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Frank Zappa

Über Frank Zappa

Frank Vincent Zappa (* 21. Dezember 1940 in Baltimore, Maryland; † 4. Dezember 1993 in Laurel Canyon, Kalifornien) war ein amerikanischer Komponist und Musiker. Er veröffentlichte mehr als 60 Musikalben. Zappa hat die Rockmusik erheblich beeinflusst, sowohl durch seine von Stilanleihen und rhythmischer Vielfalt geprägten Kompositionen als auch durch seine Texte. Diese nahmen Bezug auf Popkultur und Zeitgeschehen und waren oft satirisch oder auch dadaistisch-absurd geprägt. Er wurde in die Rock and Roll Hall of Fame

Leben

Frank Zappa war das älteste Kind des sizilianischen Einwanderers Francis Zappa und dessen Frau Rose Marie, die von einer neapolitanischen Einwandererfamilie abstammte. Zappa hatte drei Geschwister, die Brüder Bobby und Carl sowie die Schwester Patrice. Franks Vater arbeitete in den US-Bundesstaaten Maryland und Florida an verschiedenen Einsatzorten für das amerikanische Verteidigungsministerium. Deshalb musste die Familie oft umziehen. Während der Jahre an der Ostküste litt Frank immer wieder an schweren Erkältungen und Asthma. Dies bewog die Eltern im Dezember 1951, an die klimatisch begünstigtere Westküste umzuziehen.

Bis zu seinem High-School-Abschluss im Jahr 1958 hatte Zappas Familie insgesamt acht Mal den Wohnort gewechselt. Zappas Schulausbildung erfolgte an drei Highschools und drei weiteren Colleges. Die wiederholten Umzüge und die ständigen Krankheiten in Zappas jungen Jahren beeinflussten seine Persönlichkeitsentwicklung. Er wird als jemand beschrieben, der nur schwer Freundschaft schließen konnte. Seine zweite Ehefrau sagte sogar: „Zappa hat nicht geliebt.“ Zappa galt als Eigenbrötler und Workaholic. Der junge Zappa zog sich vor allem auf sich selbst zurück und ging seinen künstlerischen Neigungen nach. Der grafisch talentierte Schüler gewann zwei Gestaltungspreise, seine ersten Kompositionen entstanden in dieser Zeit. An der Highschool durfte Zappa das Schulorchester dirigieren, als Collegestudent schrieb er die Musik für einen Hollywood-Film.

Nachdem Zappa das Musikstudium nach einem Semester abgebrochen hatte, beschäftigte er sich zunächst mit Grafik und Musik. Am College hatte er Kay Shermann kennen gelernt; das Paar heiratete am 28. Dezember 1960 und wohnte östlich von Los Angeles in Ontario. Beide waren berufstätig: sie als Banksekretärin, er unter anderem als Gestalter von Grußkarten, Handelsvertreter für Enzyklopädien und Schmuck oder als Angestellter einer Werbeagentur. Dann wandte sich Zappa mehr und mehr der Musik zu. Ab 1961 arbeitete er im Pal Recording Studio in Cucamonga, außerdem spielte er in unterschiedlichen Bands. Die Ehe mit Kay hielt nicht lange und blieb kinderlos. Das Paar wurde Anfang 1964 geschieden.

Für das Verständnis einiger seiner Texte ist ein Zwischenfall bedeutsam, der sich im Frühjahr 1965 im Studio Z zutrug, dem ehemaligen Pal Recording Studio, in dem Zappa inzwischen wohnte. Für die akustische Untermalung eines „Herrenabends“ sollte er ein Tonband mit Geräuschen sexueller Aktivitäten produzieren. Zappa und seine damalige Freundin setzten sich vor die Studiomikrofone und erledigten den Auftrag. Beide wurden einige Tage später bei der Übergabe des Bandes verhaftet – der Auftraggeber entpuppte sich als Detective Sergeant der Bezirkspolizei. Zappa wurde wegen „Verschwörung zur Pornografie“ zu sechs Monaten Haft verurteilt. Zehn Tage Haft musste er absitzen, die Reststrafe wurde auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Rockjournalist Barry Miles beschreibt die für Zappa bedeutsame Episode ausführlich und schlussfolgert: „Zelle C war ein Trauma fürs Leben, und in mancherlei Hinsicht war er den Rest seiner Karriere damit beschäftigt, sein pornografisches Tonband Amerika in den Rachen zu stopfen, immer und immer wieder. Er würde den Amerikanern schon zeigen, wie ihr Land wirklich war.“

Im Sommer 1966 lernte Zappa Adelaide Gail Sloatman kennen, die als Assistentin von Elmer Valentine arbeitete, dem Besitzer der Clubs Whisky a Go-Go und Trip in Los Angeles. Im September 1967 – wenige Tage vor der ersten Europatournee seiner Band Mothers of Invention – heiratete Zappa seine hochschwangere Freundin. Noch während die Band in Skandinavien unterwegs war, wurde Tochter Moon Unit geboren. Es folgten die Söhne Dweezil (1969), Ahmet (1974) und die Tochter Diva (1979).

Von kürzeren Aufenthalten in New York (März 1967 bis Mai 1968) und London (Dezember 1970 bis April 1971) abgesehen, lebte Frank Zappa ab Mitte 1965 in den nördlichen Stadtbezirken von Los Angeles. Ende der 1970er Jahre entschloss sich Zappa, neben seinem Wohnhaus das Tonstudio Utility Muffin Research Kitchen bauen zu lassen, das am 1. September 1979 den Betrieb aufnahm. Damit unterlag die Veröffentlichung seiner Musik – einschließlich Produktion und Vertrieb – fast vollständig seiner Kontrolle.

Im November 1991 wurde bekannt, dass Zappa an Prostatakrebs erkrankt war, wobei sich die Erkrankung zum Diagnosezeitpunkt schon in weit fortgeschrittenem Stadium befand. Zappa starb am 4. Dezember 1993 und wurde auf dem Friedhof Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beigesetzt.

Musikalischer Werdegang

Prägung

Seine erste Schallplatte erhielt Zappa als Geschenk zu seinem siebten Geburtstag: All I want for Christmas Is My Two Front Teeth von Spike Jones and his City Slickers. Dessen Art, Humor mit Musik zu verbinden, hatte einen nachhaltigen Einfluss nicht nur auf Zappas Kompositionen, sondern auch darauf, wie er seine Livekonzerte gestaltete.

Eine wichtige Begegnung mit Orchestermusik hatte Zappa, als er in den frühen 1950er Jahren seine erste Langspielplatte gebraucht kaufte. Er war in einem Zeitungsartikel auf sie aufmerksam geworden und hatte schon länger nach ihr gesucht: The Complete Works of Edgar Varèse, Vol. 1, eingespielt vom New York Wind Ensemble und dem Juilliard Percussion Quartet. Besonders angetan hatte es ihm Ionisation – ein Stück für 13 Schlagzeuger. Er war von den Kompositionen so begeistert, dass er sich zum 15. Geburtstag ein Ferngespräch mit Varèse wünschte. In den Fußnoten auf der Varèse-Plattenhülle wurden auch die Komponisten Béla Bartók, Igor Strawinski und Anton Webern genannt. Zappa begann umgehend, sich nach Aufnahmen mit Werken dieser Vertreter der Neuen Musik umzusehen. Varèses Texturschichtungen und Collagen, seine Experimente mit Geräuschen, Stimmen, Tonbändern, Elektronik und Perkussion und auch das Provokationspotenzial seiner Musik haben Zappa, so Musikwissenschaftler Hans-Jürgen Schaal, tief beeindruckt.

Der junge Zappa war von der Musikdarstellung in Form von Noten fasziniert. Das war ein wichtiger Antrieb für ihn, selbst zu komponieren, aber auch eine Erklärung für den Stil mancher seiner Kompositionen. Sein Biograf Barry Miles zitiert ihn zunächst mit den Worten: „Ich mag es einfach, wie Noten auf dem Papier aussehen“; er ergänzt diesen Satz um ein weiteres Zitat, in dem Zappa über seine frühen Kompositionen sagte: „Ich hatte nicht den leisesten beknackten Schimmer, wie es klingen würde.“

Als Gitarrist wurde Zappa von Rhythm-and-Blues-Gitarristen wie Johnny „Guitar“ Watson, Clarence „Gatemouth“ Brown, Eddie Jones und Matt Murphy beeinflusst. Im Begleittext zu seinem ersten Album Freak Out! nannte er außerdem, neben anderen, Howlin’ Wolf und John Lee Hooker.

Erste Schritte

In der Schule lernte Zappa ab 1951 Schlagzeug – zunächst auf „Brettern“. Später spielte er im Schulorchester die Trommel. Während eines Wettbewerbs an der CA Keith McKillop’s Monterey Summer Percussion School entstand 1953 seine erste Komposition Mice – ein Solo für Snaredrum. Ab 1956 besuchte er die Antelope Valley High School in Lancaster. Zu den frühesten Zappa-Kompositionen, die je aufgeführt wurden, gehören die Stücke A Pound for a Brown (On the Bus) und Sleeping in a Jar, beide Teile eines Streichquartetts, das Zappa 1958 spielen ließ, als sein Musiklehrer ihm erlaubte, die Antelope Valley High School Big Band zu dirigieren.

Im Oktober 1958 wechselte Zappa zum Antelope Valley Junior College in Lancaster, wo er Donald Vliet alias Captain Beefheart kennenlernte. Etwa zu dieser Zeit brachte er sich selbst bei, Gitarre zu spielen. Das Stück Lost in a Whirlpool (erstmals 1996 veröffentlicht auf dem Album The Lost Episodes) wurde im Winter 1958/59 in einem leeren Klassenzimmer des Colleges aufgenommen und ist die früheste Aufnahme, auf der Zappa als Gitarrist zu hören ist. Zappa belegte noch einmal im Jahr 1961 Vorlesungen im Fach Komposition am Pomona College in Claremont.

1955 trat Zappa als Schlagzeuger der R&B-Band The Ramblers an der Highschool in San Diego bei, woraufhin ihm seine Eltern sein erstes Schlagzeug kauften.

Ab 1962 kümmerte sich Zappa vor allem um Studioprojekte. Mit Ray Collins absolvierte er 1963 einige Auftritte als Sin City Boys und als Loeb & Leopold. Außerdem gründete er die kurzlebige Gruppe The Soots, in der unter anderem Captain Beefheart mitspielte. Die Studioarbeit warf nicht die erhofften Erträge ab, daher gründete Zappa 1964 die Tanzband The Muthers. Außerdem war er Mitglied der Hausband in dem Club The Village Inn.

Zappa arbeitete in den ersten Jahren nicht nur als Musiker, sondern verfolgte auch andere Projekte: 1959 schrieb er die Musik für den Low-Budget-Film Run Home, Slow (1965, Regie: Ted Brenner). Aufgenommen wurde die Musik aber erst 1963. Der Film selbst hatte am 15. Dezember 1965 Kinopremiere. Ein weiteres Filmmusikprojekt, für das Zappa im Juni 1961 engagiert wurde, war der B-Film The World’s Greatest Sinner (1962, Regie: Timothy Carey).

Im November 1961 wurde Zappa für Paul Buff in dessen Pal Recording Studio tätig. Dort arbeitete er als Studiomusiker, Komponist, Tontechniker und Produzent mit etlichen Künstlern, die lokale Bedeutung besaßen, zusammen und nahm eine Vielzahl von Singles auf. Als Buff im Sommer 1964 den Auftrag erhielt, für ein anderes Tonstudio tätig zu werden, kaufte Zappa das Pal Studio und benannte es in Studio Z um. Als Perkussionist und mit eigenen Filmbeiträgen war Zappa im Mai 1962 an einem Multimedia-Experimental-Projekt von Don Preston beteiligt, der dazu unter anderem auch Bunk und Buzz Gardner um sich versammelt hatte.

Zappas Bestreben, im Musikgeschäft bekannt zu werden, verdeutlichen zwei Ereignisse des Jahres 1963. Im März trat er als Gast in der bekannten Steve Allen Show im Fernsehen auf und gab dort sein Concerto for Two Bicycles zum Besten.

1964 suchte die Gruppe The Soul Giants einen neuen Gitarristen. Zappa stieg ein und avancierte schnell zum Bandleader. Die Gruppe – ihr gehörten zu diesem Zeitpunkt die beiden Gründer Roy Estrada als Bassist und der Schlagzeuger Jimmy Carl Black sowie Ray Collins als Sänger und David Coronado als Saxophonist an – benannte sich mehrfach um. Zunächst in Captain Glasspack & His Magic Mufflers, dann am Muttertag 1964 in The Mothers. Der zwischenzeitlich hinzugekommene Gitarrist Henry Vestine wurde im Frühjahr 1966 durch Elliot Ingber ersetzt. Am 1. März 1966 erhielten die Mothers einen Plattenvertrag, gingen kurz darauf ins Studio, um ihr erstes Album Freak Out! aufzunehmen. Bevor dieses erscheinen konnte, musste sich die Gruppe auf Druck des Tonträgerunternehmens in The Mothers of Invention umbenennen.

The Mothers of Invention

Die Mothers of Invention bestanden über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren. In dieser Zeit war die Gruppe in 18 unterschiedlichen Besetzungen auf Tourneen zu sehen. Unter Berücksichtigung der „Hot Rats Band“ sowie der beiden verschieden besetzten Wazoo-Orchester waren es 21 Besetzungen, die allesamt jeweils nur für wenige Konzerte bestanden. Schon die fünfköpfige Urbesetzung wurde während der Studioaufnahmen für das Debütalbum von Dutzenden weiterer Musiker unterstützt. Überdies veränderte Zappa die Formation bereits nach wenigen Konzerten: Der Gitarrist Elliot Ingber musste gehen, Don Preston, Bunk Gardner, Ian Underwood, Billy Mundi und Jim „Motorhead“ Sherwood kamen hinzu. In der Vielzahl der Ensembles kristallisieren sich dennoch fünf Grundformationen heraus. Außer von Zappa hing das Spielvermögen der Livebands immer auch von den Fähigkeiten der für Zappas Musik wichtigen Rhythmusgruppe ab, und dort insbesondere vom Schlagzeuger.

Jimmy Carl Black war bis zum Herbst 1969 Schlagzeuger der ersten fünf Mothers-Formationen. Sein Spiel bot das Fundament, auf dem unter anderem Don Preston, Ian Underwood, Bunk Gardner und Zappa ihre musikalischen Experimente und ausgedehnten Improvisationen aufbauen konnten. Zusammengehalten wurden die für diese Mothers-Epoche typischen ausgedehnten, freien Musik- und Musiktheaterteile durch den von Zappa locker gesetzten kompositorischen Rahmen. Bezeichnend für diese Phase sind die Mothers-Auftritte im New Yorker Garrick Theatre, wo die Band vom 23. März bis zum 5. September 1967 mit kurzen Unterbrechungen wochentags zweimal, an den Wochenendtagen dreimal das Rockmusical Pigs & Repugnant (Schweine und Widerlinge) aufführte.

Freak Out!, das erste Album, das die Mothers of Invention 1966 veröffentlichten, war gleich ein aufwändig mit Begleittext versehenes Doppelalbum. Der Musikkritiker Mike Fish bezeichnet es als „eines der blendendsten Debüts“: und zeigt deutlich Zappas Rolle als Teil der Gegenkultur. Falsche Hippies werden genauso parodiert wie die Erschießung protestierender Jugendlicher durch die Polizei thematisiert wird. Im September 1968 traten Zappa und die Mothers of Invention zum ersten Mal vor einem deutschen Publikum bei den Internationalen Essener Songtagen auf.

Nachdem im April 1969 auf dem Mothers-Album Uncle Meat schon Jazzrock-Passagen auftauchten, löste Zappa die Mothers im August auf und veröffentlichte ohne sie (abgesehen von Ian Underwood) im Oktober das Album Hot Rats. Es gilt als eines der ersten Jazzrock-Alben überhaupt.

Mit 200 Motels stellte Zappa ein viersätziges Werk für Orchester und Rockband als Beitrag für das Musikfestival Contempo ’70 an der University of California zusammen. Es wurde am 15. Mai 1970 im Pauley Pavilion uraufgeführt. Mitwirkende waren die Mothers und das Los Angeles Philharmonic Orchestra, dirigiert von Zubin Mehta. Aus Kostengründen wurden nur die Sätze eins, drei und vier dieses Werkes gespielt, mit dem Zappa ausprobieren wollte, „wie die Musik klingt, die ich in Motels Als Schlagzeuger wirkte an diesem Projekt der von der Rockmusik her kommende britische Schlagzeuger Aynsley Dunbar mit. In der Folge gehörte er den Mothers-Formationen sechs bis neun an. Die Musik wurde insgesamt straffer und rockiger. Als mit Bandversion Nr. 7 auch die ehemaligen Turtles-Leadsänger Mark Volman und Howard Kaylan zu den Mothers stießen, begann die Mothers-Epoche, die als „Vaudeville-Band“ bekannt wurde. Die Bühnenshows bis Ende 1971 waren auf das darstellerische und satirische Vermögen dieser beiden versierten Frontleute zugeschnitten.

Zwei Zwischenfälle beendeten diese Mothers-Phase: Am 4. Dezember 1971 brach bei einem Konzert der Band im Casino Barrière in Montreux ein Brand aus, bei dem die gesamte Musikanlage der Band vernichtet wurde – das Deep-Purple-Stück Smoke on the Water erzählt davon. Wenige Tage später, am 10. Dezember, wurde Zappa bei einem Konzert im Rainbow Theatre in London von einem Besucher von der Bühne in den Orchestergraben gestoßen. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er neun Monate im Rollstuhl verbringen musste. In der Folge war eines seiner Beine verkürzt (das Lied Dancing Fool vom Album Sheik Yerbouti enthält eine Referenz auf diesen Umstand), und auch seine Stimme klang um eine Terz tiefer. Zappa musste die Konzerttournee abbrechen und die Band auflösen.

Zappa verwirklichte 1972, zunächst noch im Rollstuhl sitzend, zwei weitere Soloprojekte: Waka/Jawaka und The Grand Wazoo. Erneut wandte er sich dem Jazz zu, von dem er einmal sagte: „Jazz is not dead, it just smells funny.“ (Jazz ist nicht tot, er riecht nur eigenartig). Zappa stellte dieses ausgedehnte Jazzrock-Projekt, an dem auf der Bühne 20 Musiker mitwirkten, während einer zweiwöchigen USA- und Europatournee vor. Anschließend wurde die Tournee mit halber Besetzung („Petit Wazoo“) weitere sechs Wochen in Amerika fortgesetzt.

Ab Februar 1973 war Ralph Humphrey (Band Nr. 10 bis 14), ab Oktober 1973 auch Chester Thompson (Band Nr. 12 bis 16) Schlagzeuger der Mothers. Mit dem Geiger Jean-Luc Ponty, dem Keyboarder George Duke, der Perkussionistin Ruth Underwood und dem Trompeter Sal Marquez wirkten zu dieser Zeit einige vielseitig begabte Musiker in der Gruppe mit. Dies ermöglichte es Zappa, sich Musik ganz anders als bisher zu nähern. In zugänglichem Ton, aber nicht ohne zappatypische Ingredienzen, verschmolz er kunstfertig komplexe Jazzrock-Arrangements, Funk und andere Musikstile zu kompakten, nur drei bis sechs Minuten langen Liedern: Das darauf folgende Album Apostrophe, das als Nonsens-Themenalbum über einen Eskimo im Juni 1974 Platz 10 der Billboard-Charts erreichte, wurde von dem Label DiscReet Records, das Zappa mitbegründete, herausgegeben.

Letzter Schlagzeuger der Mothers (Nr. 17 und 18) war Terry Bozzio, der ab der USA-Tournee im Frühjahr 1975 dabei war. Für die Welttournee, die im Herbst 1975 begann und bis ins Frühjahr 1976 dauerte, baute Zappa die Mothers ein letztes Mal um: Dem zum Quintett geschrumpften Ensemble gehörten neben Zappa und Bozzio der Sänger und Saxofonist Napoleon Murphy Brock, der Keyboarder André Lewis sowie mit dem Bassisten Roy Estrada ein Mitglied der ersten Mothers-Formation an.

Die Zappa-Bands

Nach Auflösen der Mothers kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Zappa und Herb Cohen. Zappa hatte den langjährigen Manager entlassen, der daraufhin die Auslieferung des Albums Zoot Allures verzögerte. Um weiteren Schwierigkeiten mit Cohen aus dem Weg zu gehen, verzichtete Zappa auf den Gruppennamen The Mothers of Invention und trat fortan nur noch unter eigenem Namen auf.

Bis auf Schlagzeuger Terry Bozzio tauschte Zappa das Personal für seine erste Band nach der Mothers-Ära komplett aus. Zum Line-up der USA- und Kanadatournee im Herbst 1976 gehörten der Gitarrist und Sänger Ray White, die Sängerin und Keyboarderin Lady Bianca (alias Bianca Odin, alias Bianca Thornton), der Keyboarder und Geiger Eddie Jobson sowie der Bassist Patrick O’Hearn. Die im Frühjahr 1977 folgende Europatournee fand ohne Lady Bianca statt. An der Nordamerikatournee Ende 1977 und der Europatournee im Frühjahr 1978 nahm Eddie Jobson nicht mehr teil, dafür waren neben den Keyboardern Tommy Mars und Peter Wolf auch der Gitarrist und Sänger Adrian Belew und der Perkussionist Ed Mann hinzugekommen.

Vinnie Colaiuta war Schlagzeuger der Zappa-Band Nummer vier, die im Herbst 1978 auf Bühnen in Europa und Nordamerika auftrat. Terry Bozzio, Ray White und Adrian Belew waren gegangen. Neu dabei waren der Sänger und Gitarrist Ike Willis, der Slide-Gitarrist Denny Walley sowie der Bassist Arthur Barrow. Für die Europatournee des Frühjahres 1979 stieß Warren Cuccurullo zu dieser Gruppe. Ein Jahr später gehörte Peter Wolf nicht mehr dazu, Vinnie Colaiuta legte eine Tourneepause ein. Letzteren ersetzte Zappa in seiner Band Nummer sechs für die USA-Europa-Tournee im Frühjahr 1980 durch den Schlagzeuger David Logeman. Außerdem war Ray White wieder dabei.

1980 gelang Zappa auch mit Bobby Brown Goes Down (Album Sheik Yerbouti) ein Top-Ten-Hit (Platz 4 in den deutschen Charts), mit dem er nicht nur in Deutschland einem breiteren Publikum bekannt wurde. Dieses Stück erreichte 1995 noch einmal Platz 32.

Zur Wintertournee 1980 war Colaiuta zurückgekehrt, Band Nummer sieben gehörten außerdem der Gitarrist Steve Vai sowie der Keyboarder, Trompeter und Sänger Bob Harris an.

Das Fundament für die letzten drei Zappa-Bands bildeten der Schlagzeuger Chad Wackerman sowie der Bassist Scott Thunes, die Vinnie Colaiuta und Arthur Barrow seit der Herbsttournee 1981 durch Amerika abgelöst hatten. An die Stelle von Bob Harris trat in Band Nummer 8 der Keyboarder, Saxophonist und Sänger Bobby Martin. Für die vom Sommer bis zum Winter 1984 andauernde Tournee durch Nordamerika und Europa veränderte sich das Line-up der neunten Band kaum. Mit Napoleon Murphy Brock gab ein ehemaliges Mothers-Mitglied ein gerade zweiwöchiges Gastspiel. Der Keyboarder Allan Zavod ersetzte Tommy Mars. Im Februar 1988 ging zum letzten Mal eine Zappa-Band auf Tournee, die bis zum Juni des Jahres durch Nordamerika und Europa führte. Zappa hatte sein zehntes Ensemble erheblich verstärkt und zu einer Rockgruppe mit Bigbandqualitäten ausgebaut. Zur zwölfköpfigen Band gehörten außer Zappa, Willis, Thunes, Wackerman und Martin auch der Gitarrist, Keyboarder und Sänger Mike Keneally, der Perkussionist Ed Mann, der Trompeter Walt Fowler, der Posaunist Bruce Fowler sowie die Saxophonisten Paul Carman, Albert Wing und Kurt McGettrick.

Orchestermusik

Bereits vor seiner Rockkarriere hatte Zappa Stücke für Sinfonieorchester geschrieben. Die erste Aufführung fand 1963 am St. Mary’s College, Los Angeles, statt und wurde vom Hörfunksender KPFK ausgestrahlt. 1967 nahm er neben Aufnahmen mit den Mothers das für ein 40-köpfiges Orchester komponierte Album Lumpy Gravy auf Aufnahmen mit dem London Symphony Orchestra (Dirigent: Kent Nagano) erschienen 1983 und 1987. An diesen Aufnahmen war neuartig, dass die Instrumente mit jeweils eigenen Mikrofonen einzeln abgenommen worden waren, was Zappa ein nachträgliches Mischen und begrenzt nachträgliche Korrekturen erlaubte. In dem Begleittext zur zweiten Platte beklagte Zappa die „menschlichen Eigenarten“ der „mit falschen Tönen und verstimmten Passagen“ infizierten Aufnahme. Auch Kooperationen mit Pierre Boulez führten nicht zu großem Erfolg. Kurz vor seinem Tod fand Frank Zappa mit dem Ensemble Modern einen Klangkörper, der seine Orchesterkompositionen erfolgreich und mit großer technischer Präzision aufführte. Frank Zappas Orchesterwerk The Yellow Shark wurde im September 1992 vom Ensemble Modern in Frankfurt am Main im Beisein und zum Teil unter der musikalischen Leitung des Komponisten uraufgeführt. Die Begleitung der Tournee musste er jedoch wegen seiner fortschreitenden Prostatakrebserkrankung abbrechen.

Arbeit mit dem Synclavier

Zappa erwarb 1982 ein Synclavier, einen Synthesizer mit Sampling-Modul. Es ermöglichte ihm das komfortable Eingeben auch komplexer Notensätze über Klaviatur oder Tastatur. Diese eingegebenen Stücke konnten dann bearbeitet, gespeichert und schließlich abgespielt oder als Noten ausgedruckt werden. Zappa schätzte am Synclavier die hohe Präzision der Wiedergabe ohne die bei Musikern zuweilen auftretenden Ermüdungserscheinungen. Als Nachteil sah Zappa den hohen Aufwand zur Programmierung von musikalischem Ausdruck und im Vergleich zur Arbeit mit Musikern das Fehlen von Improvisation und Spontaneität. Zappa nutzte direkt die elektronischen Eingabemöglichkeiten, seine Kompositionen entstanden direkt am Gerät.

Zappa bemerkte in Bezug auf die Kosten des Geräts, dass das Synclavier nur halb so teuer gewesen sei wie die Einspielungen mit dem London Symphony Orchestra, und dass er die Möglichkeit sehr schätze, seine Kompositionen noch im Entstehen jederzeit abspielen zu können, ohne dafür fest angestellte Musiker vorhalten und bezahlen zu müssen. Die drei Monate später von Zappa veröffentlichte Synclavier-Einspielung Francesco Zappa bestand aus mehreren historischen Stücken des Barockmusikers Francesco Zappa und war rein elektronisch instrumentiert.

Das Album Jazz from Hell, erschienen im November 1986, bestand vornehmlich aus Stücken, die mit dem Synclavier aufgenommen worden waren. Barry Miles bemerkt, dass das Schlagzeug sich mechanisch wiederhole, die langen Töne nicht ausklängen und das Vibrato der Töne misslungen sei. Das Album erhielt einen Grammy Award als Best Rock Instrumental Performance (Orchestra Group or Solist). Für das Projekt The Yellow Shark nutze Zappa das Synclavier auch, um die Partituren zu erzeugen.

Musik

Zappas Kompositionen sind aufgrund einer Reihe unterschiedlicher Merkmale unverwechselbar. Die collagehafte und oft hoch komplexe Kompositionstechnik, die rhythmische Vielfalt der Kompositionen, die Stil-Anleihen in vielen Bereichen der E- und U-Musik, die immer wieder eingeflochtenen Musikzitate, das ironische und satirische Ausmaß in Musik und Text, die ausgeklügelten Arrangements – all das geht „über den engen Umkreis des als rocktypisch definierten Formenvorrats“ hinaus. Dabei montierte Zappa die verschiedenen Elemente in einen für ihn typischen Zusammenhang. Zappas Musikkonzept ist weiter gefasst als das im Rockgenre üblicherweise gebotene. Er komponierte und arrangierte nicht nur für die Rockband (auch wenn diese Arbeiten in seinem Gesamtwerk den größten Anteil haben), sondern auch für die jazzorientierte Big Band und für unterschiedlich zusammengestellte Orchester verschiedener Besetzungsstärke vom Kammerorchester bis hin zum Symphonieorchester.

Dabei war Zappa offen für Einflüsse jedweder Art, machte Anleihen in den „unterschiedlichsten Formen und Stoffen“,

Einflüsse der klassischen Moderne

Barry Miles verweist auf Einflüsse von Edgar Varèse in Zappas Werken: „Die Verwendung von Klangblöcken, das Primat von Klangfarbe gegenüber Tonlage sowie variierende Taktzahlen, all das sind Kennzeichen von Varèses Schaffen“.

Collage, Zitat und Parodie

Auffällig ist Zappas collagenhafte Kompositionstechnik, bei der er seine Stücke in wochenlanger Detailarbeit mit musikalischen Schnipseln, Geräuschen oder Interview-Material durchsetzte. Rasend vorgetragene, auskomponierte Passagen lösen sich in zerbrechlich-wehmütigen Melodie-Wohlklang auf, der von mehreren gleichzeitig gespielten Rhythmen und gegenläufigen Melodien abgelöst wird, die zerrissen werden von elektronisch oder mit dem Tonband erzeugten Klangfetzen, um sich am Ende in höhnischem Bandgelächter aufzulösen. „Aberwitzig – aber witzig“ nennt der Musikjournalist Volker Rebell diese Kompositionstechnik, die sich in vielen Beispielen über Zappas gesamte Schaffensperiode hinweg findet.

Der Soziologe Ronald Hitzler spricht von einem hohen Maß an Respektlosigkeit im Umgang mit Materialien, er konstatiert eine kontextuelle Dekonstruktion kanonisierter musikalischer Stile und Werte. In Zappas Montagen, die Hitzler als „zeit-kritisch-satirisch“ bezeichnet, löst sich die willkürliche Trennung zwischen den Gattungen und deren Limitierungen auf. Dabei greifen die Elemente in Zappas Kompositionen ineinander und parodieren einander. Zappa nutzt Musikzitate gekonnt als „exotische Versatzstücke im Mosaik der Rhythmen und (Dis-)harmonien“. Dies ist etwa zu erkennen in den Jazz-Anleihen in The Eric Dolphy Memorial Barbecue (Album Weasels Ripped My Flesh) und in Be-Bop Tango (of the Old Jazzmen’s Church) (Album Roxy and Elsewhere), in der Bob-Dylan-Persiflage in Flakes (Album Sheik Yerbouti), oder auch der Country-and-Western-Parodie in Harder Than Your Husband (Album You Are What You Is). Auch eigene Stücke und Kompositionen werden immer wieder zitiert und neu interpretiert. Ästhetisch unterstreicht das Zitat beabsichtigte Aussagen und dient damit als Zusatz-Kommentar oder ironisch oder parodistisch als Anspielung auf „Wissenssedimente“.

Arrangement

Diffizile Architektur, Raffinement und Detailverliebtheit sind für die Arrangements kennzeichnend. Diese umfassen auf dem Notenblatt nicht selten 15 und mehr Liniensysteme. Auffällig ist die oft unkonventionelle und oft für Rock-Bands atypische Instrumentation. Besonders charakteristisch ist die Vielzahl der Perkussionsinstrumente: Vibraphon, Marimbaphon und Xylophon dominieren, daneben werden Glocken, Aufschlagröhren, Schellenreif, Triangel und andere Idiophone eingesetzt. Tasteninstrumente kommen in praktisch allen Aufnahmen Zappas vor, dabei wird in der Regel das gesamte Klangspektrum genutzt, gern nutzt Zappa auch gerade verfügbare Neuentwicklungen, wie etwa den Minimoog auf den Album Fillmore East, June 1971. Neben der E-Gitarre, die außer Zappa auch andere Bandmusiker als Rhythmus, Lead, oder „Stunt-“Gitarre spielen, werden auch akustische Gitarren eingesetzt. Auch Blasinstrumente kommen häufig zu Gehör, auch für Rockbands weniger gebräuchliche, wie das Sarrusophon, die Kontrabassklarinette oder das Basssaxophon.

Zappa behält bei seinen Arrangements die volle Kontrolle, auch Ein- und Überleitungen sind präzise geplant und festgelegt. Charakteristisch in Zappas Schaffen sind die rasenden Unisono-Läufe mehrerer Instrumente, wobei oft Instrumente oder auch die menschliche Stimme kontrastierend eingesetzt werden.

Takt, Metrum und Rhythmus

Zappa-typisch ist die in einzelnen Kompositionen wie in der Gesamtheit seiner Arbeit vorzufindende rhythmische Vielfalt. Laut Volker Rebell gibt es „kaum eine Taktart – und sei sie noch so verschroben – die bei Zappa nicht schon ausgetrommelt worden wäre“. – lässt sein ausgeprägtes Interesse an Rhythmik erkennen. Dieses wird – auch optisch – deutlich an dem Stück The Black Page, ebenfalls ein Stück für Perkussionsinstrumente, dessen Name auf die vielen Noten auf dem Notenblatt zurückgeht.

Zappas Metrik verwendet unterschiedliche Taktarten, die häufig auch innerhalb eines Stückes wechseln. Neben dem 4/4-Takt, der hauptsächlich in rockbetonten Stücken und bei Soli erscheint, verwendet Zappa häufig Dreiertakte wie 3/4-, 6/8- und 12/8-Takt. Zum Beispiel steht das Stück What’s the Ugliest Part of Your Body (Album We’re Only in It for the Money) im 6/8-Takt und The Illinois Enema Bandit (Album Zappa in New York) im 12/8-Takt. Der 3/4-Takt findet sich häufiger, beispielsweise in King Kong (Album Uncle Meat), Sofa (Album One Size Fits All) oder Overture to a Holiday in Berlin (Album Burnt Weeny Sandwich). Den 2/4-Takt setzt Zappa oft dort ein, wo Anklänge an Marschmusik deutlich werden sollen, etwa in Who Needs the Peace Corps (Album We’re Only in It for the Money).

Aber auch in Westeuropa ungebräuchlichere ungerade Taktarten sind für Zappa charakteristisch. Dazu gehören der 5/4, 5/8, 7/4 und 7/8-Takt sowie ternär, also im Shuffle-Rhythmus gespielte Metren. So sind einige Textzeilen des Liedes What’s the Ugliest Part of Your Body (Album We’re Only in It for the Money) im 7/8-Takt geschrieben.

Das Hauptmotiv von Big Swifty (Album Waka/Jawaka) wird in parallelen Dezimen geführt und wechselt zweimal von einem 7/8 in einen 3/4 Takt, bis nach mehreren Wiederholungen und Variationen im Chorus schließlich ein 4/4-Takt erreicht wird. Die beiden Spuren wurden bei verschiedenen Anlässen aufgezeichnet und erst nachträglich im Studio kombiniert.

Taktwechsel markieren auch oft inhaltliche oder melodische Übergänge und werden beispielsweise bei Motivwechseln sowie zur Phrasen- und Themenformung eingesetzt. Bei einigen Stücken, wie The Dangerous Kitchen (Album The Man from Utopia), ist die Metrik an den zugrundeliegenden Sprechtext angepasst. Dies führt zu beständigen Taktwechseln. Zappa selbst bekannte: „Mein besonderes Interesse gilt den unüblichen Taktarten.“

Die Rhythmik in Zappas Musik ist stilbildend und sehr vielschichtig, oft steht sie im Vordergrund. Die Noten- und Pausenwerte weisen eine große Spannweite auf. Oft werden Triolen oder Quintolen verwendet. Triolen, Quartolen oder Quintolen werden dabei aber auch auf zwei oder mehr Zählzeiten gespielt. Diese sogenannten Tonlängen-Konflikte sowie die rhythmischen Akzentverschiebungen (Hemiolen) und Verschiebungen des Taktschwerpunktes (Synkopen) sind typisch für Zappa. Oft werden dadurch unerwartete Effekte erzielt.

So werden in The Eric Dolphy Memorial Barbecue (Album Weasels Ripped My Flesh) Hemiolen eingesetzt, um durch Verringern der Tonlängen über die Taktgrenzen hinweg eine deutliche Beschleunigung zu erzielen. Dabei bleibt jedoch das Tempo, also die Anzahl der Grundschläge pro Minute, gleich.

Die in einigen Stücken durch Akzentsetzung hervorgerufene asymmetrische Anordnung gleichförmiger Notenwerte vergleicht der Musikwissenschaftler Wolfgang Ludwig mit Igor Fjodorowitsch Strawinski. Diese auch für die Jazzmusik charakteristische Technik findet sich beispielsweise in Igor’s Boogie auf dem Album Burnt Weeny Sandwich.

Auch rhythmisch-metrische Permutationen und Polymetrik sind ein bei Zappa häufig anzutreffendes Stilelement. Letztere findet sich beispielsweise in The Little House I Used to Live In (Album Burnt Weeny Sandwich): Dem anfänglichen Bassriff (11/8) wird eine Melodielinie mit einer Dauer von 12/8 Schlägen beigefügt. Bei jeder Wiederholung verschiebt sich der Anfang der Melodie um 1/8 Notenwert, dem Stück wird so eine besondere Eigendynamik verliehen.

Eine für Zappa typische rhythmische Variation von Motiven und Phrasen wird beispielsweise in Big Swifty vom Album Waka/Jawaka verwendet.

Zappa setzte häufig Augmentation und Diminution ein. Dabei bleibt das Verhältnis der Notenwerte innerhalb eines Themas zueinander gleich, aber die Geschwindigkeit verändert sich, etwa bei Big Swifty.

Abweichungen von rhythmischen Grundmustern finden sich bei fast allen Stücken Zappas. Mit der Ausnahme von Riffbildungen und Begleitstimmen bei Soli gibt es in seinen Stücken selten Phasen, während deren ein bestimmter Rhythmus länger beibehalten wird.

Melodie

Zappa selbst legte großen Wert auf die Gestaltung von Melodien: „I’m interested in melodies and it’s the one thing I find lacking in most of the music today.

Die Häufigkeitsanalyse der in Zappas Melodien vorkommenden Intervalle zeigt einen Unterschied zu in der Rockmusik üblichen Verteilungen. Das in Zappas Melodien am häufigsten verwendete Intervall ist die Quarte, die etwa ein Drittel aller vorkommenden Tonhöhenänderungen ausmacht, gefolgt von der kleinen Terz mit 23 Prozent und der großen Terz mit 13 Prozent. Auffällig sind außerdem die kleinen und großen Septsprünge, deren Anteil 15 Prozent beträgt.

Die häufigen Quartsprünge sind recht ungewöhnlich, während Sekunden und Terzen „ Die Verwendung der genannten Intervalle durch Zappa zeigt damit eine große Bandbreite und ist ein charakteristisches Stilelement seiner Melodien.

Häufig sind bei Zappa auch Sequenzen anzutreffen. Dabei werden gleiche Tonfolgen versetzt wiederholt, beispielsweise in der melodischen Sequenz in King Kong vom Album Uncle Meat. Zappa setzt auch mehrfache Tonwiederholungen ein, etwa in dem Lied You Didn’t Try to Call Me auf dem Album Freak Out!

Typisch für die Melodien sind auch häufige Wechsel der Bewegungsrichtung, bei denen stufenweise zwischen Tonerhöhung und Tonerniedrigung gewechselt wird, hier demonstriert an einem kurzen Ausschnitt des Liedes Absolutely Free vom Album We’re Only in It for the Money: Von Note zu Note wechselt jeweils die Richtung, in der sich die Tonhöhe ändert.

Zappa setzt auch kontrapunktische Techniken ein, die gewöhnlich in Rockmusik nicht vorkommen. Dazu gehört beispielsweise der Krebs, bei dem die Melodie erst vorwärts und dann erneut rückwärts gespielt wird, etwa in Zombie Woof vom Album Over-Nite Sensation. Zu weiteren Stilelementen zählt der Triller, das rasche wiederholte Spielen zweier nahe beieinander liegender Töne. Insbesondere beim Vibrafon werden diese häufig eingesetzt, beispielsweise in What’s New in Baltimore vom Album Frank Zappa Meets the Mothers of Prevention. Auch Glissandi, rasche kontinuierliche Tonhöhenänderungen, finden sich in vielen Stücken.

Bei den Gesangsstimmen fällt auf, dass die Verteilung der Gesangssilben auf die Melodietöne oft bewusst geformt wird: In bestimmten Abschnitten wird pro Silbe genau ein Ton gesungen, diese auch als Syllabik bezeichnete Technik wird etwa in der Bridge vom The Illinois Enema Bandit (Album Zappa in New York) verwendet. Das Gegenteil – die Verteilung von mehreren Noten auf eine Silbe, die sogenannte Melismatik – wird ebenfalls als Stilmittel eingesetzt, etwa in Advance Romance vom Album Bongo Fury.

Harmonik

Die von Zappa verwendeten harmonischen Systeme und Verbindungen sind insgesamt betrachtet eher konventionell, was nicht ausschließt, dass sich im Einzelnen Spannung erzeugende Akkordrückungen und Kontrast schaffende Stufensprünge finden. Verwendet er klassische Harmonieschemata, sorgen Durchgangsakkorde, Modulationen und dissonierende Harmonien für Variation. Allerdings sind viele Stücke auch atonal. Kelly Fisher Lowe verweist auf den Einfluss Stravinskys, der sich auch im Album 200 Motels findet, wo die orchestrale Musik erstmals nicht nur in andere Stücke eingefügt wird, sondern selbst den Rahmen bildet.

Der Gitarrist

Neben seinen Qualitäten als Komponist, Arrangeur und Bandleader konnte Zappa auf der E-Gitarre auch als Instrumentalist überzeugen. Er selbst sah sich an „als Komponisten, dessen Hauptinstrument eben die Gitarre ist“.

Typisch für seine Spielweise ist die große Experimentierfreude, mit der Zappa zu Werke ging. Ein Merkmal ist außerdem die für die Rockmusik ungewöhnliche Länge seiner Soli. Auf den beiden Doppel-CDs Shut Up ’N Play Yer Guitar und Guitar – beide enthalten ausschließlich Soli – sind die kürzesten Beiträge 1:39 und 2:12 Minuten lang, die längsten dagegen 10:12 und 6:58 Minuten lang. Zappa unterschied sich von vielen anderen Gitarristen auch dadurch, dass er bei seinem Spiel sämtliche Lagen des Griffbrettes einbezog.

Wesentliche Einflüsse für den Gitarristen Zappa waren Guitar Slim und Johnny Watson. In seiner Autobiografie schrieb Zappa: „Obwohl ich nicht behaupten kann, dass ich heute fähig bin, ein Guitar-Slim-Lick zu spielen, so hatte doch seine ‚Quäle sie und würge sie‘-Attitüde einen starken ästhetischen Einfluss auf den Stil, den ich schließlich entwickelte.“

Das Ergebnis seiner „inhaltsvollen, inspirationsstarken“ und von „hohem Risiko und großer Experimentierfreude“

Zappa arbeitete mit vielfältigen Gitarrenklängen. Beiträge auf akustischer Gitarre (zumeist auf einer Ovation mit E-Gitarrenhals gespielt) finden sich ebenso wie die gesamte Bandbreite an E-Gitarrenklängen, von unverzerrt („clean“) über leicht verzerrt bis hin zu extrem übersteuerten Bombast-Sounds wie auf dem Album Tinsel Town Rebellion. Die Klangfarbe beeinflusste Zappa vor allem mit dem Wah-Wah-Pedal, das er vornehmlich statisch einsetzte. Ebenfalls zu hören, wenn auch nicht allzu häufig, sind Phasing-, Flanging- oder Choruseffekte, seltener benutzte er ein Echogerät.

Für die weite Spannbreite zappaschen Spielvermögens stehen vom Charakter her so unterschiedliche Beiträge wie die rockig-wilden Soli in Rat Tomago (Album Sheik Yerbouti) oder Willie the Pimp (Album Hot Rats), das getragene, auf akustischen Instrumenten eingespielte Gitarrenduett Sleep Dirt (Album Sleep Dirt), das swingende Solo in The Orange County Lumber Truck (Teilversion auf dem Album Weasels Ripped My Flesh; vollständige Version auf Ahead of Their Time), das jazzige Solo in Grand Wazoo (Album The Grand Wazoo), jeweils mit orientalischer Anmutung das Gitarreninstrumental Theme from the 3rd Movement of Sinister Footwear (Album You Are What You Is) sowie das Eingangssolo in Filthy Habits (Album Sleep Dirt), die getragene, gleichsam aus hingetupften Tönen bestehende Instrumentalnummer Pink Napkins (Album Shut Up ’N Play Yer Guitar), melodiös-schwebende Soli wie in Inca Roads (Album One Size Fits All) oder Any Kind of Pain (Album Broadway The Hard Way), das ebenso der Melodie wie treibendem Rock verpflichtete Solo in Son of Orange County (Album Roxy & Elsewhere) oder Zoot Allures (Album Zoot Allures), ein Gitarreninstrumental mit viel Feedback.

Der Textautor

So witzig sie im Detail sein können, so viel Widerspruch sie des Öfteren ausgelöst haben – Zappas Texte spielen in der Gesamtheit seines Schaffens eine eher untergeordnete Rolle. Diese für unvermeidliches Beiwerk haltend, sagte er dazu: „Ich erhebe nicht den Anspruch, ein Dichter zu sein. Meine Texte dienen allein der Unterhaltung und sind nicht zur inneren Anwendung gedacht.“ So betrachtet, haben sie ihre Funktion allerdings erfüllt. Zappas Vorgehensweise als Texter war, wie auch bei seinen Kompositionen, eine differenzierte.

Der Haltung etlicher Kabarettisten seiner Zeit folgend, kümmerte auch Zappa sich in seinen Beiträgen nicht um die großen Linien der Politik, was ihn im Einzelfall aber nicht hinderte, an von ihm ausgemachten Missständen in der Gesellschaft harsche Kritik zu üben. So brandmarkte er in Trouble Every Day (Album Freak Out!) die Rassenunruhen Mitte der 1960er-Jahre in Los Angeles und die Art und Weise, wie die Medien das Unglück anderer vermarkteten; er kommentierte seine Haltung im Stück selbst mit den Worten: „I’m not black. But there’s a whole lots a times, I wish I could say, I’m not white“ (Ich bin kein Schwarzer, aber sehr oft wünschte ich mir sagen zu können, dass ich kein Weißer bin). In dem Stück I’m the Slime vom Album Over-Nite Sensation betrachtete er die verführerische Allmacht des Fernsehens, die für ihn wie Schleim aus den Fernsehgeräten quoll. Er beschrieb nicht nur die Wirkmechanismen des Mediums mit den Worten „I may be vile and pernicious, but you can’t look away“ („Ich mag abscheulich und schädlich sein, aber ihr könnt nicht wegsehen“), sondern nannte auch deren Nutznießer: „I am the tool of the government and industry too, for I am destined to rule and regulate you“ („Ich bin das Werkzeug der Regierung und auch der Industrie, und ich bin dazu da, euch zu beherrschen und euer Verhalten zu bestimmen“). In Dumb All Over und Heavenly Bank Account (beide auf dem Album You Are What You Is) brandmarkte er die Geldgier amerikanischer Fernseh-Evangelisten, deren Verflechtungen mit der Politik und ihren Einfluss auf die Gesellschaft. Zappas Fazit: „Religious fanatics can make it be all gone“ („Religiöse Fanatiker können alles ruinieren“).

Zappa sah sich auch als Journalist, der über das Leben berichtete, so wie er es beobachtete. Seine Texte sind ironisch, oft auch zynisch. Zappa war geprägt durch die aufkeimende sexuelle Revolution und setzte sich auch in seinen Texten mit dem Umgang der amerikanischen Gesellschaft mit der Sexualität auseinander. Dabei stellte er diese in der Regel klischeehaft und scherenschnittartig dar. Nicht nur in seinem bekannt gewordenen Auftritt in der CNN-Fernsehshow Crossfire bestand Zappa vehement auf dem im 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten jedermann zugebilligten Recht der freien Rede. Auch sein Auftritt bei der Kongressanhörung am 19. September 1985 zum geplanten Verbot pornografischer Textbeiträge auf Schallplatten ist vor diesem Hintergrund zu sehen – dabei ging es dort nicht einmal um Zappas Beiträge, sondern unter anderem um das Stück Darling Nikki von Prince.

Zappa sagte: „Aus mehr besteht doch Amerika gar nicht: ausgedrehte Sexualbegierden und extremer Drogenkonsum.“

Auch anderen Themenbereichen näherte sich Zappa, indem er sie – eher belustigt – beschrieb. In Cosmik Debris (Album Apostrophe‘) behandelte er den aufkommenden Esoterikboom, indem er ein Gespräch mit einem der hochstaplerischen „Gurus“ beschreibt, in dem dieser vergeblich versucht, dem Ich-Erzähler esoterischen „mumbo jumbo“ zu verkaufen. Das Stück Valley Girl (Album Ship Arriving Too Late to Save a Drowning Witch), zu dem Zappas Tochter Moon den Text beigetragen hatte, beschrieb den selbstverliebten Szenejargon unreifer Teenies der besseren Gesellschaft und erreichte in den Billboard Charts Platz 32. Oft widmete sich Zappa auch Zeiterscheinungen, so beispielsweise der Hippiekultur (Flower Punk, Album We’re Only in It for the Money), der Discoszene (Disco Boy, Album Zoot Allures) oder den Yuppies (Yo Cats, Album Frank Zappa Meets The Mothers Of Prevention).

Zappa hatte ein ausgeprägtes Faible für Dadaismus und für Absurdes, welches sich auch in seinen Texten widerspiegelte. So schilderte er in Montana (Album Over-Nite Sensation) den Wunsch, als Landwirt durch die weite Landschaft reitend mit einer großen strassbesetzten Pinzette Zahnseide zu ernten. In der Eskimo-Suite (Album Apostrophe (’)) erzählt er die Geschichte des jungen Eskimos Nanook, der sich an einem Robbenjäger rächt, indem er ihn mit Schnee blendet, der mit Husky-Urin versetzt ist. Das Stück The Dangerous Kitchen vom Album The Man from Utopia setzt sich mit absurden Bedrohungen auseinander, die im Abfluss einer Küchenspüle lauern können. „Er nimmt sich des Alltäglichen an, überhöht es, lädt es mit Bedeutung auf und macht es derart zum Symbol für das Menschliche an sich“, beschreibt Barry Miles für dieses Stück Zappas Vorgehensweise als eine, wie man sie von Künstlern aus dem Bereich der Pop Art kennt.

Vor allem in der ersten Hälfte seiner Schaffensphase arbeitete Zappa des Öfteren auch in größeren dramaturgischen Zusammenhängen. Musikalisch ausgestaltete Sketche waren immer wieder Bestandteile seiner Bühnenshows. Beispiele waren das bereits 1967 über mehrere Monate hinweg live im Garrick-Theatre aufgeführte Rockmusical Pigs & Repugnant, das fast 25 Minuten lange Dramolett Billy the Mountain (Album Just Another Band from L.A.) und die schon erwähnte, knapp elf Minuten und vier Stücke lange Yellow-Snow-Suite über den Eskimo Nanook auf dem Album Apostrophe (’). Das Stück What Kind of Girl Do You Think We Are? (Album Fillmore East, June 1971) bezeichnet Ben Watson als echte Rockoper, an deren technische Errungenschaften andere Rockopern, wie Tommy nicht heranreichten.

Um dramaturgisch noch größere Zusammenhänge ging es bei Frank Zappa’s 200 Motels, ein abendfüllender Kinofilm und Doppelalbum, in dem Zappa das Tourneeleben einer Rockband beschreibt. Auf dem Dreifachalbum Joe’s Garage erzählte Zappa vom Kampf des Gitarristen Joe gegen Zensur und ein totales Musikverbot und verspottete in der Figur des L. Ron Hoover die Scientologen. Der ebenfalls als Dreifachalbum/Doppel-CD veröffentlichte Zyklus Thing Fish war ursprünglich als Broadway-Musical konzipiert. Erzählt wird die Geschichte des bösen Prinzen Thing Fish, der den guten, alten Broadway-Musicals wieder ihren Platz auf der Bühne verschaffen will.

Einige seiner Beiträge fallen in die Kategorie „schnulziges Liebeslied“. Sie entsprangen Zappas Vorliebe für Rhythm and Blues und Doo Wop, zwei Popmusikstile der 1950er-Jahre, die auf Zappas Kompositionen großen Einfluss hatten. Beispiele für solche banalen, keineswegs satirisch gemeinten Texte finden sich unter anderem in Stücken wie Love of My Life und Fountain of Love (beide auf dem Album Cruising with Ruben & The Jets) und in Sharleena (Album Chunga’s Revenge). Ein Lied wie beispielsweise Big Leg Emma (Album Zappa in New York) zeigte, dass Zappa dieses Genre bisweilen auch mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis nahm.

„Touring can make you crazy“: Viele Texte Zappas befassten sich mit dem Rockmusikgeschäft und dessen Protagonisten. Seinen diesbezüglich reichlich vorhandenen Erfahrungen widmete er nicht nur ein ganzes Album samt abendfüllendem Kinofilm (Frank Zappa’s 200 Motels). Immer wieder finden sich auf seinen Alben Lieder, die sich mit verschiedenen Vorgängen im Rock auseinandersetzten. Stevie’s Spanking (Album Them or Us) beispielsweise beschrieb ein nächtliches Abenteuer seines Gitarristen Steve Vai mit einer Konzertbesucherin, während Punky’s Whips (Album Zappa in New York) eine fiktive Romanze zwischen Schlagzeuger Terry Bozzio und einem PR-Foto des Angel-Gitarristen Punky Meadows schilderte. In Yo’ Mama (Album Sheik Yerbouti) wurde Keyboarder Tommy Mars mit der Zeile „Maybe you should stay with yo’ mama“ („Vielleicht solltest Du besser bei Deiner Mama bleiben“) bedacht, nachdem er während einer Bandprobe den Ablauf eines Zappastückes vergessen hatte. Die Tretmühle, durch welche aufstrebende Musiker hindurch müssen, wenn sie Karriere machen wollen, beschrieb Zappa im Titellied seines Albums Tinsel Town Rebellion.

Zappa griff Tabus an und beförderte Verdrängtes ans Tageslicht. Er deckte Hohlheit und Selbstverliebtheit, Gemeinplätze und Ammenmärchen auf und gab diese dem Spott preis. Satire und Spott vermitteln sich dabei nicht alleine über Wortwahl und Tonfall, sondern sind „substanzieller Bestandteil von Komposition und Arrangement“.

So weit das Feld der von Zappa beackerten Themen ist, so umfangreich ist die Formenpalette, deren er sich dabei bediente. Es finden sich Beiträge im klassischen Aufbau mit Strophe, Refrain und Hookline ebenso wie Textbeiträge in freiem Erzählstil. In gereimten Beiträgen finden sich der Paarreim, der Kreuzreim, umarmende Reime oder auch der Schweifreim; reine wie unreine Reime kommen vor, in einigen Texten wird auf den Reim ganz verzichtet.

Die meisten Zappa-Texte werden gesungen, aber auch Sprechgesang findet sich in seinen Stücken. Zappa griff damit eine der afroamerikanischen Kultur entstammende Vortragsform auf, die im Blues als „Talking Blues“ ab etwa den 1920er-Jahren vorkam, und machte sie im Bereich der Popkultur einer größeren Zuhörerschaft bekannt, lange bevor Rap und Hip-Hop Massenwirkung entfalteten. Beispiele für diesen Sprechgesang finden sich in den Stücken Trouble Every Day, I’m the Slime, Dinah-Moe Humm, Dumb All Over oder auch The Dangerous Kitchen.

Haltungen

Freak

Auch wenn sich Zappa in frühen Jahren durch Auftreten und Kleidung als Freak von bürgerlichen Idealen absetzte, distanzierte er sich recht schnell von der in den 1960er Jahren entstehenden Hippie-Bewegung. Die „Blumenkinder“ nahm er in seinen Liedern und in Konzertäußerungen häufig satirisch auf. Ein Versuch, sich zu ihrem Wortführer aufzuschwingen, hatte nur vorübergehend Erfolg. In seinen Liedern, in Interviews sowie Radio- und Fernsehspots sprach er sich immer wieder gegen Drogenkonsum aus – er versuchte auch, seine Bandmitglieder vom Konsum abzuhalten.

In den frühen 1960er Jahren entwickelte sich in Amerika eine neue Jugendkultur mit regional jeweils deutlich unterschiedlicher Ausprägung. Die Szene San Franciscos wurde von den Hippies geprägt, die in Los Angeles, wo auch Zappa lebte, jedoch als Freaks bezeichnet wurden. In deren Art zu leben sah Zappa zunächst ein adäquates „Mittel gegen die gnadenlose Konsumkultur Amerikas“. Mit der Forderung der Jugendlichen nach einer Erweiterung des Bewusstseins im Sinne eines freien Denkens war er durchaus einverstanden. Freie Liebe, offene Ehen – auch diese von der Szene propagierten Gesichtspunkte einer anderen Lebensweise entsprachen seinem Lebensgefühl.

Während der nur kurzen Blütezeit dieser Subkultur in Los Angeles wurden die Mothers of Invention bekannt. Zappa nutzte die Beliebtheit der Band in der Szene und die nach Veröffentlichung des Albums Freak Out! vorhandenen Werbemittel, um seine eigenen Vorstellungen einer Gegenkultur in teils mehrseitigen Anzeigen und in Beilagen der Zeitung Los Angeles Free Press zu publizieren. Zappa wollte, dass sich die Gesellschaft veränderte, und er versuchte, seine Fans zu vereinnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. In der Folge galten Zappa und die Mothers in den Augen vieler als Sprachrohr der Szene. Viele andere dagegen rieben sich an Zappas Deklarationen, empfanden diese, wie Barry Miles schreibt, „schlicht als aufgeblasen und patriarchalisch“. Sogar Mothers-Sänger Ray Collins bezog in einem Leserbrief öffentlich Stellung gegen Zappa.

Zunächst hatte Zappa über die Blumenkinder noch milde gespottet: „In San Francisco ging man etwas landeimäßig an die Sache heran.“

In ihrer Autobiografie schildert Jefferson-Airplane-Sängerin Grace Slick, dass Zappa sich über die ganze Gegenkultur „unverblümt lustig“ gemacht habe, „die er ja doch mit am Laufen hielt“.

Zappa rauchte viel, er trank zudem reichlich Kaffee – und er machte sich über beide Angewohnheiten lustig: „To me, a cigarette is food. I live my life eating these things and drinking the ‚black water‘ in this cup here“ („Für mich ist eine Zigarette ein Nahrungsmittel. Ich verbringe mein Leben damit, diese Dinger zu essen und das ,schwarze Wasser‘ in dieser Tasse hier zu trinken.“), sagte er während einer Lesung in San Francisco vor laufender Fernsehkamera. Den Konsum von Drogen anderer Art lehnte er aber – vor allem für sich selbst – stets ab.

In seiner Autobiografie I Am the American Dream schilderte er, wie er zwischen 1962 und 1968 bei vielleicht zehn Gelegenheiten die „Freuden gesellig kreisender Marihuanajoints“ ergründete: „Ich bekam einen trockenen Hals, und es machte mich schläfrig. Ich konnte nicht verstehen, warum andere das so sehr mögen.

Grace Slick sagte in ihrer Autobiografie: „Drogen waren nie Franks Sache.“

Eine weitere Ursache für Zappas ablehnende Haltung gegenüber Drogen sieht Barry Miles in einem Charakterzug des Künstlers: Zappa galt als „Kontroll-Freak“, der unbedingt das Heft des Handelns in der Hand behalten wollte. Stattdessen beobachtete Zappa den Drogenkonsum seiner Mitmusiker und verarbeitete ihn in seinem Werk. So spielt etwa in dem Film 200 Motels Keyboarder Don Preston die Rolle des Monsters Biff Debris, das in einem Labor mit halluzinogenen Substanzen experimentiert.

Im 20. Jahr nach Gründung der Mothers hatte das Konsumieren von Drogen für einen Zappa-Musiker doch einmal Konsequenzen: Napoleon Murphy Brock musste nach wenigen Auftritten der 1984er US-Tournee wegen Drogenkonsums die Gruppe verlassen.

Ansonsten lag Zappas Einstellung gegenüber Drogen zwischen Toleranz und Distanz. Das bestätigte beispielsweise Zappas Tochter Moon, die von Miles so zitiert wurde: „Ich nahm keine Drogen, weil es die bei uns zu Hause nicht gab. Aber es hätte mich auch niemand aufgehalten.“

Politisches Engagement

Der Musikkritiker Ben Watson bezeichnet „Zappas Mothers of Invention“ als „politisch wirksamste musikalische Kraft seit Bertolt Brecht und Kurt Weill“ wegen deren radikalem, aktuellen Bezug auf die negativen Aspekte der Massengesellschaft. Seine Musik zog die Aufmerksamkeit der neuen Linken auf sich.

Am 16. Oktober 1968 spielte Zappa mit den Mothers of Invention im Berliner Sportpalast und wurde dabei von Studenten aufgefordert, während des Konzertes zu einer Demonstration gegen die amerikanische Regierung aufzurufen. Zappa weigerte sich – Protestierende stürmten die Bühne und nannten die Band „Mothers of Reaction“. Dass diese Aussage durchaus auch ironisch, zumindest aber vielschichtig aufgefasst werden kann, zeigt sich im Liedtext von Brown Shoes Don’t Make It (Album Absolutely Free), in dem es über den angepassten Protagonisten heißt: „Smile at every ugly shine on your shoes and cut your hair. Be a jerk and go to work“ („Lächle jeden hässlichen Glanz deiner Schuhe an und schneide dir die Haare. Sei ein Depp und geh zur Arbeit“).

Später wurde Zappa jedoch auch direkt politisch aktiv. Seit dem Album Fillmore East, June 1971 forderte Zappa seine amerikanischen Fans immer wieder in Konzerten und auch auf den Plattenhüllen mit dem Hinweis „Don’t forget to register to vote“ dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und sich in die Wählerlisten eintragen zu lassen.

Eine 1985 durch die Ehefrauen damaliger US-amerikanischer Senatoren (allen voran Tipper Gore) ins Leben gerufene Kampagne des Parents Music Resource Center (PMRC) verlangte, anstößige Liedtexte sollten verboten oder zumindest durch einen Aufkleber auf den Schallplatten gekennzeichnet werden. Zappa war nicht auf der Liste der zu zensierenden Künstler, aber Musiker wie Bruce Springsteen für I’m on Fire und Prince für Darling Nikki von dem Album Purple Rain. Frank Zappa setzte sich in der von ihm als Porn Wars bezeichneten Diskussion auf dem Congress Hearing am 19. September 1985 unter anderem mit John Denver für die Meinungsfreiheit ein. Teile der Anhörung verwendete er im Album Frank Zappa Meets the Mothers of Prevention. Zappa war der Meinung, dass Musik Menschen nicht zu verbotenen Handlungen anstiften könne: „Es gibt mehr Liebeslieder als andere Lieder. Wenn Musik Menschen veranlassen könnte, bestimmte Dinge zu tun, dann würden wir uns alle lieben.“

Zappa agierte aber dennoch durchaus provokant, so zum Beispiel mit Jewish Princess (Jüdische Prinzessin) und durch Bezug auf die Freiheiten der Hippie-Generation. Deutlich politische Bezüge finden sich zum Beispiel in dem Lied Son of Orange County, der Heimat von Richard Nixon, den Zappa mit den Worten „I am not a crook“ (Ich bin kein Gauner) zitiert. Refrain-Text: „I just can’t believe you are such a fool“ („Ich kann einfach nicht glauben, dass du solch ein Trottel bist“). Wegen des Liedes Jewish Princess wurde Zappa von B’nai B’rith – gleichwohl erfolglos – verklagt.

Unter Václav Havel war Zappa Kulturattaché der Tschechoslowakei. In seiner 1989 erschienenen Autobiografie, gab Zappa auf, als bei ihm eine Prostata-Krebserkrankung diagnostiziert wurde.

Anerkennung und Nachklang

1988 erhielt Zappas Album Jazz from Hell einen Grammy Award in der Kategorie Best Rock Instrumental Performance. Das Album war größtenteils auf dem Synclavier eingespielt worden und Zappa mutmaßte, die Nominierung sei ein Unfall gewesen oder beruhe auf einem „perversen Humorverständnis“ Vieler. Seine erste Begegnung mit der die Auszeichnung verleihenden National Academy of Recording Arts and Sciences hatte Zappa bereits 20 Jahre früher. Mit den Mothers sollte er 1968 bei einem der offiziellen Grammy-Dinners für „Unterhaltung“ sorgen. Die Band tat es auf ihre Weise – und erntete Buhrufe. Wie der Rockjournalist Barry Miles berichtet, erschien Zappas Name erst im Jahr 1979 ein weiteres Mal in einem Grammy-Programm: Für das Album Sheik Yerbouti erhielt er zwei Nominierungen (Best Rock Vocal Performance – male für Dancin’ Fool und Best Rock Instrument Performance für Rat Tomago). 1982 nominierte die Academy Zappa und seine Tochter Moon für das Album Ship Arriving Too Late to Save a Drowning Witch in der Kategorie Best Rock Performance by a Duo or Group with Vocal für das Stück Valley Girl. Posthum dann die letzten beiden Grammys: Zappa und seine Witwe Gail wurden 1995 für die Verpackung des Albums Civilization Phaze III in der Kategorie Best Recording Package – Boxed ausgezeichnet; 1997 wurde Zappas Lebenswerk mit dem Lifetime Achievement Award gewürdigt.

Das Jazzmagazin Down Beat rief Frank Zappa im Dezember 1970 zum Pop-Musiker des Jahres aus.

Frank Zappa wurde im Jahr 1995 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Das US-amerikanische Musikmagazin Rolling Stone würdigte Zappas Arbeit mehrmals. In der Liste der 100 besten Gitarristen aller Zeiten, die im Jahr 2003 aufgestellt wurde, wird er auf Platz 45 geführt.

Der Musikwissenschaftler Hans-Jürgen Schaal schreibt Zappa die Erfindung des „Underground“, des Konzept-Albums, des Rock-Doppelalbums, des Jazz-Rocks und die der „Popmusik als Gesellschaft-Satire und surrealistisches Welttheater“ zu. Als erster habe Zappa die elektronisch verstärkte Bigband, elektronisch manipulierte Holzblasinstrumente, das Wah-Wah-Pedal und weitere Effektgeräte durchgesetzt.

In Bad Doberan findet seit 1990 die Zappanale statt, das größte Zappa-Festival weltweit. Neben ehemaligen Zappa-Musikern wie Mike Keneally, Ike Willis, Napoleon Murphy Brock, Jimmy Carl Black und anderen treten Zappa-Coverbands und von Zappa beeinflusste oder beeindruckte Musiker auf.

Im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf wurde am 28. Juli 2007 In der Straße steht ein Gebäude, das früher vom Filmhersteller ORWO genutzt wurde und in dem heute mehr als 150 Bands ihre Proberäume haben.

Auch die Stadt Baltimore, in der Zappa geboren wurde, würdigte den Künstler: Im Jahr 2007 erklärte Bürgermeisterin Sheila Dixon den 9. August zum „Frank Zappa Day“.

Nach einem seiner Lieder benannte sich die einflussreiche tschechische Underground-Band Plastic People of the Universe. Es gibt weltweit eine Vielzahl Gruppen, die Zappas Werk in unterschiedlicher Weise beeinflusst hat. Zu ihnen gehören auch die Grandmothers, Klaus König Orchestra (Deutschland), Sammlas Mammas Manna (Schweden), Omnibus Wind Ensemble (Schweden), Ensemble Modern, Steve Vai, Mike Keneally, Sheik Yerbouti (Deutschland), Le Concert Impromptu & Bossini (Frankreich) und nicht zuletzt Dweezil Zappa, der in den Jahren 2006, 2007 und 2009 mit dem Projekt Zappa Plays Zappa auf Europatournee war.

Auch in den Naturwissenschaften hat sich der Name Frank Zappas niedergeschlagen. Nach ihm benannt worden sind

  • das Gen „ZapA Proteus mirabilis“,
  • der Fisch „Zappa confluentus“,
  • die Qualle „Phialella zappa“,
  • die Molluske „Amauratoma zappa“,
  • die Spinne „Pachygnatha zappa“,
  • der Asteroid „(3834) Zappafrank“, der zwischen Mars und Jupiter im mittleren Hauptgürtel die Sonne umkreist [131] und
  • das Bakterium „Propionibacterium acnes type Zappae“.

Eine Boeing 737-800 der Lauda Air mit dem Kennzeichen OE-LNR und der Seriennummer 33833 wurde im April 2005 ausgeliefert und „Frank Zappa“ getauft.

Der Hamburger Comiczeichner Wittek setzte das Zappa-Album Joe’s Garage 1994 in einen sechsseitigen Comic um, der in dem Magazin Unangenehm veröffentlicht wurde. Nach dem Vorbild Cal Schenkels wurde dabei nichts gezeichnet, der gesamte Comic besteht aus Collagen.

Auf dem 2011 erschienenen Album I’m with You der Red Hot Chili Peppers erweist Leadsänger Anthony Kiedis den Mothers of Invention die Ehre, wenn er im Song Happiness Loves Company singt: „The Mothers of Invention are the Best.“ In einem späteren Interview betont Kiedis, dass vor allem der ehemalige Gitarrist der Gruppe, John Frusciante, ein großer Verehrer der Musik Frank Zappas ist.

Veröffentlichungen

Diskografie

In der folgenden Liste sind alle Alben Zappas erfasst, die entweder von Frank Zappa selbst oder vom Zappa Family Trust produziert oder genehmigt worden sind.

Beat the Boots – die offiziellen Bootlegs

Frank Zappa wurde häufig das Opfer von Bootleggern. Zappa ging das Problem auf seine Weise an: Langwierige Streitereien auf dem Rechtsweg vermeidend, gründete er mit Rhino-Records das Label Foo-Eee und kopierte nun seinerseits eine Auswahl von 15 bekannten Bootlegs einschließlich der Albumtitel und Coverdesigns. So entstand 1991 die Beat the Boots-Serie, die – verteilt auf LPs und CDs – besagte 15 Bootleg-Alben enthält: (Beat the Boots I+II jeweils als LP-Box, Beat the Boots I als einzelne CDs und Beat the Boots II als CD-Box).

Aufgrund der hohen Anzahl aller je im Umlauf gewesenen Bootlegs kann hier keine vollständige Liste wiedergegeben werden (siehe hierzu Weblinks und andere im Internet zu findende Zappa-Kataloge). An dieser Stelle seien daher lediglich die von Frank Zappa durch seine Veröffentlichung „geadelten“ Werke genannt und kurz mit Aufnahmeort und -jahr erläutert.

Zappa auf Rykodisc

Das Tonträgerunternehmen Rykodisc erwarb das Recht, die bis zu Zappas Tod erschienenen Alben zu veröffentlichen und aus diesem Material auch neue Sampler und Mehrfachboxen herauszubringen. Letztere werden in der folgenden Liste aufgeführt.

  • Strictly Commercial – August 1995
  • Strictly Genteel – Mai 1997
  • Cheap Thrills – April 1998
  • Son of Cheap Thrills – April 1999
  • Threesome No. 1 – April 2002 (enthält Freak Out, Absolutely Free, We’re Only in It for the Money)
  • Threesome No. 2 – April 2002 (enthält Hot Rats, Waka/Jawaka, The Grand Wazoo)
  • The Best of Frank Zappa – November 2004
  • Zappa Catalog (enthält sämtliche Zappa-Werk-Alben und die hier gelisteten Ryko-Sampler)

Videografie

Ausschließlich Kinofilme und Kauf-Videos, die von Frank Zappa oder vom Zappa Family Trust produziert oder genehmigt worden sind.

  • 200 Motels – Oktober 1971 (VHS, DVD)
  • Baby Snakes – Dezember 1979 (VHS, DVD)
  • The Dub Room Special! – Oktober 1982 (VHS, DVD)
  • Does Humor Belong in Music? – Januar 1985 (VHS, DVD)
  • Video from Hell – Januar 1987 (VHS)
  • Uncle Meat – Januar 1988 (VHS)
  • The True Story of 200 Motels – Januar 1989 (VHS)
  • The Amazing Mr. Bickford – Mai 1989 (VHS)
  • Apostrophe(’) / Over-Nite Sensation – 2007 (DVD)
  • The Torture Never Stops – Mai 2008 (DVD)

Buchveröffentlichungen

  • Frank Zappa/Ian Underwood: The Frank Zappa Songbook, Vol. 1. Frank Zappa Music Inc./Munchkin Music Co., Los Angeles 1973.
  • Frank Zappa/Carl Weissner: Plastic People. Zweitausendeins, Frankfurt 1977.
  • Frank Zappa/Carl Weissner: Plastic People Songbuch. Corrected Copy. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1977. Liedtexte von Freak Out! bis Bongo Fury im Original von Frank Zappa korrigiert und übersetzt von Carl Weissner.
  • Frank Zappa/Steve Vai: The Frank Zappa Guitar Book. Hal Leonard, Milwaukee 1982, ISBN 0-7119-0223-2.
  • Frank Zappa: Them or Us (The Book). Barfko Swill, Los Angeles 1984.
  • Frank Zappa/Peter Occhiogrosso: The Real Frank Zappa Book. Poseidon Press, New York 1989, ISBN 0-671-63870-X. Autobiografie Zappas, auf Deutsch erschienen unter I Am the American Dream. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1991, ISBN 3-442-32536-6.
  • Frank Zappa/Carl Weissner: Zonx, Texte 1977–1994. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-86150-179-1. Liedtexte von Zoot Allures bis You Can’t Do That on Stage Anymore Volume IV im Original und übersetzt von Carl Weissner.
  • Frank Zappa/Andy Aledort: Hot Rats. Hal Leonard, Milwaukee 2001, ISBN 0-634-02152-4.
  • Frank Zappa/Andy Aledort: Apostrophe ('). Hal Leonard, Milwaukee 2002, ISBN 0-634-03321-2.

Tribute

  • Jean-Luc Ponty: King Kong: Jean-Luc Ponty Plays the Music of Frank Zappa (1970)
  • BRT Big Band: The BRT Big Band Plays Frank Zappa (1990)
  • Yahonza: Yahozna Plays Zappa (1992)
  • Joel Thome/Orchestra of Our Time: Zappa's Universe – A Celebration of 25 Years of Frank Zappa's Music(1993)
  • Harmonia Ensemble: Harmonia Meets Zappa (1994)
  • Omnibus Wind Ensemble: Music by Frank Zappa (1995)
  • Muffin Men: Frankincense: The Muffin Men Play Zappa (1997)
  • The Ed Palermo Big Band: Plays the Music of Frank Zappa (1997)
  • CoCö Anderson: Dischordancies Abundant (1997)
  • The Persuasions: Frankly a cappella (2000)
  • Ensemble Ambrosius: The Zappa Album (2000)
  • Bohuslän Big Band: Bohuslän Big Band Plays Frank Zappa (2000)
  • Ensemble Modern: Ensemble Modern Plays Frank Zappa: Greggery Peccary & Other Persuasions (2003)
  • UMO Jazz Orchestra: UMO Plays Frank Zappa Feat. Marzi Nyman (2003)
  • Colin Towns & NDR Bigband: Frank Zappa's Hot Licks (And Funny Smells) (2004)
  • Lemme Take You to the Beach: Surf Instrumental Bands Playing the Music of Zappa (Cordelia Records, 2005)
  • The Ed Palermo Big Band: Take Your Clothes Off When You Dance (2006)
  • Inventionis Mater: Does Humor Belong in Classical Music? (2012)
  • The Ed Palermo Big Band: Oh No! Not Jazz!! (Cuneiform Records 2014) auch mit eigenen Kompositionen von Ed Palermo

Literatur

Hauptliteratur, die zur Erstellung des Artikels verwendet wurde und nicht notwendig einzeln mit Fußnoten referenziert wird:

  • Barry Miles: Zappa, Deutsche Ausgabe, Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Berlin 2005, ISBN 3-8077-1010-8. Rezension
  • Barry Miles (Hrsg.)/Frank Zappa: In eigenen Worten. Palmyra, Heidelberg 2004, ISBN 3-930378-54-X.
  • Volker Rebell: Frank Zappa – Freak-Genie mit Frack-Habitus, In: Rocksession 1, Rororo Sachbuch, 1977, ISBN 3-499-17086-8.
  • Carl-Ludwig Reichert: Frank Zappa, DTV, München 2000, ISBN 3-423-31039-1.
  • Frank Zappa, Peter Occhiogrosso: I Am the American Dream, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1991, ISBN 3-442-32536-6.
  • Chronologie auf „Globalia.net“ (Stand 12/2006)

Weiterführende Literatur:

  • Dominique Chevalier: Viva! Zappa. An Alchemist and His Work. Omnibus Press 1986, ISBN 0-7119-0977-6. Englisch. Bebilderte Tour durch Frank Zappas frühe Karriere, einschließlich Diskografie und vielen Bildern.
  • Alain Dister: Frank Zappa. Der Rebell aus dem Untergrund. Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-80042-7. Titel der Französischen Originalausgabe: Frank Zappa et les Mothers of Invention Hrsg.: Alain Dister, Urban Gwerder, Paris 1975, ISBN 2-226-00196-4. Alain Dister hat die Karriere von Frank Zappa viele Jahre verfolgt. In seinem Buch, das in Frankreich ein großer Erfolg war, berichtet er über das Leben und die Karriere des Künstlers.
  • Manuel de la Fuente Soler: Frank Zappa en el infierno. El rock como movilización para la disidencia política. Biblioteca Nueva, 2006, ISBN 84-9742-592-8.
  • Michael Gray: Die Frank Zappa Story. VGS Verlagsgesellschaft, Köln 1994, ISBN 3-8025-2300-8.
  • Richard Kostelanetz und John Rocco (Hrsg.): The Frank Zappa Companion: Four Decades of Commentary. Schirmer Books, New York 1997, ISBN 0-02-864628-2.
  • Kelly Fisher Lowe: The Words and Music of Frank Zappa. With a New Introduction by the Author, University of Nebraska Press : Lincoln and London 2007, ISBN 978-0-8032-6005-4
  • Wolfgang Ludwig: Untersuchungen zum musikalischen Schaffen von Frank Zappa – Eine musiksoziologische und -analytische Studie zur Bestimmung eines musikalischen Stils. (Europäische Hochschulschriften, Reihe XXXVI, Musikwissenschaft, Band 88), Verlag Peter Lang 1991, ISBN 3-631-45128-8.
  • Ingo Meyer: Frank Zappa. Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-15-018811-8.
  • Barry Miles: Zappa – A Visual Documentary by Miles. Omnibus Press 1993, ISBN 0-7119-3099-6. Englisch. Illustrierte Chronologie der Karriere Frank Zappas.
  • Norbert Obermanns: Zappalog. 2nd Edition, Rhino Books, Los Angeles, 1982. Standardwerk für Fans und Sammler der frühen 1980er Jahre, unter anderem mit Abbildungen der bis dahin weltweit erschienenen Singles- und LP-Varianten.
  • Thomas Phleps: „The Crux of the Biscuit …“ – Über politische und andere „Atrocities“ in der Musik Frank Zappas. In: Thomas Phleps: Zwischen Adorno und Zappa. Semantische und funktionale Inszenierungen in der Musik des 20. Jahrhunderts. Reihe: Zwischen/Töne, Neue Folge 2. Weidler Buchverlag, Berlin 2001, ISBN 3-89693-184-9.
  • Andreas Rausch: Zappaesk. Ehapa, Köln 2005, ISBN 3-7704-2888-9.
  • Wolfgang Reimers: Sozialkritik in der Rockmusik am Beispiel Frank Zappa. Centaurus-Verlagsges., Pfaffenweiler 1985. X, ISBN 3-89085-044-8.
  • Daniel Schröder: Der Komponist Frank Zappa. Büchner-Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-941310-28-5.
  • Neil Slaven: Electric Don Quichotte – Die Ultimative Geschichte von Frank Zappa, Deutsche Ausgabe, Bosworth Music, 2006, ISBN 978-3-86543-042-7.
  • David Walley: No Commercial Potential: The Saga of Frank Zappa. Updated Edition, Da Capo Press, New York 1996, ISBN 0-306-80710-6. Die erste Ausgabe erschien 1980 mit Zappas Kommentar „This book is going to be around for a long time“.
  • Ben Watson: Frank Zappa The Negative Dialectics of Poodle Play. Quartet Books Ltd, London 1995, ISBN 0-7043-0242-X.
  • Frank Wonneberg: Grand Zappa – Internationale Frank Zappa Discology. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-581-4.
  • Moon Unit Zappa: America the Beautiful. Heyne Verlag 2001, ISBN 3-453-19061-0. Frank Zappas ältestes Kind, Moon Unit, verarbeitet in dem Roman ihr Leben als Tochter eines berühmten Vaters.

Sonstiges:

  • Martin Lorber: „Ich zwinge arglosen Molekülen meinen Willen auf“ Frank Zappa über Kunst und Neue Musik. Radiofeature für S2 Kultur, Ursendung 27. April 1995.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rock and Roll Hall of Fame Frank Zappa in der Rock and Roll Hall of Fame
  2. Frank Zappa bei last.fm
  3. Miles (2005), Seite 331
  4. Miles (2005), Seite 110
  5. FZ-Giglist 1967 (Stand: Juni 2008)
  6. Miles (2005), Seite 33
  7. Miles (2005), Seite 35f
  8. abcdef Hans-Jürgen Schaal: Zwischen allen Stühlen – Frank Zappa, Das Orchester: Zeitschrift für deutsche Orchesterkultur und Rundfunk-Chorwesen, Mainz, Bd. 50, 2002, S. 34–41
  9. Miles (2005), Seite 42f
  10. Lost in a Whirlpool (Stand: 9. Dezember 2006)
  11. Miles (2005), Seite 76f
  12. Miles (2005), Seite 43
  13. Miles (2005), Seite 80
  14. Miles (2005), Seiten 79f
  15. ab Norbert Obermanns: Zappalog. 2nd Edition, Rhino Books, Los Angeles, 1982, Seite 101
  16. Miles (2005), Seite 91
  17. Miles (2005), Seiten 82, 102
  18. Concerto For Two Bicycles, YouTube
  19. Miles (2005), Seiten 90, 95
  20. FZ-Giglist 1967 (Stand: 16. Dezember 2006)
  21. Rebell (1977), Seite 259
  22. ab Mike Fish und Ben Watson: Frank Zappa on Disk, Nachdruck des Artikels aus The Wire, Bd. 91, September 1991. In: Kostelanetz (1997), Seite 132.
  23. Uncle Meat-Rezension auf Allmusic (engl., mit Sound-Beispielen, Stand: März 2010)
  24. Miles (2005), Seite 231ff
  25. aus: Be-Bop Tango (Of The Old Jazzmen’s Church) auf dem Live-Album Roxy & Elsewhere
  26. Over-Nite Sensation (Stand: 16. Dezember 2006)
  27. Mike Fish und Ben Watson: Frank Zappa on Disk, Nachdruck des Artikels aus The Wire, Bd. 91, September 1991. In: Kostelanetz, Seite 137.
  28. Reichert (2000), Seite 87
  29. Lady Bianca (Stand: 17. Dezember 2006)
  30. Interview im Melody Maker, 1974 (Stand: Mai 2010)
  31. Rebell (1977), Seite 261
  32. Lumpy Gravy-Rezension auf den Babyblauen Seiten (Stand: Mai 2010)
  33. Orchestral Favorites auf globalia.net (Stand: Mai 2010)
  34. Watson (1997), S. 458–459
  35. Rick Davies: Music Technology, Februar 1987, Seite 48, zitiert nach Watson (1996), Seite 459
  36. Watson (1996, Seite 460)
  37. Miles (2005), Seite 372
  38. Miles (2005), Seite 395
  39. Watson (1997), S. 469
  40. Rebell (1977), Seite 251
  41. Rebell (1977), Seite 234
  42. Miles (2005), Seite 42
  43. Rebell (1977), Seite 251
  44. Hans-Jürgen Schaal: Der gelbe Hai. In: Süddeutsche Zeitung, 28. Oktober 1998.
  45. Miles (2005), Seite 41
  46. ab Ronald Hitzler: Collagen eines Schelms. Zum ästhetischen Stil des Francis Vincent Zappa, in: jazzforschung Bd. 17, Graz 1985, ISSN 0075-3572, Seiten 111–133
  47. Ludwig (1990), S. 178f
  48. Rebell (1977), Seite 252
  49. Miles (2005), Seite 33
  50. Der folgende Abschnitt zu Takt, Metrum und Rhythmik folgt Ludwig (1991), Seiten 79–116
  51. Harvey Siders: Meet the Grand Wazoo, in: Down Beat vom 9. November 1972, Seite 13 und Seite 36, zitiert in Ludwig (1991)
  52. Liner notes zum Album Sheik Yerbouti
  53. Frank Zappa zitiert nach Volker Rebell: Frank Zappa. Freak-Genius mit Frack-Habitus, in Jörg Gülden/Klaus Hoffmann (Hrsg.):Rock Session. Magazin der populären Musik, Bd. 1, Reinbek bei Hamburg 1977, Seite 252, zitiert in Ludwig (1991)
  54. Ludwig (1991), Seite 110
  55. Zitiert nach Frank Schaffer: The Perspective of Frank Zappa, in: Down Beat, 13. September 1973, Seite 14, zitiert in Ludwig (1991), Seite 117
  56. Ludwig (1991), Seite 117.
  57. Frank Haunschild: Die neue Harmonielehre, Band 1, AMA-Verlag, Brühl 1998, Seite 41
  58. Ludwig (1991), Seite 128ff.
  59. Lowe (2007), Seite 94
  60. Ludwig (1991), Seite 61
  61. Part II, Zeit 4:26, nach Ludwig (1991), Seite 213
  62. Billy James: Necessity Is…: The Early Years of Frank Zappa, 2. Auflage, London 2005, ISBN 0-946719-51-9, Seite 9
  63. Miles (2004), Seite 88
  64. Tibor Kneif: Sachlexikon Rockmusik. Rowohlt, Hamburg 1985, ISBN 3-499-16223-7, Seite 97
  65. Miles (2005), Seite 436
  66. Volker Rebell: Frank Zappa – Freak-Genie mit Frack-Habitus. In: Rocksession 1, Rororo Sachbuch, 1977, ISBN 3-499-17086-8, Seite 257
  67. Rebell (1977), Seite 265
  68. Miles (2005), S. 335
  69. „I’m not a virutoso guitar player. A virtuoso can play anything, and I can’t“, Ochigrosso 1989, Seite 179
  70. ab Steve Rosen: Frank Zappa – Alles fing mit einem Schlagzeug für 90 Dollar an. In: Fachblatt Musikmagazin, Köln, Mai 1979, ISSN 0930-0171, S. 6–19
  71. Zappa (1991), Seite 202
  72. Noë Goldwasser: Frank Zappa – Musikalisches Inferno. in: Fachblatt Musikmagazin, Köln, April 1987, ISSN 0930-0171, Seiten 10–20
  73. Miles (2005), Seite 437
  74. Miles (2005), Seite 335
  75. Rebell (1977), Seite 257,270
  76. Fachblatt Musik Magazin 5/1979, S. 11, zitiert nach Ludwig 1992
  77. Zappa (1991), Seite 207
  78. Miles 2005, Seite 274
  79. Miles (2005), Seite 440
  80. Sylvie Simmons: Frank Zappa. In: Musik Express, Sounds-Verlag, Hamburg, Juli 1982, ISSN 0723-4651, Seite 24–27
  81. Miles 2006, Seite 330
  82. Lowe 2007, Seite 162
  83.  Carl Ludwig Reichert: Frank Zappa. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2000, ISBN 3-423-31039-1, S. 58.
  84. Lowe (2007), Seite 163
  85. Watson 2003, Seite xxx
  86. Miles (2005), Seite 373
  87. Watson (1997), Seite 190
  88. Rebell (1977), Seite 254
  89. Miles (2004), Seite 85
  90. Rebell (1977), Seite 254
  91. Miles (2005), Seite 138
  92. Miles (2005), Seite 154
  93. Miles (2005), Seite 133
  94. Miles (2005), Seite 139
  95. Miles (2005), Seite 142, 147
  96. Frank Zappa: Zonx, Texte 1977–1994. Zweitausendeins Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-86150-179-1, Seite 530ff
  97. ab Grace Slick: Somebody to Love? A Rock and Roll Memoir, Warner, New York 1998, zitiert in Miles 2006, Seite 200.
  98. Miles (2005), Seite 438f
  99. Frank Zappa: Does Humor Belong in Music? Picture Music International, 1985, VHS Video
  100. Frank Zappa, Peter Occhiogrosso: I Am the American Dream. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1991, ISBN 3-442-32536-6, Seite 257f
  101. Miles (2005), Seite 200
  102. Miles (2004), Seite 70
  103. Miles (2005), Seite 147
  104. Miles (2004), Seite 72
  105. Miles (2005), Seite 140
  106. Miles (2005), Seite 348
  107. Rosemarie Heinikel: Rosy Rosy. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1983, ISBN 3-499-15074-3
  108. Norbert Obermanns: Zappalog. 2nd Edition, Rhino Books, Los Angeles, 1982, Seiten 98f
  109. Miles (2005), Seite 440
  110. Carl-Ludwig Reichert: Frank Zappa. DTV, München 2000, ISBN 3-423-31039-1, Seite 119
  111. Miles (2005), Seite 133
  112. Ben Watson, 1993, Seite 130
  113. Barbara Bollwahn: Hausmeister des Rock n Roll. In: taz, 29. August 2009
  114. Carl-Ludwig Reichert: Frank Zappa. DTV, München 2000, ISBN 3-423-31039-1
  115. FZ-Giglist 1968 (Stand: 9. Dezember 2006)
  116. Mike Bourne: „An Interview with Frank Zappa“, Downbeat 1971, Seite 38, zitiert in Ben Watson (1993), Seite 131
  117. Playboy, 2. Mai 1993, Onlinefassung
  118. Anti-Defamation League of the B'nai B'rith – Zappa Wiki Jawaka
  119. Frank Zappa: The Real Frank Zappa Book (1989)
  120. Bob Guccione, JR: „Signs of the Times“ in Spin, Juli 1991, abgedruckt in Kostelanetz (1997), Seite 222
  121. Rock and Roll Hall of Fame (Stand: Juni 2008)
  122. 500 Songs That Shaped Rock and Roll (Stand: Juni 2008)
  123. Rolling Stone: Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten (Stand: 31. Oktober 2006)
  124. Die 500 besten Alben aller Zeiten (Stand: Juni 2008)
  125. The Essential Rock Collection (Stand: Juni 2008)
  126. Hierbei ist anzumerken, dass Zappa zwar all diese Dinge intensiv einsetzte und auch populär machte, allerdings ist nicht nachgewiesen, dass er tatsächlich das erster das Wah-Wah-Pedal nutzte, als erstes Doppelalbum wird auch Blonde on Blonde von Bob Dylan genannt.
  127. Frank-Zappa-Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  128. Frank-Zappa-Straße (blog beefheart.com)
  129. Frank Zappa Day Johnathan Pitts: Zappa redux. Baltimoresun.com, 5. August 2007. (Stand: Juni 2008)
  130.  Gail Zappa. In: Der Spiegel. Nr. 21, 2008 (zur Bronzebüste in Baltimore, online).
  131. nach Zappa benannte Naturphänomene (Stand: Juni 2008)
  132. Wittek-Comic zum Album Joe’s Garage (Stand: Juni 2008)

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