice Sample "Mustard on the beat, hoe!" von dem Rapper YG.

    2014 veröffentliche er ein eigenes Studioalbum namens 11 Summers.

    Diskografie

    Alben

    • 2014: 10 Summers

    Singles

    • 2013: Money (gemeinsam mit TeeCee4800)
    • 2013: Throw It Up (gemeinsam mit Tyga)
    • 2013: This D (gemeinsam mit TeeFlii)
    • 2014: Vato (gemeinsam mit YG, Young Jeezy & Que)
    • 2014: Down on Me (gemeinsam mit Ty Dolla Sign & 2 Chainz)

    Produktionen

    • 2011 Rack City von Tyga
    • 2012: I'm Different von 2 Chainz
    • 2013: HeadBand von B.o.B und 2 Chainz
    • 2013: My Nigga von YG, Young Jeezy und Rich Homie Quan
    • 2013: Paranoid von Ty Dolla Sign und B.o.B
    • 2013: Show Me von Kid Ink und Chris Brown
    • 2013: Up Down (Do This All Day) von T-Pain und B.o.B
    • 2013: NaNa von Trey Songz
    • 2014: " Who Do You Love?" von YG und Drake
    • 2014: 2 On von Tinashe und schoolboy Q
    • 2014: Don't Tell Em von Jeremih und YG
    • 2014: I Don't Fuck with You von Big Sean und E-40
    • 2014: L.A. Love (la La) von Fergie
    • 2014: No Mediocre von T.I. und Iggy Azalea
    • 2015: I Know und Deep auf dem Album Dark Sky Paradise von Big Sean[12]

    Auszeichnungen und Nominierungen

    Dijon wurde im Jahr 2014 für den BET Hip Hop Awards (Teil des BET Awards) nominiert bzw. ausgezeichnet, der seit 2006 vom US-amerikanischer Fernsehsender Black Entertainment Television (BET) vergeben wird und mit dem verdiente Hip-Hop-Künstler, Produzenten und Musikvideo-Regisseure ausgezeichnet werden.

    Weblinks

    Quellen

    1. US-Charthistorie
    2. Dijon McFarlane – Credits (englisch) AllMusic. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    3. DJ Mustard birthday tweet (englisch) Twitter. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    4. Andrew Noz: Beat Construction: DJ Mustard (englisch) Fader. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    5. DJ Mustard talks Ratchet Movement (englisch) Sway's Universe. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    6. DJ Mustard (englisch) Complex. 5. November 2012. Abgerufen am 28. August 2013.
    7. Andrew Noz: Beat Construction: DJ Mustard (englisch) Fader. Abgerufen am 28. August 2013.
    8. William E. Ketchum III: Producer's Corner: DJ Mustard Explains The Ratchet Movement, The Weirdest Place He's Heard "Rack City" (englisch) HiphopDX. 19. Juli 2012. Abgerufen am 28. August 2013.
    9. http://www.complex.com/music/2014/02/the-20-best-dj-mustard-tracks/yg-im-good
    10. Jordan Sargent: DJ Mustard: 10 Summers (englisch) Pitchfork Media. 29. August 2014. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    11. Christopher R. Weingarten: DJ Mustard 10 Summers Album Review (englisch) In: Rolling Stone. Wenner Media. 26. August 2014. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
    12. Kurz-Kritik zum Album Dark Sky Paradise, Popshot.over-blog.de vom 5. März 2015. Abgerufen am 9. März 2015.
    13. Lauren Nostro: Here Are the 2014 BET Hip-Hop Award Nominees (englisch) Complex Media. Abgerufen am 5. September 2014.

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