Meat Beat Manifesto

  • Meat Beat Manifesto (auch Meat Beat oder MBM), ist eine Elektronische-Musik-Gruppe, die von Jack Dangers und Jonny Stephens in Swindon, Vereinigtes Königreich, 1987 gegründet wurde. Dies war zugleich die Heimatstadt der Band XTC, die Meat Beat Manifesto Starthilfe gab. Die Band wird von einigen Künstlern als stilistisches Vorbild bezeichnet und als Quelle für Samples genutzt (am bekanntesten The Prodigy

    Bandgeschichte

    John Stephen Corrigan alias Jack Dangers wuchs in Swindon, im Südwesten Englands, auf, wo er wie sein Vater in einem Maschinenfabrikkomplex arbeitete. Er hatte ein Faible für den Surrealismus und für Musik, die sonst niemand kannte und akzeptiert hätte.

    Für eine Reihe von Singles bedienten sich Dangers und Stephens aus dem täglichen Fernsehprogramm, indem sie Ausschnitte aus Fernsehsendungen und Werbespots sampelten, diese kombinierten und mit Hip-Hop-Beats und Dub-Grooves unterlegten, um Klanglandschaften entstehen zu lassen.

    Die ersten Auftritte glichen einer Revue. Bis zu 15 Akteure bevölkerten die Bühne.

    Als Reaktion auf den Ruf eine Industrial-Band zu sein,

    1992 zeigte das bei Mute (Amerika) und Play It Again Sam (Europa, Japan) veröffentlichte Album Satyricon Meat Beat Manifesto mehr als eine Electronica-Band. Die Popularität in den USA hatte zu diesem Zeitpunkt die in England überholt.

    Dangers labte sich in San Francisco am Vinylplatten-Angebot der Wiederverkäufer. Innerhalb kürzester Zeit hatte er 8.000 LPs erstanden, von denen er annahm, dass er ihnen in Europa niemals hätte begegnen können.

    Auf Subliminal Sandwich ist vieles improvisiert, besonders auf der zweiten Disc das Stück Electric People. Die Aufnahme, die über vier Tage mit allen zufällig das Studio betretenden Leuten getätigt wurde, ist eigentlich sechs Stunden lang, ausgewählt wurde daraus der beste Teil. Obwohl es das Major-Label-Debüt bei Trent Reznors Nothing Records darstellt, erreichte es nicht den kommerziellen Erfolg der früheren Veröffentlichungen. Für einen Anschub der Verkäufe konnte auch das Lied She's Unreal nicht sorgen, weil es nicht direkt im Film Blair Witch Project angespielt wurde, sondern nur auf dem Soundtrack Josh's Blair Witch Mix enthalten ist.

    In den 1990ern wurde Dangers zum begehrten Remixer. Seitdem arbeitete er unter anderem für Consolidated, The Shamen, David Byrne, MC 900ft Jesus,

    1997 heuerte Dangers Lynn Farmer (Drums) an, um Actual Sounds + Voices aufzunehmen, wodurch der schon in früheren Alben geführte Flirt mit Jazzelementen prominent verstärkt wurde; auch taucht der Saxophon spielende Bennie Maupin auf. Der Titel des Anfang Oktober 1998 veröffentlichten Albums ist eine Hommage an die diesen Titel oder Titelzusatz tragenden, in den 1960/70er Jahren zu Privatfilm-Vertonungszwecken sich großer Beliebtheit erfreuenden Geräusch- und Soundeffekt-Schallplatten.

    2001 legte Dangers das erste von einigen Soloalben vor, veröffentlicht auf seinem eigenen Label Tino Corp.

    2002 veröffentlichte Meat Beat Manifesto RUOK?, ein Album, das die Evolution ihrer Sounds demonstriert und den von Dangers neu erworbenen EMS Synthi 100 in den Vordergrund stellt. 2003 wurde ein Remix-Album von Storm the Studio veröffentlicht, im Januar 2004

    Bestandteil des Liveprogramms, dessen Darbietung sich zunächst größtenteils auf die San Francisco Bay Area beschränkte, waren Dangers’ und Stokes’ kreative Ergebnisse in Sachen Video-Sampling.

    Bandname

    Der Bandname beinhaltet eine Bezeichnung für Masturbation

    Musikstil

    Das anglo-amerikanische Nachschlagewerk Encyclopedia of Popular Music überschreibt seinen Eindruck von der Band mit der Bezeichnung „Post-Industrial-Tanzgruppe“. Zuerst habe man auf Storm the Studio Soundscapes aus Fernsehsendungen und Werbespots, unterlegt mit Hip-Hop-Beats und Dub-Grooves in „Cut-up“-Manier, geschaffen. 99% sei dann weniger abgehoben ausgefallen und gehe vielmehr in die aufkeimende House-Richtung. Nicht betroffen von der Veränderung seien die nach wie vor auf hohem Niveau angesiedelten Texte. Auf Satyricon gehe es um Themen wie Konsumterror und Tierrechte, ohne mit erhobenem Zeigefinger daherzukommen.

    Das Rowohlt Rock-Lexikon schreibt, die Band, die „auf der Schwelle vom Post-Industrial zum Dancefloor“ gestartet sei, habe es bevorzugt, „unentschiedene Positionen“ einzunehmen, „statt auf den eigenen, stets höchst kreativen Leistungen kontinuierlich aufzubauen. Ihre abstrakten Soundscapes klangen oft zu intellektuell, um eine wirkliche Massenbasis zu erlangen.“ Nichtsdestotrotz habe die Band „unzählige Gruppen auf dem Dancefloor der Neunziger, von den Chemical Brothers bis The Prodigy“ beeinflusst. Mit 99% sei „eine drastische Richtungskorrektur zum House“ eingeleitet worden, die auf Satyricon weiter vollzogen worden sei. Die Texte seien dabei „politisch immer brisanter“ zugespitzt worden. Auf Subliminal Sandwich entdeckten die Autoren weltmusikalische Anklänge. Actual Sounds + Voices bezeichnen sie als „aggressives Jazz-Ambient-Album“. Die Kombination von House und Free Jazz auf At the Center sei eine „fruchtbare Verbindung“, heißt es in dem Artikel weiter.

    Bei Allmusic wird die Musik der jeweiligen Entwicklung folgend knapp kategorisiert. Storm the Studio sei „High-Energy-Dub, Hip-Hop und Noise-Rock“. 99% bestehe aus Geräuschcollagen mit Jazz-Rhythmen. Satyricon sei Techno, während Subliminal Sandwich und Actual Sounds + Voices in die Electronica-Abteilung gehörten. RUOK? schließlich sei eine „spartanische Angelegenheit“.

    Laut.de bezeichnet die Band als „die wohl untypischste Industrial-Formation der 90er Jahre“, weil sie statt dem Lärm zu frönen lieber Rhythmen findet, die zum Tanzen animieren, und verortet sie zunächst in der Post-Acid-Szene, „später in der Polit-Pop-Szene von San Francisco“.

    Der Tagesspiegel fasste 2005 den Stil als krachabgewandte tanzbar-poppige Industrialband zusammen.

    1989 meinte das Spex, ausgehend vom Post-Industrial/EBM habe Meat Beat Manifesto eine neue Fusion ausprobiert, nämlich die mit Hip-Hop. Es beschrieb das erste Album ausführlich: „Storm the Studio ist endlose Musik, unterteilt in durchnummerierte Tracks, ein Groove, der aufgebaut und zerstört wird, Geräusche, die sich aus dem Grundrhythmus herausschälen, eine Basslinie, die sich durch den Lärm kämpft. Die Tracks sind um ein vielfaches schneller als alles, was man aus dem EBM-Bereich kennt, getragen mal von einem pumpenden, tiefen Funk-Bass, mal von elektronischem Stakkato-Gezucke, aber immer martialisch, was von HipHop-Freunden als 'seelenlos' charakterisiert wird und MBM auch von weißer Dancemusik abgrenzt.“

    Auf eine andere Weise, und zwar mit vielen Künstlervergleichen unternahm EB/Metronom den Versuch einer Beschreibung: „Frühe Test Department, denen der Gaul durchgegangen ist, plus einem kräftigen Schuß Residents der Third Reich'n Roll-Phase, betrunkene Public Enemy und als Basis zu schnell abgespielte Cabaret Voltaire-Rough Mixes plus jeder Menge Geräuschkollagen und Samples.“ Dies wurde noch einmal zur Kurzformel „EBM + Hip Hop + Industrial“ gestaucht.

    Im Gothic-Magazin Inquisita stand 1990: „Sie bieten ein infantiles Zusammengewürfel aus Boney M.-Samplings und schaudernden Horrorkaskaden, die es an jeglicher Tiefgründigkeit fehlen lassen.“ Dennoch wurde der Band „Phantasie und Ideenreichtum“ bescheinigt. Speziell auf 99% bezogen, hieß es, es seien weniger Melodien vorhanden als auf dem Vorgänger, die Raps seien gänzlich verschwunden.

    Der Musikexpress hielt 99% für einen wichtigen Impuls innerhalb der House- und Dancefloor-Szene. Es würden wieder „HipHop, House, Electro, und Acid im Industrial-Kontext“ verarbeitet: „Geräuschmüll, knallharte Dance-Beats, Kommandos und sphärische Noise-Loops werden in ihrer geschickten Dramaturgie zum nervenaufreibenden HiTech-Dancefloor-Erlebnis

    Für Armed Audio Warfare fand EB/Metronom die Zusammenfassung: „brutalster Industrial-EBM-Hip Hop“.

    Die Auskopplung Edge of No Control Pt. 2 vom Album Satyricon wurde im Musikexpress mit folgenden Worten rezensiert: „Massiver Industrial-Gitarren-Pop. Hart wie immer.“

    Bezüglich Subliminal Sandwich stellte das Intro fest, dass statt auf dominierende Beats, die musikalische Priorität nun anders gesetzt sei. Als Stilbeschreibung diente das Kompositum „Industrial-Dancefloor-Rock“.

    Laut Zillo gilt für Meat Beat Manifesto allgemein die Formel: „schizophrene Collagen aus Hip-Hop-Rhythmen und psychedelischen Sounds“. Speziell Actual Sounds + Voices betrachtet, ist im Heft die Rede von einem „gnadenlos experimentierfreudige

    Zum neunten Album …In Dub meint laut.de: „Tiefe Basslines und poppige Melodien legen die krachige Vergangenheit ad acta.“ Man knüpfe jetzt an Leftfield an.

    Im Eclipsed war Off-Centre als „elektronisch manipulierter Freejazz“ ausgemacht worden. „Kaum ein Thema wird so weit ausformuliert, dass man auch nur eine vage Vorstellung von seiner Form und Struktur bekäme.“ Den vielfältigen „Andeutungen“ könne man so schwer folgen wie Millionen Schmetterlingsflügeln.

    Der Etikettierung von Autoimmune mit „Dubstep“ begegnete Dangers gelassen. Es habe etwas davon, aber die Kategorisierung sei zu einfach.

    Der eine Hip-Hop-Website betreibende Todd E. Jones bewertete Dangers’ Musik selbst in Kenntnis der späteren Produktionen als „elektronischen Hip Hop“, da das Fundament nun einmal Hip Hop sei. Auf 99% gebe es besonders aggressive Raps.

    Eigenangaben

    Dangers mochte schon immer Jazz, Reggae, Musique concrète und Elektronische Musik. Am besten wild durcheinander, deshalb packte er bei seinen Kreationen die verschiedensten Stile zusammen.

    Visuelle Aspekte

    Die Cover fast aller Veröffentlichungen wurden von dem New Yorker Künstler Richard Borge gestaltet.

    Die Live-Show wird allgemein als intensive audio-visuelle Erfahrung beschrieben: „ In den späteren Jahren trat das liedbegleitende Videosampling an die Stelle der die Blicke auf sich ziehenden Tanzdarbietung in oft ausgefallenen Kostümen.

    Jack Dangers sagt von sich, er habe ein synästhetisches Empfinden,

    Diskografie

    Alben, EPs, Box-Sets

    • 1989: Storm the Studio (Doppelalbum, Sweatbox)
    • 1990: Armed Audio Warfare (Wax Trax! Records)
    • 1990: 99% (Mute)
    • 1992: Satyricon (Mute)
    • 1993: Australian Tour EP (EP, inoffizieller Titel, da nur in Australien veröffentlicht und eigentlich unbetitelt, Shock Records)
    • 1996: Subliminal Sandwich (Doppelalbum, Nothing Records)
    • 1998: Actual Sounds + Voices (Play It Again Sam)
    • 2002: RUOK? (Tino Corp.)
    • 2003: Storm the Studio RMXS (Tino Corp.)
    • 2004: …In Dub (Run Recordings)
    • 2005: At the Center (Thirsty Ear)
    • 2005: Off-Center (EP, Thirsty Ear)
    • 2006: Live '05 (Live, limitiert auf zweimal 1.000 Kopien, Tino Corp., spätere „Normal“-Auflage bei Flexidisc)
    • 2007: Archive Things (Doppel-CD-Kompilation von Dangers’ Frühwerken, Flexidisc)
    • 2008: Autoimmune (Metropolis Records)
    • 2010: Totally Together (EP, nur als Download)
    • 2010: Answers Come in Dreams (Metropolis Records)
    • 2012: Test EP (Box-Set, Flexidisc)

    Singles

    • 1987: Suck Hard (limitiert auf 1500 Kopien)
    • 1988: I Got the Fear
    • 1988: Strap Down
    • 1988: Re-Animator
    • 1988: Let’s Go Disco (Unter dem Alias Space Children)
    • 1988: GOD O.D.
    • 1989: Cuts From the New LP & CD
    • 1990: Dog Star Man
    • 1990: Helter Skelter/Radio Babylon
    • 1990: Psyche Out
    • 1991: Version Galore
    • 1991: Now
    • 1992: Edge of No Control
    • 1992: Edge of No Control Pt. 2
    • 1992: Mindstream
    • 1992: Mindstream Pt. 2
    • 1993: Circles
    • 1993: Peel Session
    • 1995: Nuclear Bomb
    • 1996: Transmission
    • 1996: Asbestos Lead Asbestos
    • 1996: It’s the Music
    • 1997: Original Fire
    • 1997: Helter Skelter ’97
    • 1998: Acid Again
    • 1998: Prime Audio Soup
    • 2000: Eccentric Objects (limitiert auf 1000 Kopien, Tino Corp.)
    • 2002: Free Piece Suite
    • 2002: What Does It All Mean?
    • 2004: Echo in Space Dub
    • 2008: Guns N Lovers (nur als Download)

    Videos

    • 1989: I Got the Fear
    • 1989: Strap Down
    • 1990: 99%
    • 1990: Psyche Out
    • 1992: Edge of No Control
    • 1992: Mindstream
    • 1996: Asbestos Lead Asbestos
    • 1997: Helter Skelter ’97
    • 1998: Prime Audio Soup

    Aus der Vielzahl späterer Videos:

    • 2010: Luminol
    • 2010: Quietus
    • 2010: Waterphone
    • 2010: Totally Together

    Einzelnachweise

    1. a b c d  Timo Hoffmann: Meat Beat Manifesto. Propheten des Pop?. In: Zillo. November 1998, S. 22.
    2. a b c  Martin Hossbach: Meat Beat Manifesto. Instrumental-Politik. In: Intro. Nr. 36, Juli/August 1996, S. 35.
    3. a b c Yellow Peril: Meat Beat Manifesto. Subliminal Cultural Recycling. In: snarl.org. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    4. a b c d Meat Beat Manifesto. Meat Beat Manifesto Biography. In: artistdirect.com. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    5. a b c d e f g h i John Bush: Meat Beat Manifesto. Biography by John Bush. In: allmusic.com. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    6. a b c d e f g Todd E. Jones: The Off-Centre Meat Beat Manifesto of Jack Dangers. An Interview with Meat Beat Manifesto (Jack Dangers). In: Hardcore Hip-Hop Interviews. November 2005, archiviert vom Original am Oktober 2009, abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch, Werkname dem Seitenlayout entnommen).
    7. a b c d e f g h i  Neil Strauss: Body Politics. Meat Beat Manifesto's Dance Lessons. In: Option – music alternatives. Nr. 49, März/April 1993, S. 74 ff.
    8. a b c d e Meat Beat Manifesto. Porträt. Laut.de-Biographie. In: laut.de. Abgerufen am 22. Februar 2015.
    9. a b c d e f g  Colin Larkin (Hrsg.): The Encyclopedia of Popular Music. 3. Auflage. Volume 5 Louvin, Charlie – Paul, Clarence, Macmillan, London November 1998, ISBN 0-333-74134-X, Meat Beat Manifesto, S. 3605.
    10. a b c  Sebastian Zabel: Meat Beat Manifesto. Kann es nicht sein, daß unsere Musik einfach neue Musik ist?. In: Spex. August 1989, S. 11 f.
    11. Craig Morrison. About. In: cmd.co.uk. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch, Bild MBM auf Unterseite „Art Direction“).
    12. a b c d e f Meat Beat Manifesto. In: metropolis-records.com. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    13. a b c d  Kai Hawaii, Axel Mai: Meat Beat Manifesto. Hip Hop as Independent. In: Inquisita. Nr. 8, Juli 1990, Interview, S. 6.
    14. a b c d e f g h  Sandy Masuo: Dangers Own. A Talk with Meat Beat Manifesto's Jack Dangers. In: Option – music alternatives. Nr. 71, November/Dezember 1996, S. 76 ff.
    15. John Wilson. In: discogs.com. Abgerufen am 22. Februar 2015.
    16.  PIAS Recordings GmbH (Hrsg.): Actual Sounds & Voices/Meat Beat Manifesto. Hamburg 1998, Meat Beat Manifesto (beidseitig bedruckter, unpaginierter Waschzettel).
    17. a b  Mark Roland: Meat Beat Manifesto. Breakbeat Originator. In: Melody Maker. Nr. 39/1998, S. 18.
    18. Meat Beat Manifesto. News – 1998. In: brainwashed.com. 13. November 1998, abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    19. a b c d Jen Zipf: Meat Beat Manifesto: Interview. In: prefixmag.com. 6. Februar 2009, abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    20. Meat Beat Manifesto – …In Dub. In: discogs.com. Abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    21. a b c d Paul Olson: Jack Dangers: The Mind of Meat Beat Manifesto. In: allaboutjazz.com. 24. Oktober 2005, abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
    22. a b Meat Beat Manifesto. Rowohlt-Biografie. In: musicline.de. Phononet GmbH, abgerufen am 22. Februar 2015 (gekürzte Biografie aus dem „Rowohlt Rock-Lexikon“).
    23. a b  Peter Huber: Meat Beat Manifesto. In: EB/Metronom. Nr. 23, September/Oktober 1989, S. 30.
    24.  Bodo Mrozek: Singende Maschinen. Bodo Mrozek lauscht den Folgen der Industrialisierung. In: Der Tagesspiegel. 23. September 2005, MischPult, S. ?.
    25.  Michael Reinboth: Meat Beat Manifesto. 99% (SPV). In: Musikexpress/Sounds. Nr. 413, Juni 1990, Danceflor, S. 93.
    26.  Meat Beat Manifesto. In: EB/Metronom. Nr. 29, November–Januar 1990/1991, Techno, S. 66.
    27.  Michael Reinboth: Meat Beat Manifesto. Edge of No Control Part 2. In: Musikexpress/Sounds. Nr. 441, Oktober 1992, Maxi-Tips, S. 108.
    28.  Holger True: Meat Beat Manifesto. Satyricon. In: Musikexpress/Sounds. Nr. 442, November 1992, Dance, S. 104.
    29.  (fsa): Meat Beat Manifesto. Actual Sounds & Voices. In: Musikexpress/Sounds. Nr. 512, September 1998, Platten von a-z, S. 60.
    30.  Wolf Kampmann: Meat Beat Manifesto. „Off-Centre“. In: Eclipsed. Rock Magazin. Nr. 79, Februar 2006, Jazz Ecke, S. 64.

    Weblinks

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