Beyoncé Knowles - I Was Here Videos - Alle Clips, News und Musikvideos von Beyoncé Knowles - I Was Here

Alle Musikvideos von Beyoncé Knowles

Beyoncé Knowles

Über Beyoncé Knowles

Beyoncé Giselle Knowles-Carter

Beyoncé ist seit 2003 als Solo-Künstlerin tätig. Bislang verkaufte sie weltweit über 120 Millionen Tonträger, und ihre bisher fünf veröffentlichten Alben erreichten alle Platz 1 der Billboard Charts in den USA. Beyoncé wurde 2009 vom Billboard-Magazin als beste Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet; 2011 erhielt sie den Billboard Millennium Award. 2014 wurde sie vom Forbes-Magazine zur einflussreichsten Künstlerin gewählt.

Biografie

Beyoncé Knowles kam 1981 als erstes Kind von Musikmanager Mathew Knowles und Tina Beyonce Knowles, einer Kostümdesignerin und Friseurin in Houston zur Welt. Beyoncé Knowles’ Vorname entstand aus dem mittleren Namen ihrer Mutter. Die Schauspielerin und Sängerin Solange Knowles ist ihre jüngere Schwester.

Nachdem die beiden Gründungsmitglieder LaTavia Roberson und LeToya Luckett gegen Ende 1999 Destiny's Child verlassen hatten, machte Knowles mit Depressionen Erfahrung, die durch die gereizte Stimmung in der Gruppe entstanden sein sollen, Sie beschrieb die Situation folgendermaßen: „Nun war ich weltberühmt, ich hatte Angst, niemanden mehr zu finden, der mich wirklich liebt, den ich für mich haben kann. Ich hatte Angst, neue Freunde zu finden.“

Am 4. April 2008 heiratete Knowles in New York City den Rapper Jay-Z, mit dem sie seit 2002 liiert ist.

Musikalische Karriere

1987–1996: Karrierebeginn

Beyoncé Knowles nahm in der Schule Tanzunterricht in Ballett und Jazz, wo ihr Gesangstalent von ihrem Lehrer entdeckt wurde. Knowles Interesse für Tanz, Gesang und Musik wuchs, als sie bei einer Talentshow der Schule auftrat. Dort sang sie das Lied Imagine von John Lennon und gewann den Wettbewerb.

Im Alter von sieben Jahren wurde Knowles im Houston Chronicle für den Performing Arts Award The Sammy nominiert. Ende 1990 gründete Knowles gemeinsam mit LaTavia Roberson, ihrer Kindheitsfreundin Kelly Rowland und ihren weiteren Schulfreundinnen, Keke Wyatt und Támar Davis die sechsköpfige Tanz- und Gesangsgruppe Girls Tyme. Nachdem 1993 LeToya Luckett der Gruppe beitrat, wurden zwei der Mitglieder vom Manager entlassen, so dass die Band mit Knowles, Roland, Luckett und Roberson nur noch vier Mitglieder hatte. Mit der Zeit setzte sich die Gruppe als Vorgruppe für andere etablierte R&B-Girlgroups durch. Gemanagt von Vater Mathew, wurde die Gruppe im Laufe der Jahre durch zahlreiche Auftritte auf lokaler Ebene bekannt. Als ein Plattenvertrag mit Elektra Records unterschrieben wurde, änderte man den Namen der Gruppe in Destiny’s Child. Sie zogen nach Atlanta, um an ihren ersten Aufnahmen zu arbeiten. Im Jahr 1996 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag beim Major-Label Columbia Records.

1997–2001: Destiny’s Child

Nach der Unterzeichnung des Plattenvertrags mit Columbia nahm die Gruppe das erste Lied unter ihrem neuen Plattenlabel auf, Killing Time, das auf dem Soundtrack-Album zum Film Men in Black im Jahr 1997 erschien. Die erste Single der Band, No No No, erreichte Platz 1 der US-amerikanischen Billboard-Charts. Später gewann die Gruppe drei Soul Train Lady of Soul Awards. Es folgten weitere erfolgreiche Auskopplungen, darunter die Nr.-1-Hits Bills Bills Bills und Say My Name, welches mit zwei Grammys ausgezeichnet wurde. Außerdem erschienen zwei Alben: 1998 Destiny’s Child und ein Jahr später The Writing’s on the Wall. Das zweite Album der Band verkaufte sich in den Vereinigten Staaten mehr als acht Millionen Mal. 1999 nahm Knowles zusammen mit dem Musiker Marc Nelson das Lied After All Is Said and Done auf, das zum Soundtrack des Films The Best Man gehört.

Ende 1999 verließen Luckett und Roberson die Band wegen Unstimmigkeiten mit Mathew Knowles. 2000 veröffentlichte Destiny’s Child die Nummer-1-Single Independent Women Part I, den Titelsong zum Kinofilm 3 Engel für Charlie. 2001 folgte das dritte Album Survivor, das in den USA, Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz 1 der Albumcharts belegte. Es folgten zahlreiche erfolgreiche Singles wie Survivor, Bootylicious sowie Emotions, einem Cover der Bee Gees. Nach der anschließenden Welttournee und der Veröffentlichung des Weihnachtsalbums 8 Days of Christmas im Oktober 2001 trennten sich die Wege der Bandmitglieder zu Gunsten von Solokarrieren.

2002–2003: Beginn der Solokarriere mit Dangerously in Love

2002 veröffentlichte Knowles ihre erste Solo-Single Work It Out. Der Song ist auf dem Soundtrack des Films Austin Powers in Goldständer zu finden, in dem sie auch als Schauspielerin zu sehen ist. Im folgenden Jahr spielte sie an der Seite von Cuba Gooding, Jr. in der Komödie The Fighting Temptations und nahm für den Soundtrack Songs auf, darunter eine Coverversion von Fever aus dem Jahr 1956.

Im Juni 2003 erschien ihr Debütalbum Dangerously in Love. Im November 2003 startete Knowles ihre erste Welttournee, die Dangerously in Love Tour.

2004–2005: Destiny’s Child Comeback und endgültige Trennung

Im März 2004 ging Knowles mit Alicia Keys, Missy Elliott und Tamia auf die „Verizon Ladies First Tour“ in Nordamerika. Zudem entschied sie sich, ein neues Album mit Destiny’s Child aufzunehmen.

Im Jahr 2005 ging Destiny’s Child zum letzten Mal auf Tournee. Während des letzten Konzertes in Europa in Barcelona erklärte Rowland, dass sich die Band nach den Auftritten in Nordamerika auflösen werde.

Knowles' Solotitel Check on It mit dem Rapper Slim Thug, welches sich auf dem Kompilations-Album befindet, wurde im Dezember 2005 veröffentlicht. Das Lied verbrachte 2006 fünf Wochen auf Platz eins der amerikanischen Charts und wurde insgesamt Beyoncés dritter Nummer-eins-Hit in den USA.

2006–2007: B’Day

Im Februar 2006 erhielt Knowles eine Hauptrolle in dem Kinofilm Der rosarote Panther neben Steve Martin.

Die Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums B’Day erfolgte im September 2006. Wie die Vorgänger debütierte B’Day auf Platz eins der amerikanischen Billboard 200-Charts.

Am 3. April 2007 veröffentlichte Knowles eine Deluxe-Edition von B’Day, auf der unter anderem der Song Beautiful Liar, ein Duett mit der Sängerin Shakira, vorhanden ist. Das Lied erreichte Platz drei in den USA und Platz eins in Deutschland, Österreich, der Schweiz und im Vereinigten Königreich. In Deutschland blieb Beautiful Liar Knowles' einziger Nummer-eins-Hit, im Vereinigten Königreich wurde das Lied ihre dritter Nummer-eins. Am 10. April 2007 startete Knowles ihre zweite Solo-Welttournee. Die Tournee beinhaltete über 90 Konzerte weltweit und wurde später in einen Konzertfilm mit der DVD The Beyoncé Experience Live! verfilmt. Wegen einer Vertragsverletzung des von Des’ree gecoverten Titels Kissing You wurde gegen das Album B’Day Ende April 2007 ein Verkaufsstopp erwirkt.

Das Album wurde bei den Grammy Awards 2007 in fünf Kategorien nominiert, wovon es einen in der Kategorie „Best Contemporary R&B Album“ gewann, was Knowles' sechste Grammy-Ehrung als Solokünstlerin bedeutet.

2008–2010: I Am … Sasha Fierce

Knowles veröffentlichte ihr drittes Album mit dem Titel I Am … Sasha Fierce am 14. November 2008. Für das Album kreierte Knowles ihr Alter Ego „Sasha Fierce“. Das Album debütierte ebenfalls auf Platz eins der amerikanischen Billboard 200 und wurde in den USA mit doppelt Platin ausgezeichnet.Broken-Hearted Girl und Sweet Dreams wurden als sechste und siebte Single veröffentlicht und waren ebenfalls internationale Erfolge. Sweet Dreams wurde in den USA für Knowles ein weiterer Top-Ten-Hit und in einigen Ländern sogar ein Nummer-eins-Hit.

Um das Album zu promoten, startete Knowles im März 2009 ihre dritte Welttournee mit dem Namen I Am … Tour. Laut der Website Pollstar nahm Knowles durch die Tournee insgesamt 103,2 Millionen Dollar für alle 97 Shows ein.

Knowles wurde bei den Grammy Awards 2010 in zehn Kategorien nominiert und stellte damit den Rekord von Lauryn Hill für die meisten Grammy-Nominierungen einer weiblichen Künstlerin ein.

Im Februar 2010 arbeitete Knowles mit Lady Gaga für das Lied Telephone zusammen. Der Song erreichte Platz drei der amerikanischen Billboard Hot 100 und wurde international ein Erfolg, unter anderem Platz eins im Vereinigten Königreich. Dort wurde es Knowles’ fünfter Nummer-eins-Hit als Solo-Künstlerin. Die Single erreichte auch Platz eins der amerikanischen Popcharts, somit wurde es für Knowles und Gaga ihr sechster Nummer-eins-Hit.

Im April 2009 spielte Knowles neben Ali Larter und Idris Elba eine Hauptrolle in dem Thriller Obsessed. Der Film nahm schon am ersten Tag nach seiner Veröffentlichung 11,1 Millionen Dollar ein.

2011–2013: 4

Im Februar 2011 wurden von WikiLeaks Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass Knowles zusammen mit Usher, Mariah Carey und Nelly Furtado jeweils eine Million Dollar erhielten, um für die Familie des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi zu singen.

Knowles’ viertes Album 4 wurde am 24. Juni 2011 veröffentlicht. Der Longplayer ist von vielen Musikern inspiriert, darunter Fela Kuti, The Stylistics, Lauryn Hill, Stevie Wonder und Michael Jackson. Das Album erreichte ebenfalls im Vereinigten Königreich und in der Schweiz Platz 1 der Charts, in Deutschland die Top 10 und in Österreich die Top 20.

Am 21. April 2011 wurde die erste Single Run the World (Girls) veröffentlicht. Sie erreichte Platz 29 der US-Charts. Danach erfolgte die Veröffentlichung des Songs Best Thing I Never Had am 1. Juni 2011. Die dritte Single aus dem Album, der Song Countdown konnte wie seine Vorgänger nicht an die Erfolge der früheren Singles anknüpfen. Die letzte Single aus dem Album war der Song Love on Top.

Am 12. November 2013 wurde sie bei den MTV Europe Music Awards in Amsterdam mit dem Preis für die Beste Live Performance ausgezeichnet. Am 11. Dezember 2013 wurden daraufhin 15 weitere Konzerte in Europa im Rahmen der The Mrs. Carter Show World Tour angekündigt.

Seit 2013: Beyoncé

Am 13. Dezember 2013 veröffentlichte Knowles ohne Ankündigung und Promotion auf dem Internetportal iTunes ihr fünftes Studioalbum. Drake, Jay Z und Frank Ocean wirkten als Gastmusiker mit.

Zu jedem Song auf dem Album wurde ein Video gedreht. Insgesamt sind auf dem Album 14 Lieder und 17 Videos vorhanden, weshalb sie das Album auch als „visuelles Album“ bezeichnet. Als Singles wurden Drunk in Love mit Jay Z, XO und Partition ausgekoppelt. Knowles sang Drunk in Love gemeinsam mit Jay Z bei der Super-Bowl-Party

Filmkarriere

Bereits im Jahr 2001 machte Knowles als Hauptdarstellerin in der MTV-Produktion Carmen: A Hip Hopera an der Seite von Mekhi Phifer auch als Schauspielerin auf sich aufmerksam. Im Jahr darauf übernahm sie die Nebenrolle der Foxxy Cleopatra im dritten Teil der Austin-Powers-Reihe, Austin Powers in Goldständer, für dessen Soundtrack sie unter anderem die Single Work It Out beisteuerte. Anschließend im Jahre 2003 war Knowles an der Seite von Cuba Gooding, Jr. in der Gospel-Komödie The Fighting Temptations zu sehen. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie im Jahr darauf schließlich mit einer Nominierung für den NAACP Image Award als Beste Schauspielerin bedacht.

Anfang 2006 trug Knowles in ihrer Rolle des internationalen Popstars Xania neben Steve Martin, Kevin Kline und Jean Reno zum Erfolg des Prequels zu Der rosarote Panther bei. Der Film kletterte sowohl in Deutschland, Kanada, Großbritannien und einer Vielzahl weiterer Länder auf Platz eins der Kinocharts, spielte bis Mitte 2006 allein in den USA mehr als 150 Millionen US-Dollar ein.

Ende 2006 übernahm Knowles an der Seite von Jamie Foxx, Eddie Murphy und Danny Glover die Rolle der Deena Jones in der Kinoadaption des Musicals Dreamgirls. Die auf der Biografie von Diana Ross und den Supremes basierende Umsetzung brachte Knowles, die mit dem Titel Listen auch die erste Auskopplungen aus dem dazugehörigen Soundtrack beisteuerte, ihre erste Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical ein. Ende 2008 spielte Knowles an der Seite von Adrien Brody die Rolle der Blues- und Gospelsängerin Etta James im Drama Cadillac Records. Sie schrieb am Soundtrack mit und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung für den besten Filmsong. 2009 spielte sie eine der Hauptrollen in dem Thriller Obsessed, sie erhielt dafür eine Nominierung für die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin.

Filmografie

  • 1999: Beverly Hood
  • 2001: Carmen: A Hip Hopera (Fernsehfilm)
  • 2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
  • 2003: The Fighting Temptations
  • 2004: Fade to Black (Jay-Z-Dokumentation)
  • 2006: Der rosarote Panther (The Pink Panther)
  • 2006: Dreamgirls
  • 2007: My Night at the Grammys (Fernsehfilm)
  • 2008: Beyoncé: If I Were a Boy (Kurzfilm)
  • 2008: Cadillac Records
  • 2009: Obsessed
  • 2009: Wow! Wow! Wubbzy! (Fernsehserie, vier Folgen, Stimme)
  • 2009: Beyoncé: For the Record (Fernsehfilm)
  • 2010: Telephone (Kurzfilm)
  • 2013: Beyoncé: Life is but a Dream (Dokumentation)
  • 2013: Epic – Verborgenes Königreich (Epic, Stimme)

Stil

Musik und Gesang

Knowles’ Musik ist von Contemporary R&B beeinflusst, aber sie bringt immer wieder Pop, Funk, Hip-Hop, Soul und weitere Elemente der „Black Urban Music“ in ihre Lieder. Ihre Lieder veröffentlicht Knowles in englischer Sprache, nur für die EP Irreemplazable und der Wiederveröffentlichung von B’Day nahm Knowles Lieder in spanischer Sprache auf. Rudy Perez hat Knowles unterstützt und gecoacht, damit sie die Lieder auf Spanisch singen konnte.

Die meisten ihrer Lieder beinhalten persönliche und private Themen. Knowles erklärte, dass sie sich durch den Einzug von Jay-Z in ihr Leben neue Gedanken machte, wie Männer und Frauen zueinander finden. Dies half ihr, Lieder wie Independent Women, Survivor und Cater 2 U, wo Knowles ihrem Freund die Unterwäsche bringt und seine Männeraufgaben erledigt, zu schreiben.

Knowles hat die Stimmlage eines Mezzosoprans.

Knowles wurde oft wegen Übersingens kritisiert. Sie nutzt ständig Melismen für ihren Gesang, wodurch Knowles oft mit Künstlern wie Mariah Carey, welche Gesangstechniken vor die Melodie und vor das Musikalische stellt, verglichen wird.

Einflüsse

Knowles bezeichnet Michael Jackson als ihren größten musikalischen Einfluss und ihr Idol.

Knowles selbst wird von verschiedenen Künstlern als Inspiration bezeichnet, unter anderem von Rihanna,

Öffentliches Image

Knowles erklärte: „Ich mag es, mich sexy zu kleiden und mich selbst wie eine Lady zu zeigen“, aber Knowles stellte auch klar, dass die Art, wie sie sich auf der Bühne kleide, „absolut nur für die Bühne“ gedacht sei.

Im Jahr 2006 kritisierte die Tierrechtsorganisation PETA Knowles für das Tragen von Pelzmänteln.

Weitere Tätigkeiten

House of Deréon

Knowles und ihre Mutter gründeten 2005 House of Deréon, eine zeitgenössische Damenmode-Linie. Das Konzept war von drei Generationen von Frauen in Knowles Familie inspiriert. Mit den Namen Deréon wird Tribute an Knowles Großmutter Agnèz Deréon, welche als Näherin arbeitete, gezollt. Die House of Deréon Kollektion enthält Sportkleidung, Denim-Angebote mit Fell, Oberbekleidung und Accessoires, Handtaschen und Schuhe, welche unter Kaufhäusern und Fachgeschäften in den Vereinigten Staaten und Kanada erhältlich sind.

Im Jahr 2005 arbeitete Knowles mit House of Brands zusammen, ein lokales Unternehmen für Schuhe, um ein Sortiment für Fußkleidung fürs House of Deréon zu produzieren.

Werbetätigkeiten

Im Jahr 2002 unterschrieb Knowles einen Promo-Vertrag mit Pepsi, um in zwei Fernsehwerbungen aufzutreten, so wie in Radio- und Internetwerbungen.

Im März 2009 war Knowles in einer TV-Werbung zum Nintendo DS Spiel Rhythm Heaven zusehen. Knowles’ drittes Parfüm Pulse wurde im September 2011 veröffentlicht. 2012 wurde ihr Parfüm „Pulse Summer Edition“ und schließlich im August 2012 ihr viertes Parfüm „Midnight Heat“ veröffentlicht.

Soziales Engagement

Knowles gründete zusammen mit Destiny’s Child Mitglied Kelly Rowland und ihrer Familie die Survivor Foundation, eine Wohltätigkeitsorganisation, um den Opfern des Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 zu helfen. Die Survivor Foundation erweiterte die philanthropische Mission des Knowles-Rowland-Zentrum für Jugend, einer Mehrzweck-Anlage in der Innenstadt von Houston. Knowles bezahlte 100.000 Dollar für die Gulf Coast Ike Relief Fund, welcher den Opfern des Hurrikans Ike hilft. Sie organisierte eine Spendenaktion für den Hurrikan Ike Relief durch die Survivor Foundation. Im Jahr 2005 schrieben Musikproduzent David Foster, seine Tochter Amy Foster-Gillies und Knowles das Lied Stand Up for Love, eine Hymne für den Weltkindertag. 2005 waren Destiny’s Child globale Botschafter für den Weltkindertag.

Am 4. Oktober 2008 besuchte Knowles die Veranstaltung Miami Children’s Hospital Diamond Ball & Concert in der American Airlines Arena in Miami, wo sie in die International Pediatric Hall of Fame aufgenommen wurde. Der siebenjährige Junge Ethan Bortnick sang das Knowles gewidmete Lied Over the Rainbow. 2008 stiftete Knowles einen Teil ihres Gehaltes dem Phoenix House, einer Organisation von Reha-Zentren in den USA.

Am 5. März 2010 eröffneten Knowles und ihre Mutter Tina Knowles das Beyoncé Cosmetology Center im Brooklyn Phoenix House. Das Programm bietet einen sieben Monate dauernden Kosmetik-Trainingskurs für Männer und Frauen an. L’Oréal bezahlte alle Produkte, die im Center genutzt werden, und Knowles spendete zusammen mit ihrer Mutter 100.00 Dollar. Knowles ist Mitbegründerin der Organisation „Chime for Change“, die sich dafür einsetzt, die medizinische Versorgung und den Zugang zu Bildung für Frauen weltweit zu verbessern. Im Rahmen eines Benefiz-Konzerts zugunsten dieser Organisation trat sie am 1. Juni 2013 im Londoner Twickenham Stadium auf.

Sonstiges

Der australische Wissenschaftler Bryan Lessard nannte eine 1981 in Queensland entdeckte seltene Pferdebremse Scaptia beyonceae, da ihn ihre Form an Beyoncé erinnere. Wörtlich sagte der Insektenkundler „Es war so augenfällig, ich konnte das Hinterteil ohne Mikroskop sehen

Tourneen

Auszeichnungen

Knowles erhielt 17 Grammys für ihre Solo-Karriere und drei als Mitglied von Destiny’s Child. Weiterhin erhielt sie als zweite Frau den ASCAP Pop Songwriter Award. Außerdem bekam sie mehrere BRIT Awards, MTV Europe Music Awards, MTV Video Music Awards und einen NAACP Image Award der National Association for the Advancement of Colored People. Seit 2007 wurde sie für insgesamt drei Golden Globes nominiert. 2014 erhielt sie bei den MTV Video Music Awards den "Michael Jackson Vanguard Award" für ihr Lebenswerk.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.boston.com/ae/celebrity/articles/2009/12/23/beyonce_knowles_name_change/ Beyonce Knowles’ name change
  2. http://www.youtube.com/watch?v=QhtQNefxiA0 Kelly Rowland nennt Beyoncé während der Destiny’s Child Tour 2004 Sasha.
  3. James Montgomery: Beyonce's 'Bow Down/I Been On:' The Queen Steps Off The Throne. In: mtv.com. 18. März 2013, abgerufen am 16. April 2013 (englisch).
  4. Eintrag bei filmreference.com
  5. Beyoncé Knowles' Biography, Fox News. 15. April 2008. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  6. Megan Smolenyak: A Peek into Blue Ivy Carter's Past, The Huffington Post. AOL. 12. Januar 2012. Abgerufen am 30. Januar 2012. 
  7. Beyoncé: 'I was depressed at 19'. Contactmusic.com. 1. Dezember 2008. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  8. Caitlin A. Johnson: Beyoncé On Love, Depression and Reality, CBS News. 13. Dezember 2006. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  9. Beyonce Speaks About Her Past Depression. Access Hollywood. 15. Dezember 2006. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  10. name="People"
  11. http://www.billboard.com/#/news/beyonce-gives-birth-to-a-baby-girl-1005758352.story
  12. Biography Today. Omnigraphics, Detroit, Michigan 2010, ISBN 978-0-7808-1058-7.
  13. Beyoncé Knowles: Biography – Part 1. In: People. Time Inc. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  14. Andrew Gillings: Destiny's Child: Soul-Survivors. In: Essence. Time Inc. 21. April 2001. Archiviert vom Original am 30. Januar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  15. Cameo: Fat Joe Interviews Beyoncé and Mike Epps. MTV News. MTV Networks. Archiviert vom Original am 24. Februar 2008. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  16. Ryan J. Downey: Beyoncé Teams With Diddy, Destiny On "Temptations" Soundtrack. In: MTV News, 14. August 2003. Abgerufen am 1. April 2008. 
  17. Correy Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 1. In: MTV News. Abgerufen am 1. April 2008.
  18. Up for Discussion Jump to Forums: '03 Bonnie & Clyde – Jay-Z. In: Billboard. Archiviert vom Original am 23. Juni 2011. Abgerufen am 29. April 2011.
  19. Corey Moss: Beyoncé Pushes Up Release Date Of Solo Debut. In: MTV News, 2. Juni 2003. Abgerufen am 31. März 2008. 
  20. D.L. Chandler: Jay-Z And Beyonce Celebrate Three Years Of Wedded Bliss. MTV. 5. April 2011. Abgerufen am 6. April 2011.
  21. Joseph Patel: Beyonce Wins Most, Outkast Shine, 50 Cent Shut Out at Grammys. MTV. 4. Februar 2004. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  22. Joseph Patel: Beyoncé Puts Off Second Solo LP to Reunite Destiny’s Child, MTV News. MTV Networks. 7. Januar 2004. Abgerufen am 13. Juni 2011. 
  23. Billboard Magazine – 10. Oktober 2009. In: Billboard. Abgerufen am 20. Januar 2011.
  24. ab RIAA Gold & Platinum > Destiny’s Child. Recording Industry Association of America. Abgerufen am 13. November 2008.
  25. Jonathan Cohen: Destiny’s Child To Split After Fall Tour. In: Billboard, 15. Juni 2005. Archiviert vom Original am 23. Juni 2011. Abgerufen am 1. April 2008. 
  26. Billboard 200: Week of November 12, 2005. In: Billboard. 12. November 2005. Abgerufen am 13. Juni 2011.
  27. Clover Hope: No Budging Beyoncé From Hot 100 No. 1. In: Billboard, 23. Februar 2006. Archiviert vom Original am 23. Juni 2011. Abgerufen am 26. Januar 2006. 
  28. Clover Hope: Beyoncé, Slim Thug Battle Their Way to No. 1. In: Billboard. 26. Januar 2006. Abgerufen am 6. Januar 2011.
  29. Jeff Otto: Interview: Beyoncé Knowles. In: IGN. IGN Entertainment, Inc.. 8. Februar 2006. Abgerufen am 1. April 2008.
  30. Corey Moss: Beyoncé to Star Opposite Steve Martin In "Pink Panther". In: MTV News, 25. März 2004. Abgerufen am 1. April 2008. 
  31. Shaheem Reid: Beyoncé Wants End to Drama Over New Drama "Dreamgirls"; Sets Tour. In: MTV News, 13. Dezember 2006. Abgerufen am 1. April 2008. 
  32. Nominees for the 2007 Golden Globe Awards in full. In: Times Online, Times Newspapers, 15. Dezember 2006. Abgerufen am 12. Januar 2007. 
  33. Katie Hasty: Beyonce's 'B-Day' Makes Big Bow At No. 1. In: Billboard, 13. September 2006. Archiviert vom Original am 29. September 2007. Abgerufen am 5. Januar 2008. 
  34. Beyoncé's Albums by the Numbers. 121, Nr. 40, 10. Oktober 2009. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  35. ab Gold and Platinum, Recording Industry Association of America. Abgerufen am 2. April 2008. 
  36. Beyoncé's Billboard Singles Chart Performances. Macrovision Corporation. Abgerufen am 7. Januar 2008.
  37. Katie Hasty: Beyoncé Makes It Ten Weeks at No. 1 With 'Irreplaceable'. In: Billboard, 8. Februar 2007. Abgerufen am 4. Januar 2011. 
  38. 49th Annual Grammy Awards Winners List. Grammy Awards. National Academy of Recording Arts and Sciences. Archiviert vom Original am 8. November 2009. Abgerufen am 10. Januar 2008.
  39. abcd Jonathan Cohen: Beyonce Starts 2009 Atop The Hot 100. In: Billboard. 1. Januar 2009. Abgerufen am 16. Dezember 2010.
  40. Jayson Rodriguez, James Montgomery, Shaheem Reid: Kanye West Crashes VMA Stage During Taylor Swift’s Award Speech. In: MTV News. 13. September 2009. Abgerufen am 6. Juni 2011.
  41. Don Omar: The Reggaeton Starts Plugs in for Digital Sales with 'I Don’ and an iPhone App. In: Billboard, 25. April 2009. Abgerufen am 1. Mai 2009. 
  42. Top 50 Worldwide Tours, 01/01/10–June 30, 2010 (PDF; 75 kB) Pollstar. 10. Juli 2010. Abgerufen am 27. Februar 2011.
  43. Bill Lamb: Beyoncé Tied With Lauryn Hill For Most Grammy Nominations In a Single Year by a Female Artist. In: About.com. Abgerufen am 9. Januar 2010.
  44. Beyoncé breaks Grammy record. MSN. Abgerufen am 5. Februar 2010.
  45. Brandon Gray: Friday Report: ’Obsessed’ Thrills. In: Box Office Mojo. IMDb.com. 25. April 2009. Abgerufen am 9. Januar 2011.
  46. abc Gil Kaufman: Beyonce Donated Gadhafi Money To Haiti Relief Last Year. In: MTV News, 3. März 2011. Abgerufen am 14. Juni 2011. 
  47. Steve Knopper: Industry Lashes out at Mariah Carey, Beyonce and Others Who Played For Qaddafis Family. In: Rolling Stones. 25. Februar 2011. Archiviert vom Original am 5. März 2011. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  48. ab Beyonce Cuts Management Ties with Father. Rap-Up. 28. März 2011. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  49. Beyonce Talks Dad No Longer Being Her Manager. In: The Huffington Post. 11. Mai 2011. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  50. Jocelyn Vena: Beyonce Inspired by Michael Jackson, Lauryn Hill for New Album. In: MTV News. 23. November 2010. Abgerufen am 24. November 2010.
  51. ab Keith Caulfield: Beyonce Notches 4th Billboard 200 No. 1 with '4'. In: Billboard. Prometheus Global Media. 6. Juni 2011. Abgerufen am 7. Juli 2011.
  52. Beyonce Tourdaten Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  53. http://www.tagesspiegel.de/kultur/beyonce-operation-seelenheil-das-neue-album-von-beyonce/9219264.html
  54. http://www.billboard.com/articles/columns/the-juice/5770395/pharrell-williams-ebay-beyonce-album-scoring-spider-man
  55. http://www.metacritic.com/music/beyonce/beyonce
  56. http://www.billboard.com/articles/columns/chart-beat/5839787/beyonce-bound-for-no-1-as-sales-soar-past-400000
  57. http://www.complex.com/music/2014/02/beyonce-jay-z-drunk-in-love-superbowl-party
  58. http://www.hollywoodreporter.com/news/beyonce-jay-z-open-grammys-674153
  59. http://www.krone.at/Stars-Society/Neues_Video_Beyonce_prangert_Schoenheitswahn_an-Pretty_Hurts-Story-402473
  60. http://www.vip.de/cms/beyonce-und-jay-z-fuehren-bet-awards-nominierungen-an-3b4fb-bfff-11-1907619.html
  61. http://www.gala.de/stars/news/newsfeed/beyonce-knowles-jay-z-toursorgen_1106501.html
  62. Jennifer Vineyard: Beyoncé: Behind The B’Day Videos 1. In: MTV News. Abgerufen am 2. April 2008.
  63. Jennifer Vineyard: Beyoncé Shoots Down Jay-Z Marriage Rumors In Vanity Fair Interview. In: MTV News, 4. Januar 2005. Abgerufen am 5. April 2008. 
  64. ab Beyoncé Tries For Timeless. In: CBS News, 9. Juni 2003. Abgerufen am 5. April 2008. 
  65. Correy Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 2. In: MTV News. Abgerufen am 12. April 2008.
  66. Beyonce – B'Day: Sophomore Slump Narrowly Avoided. In: IGN Entertainment, 6. September 2006. Abgerufen am 12. Januar 2010. 
  67. Diane Cardwell: FAME; In Sync. In: The New York Times, 9. September 2001. Abgerufen am 11. April 2008. 
  68. Jon Pareles: Empowerment, Allure and a Runway's Flair. In: The New York Times, 1. August 2005. Abgerufen am 11. April 2008. 
  69. Jody Roseb: Music Review: B'Day. In: Entertainment Weekly. 1. September 2006. Abgerufen am 23. April 2009.
  70. Chris Richards: Beyoncé’s ‘B’Day' Is Nothing to Celebrate. In: The Washington Post, 6. September 2006. Abgerufen am 28. Juni 2009. 
  71. Technical Virtuosity confused with Quality. In: Arizona Daily Star. 22. August 2003. Archiviert vom Original am 12. Juni 2011. Abgerufen am 12. Juni 2011.
  72. Beyoncé @ Molson Amphitheatre, July 20. In: Eye Weekly. 21. Juli 2009. Abgerufen am 26. Juli 2009.
  73. Beyoncé, Top Stars Tip Their Hats to Michael Jackson. In: People magazine. 27. Juni 2009. Abgerufen am 25. Mai 2011.
  74. abcd Margeaux Watson: Influences: Beyoncé. In: Entertainment Weekly. 29. August 2006. Abgerufen am 29. April 2008.
  75. Tina Turner slams Beyoncé Knowles. In: The Insider. 28. Mai 2008. Archiviert vom Original am 9. Oktober 2008. Abgerufen am 20. August 2011.
  76. EXCLUSIVE: Beyoncé Talks Prince: "I Was so Scared!". In: GIANT. Radio One. 7. Juni 2010. Abgerufen am 10. Januar 2011.
  77. Christopher John Farley: Aaliyah: More Than a Woman. Google Books, (Zugriff am 12. Januar 2011).
  78. Cristina Gibson and Ashley Fultz: Which Famous Friend’s B-Day Did Jay-Z and Beyoncé Celebrate?. In: E! Online. ! Entertainment Television, Inc. 14. Januar 2011. Abgerufen am 14. Januar 2011.
  79. Caldwell, Rebecca. "Destiny’s Child". The Globe and Mail. July 21, 2001 page R1.
  80. Jason Gelman and Janine Coveney: Inspired By. In: Yahoo! Music. Yahoo! Inc. 11. Januar 2001. Abgerufen am 12. Januar 2011.
  81. Sasha Frere-Jones: Mariah Carey’s record-breaking career. In: The New Yorker, 3. April 2006. Abgerufen am 25. Juli 2010. 
  82. Beyonce Inspired by Michelle Obama. In: Rap-Up. 25. Februar 2011. Abgerufen am 11. Juni 2011.
  83. Rihanna advises Idols to work like they have a hit. In: CablePulse 24. CTV Globe Media. Abgerufen am 10. Januar 2011.
  84. Alexandra Burke showcases new tracks to Beyoncé Knowles. In: NOW. 29. April 2009. Abgerufen am 10. Januar 2011.
  85. Leona Lewis loves LA. In: Times LIVE. AVUSA, Inc. 29. Dezember 2010. Abgerufen am 11. Januar 2011.
  86. Adele: Lady Sings the Blues. In: Out. Here Media Inc. Abgerufen am 25. Mai 2011.
  87. Nicki Minaj: "Beyoncé Defies Greatness". In: MTV UK, 1. Februar 2011. Abgerufen am 2. Februar 2011. 
  88. Corey Moss: Kelly Rowland Scraps Sappy Story, Picks Up Snoop. In: MTV News, 27. September 2006. Abgerufen am 12. April 2008. 
  89. Beyoncé Knowles. In: Glamour. Archiviert vom Original am 3. März 2008. Abgerufen am 5. April 2008.
  90. Liam Barlett: Bootylicious Beyonce. In: 60 Minutes, ninemsn Pty Ltd, 11. März 2007. Abgerufen am 9. Februar 2011. 
  91. Amy Eisinger: 'Bootylicious' Beyonce says it's 'sexier' to stay out of the gym. In: New York Daily News, 22. Mai 2009. Abgerufen am 9. Februar 2011. 
  92. Bootylicious Beyonce shows off her curves as she holidays in Croatia with husband Jay-Z. In: Daily Mail, 19. August 2009. Abgerufen am 9. Februar 2011. 
  93. Bill Lamb: Beyonce and Destiny’s Child Enter the Dictionary With Bootylicious. In: About.com, 17. März 2006. Abgerufen am 9. Februar 2011. 
  94. PETA surprises Beyonce at New York dinner. In: Today. MSNBC. 16. Juni 2006. Abgerufen am 11. Januar 2011.
  95. Belinda Goldsmith: Beyoncé tops fashion list. 13. September 2007. Abgerufen am 9. April 2008. 
  96. Beyoncé Knowles: Biography – Part 2. In: People magazine. Abgerufen am 1. April 2008.
  97. Brittany Talarico: WATCH: Beyoncé, Julianne Moore Strut Down Tom Ford Catwalk. In: OK!. BUZZMEDIA. 4. Januar 2011. Abgerufen am 12. Januar 2011.
  98. 50 Most Beautiful Women in Film. In: Los Angeles Times Magazine. Los Angeles Times Communications LLC. Abgerufen am 9. Februar 2011.
  99. Stephen Silverman: Beyoncé Unveils Her New Fashion Line. In: People. Time Inc. 16. November 2005. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  100. The Beyoncé Experience. In: Cosmopolitan. Hearst Corporation. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  101. Adenike Adenitire: Destiny's Child Put On A Fashion Show At U.K. Concert. MTV News. MTV Networks. 8. Juni 2005. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  102. Corey Moss: Beyoncé In Talks For Potential 'Dream' Film Role. MTV News. MTV Networks. 12. April 2005. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  103. Meredith Butler: Rancho Bernardo company teams with singer. In: North Country Times, 15. August 2005. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  104. ab Julee Kaplan: Beyoncé and Tina Knowles Launch Sasha Fierce. In: Women's Wear Daily. Ralph Erardy, Sr.. 1. Juli 2009. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  105. ab Dereon by Beyoncé for C&A. Fashionlooks.com. 29. Juni 2010. Archiviert vom Original am 2. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  106. Nat Ives: Pepsi Switches To a New Voice Of a Generation. In: The New York Times, The New York Times Company, 18. Dezember 2002. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  107. Britney, Beyoncé, Pink star in Pepsi ad. In: USA Today, Gannett Company, 27. Januar 2004. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  108. For The Record: Quick News On Britney Spears, Paris Hilton, Sum 41, Lil' Kim, Gerald Levert, Morrissey & More. MTV News. MTV Networks. 28. Februar 2005. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  109. Gail Mitchell: Beyoncé: The Billboard Q&A. In: Billboard. Prometheus Global Media. 2. Oktober 2009. Abgerufen am 8. Oktober 2009.
  110. Fehler beim Aufruf der Vorlage:cite web: Die Parameter archiveurl und archivedate müssen beide vorhanden sein oder müssen beide fehlen.Monique Jessen and Stephen Silverman: Beyoncé Launches New True Star Fragrance. In: People. Time Inc. 22. Juni 2004. Abgerufen am Mai 2012.
  111. For The Record: Quick News On Britney Spears, Kevin Federline, Paris Hilton, Beyoncé, Beanie Sigel, Madonna & More. MTV News. MTV Networks. 9. November 2005. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  112. Beyoncé stars in new fragrance campaign. In: USA Today, Gannett Company, 8. August 2007. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  113. Stephen Totilo: Beyoncé Promotes Nintendo Game, Admits Weakness For 'Super Mario'. MTV News. MTV Networks. 19. März 2009. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  114. About Us | VIZIO. Vizio.com. Archiviert vom Original am 18. Juni 2011. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  115. Video: Behind the Scenes of Beyoncé's Nintendo Commercial. In: Rap-Up. Devin Lazerine. 2. Februar 2010. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  116. Beyoncé Launches Her First Fragrance: Beyoncé Heat. In: People. Time Inc. 18. Dezember 2009. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  117. Sean Poulter: Beyoncé's Heat perfume advertisement deemed too sexy for UK daytime TV. In: Herald Sun, The Herald and Weekly Times, 18. November 2010. Abgerufen am 11. Januar 2011. 
  118. Beyoncé's scents have Jay-Z's approval. In: The Indian Express, Indian Express Group, 7. März 2011. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012. 
  119. ab Sean Michaels: Beyoncé sued for $100m by video game developer. In: The Guardian, Guardian News and Media, 28. April 2011. Abgerufen am 6. Mai 2011. 
  120. Jocelyn Vena: Beyoncé's Survivor Foundation Helps Hurricane Ike Victims. MTV Newsroom. MTV Networks. 15. Oktober 2008. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  121. Danielle Harling: Beyoncé Donates Movie Salary To Drug Treatment Centers. Black Entertainment Television. BET Networks. 5. Januar 2007. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  122. Bridget Daly: Beyonce Lends a Helping Hand to Hungry Americans. In: Holly Scoop. DNA Group, Inc. 23. Juli 2009. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  123. Beyoncé Added to Haiti Telethon. In: Rap-Up. Devin Lazerine. 20. Januar 2010. Abgerufen am 7. April 2010.
  124. Bridget Daly: Beyoncé Named Face of Fashion for Haiti T-Shirt. In: Holly Scoop. DNA Group, Inc. 10. Februar 2010. Archiviert vom Original am 3. Februar 2012. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  125. Wil Longbottom: Beautiful and kind too: Beyoncé opens beauty therapy centre for recovering drug addicts. In: Daily Mail, Associated Newspapers Ltd, 5. März 2010. Abgerufen am 6. März 2010. 
  126. ab Beyonce reworks Get Me Bodied for Obama's obesity campaign. In: New Magazine. Northern & Shell. 9. April 2011. Abgerufen am 9. April 2011.
  127. Mikaela Conley: Beyoncé Joins Michelle Obama's Initiative To Fight Childhood Obesity. ABC News. American Broadcasting Company. 29. April 2011. Archiviert vom Original am 12. Juni 2011. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  128. Beyoncé Wants You to "Move Your Body". In: Rap-Up. Devin Lazerine. 8. April 2011. Abgerufen am 9. April 2011.
  129. ab Dan Martin: Beyoncé debuts charity single God Bless the USA. In: The Guardian, Guardian News and Media, 6. Mai 2011. 
  130. Pferdebremse wegen Po-Form nach Beyoncé benannt, Welt Online vom 13. Januar 2011
  131. Chartquellen: DE AT CH UK US
  132. Verkaufszahlen von Dangerously in Love
  133. http://www.webcitation.org/6D5YVgzgE
  134. Verkaufszahlen von I Am… Sasha Fierce
  135. http://oglobo.globo.com/megazine/adele-domina-lista-dos-discos-mais-vendidos-de-2011-3540084

Der Text ist unter der Lizenz "Creative Commons Attribution/Share Alike" verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind auf der Seite von Creative Commons beschrieben. Ursprüngliche(r) Autor(en) des verwendeten Textes.