Elton John vs Pnau

  • Sir Elton Hercules John, CBE, (* 25. März 1947 in Pinner, Middlesex, Greater London; geboren als Reginald Kenneth Dwight verkauften Tonträgern zählt er zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern. Sein Repertoire reicht von Balladen über Rock- und Rock-’n’-Roll-Titel bis hin zu gospelartigen Blues- und Boogie-Nummern.

    Leben

    Nach der frühen Trennung seiner Eltern, Stanley und Sheila Dwight, wuchs Reginald Kenneth Dwight vor allem bei seiner Großmutter Ivy auf, welche ihn zum Klavierspielen motivierte. Zu seinem Vater hatte er kein gutes Verhältnis; dieses von Desinteresse am Sohn geprägte Verhältnis verarbeitete er 1995 in dem autobiographischen Titel Made in England („I had a quit-me father, had a love-me mother“). Mit elf Jahren begann er sein Studium an der Londoner Royal Academy of Music. Er studierte dort sechs Jahre Klavier und Musiktheorie und gründete im Anschluss daran mit Studienkollegen 1966 die Band Bluesology. Die Gruppe begleitete US-Soul-Künstler und wurde später die Begleitband von Long John Baldry. Dieser inspirierte Dwight zu seinen Künstlernamen, indem er die Vornamen des Saxophonisten Elton Dean und des Sängers „Long“ John Baldry zu dem Namen Elton John kombiniert. Der Name wurde auch amtlich geändert. 1969 konnte er eine erste Komposition auf einem Album der Three Dog Night unterbringen, während er an seinem ersten Soloalbum arbeitete.

    Mit dem Songtexter Bernie Taupin, den er 1967 bei einer Ausschreibung für den Posten eines Komponisten bei einem neugegründeten Plattenlabel, namens Liberty Records, kennenlernte, schrieb John seit 1969 fast alle seine Lieder. Toningenieur Caleb Quaye machte in den Londoner DJM-Tonstudios zwischen Juni und Dezember 1967 über 30 Probeaufnahmen, von denen sein Chef, der Musikverleger Dick James, zunächst nichts wusste. Als er davon erfuhr, gab er dem talentierten Elton John am 7. November 1967 zusammen mit Texter Bernie Taupin einen Verlagsvertrag mit seinem Musikverlag DJM Music. Die Gründung von DJM Records folgte am 28. Februar 1969, auf dem fortan die Elton-John-Platten bis September 1976 im Vertrieb von Pye Records erschienen. 1969 erschien auch sein erstes Album Empty Sky. Das Album erhielt positive Kritik, verkaufte sich jedoch schlecht. Dick James musste sich entscheiden, ob er noch einmal in Elton John investieren sollte. Schließlich entschloss er sich, ihm noch eine Chance zu geben. Er engagierte für das neue Album Gus Dudgeon, einen der damals angesehensten Produzenten.

    Das zweite Album Elton John, mit Streichorchester eingespielt, wurde ein großer Erfolg. Die erste Single Border Song erreichte 1970 lediglich Platz 92 in den USA, doch bereits mit der zweiten Auskoppelung Your Song landete Elton John seinen ersten Top Ten Hit in England und den USA. 1973 gründete Elton John das Label Rocket Records. Mit Hits wie Rocket Man, Crocodile Rock, Daniel, Saturday Night’s Alright (For Fighting), Goodbye Yellow Brick Road, Bennie And the Jets dem Marilyn Monroe gewidmeten Stück Candle in the Wind sowie Don’t Let The Sun Go Down On Me wurde Elton John zu einem der erfolgreichsten Pop Stars der 1970er Jahre. Während dieser Zeit setzte sich seine Band aus dem Gitarristen Davey Johnstone, dem Bassisten Dee Murray und dem Schlagzeuger Nigel Olsson zusammen. Bei vielen Liedern sang die Band die Backing Vocals, so beispielsweise auch in dem autobiographischen Someone Saved My Life Tonight, Platz 4 USA, aus dem Album Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy, dem ersten Album, das in den USA direkt auf Platz 1 der Charts schoss. Johnstone und Olsson sind noch heute Mitglieder in Elton Johns Band; Murray verstarb 1992 an einem Schlaganfall. Mit dem Beatles-Cover Lucy In The Sky With Diamonds, John Lennon spielte die Reggae Gitarre, sowie dem Titel Philadelphia Freedom hatte Elton John nach Benny And The Jets zwei weitere Nummer-eins-Hits in den USA. In der Verfilmung der Rockoper Tommy von den Who spielte er den Pinball Wizzard sowie den gleichnamigen Titel der Who, der Platz 7 in England erreichte. Mit dem im Duett mit der Sängerin Kiki Dee gesungenen Top Hit Don’t Go Breaking My Heart gelang Elton John 1976 auch ein Diskotheken-Hit. Nach 1976 verblasste Elton Johns Erfolg mit dem Auftauchen des Punks und der Disco (Music) insbesondere in den USA. Der Versuch, mit einem Disco-Album Victim Of Love (1979) auf der Welle mitzuschwimmen, scheiterte kläglich. Mit dem Titel Mama Can’t Buy You Love aus dem Mini-Album The Thom Bell Sessions gelang ihm 1979 wieder ein Top Ten Hit in den USA. Im gleichen Jahr schrieb er außerdem Musikgeschichte, als er als erster westlicher Popmusiker eine Konzerttournee in der damaligen Sowjetunion bestritt. Seit 1980 wandte er sich mit Titeln wie Little Jeannie, Blue Eyes und I Guess That’s Why They Call It The Blues wieder den Balladen zu. Bis Mitte der 1980er Jahre erreichten weitere seiner Singles wie I’m Still Standing, Sad Songs und Nikita hohe Chartpositionen.

    Oft beteiligte er sich auch an Wohltätigkeitsprojekten. So nahm er 1985 zusammen mit Dionne Warwick, Gladys Knight und Stevie Wonder als Dionne & Friends die Wohltätigkeits-Single That’s What Friends Are For zugunsten von AIDS-Projekten auf. Im selben Jahr trat er auch beim Live-Aid-Konzert in London auf.

    Aufgrund seines Drogenkonsums musste sich John im Jahr 1986 einer Kehlkopfoperation unterziehen, durch die er sein Falsett verlor und das Singen neu erlernen musste.

    1988 spielte er als Gaststar auf einigen von Eric Clapton initiierten und organisierten wohltätigen Crossroads-Konzertveranstaltungen und hatte mit der Single I Don’t Wanna Go On With You Like That wieder einen Top-Hit in den USA.

    Mit dem Album Sleeping with the Past und der Single Sacrifice gelang ihm 1989 wieder ein Soloerfolg, sein erster Nummer-eins-Hit ohne Duett-Beteiligung in seiner britischen Heimat. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustands verschwand Elton John Ende 1989 von der Bühne. Im Jahre 1990 unterzog er sich einer Rehabilitation, in der er seine mehr als 16 Jahre währende Drogenabhängigkeit überwand. Elton John selbst meint, dass diese Maßnahme ihm das Leben gerettet habe. Nach dieser Rehabilitation zog sich Elton John für fast zwei Jahre komplett aus der Öffentlichkeit zurück und absolvierte bis auf einen einzigen Auftritt mit George Michael im Jahr 1991 keine weiteren Bühnenauftritte. Das dabei aufgenommene Duett mit George Michael Don’t Let The Sun Go Down On Me wurde noch erfolgreicher als die Erstveröffentlichung 1974. Während dieser Pause gründete Elton John seine AIDS Foundation. Als Beweggrund nennt Elton John seine verstorbenen Freunde Freddie Mercury und Ryan White, welche an AIDS verstorben waren.

    Im Jahr 1992 erschien das Album The One, welches sein Comeback markierte. Das Album war weltweit sehr erfolgreich und verkaufte sich mehr als 16 Millionen Mal. Auch die anschließende Welttournee war ein großer Erfolg. Elton John spielte weltweit über 100 Konzerte vor über 3,6 Millionen Menschen. Ebenfalls entschloss sich Elton John in diesem Jahr, die Einnahmen seiner in Amerika verkauften Singles der von ihm gegründeten AIDS Foundation zukommen zu lassen.

    Für eine 1993 erschienene Platte mit Duetten arbeitete John mit George Michael, Kiki Dee, Leonard Cohen, P.M. Dawn, Marcella Detroit, Little Richard, Don Henley, Chris Rea, Tammy Wynette, Nik Kershaw, Gladys Knight, Paul Young, Bonnie Raitt und der Drag Queen Ru Paul zusammen. Letztere sang mit John die Neueinspielung von Don’t Go Breaking My Heart.

    1994 komponierte John einen Teil der Musik für den Disneyfilm Der König der Löwen und bekam für Can You Feel the Love Tonight den Oscar für den besten Filmsong überreicht. 1994 wurde Elton John in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

    Im Jahre 1997 brachte John eine umgetextete Version von Candle in the Wind heraus, in der er den Tod von Prinzessin Diana betrauerte. Die Single Something About the Way You Look Tonight, auf deren B-Seite Candle in the Wind ‘97 zu finden war, wurde mit 45 Millionen verkauften Exemplaren zur erfolgreichsten Single aller Zeiten. Sämtliche Tantiemen und Erlöse wurden dem Diana Princess of Wales Memorial Fund gestiftet.

    Alessandro Safina sang 2002, begleitet von John, noch einmal Your Song, und im gleichen Jahr unterstützte dieser die Boygroup Blue, die seinen alten Hit Sorry Seems to Be the Hardest Word coverte. Damit landeten sie gemeinsam auf Platz eins in Großbritannien. Ebenfalls zu hören ist John im Refrain des postum erschienenen 2Pac-Hits Ghetto Gospel mit einem Sample seines Stückes Indian Sunset (zu hören auf dem Album Madman Across the Water), das ebenfalls in Großbritannien, aber auch in Australien die Spitze der Charts erreichte. Bei den Grammy Awards 2001 trat Elton John gemeinsam mit Rapper Eminem auf, obwohl sich dieser zuvor schwulenfeindlich geäußert hat.

    Nach dem Album Songs from the West Coast von 2001 erschien 2004 das Album Peachtree Road. Die Kritiker lobten dieses Album und erklärten, dass John endgültig zu seinen Wurzeln und zu hoher kompositorischer Qualität zurückgefunden habe.

    2003 erreichte die Single Are You Ready for Love (bereits 1979 während der Thom Bell Session aufgenommen) Platz eins der Hitparade in Großbritannien.

    Im Jahr 2003 waren Elton John (Musik) und Bernie Taupin (Text) für das Lied The Heart of Every Girl, das sie für den Film Mona Lisas Lächeln geschrieben hatten, für den BFCA-Award und den Golden Globe in der Kategorie „Bestes Lied“ nominiert. Dazu kam noch eine Golden-Satellite-Awards-Nominierung für das gleiche Lied für Elton John.

    Im September 2006 erschien das Album The Captain and the Kid, welches erneut in Zusammenarbeit mit Bernie Taupin entstand.

    Seinen 60. Geburtstag feierte Elton John am 25. März 2007 mit einem Konzert im New Yorker Madison Square Garden. Gleichzeitig war dies auch sein 60. Konzert in dieser Arena – ein Rekord. Einen Tag später kam die Kompilations-CD Rocket Man – The Definitive Hits in den Handel.

    John war 2007 auch am bislang größten Erfolg der Scissor Sisters beteiligt: Zu deren europaweitem Hit I Don’t Feel Like Dancing steuerte er die Piano-Passagen bei.

    Im Winter 2009 und Frühjahr 2010 waren Elton John und Leon Russell im Studio, um mit dem bekannten Produzenten T-Bone Burnett ein neues Album einzuspielen. Das Album trägt den Titel The Union und ist im Oktober 2010 weltweit erschienen. Die erste Single aus dem Album ist am 24. August 2010 als E-Single in den USA erschienen und hat den Titel If It Wasn’t for Bad.

    Anfang Juli 2011 gründete Elton John ein neues Musikunternehmen: die „Rocket Music Entertainment Group“. Neben Elton John selbst kümmert sich das Unternehmen unter anderem auch um die Vermarktung von James Blunt, Lily Allen und Leon Russell. Das Unternehmen beinhaltet mit Rocket Records und Rocket Music Publishing auch eine eigene Plattenfirma und Verlagsgesellschaft.

    In einem Interview mit dem Magazin Music Week

    Persönliches

    Elton John hat eine sehr wechselhafte Biografie. 1976 outete er sich in der Musikzeitschrift Rolling Stone als bisexuell; im Jahre 1984 heiratete er in Australien die deutsche Tontechnikerin Renate Blauel und ließ sich 1988 wieder von ihr scheiden. Später bekannte er sich zur Homosexualität. Am 21. Dezember 2005, dem ersten Tag, an dem nach einer Gesetzesänderung in Großbritannien homosexuelle Paare eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen durften, heiratete John seinen langjährigen Lebenspartner David Furnish. Die Zeremonie fand in Windsor statt und wurde von Clair Williams geleitet, derselben Standesbeamtin, die auch Prinz Charles und Camilla getraut hatte. Am 21. Dezember 2014 wurde ihre Lebenspartnerschaft in eine Ehe umgewandelt.

    Seit 1999 hat Elton John einen Herzschrittmacher.

    Elton John hat vier Halbbrüder von väterlicher Seite.

    Am 25. Dezember 2010 brachte eine Leihmutter Zachary Jackson Levon Furnish-John in einer Klinik in Kalifornien zur Welt. Er ist der gemeinsame Sohn von Elton John und David Furnish.

    Stiftung

    Unter dem Eindruck des Todes des an AIDS verstorbenen Jugendlichen Ryan White gründete Elton John 1992 die Elton John AIDS Foundation in den Vereinigten Staaten und 1993 in Großbritannien. Die Stiftung, die insbesondere Information, Aufklärung und Forschung unterstützt, wurde anfangs von Elton John durch seine Verkaufserlöse, Konzerte und private Auktionen finanziert. Bis heute sammelte die Stiftung rund 275 Millionen Dollar, die Projekten in über 50 Ländern zugutekamen. Elton John veranstaltet immer noch große Wohltätigkeitskonzerte, bei denen er die Gage seiner Stiftung zugutekommen lässt.

    Ehrungen

    Im Jahr 1995 wurde Elton John von Königin Elisabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire ernannt. Als weitere Auszeichnung wurde er von ihr am 24. Februar 1998 als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen und erhielt damit den Titel Sir, so dass er sich seitdem Sir Elton John, CBE nennen darf. Im Jahre 2002 erhielt Sir Elton John die Ehrendoktorwürde der Royal Academy of Music in London, 2006 wurde er zur Disney-Legende („Disney Legend“) erklärt. Zudem ist er Ehrenmitglied des englischen Fußballvereins FC Liverpool.

    Trivia

    • Roy Dwight, Elton Johns Cousin, war Fußballprofi beim FC Fulham und Nottingham Forest. Er spielte für die Londoner Stadtauswahl im Messepokal und war Torschütze für Forest im Cupfinale von 1959, erlitt dann im selben Spiel einen Beinbruch.
    • Elton John war selbst als Präsident und Direktor des FC Watford von 1976 bis 1987 und erneut von 1997 bis 2002 in der Fußballszene aktiv. Zeitweise besaß er die Mehrheit der Anteile am Club. Auf dem Album A Single Man (siehe Diskografie) singen Watford-Spieler mit.
    • Ein 2008 geplantes Konzert in Aalen wurde wegen Befürchtungen des städtischen Grünflächenamtes, der Rasen im Aalener Stadion könne beschädigt werden, abgesagt.[15]
    • Elton John ist im Jahr 2012 mit umgerechnet 80 Millionen US-Dollar der Musiker mit dem dritthöchsten Jahreseinkommen gewesen.[16]

    Elton John Band

    Seit 1970 ist Johns Band, deren Lead Sänger und Pianist er selbst ist, als Elton John Band bekannt.

    Ray Cooper ist allerdings nicht ständiges Mitglied in der Elton John Band, da er auch bei anderen Musikern Engagements als Studio- oder Tourmusiker eingeht.

    • Elton John – Leadsänger, Klavier
    • Nigel Olsson – Schlagzeug, Gesang
    • Davey Johnstone – Gitarre, Gesang, musikalische Leitung
    • John Mahon – Percussion, Gesang
    • Kim Bullard – Keyboard
    • Matt Bissonette – Bass
    • Ray Cooper – Percussion
    • Tata Vega – Begleitstimme
    • Rose Stone – Begleitstimme
    • Lisa Stone – Begleitstimme
    • Jean Witherspoon – Begleitstimme
    • Guy Babylon – Keyboard
    • Bob Birch – Bassgitarre, Gesang
    • Tom Costello – Schlagzeug
    • David Hentschel – Synthesizer
    • Tony Murray – Bass
    • Roger Pope – Schlagzeug, Percussion
    • Fred Mandel – Keyboard, Gitarre
    • Dee Murray – Bassgitarre, Gesang
    • James Newton Howard – Dirigent, Keyboard, Orchestrierung
    • Caleb Quaye – Gitarre, Schlagzeug, Percussion
    • Kenny Passarelli – Bass, Begleitstimme
    • Charlie Morgan – Schlagzeug
    • John Jorgenson – Gitarre, Saxophon, Pedal-Steel-Gitarre, Mandoline, Gesang
    • David Paton – Bassgitarre, Gesang
    • Jack Bruno – Schlagzeug

    Diskografie

    Für die vollständige Chartdiskografie (Großbritannien, USA, deutschsprachige Länder) siehe Elton John/Diskografie.

    Musicals

    • 1999: Aida
    • 2002: The Lion King
    • 2005: Billy Elliot
    • 2005: Lestat

    Videos, DVDs und Blu-ray Discs

    • 1979: To Russia with Elton (VHS; 2003 als DVD)
    • 1981: The Fox (VHS)
    • 1984: The afternoon Concert und The Nighttime Concert (Live at Wembley) (VHS)
    • 1986: Live in Australia (VHS mit zwei Konzertmitschnitten in Australien)
    • 1990: The Very Best of (VHS; 2000 als DVD)
    • 1992: Live in Barcelona (VHS; 2000 als DVD)
    • 2000: One Night Only (DVD)
    • 2001: Goodbye Yellow Brick Road (DVD, Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Albums)
    • 2004: Dream Ticket (4 DVDs)
    • 2005: Peachtree Road Live in Atlanta (CD + DVD)
    • 2007: Rocket Man – The Definitive Hits (CD + DVD)
    • 2007: Elton 60: Live at Madison Square Garden (DVD + Blu-ray Disc)
    • 2008: The Red Piano (2 DVDs + CD/Blu-ray Disc)
    • 2014: Elton John - The Million Dollar Piano (DVD + Blu-ray Disc)

    Literatur

    • Philip Norman: Sir Elton : the definitive biography of Elton John. Pan Books, London 2001, ISBN 0-330-37734-5.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    1. Sir Elton hat seinen Namen per Deed poll geändert: patrishka.files.wordpress.com
    2. Peter Willis: Elton John in Rome. In: bedandbreakfast, 14. September 2010. Abgerufen am 14. April 2015. 
    3. Stefan Zednik: “Gepflegte Beatmusik” in Leningrad (Deutschlandradio Kultur, 20. Mai 2009)
    4. Elton John in der Rock and Roll Hall of Fame
    5. Interview mit der Music Week Online erschienen am 16. Juli 2011
    6. Elton John schreibt Buch über AIDS. Go feminin. 10. Januar 2012. Abgerufen am 31. Juli 2012.
    7. queer.de:Private Zeremonie, Elton John nun offiziell verheiratet
    8. Sueddeutsche.de:Ja-Wort nach jahrzehntelanger Partnerschaft
    9. Spiegel Online, 10. Juli 1999
    10. Vaterglück für Elton John und David Furnish in: stern.de vom 28. Dezember 2010
    11. Elton John: «Die Geburt von Zachary war dramatisch» in: glanz & gloria vom 18. Januar 2011
    12. Artists: Elton John. Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 16. Januar 2013.
    13. Lady Gaga Named Godmother to Elton John’s New Son Elijah. Pop singer is also godmother to John’s boy Zachary. In: Rolling Stone. Abgerufen am 2. September 2013.
    14. Elton John Aids Foundation
    15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAalen verzichtet auf Elton-John-Konzert. Abgerufen am 15. Oktober 2009.
    16. The world highest paid musicians 2012
    17. The Rolling Stone Encyclopedia of Rock & Roll. Seite 501. Fireside, 2001
    18. Nigel Olsson Biography. ALLMUSIC. Abgerufen am 16. September 2013.
    19. Lady Samantha in engl. Wikipedia

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