Laibach

  • Laibach ist eine slowenische Musikgruppe.

    Sie repräsentiert den musikalischen Teil des interdisziplinären Kunstkollektivs Neue Slowenische Kunst (NSK), das sie 1984 gemeinsam mit der Malergruppe IRWIN und der Theatergruppe Gledališče Sester Scipion Nasice (heute: NOORDUNG) begründete.

    Als Untergruppen von Laibach entstanden temporär die Projekte Germania

    Mit dem Namen Laibach, dem deutschsprachigen, im titoistischen Jugoslawien unerwünschten Namen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, und dem gleichzeitigen provokanten Gebrauch unterschiedlichster ideologischer, politischer und religiöser Symbolik schufen die Musiker bewusst Reibungspunkte mit der Politik.

    Geschichte

    Der Anfang

    Die Band Laibach wurde am 1. Juni 1980 im damals jugoslawischen Trbovlje gegründet.

    1982 spielte die Gruppe ihre ersten Konzerte in Ljubljana, Zagreb und Belgrad auf ihrer „Tournee der drei Hauptstädte“.

    Am 23. Juni 1983 trat die Band in der politischen Sendung TV Tednik zum ersten Mal im Fernsehen auf. Die Band trug dabei Uniformen und Armbinden mit dem „Schwarzen Kreuz“ Malewitschs und beantwortete die Fragen des Moderators durch das Verlesen vorgefertigter Statements. Seitens des Senders wurde der Auftritt als eine Art Schauprozess gegen die Band inszeniert. Das martialische Auftreten Laibachs sowie die bewusst provokativen Inhalte ihrer Statements führten zu einem Verbot des Namens und jedweder öffentlichen Auftritte der Band in Jugoslawien, das bis 1987 fortbestand.

    Von November 1983 an ging Laibach zusammen mit der Band Last Few Days auf Occupied Europe Tour, auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“.

    1984 begründeten Laibach (Musik), IRWIN (Malerei, Grafik) und Noordung (Theater, damals noch unter dem Namen Sisters of Scipion Nasice) die Neue Slowenische Kunst (NSK). Im Dezember desselben Jahres gab Laibach trotz des Verbotes ein anonymes Konzert in Ljubljana.

    Die 1980er Jahre

    Im April 1985 veröffentlichte das Label ŠKUC Ropot das erste Album der Gruppe, aufgrund des Namensverbotes erschien das Album ohne Erwähnung des Bandnamens.

    Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Walter Ulbricht Schallfolien trat Laibach im Juni 1985 auf dem Neu Konservatiw Festival in Hamburg auf, es folgten weitere Konzerte unter anderem in München, Berlin, Aachen und Wiesbaden unter dem Titel Die erste Bombardierung – Laibach über dem Deutschland.

    Am 6. Februar 1986 wurde durch die NSK-Theatergruppe Gledališče Sester Scipion Nasice das Stück Krst Pod Triglavom (Taufe unter dem Triglav) in Ljubljana uraufgeführt, die Musik zu der Aufführung war von Laibach entwickelt und eingespielt worden. Die Musik wurde 1987 auf dem Doppelalbum Klangniederschrift einer Taufe durch die Plattenlabels Walter Ulbricht Schallfolien und Sub Rosa Records veröffentlicht.

    Im Februar 1986 erschien das Album Nova Akropola auf dem britischen Plattenlabel Cherry Red Records. Es folgte eine Serie von Auftritten von Laibach gemeinsam mit dem britischen Tänzer Michael Clark im Rahmen seiner Produktion No Fire Escape in Hell in London und Manchester.

    1986 waren Laibach bei dem britischen Radiomoderator und DJ John Peel zu Gast. Die dabei entstandenen Aufnahmen (Peel Sessions) erschienen 2002 auf der CD Laibach – The John Peel Sessions auf Peels Plattenlabel Strange Fruit Records.

    1987 wurden Laibach von dem britischen Plattenlabel Mute Records unter Vertrag genommen und veröffentlichten das Album Opus Dei. Es enthält unter anderem Coverversionen des Stücks Live Is Life der Gruppe Opus (einmal als deutsche Version unter dem Namen Leben heißt leben und einmal als englische unter dem Namen Opus Dei) und One Vision von Queen (unter dem Namen Geburt einer Nation). Die Stücke auf Nova Akropola und Opus Dei verlassen musikalisch zunehmend den Bereich des Industrial und der Avantgarde und weisen den Weg zu dem für Laibach bis heute als hauptsächlich typisch empfundenen Stil des militant classicism.

    Ebenfalls 1987 schrieben Laibach auf Initiative des Theaterregisseurs Wilfried Minks die Musik für dessen Macbeth-Inszenierung am Hamburger Schauspielhaus und waren als Musiker auch Teil der Inszenierung. In einer in ihrer Bewertung mittelmäßig ausgefallenen Theaterkritik der Zeit wurde dies kommentiert:

    1988 coverte Laibach sowohl das komplette Album Let It Be der Beatles mit Ausnahme des Titelstückes als auch das Stück Sympathy for the Devil der Rolling Stones in acht verschiedenen Versionen.

    Die 1990er Jahre

    Anlässlich der Deutschen Wiedervereinigung wurde die Single 3. Oktober (kraftwerk-ähnlicher Daniel-Miller-Remix des Stückes Geburt einer Nation) veröffentlicht.

    1992 erschien das Album Kapital, das musikalisch und konzeptionell das Aufeinanderprallen westlicher und östlicher Kulturen nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ und des Zusammenbruchs des ehemaligen Ostblocks thematisierte und dazu auch für Laibach bislang untypische Elemente z.B. aus dem Bereich des Hip-Hop implementierte. Im Jahr 1993 wurde ein Querschnitt der ersten Konzerte im Jahre 1982 unter dem Namen Ljubljana-Zagreb-Beograd veröffentlicht.

    1994 kommentierte Laibach mit der Veröffentlichung des Techno-Pop-Albums NATO die aktuellen Ereignisse in Osteuropa und Ex-Jugoslawien und die Politik der NATO-Staaten. Das Album enthält ausschließlich Coverversionen, u.a. von Europe, Zager and Evans, Bolland & Bolland und DAF. Eigenen Angaben in einem Interview zufolge übergab der damalige slowenische Außenminister Zoran Thaler im Rahmen eines offiziellen diplomatischen Besuchs im NATO-Hauptquartier in Brüssel ein Exemplar der CD an den damaligen NATO-Generalsekretär Willy Claes. Im selben Jahr veröffentlichte die US-amerikanische Death-Metal-Band Morbid Angel die EP Laibach Re-mixes, auf der Morbid-Angel-Titel unter Aufsicht der Band Laibach von Janex Krizaj geremixt und vom Laibach-Nebenprojekt 300.000 Verschiedene Krawalle produziert wurden.

    Die CD/VHS-Box Occupied Europe NATO Tour 1994-95 bot eine Auswahl aus der Zwei-Jahres-Tournee der Band, inklusive der Auftritte in Sarajevo am 20. und 21. November 1995.

    Das 1996 erschienene Album Jesus Christ Superstars beschäftigt sich inhaltlich mit religiösen Themen. Neben Eigenkompositionen befinden sich auch auf diesem Album wiederum Coverversionen, darunter Superstar aus dem Musical Jesus Christ Superstar, Prince’ The Cross und Juno Reactors God Is God. Ebenfalls 1996 spielte die Gruppe gemeinsam mit dem slowenischen Philharmonie-Orchester und dem Akademischen Chor Tone Tomšič auf der Eröffnung des europäischen Kulturmonats in Ljubljana. Marko Letonja dirigierte orchestrierte Versionen von frühem Material der Band.

    1997 erschien die CD M.B. December 21, 1984 mit Live-Aufnahmen früher Konzerte des Jahres 1985.

    Im neuen Jahrtausend

    Im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover fand ein Konzert von Laibach als offizieller Beitrag im slowenischen Pavillon statt.

    2003 meldete sich Laibach mit dem Album WAT (We Are Time) zurück. Ende 2004 erschienen die Best-of-Doppel-CD Anthems und zwei DVDs mit Videos, dem Konzert der Occupied Europe NATO Tour 1994-95 und der Reportage A Film from Slovenia.

    Am 1. Juni 2006 wurde im Rahmen des Bachfests in Leipzig beim Konzert für das Kreuzschach und vier Schachspieler eine Neubearbeitung der Kunst der Fuge von Johann Sebastian Bach als audiovisuelle Gesamtinstallation aufgeführt. Am 23. Oktober 2006 erschien das Album Volk, auf dem Laibach diverse Nationalhymnen interpretiert. Die Band arbeitete im Zuge der Realisierung dieses Albums mit Boris Benko und Primož Hladnik von der Band Silence aus Ljubljana zusammen.

    Ende 2007 wurde die Dokumentation Divided States of America, die im Rahmen der gleichnamigen US-Tour 2004 gedreht wurde, auf DVD veröffentlicht. Ebenfalls enthalten ist der Mitschnitt eines Konzerts der WAT-Tour in Paris 2004.

    Am 18. April 2009 traten Laibach gemeinsam mit dem Slowenischen Sinfonieorchester unter Leitung von Izidor Leitinger in Ljubljana auf. Unter dem Titel Volkswagner wurden dabei Stücke aus Richard Wagners Tannhäuser, Siegfried und Die Walküre von Laibach neu interpretiert.

    Für den Film Iron Sky steuerten Laibach und Ben Watkins von Juno Reactor 2012 den Soundtrack bei.

    Am 14. April 2012 gaben Laibach ein Konzert in der Tate Gallery of Modern Art in London, das und unter dem Titel Monumental Retro-Avant-Garde als Live-Album veröffentlicht wurde. Am 19. Oktober 2012 fand unter dem Titel Kohle ist Brot ein Konzert von Laibach im Kohlebergwerk Velenje (Slowenien) in 200 Metern Tiefe statt, bei dem frühe Industrial-Werke der Band aufgeführt wurden. Das Konzert war Teil des künstlerischen Programms zur Europäischen Kulturhauptstadt Maribor 2012.

    Im November 2012 wurde am Schauspielhaus Düsseldorf Lew Tolstois Die Macht der Finsternis in einer Inszenierung von Sebastian Baumgarten aufgeführt, zu der Laibach die Musik schrieb. Darüber hinaus verwendete die Inszenierung auch optische Versatzstücke im Laibach-Stil.

    Im März 2014 kam das neue Album Spectre in den Handel. Laibach setzen darin ihren Fokus auf Themengebiete wie Kapitalismus und die Unterdrückung sowie Bespitzelung der Menschen durch Staat und Politik sowie dass man sich dagegen wehren solle. Sowohl in den Liedern als auch in den Presseerklärungen zu dem Album wurden Beispiele wie Occupy Wall Street und die Whistleblower Edward Snowden, Bradley Manning und Julian Assange genannt. In diesem Zusammenhang wurde von der Band auch eine symbolische Partei mit dem Namen Spectre-Party gegründet. Diese fiktive Partei soll gesellschaftliche Änderungen im Sinne des Spectre-Themas initiieren. Parteibücher mit den Thesen der Partei sowie den Texten der Parteilieder (d. h. der Lieder auf dem Album Spectre) wurden der limitierten Deluxe-CD beigelegt und können auch bei den Konzerten und im offiziellen Laibach-Shop gekauft werden. Die Registrierung der Mitgliedschaft erfolgt online auf der Internetseite von Laibach bzw. der Partei. Direkt nach der Veröffentlichung des Albums gingen Laibach auf eine ausgedehnte Europa-Tour, die sie auch wieder für mehrere Termine nach Deutschland führte.

    Im Juli 2014 hat Laibach eine EP im Auftrag des Polnischen Nationalen Zentrums für Kultur veröffentlicht, die an den siebzigsten Jahrestag des Warschauer Aufstands erinnert. Diese EP beinhaltet drei Lieder und war zunächst nur über das Polnische Nationale Zentrum für Kultur zu beziehen, später auch über einen englischsprachigen Online-Shop.

    Konzeption und künstlerisches Selbstverständnis

    Das Prinzip „Retroavantgarde“

    Das künstlerische Prinzip Laibachs wie auch der gesamten Neuen Slowenischen Kunst wird heute zumeist als Retroavantgarde oder, speziell im Falle Laibachs, als Monumental-Retro-Avantgarde bezeichnet.

    Die (bildlichen und musikalischen) Werke Laibachs sind diesem Konzept folgend geprägt durch die Verwendung von Versatzstücken, Symbolen, Zeichen, Zitaten, Samples und Ikonen aus unterschiedlichsten künstlerischen und politisch-historischen Kontexten, insbesondere jedoch der totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts.

    Die von Laibach zitierten musikalischen Elemente entstammen dabei ebenso der klassischen Musik

    Die beschriebene Arbeitsweise Laibachs setzt ein rücksichtsloses Aneignen von musikalischem Material unterschiedlichster Herkunft und dessen Verarbeitung zu eigenen Zwecken, mithin das künstlerische ready-made im Sinne Marcel Duchamps und Joseph Beuys’ voraus.

    Dieser bewusste Prozess des ständigen Wiederholens und Neuverarbeitens zeigt neben dem exorzistischen auch ein psychoanalytisches Element der Arbeitsweise Laibachs.

    Affirmative Über-Identifizierung

    Das Prinzip der „Retroavantgarde“ beschreibt den grundsätzlichen Ansatz, durch die Herauslösung musikalischer und ideologischer Elemente aus ihrem angestammten Kontext ein verändertes, ent- oder rekontextualisiertes Produkt zu erschaffen. Dies geschieht bei den Werken Laibachs jedoch nicht mit dem Ziel der Ironie, Satire, Übertreibung oder kritischer Distanz, sondern im Gegenteil mit dem Ziel einer „affirmativen Überidentifizierung“. Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek, dessen slowenische Jacques-Lacan-Schule im Hinblick auf ihre Deutung des Symbolischen sowie ihrer Ideen zu Ideologie und Postmoderne für die NSK inspirierend wirkte Laibach übernahmen also gerade nicht den üblichen freiheitlichen Ansatz der historischen Avantgardebewegungen (oder auch der zeitgenössischen jugoslawischen Punk-Bewegung), sondern simulierten in ihren Werken ganz bewusst die Anfälligkeit solcher Bewegungen für Korrumpierung durch politische Systeme:

    Die radikale und ambivalente Vorgehensweise der „Über-Identifizierung“ gipfelt in der totalitären, unkommunikativen und zum Teil martialischen Inszenierung Laibachs und dem damit einhergehenden nach außen vertretenen Absolutheitsanspruch, der wiederum eine symbolische Aneignung der Funktionsweise totalitärer Ideologien und Regime darstellt:

    Konzerte der Band sind neben dem bombastischen Musikstil geprägt von massiver Lautstärke, grellen Lichteffekten und dem uniformierten Auftreten der Band selbst. Der Rezipient soll durch die übersteigerte Wirkung überwältigt werden – um im Anschluss umso intensiver die Erfahrung zu machen, dass das Gezeigte letztlich ein „Nichts“, eine dysfunktionale Ideologie, ein Widerspruch in sich selbst ist, um so die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Gezeigten zu fördern. Mit Ausnahme des durch Laibach gesetzten künstlerischen Kontexts bleiben leere Versatzstücke und Ideologiesplitter zurück, die in der „völligen Stumpfsinnigkeit ihrer materiellen Präsenz“ erfahrbar werden (Žižek):

    Die beschriebene Strategie wird dabei nicht auf Konzerte und Auftritte der Band beschränkt, sondern setzt sich in gewissem Maß auch in Interviews und Statements der Gruppe fort, so dass die Künstler selbst letztlich nicht als Individuen erkennbar werden, sondern konsequent ihre Rollen innerhalb des von ihnen erschaffenen Gebildes zu Ende spielen und den Rezipienten über das zugrunde liegende Konzept vollständig im Unklaren lassen:

    Dasselbe Prinzip äußert sich auch in der massiv betonten Anonymität und kollektiven Arbeitsweise Laibachs:

    Diesem Prinzip folgend nennt die Band als ihre Besetzung bis heute ungeachtet der tatsächlichen personellen Veränderungen unveränderlich EBER – SALIGER – KELLER – DACHAUER als bereits 1982 festgesetztes Prinzip. Tatsächliche Namen werden lediglich von temporären Gastmusikern explizit genannt, die eigentlichen Laibach-Akteure bleiben in den offiziellen Verlautbarungen der Band bis heute (obwohl sie zwischenzeitlich bekannt sind) stets ungenannt.

    Das Ziel Laibachs war und ist, ungeachtet ihrer Dekonstruktion und Demontage des Ausgangsmaterials, dennoch nach heute allgemein herrschender Auffassung nicht als totale Kritik und Ablehnung zu verstehen. Ihre Werke sollen die herrschenden Systeme und Ideologien nicht kritisieren oder anklagen, sondern durch Über-Affirmation vielmehr deren versteckte Mechanismen und Prämissen aufzeigen, die einer „herkömmlichen“ Kritik nicht zugänglich sind:

    Laibach selbst gaben in einem Interview an, selbst in ihrer Anfangszeit sei ihre Haltung nicht explizit gegen das damalige politische System Jugoslawiens gerichtet gewesen:

    Coverversionen

    Das beschriebene Prinzip der Retroavantgarde führte bei Laibach neben der massiven Nutzung von Samplings auch zu vollständigen Coverversionen bekannter Musikstücke. Laibach selbst bezeichnen diese Stücke jedoch nicht als Coverversionen, sondern als „neue Originale“:

    Der hauptsächliche künstlerische Ansatz der Laibachschen Coverversionen geht dahin, aus zunächst möglicherweise irrelevant und gewöhnlich erscheinendem Material der Popkultur durch stilistische und inhaltliche Verschiebungen auf die tatsächlichen unterschwelligen Inhalte hinzudeuten und diese in einen größeren Kontext zu setzen. Die Stücke werden gezwungen, ein symbolisches Gewicht zu tragen, für das sie nicht konstruiert wurden, überladen mit konzeptionellem und tonalem Exzess (Alexei Monroe).

    Das diesbezüglich bekannteste Stück ist die auf dem Album Opus Dei unter dem Titel Geburt einer Nation erschienene Cover-Version von Queens One Vision. Die Geburt einer Nation ist der Titel eines amerikanischen Propagandafilms aus dem Jahr 1915. Die Neuinterpretation in deutscher Sprache und unter Benutzung von Fanfaren und Marschrythmen legt die „kryptofaschistischen“ Züge der Popmusik durch Überhöhung offen:

    Laibach selbst bemerkten zu diesem Stück in einem Interview:

    Weitere Coverversionen Laibachs existieren unter anderem von Opus’ Live Is Life (1987), Europes The Final Countdown (1994) und Bob Dylans Ballad of a Thin Man (2012).

    2003 erschien auf dem Album WAT das Stück Tanz mit Laibach, das ursprünglich als eine Coverversion des Stückes Der Mussolini von DAF vorgesehen war. Aufgrund von Schwierigkeiten mit den Rechteinhabern wurde das Stück allerdings mit einem von Laibach komplett neu verfassten Text und eigener musikalischer Komposition veröffentlicht.

    Sympathy for the Devil

    1988 veröffentlichte die Band über Mute Records eine Coverversion des Rolling-Stones-Klassikers Sympathy for the Devil als 7"- und 12"-Single sowie 1990 ein Album mit dem Titel Sympathy for the Devil, das ausschließlich aus verschiedenen (auch mehrsprachigen) selbst interpretierten Versionen des Liedes besteht.

    Im Musikvideo „setzt Laibach die Vorstellungen und Vorurteile über den Osten in Szene“. Die Rhythmen und Laute, die „mit indigenen Kulturen assoziiert werden können“ und die den Teufel „mit dem ‚Unzivilisierten‘ in Kontext“ setzen, werden von Laibach aufgegriffen und auf einer visuellen Ebene transformiert, „in welcher der Teufel und das wofür er steht in den Osten hineinprojiziert wird“. Zu Beginn wird „ dezidiert auf das Zu-sich-nehmen von Speis und Trank gelegt“ ist. Die Einrichtung „oszilliert zwischen Luxus und Kitsch, vor allem aufgrund der ausgestopften Tiere, wie der Wildschweinkopf, dessen Zunge fast heraushängt, oder der riesige Bär, der sich seitlich bewegt“. Nach Alexei Monroes Interpretation gemäß Slavoj Žižeks Theorie des Genießens im Nationalismus repräsentiert Laibach hier „eine spektrale, ritualisierte Form östlichen Genießens, die anderen beneiden, jedoch niemals vollständig partizipieren oder begreifen können“. Diese Szene „bestätigt und verneint westliche Stereotypen von verarmten, unterdrückten Europäern, die nur auf vormoderne Formen des Genießens zugreifen können“. Dem westlichen Auge erscheine dies sowohl archaisch als auch seltsam faszinierend.

    Das dargestellte Bild des Ostens schließt auch Gewalt, Willkür und Chaos mit ein: In einer kurzen Episode reiten Männer in eine Stadt ein, die „einer anderen Welt anzugehören“ scheint. Ein offensichtlich entführter Mann stürzt von einem Pferd und reißt dieses und den Reiter dabei zu Boden. Als er zu flüchten Versucht, erschießt der Reiter zuerst sein Pferd und dann den Flüchtling. Den Passanten scheint dies kein unbekanntes Bild zu sein; in ihrem Versuch, sich in Sicherheit zu bringen, ist „keine wirkliche Panik zu sehen, sondern eher eine Routinehandlung“. Eine weitere Szene zeigt eine blonde Frau, die auf einem Laibach-Emblem kniend zu einer (Marien-)Statue betet und „ihren kalten Blick langsam in die Kamera richtet“.

    Das Video spiegelt die Tendenz wider, zum Schluss zu kommen, dass die Realität der Menschen, die innerhalb eines Systems leben, dem eigenen Bild und Wissen über dieses System entspreche. Hierbei werden die Charakteristika des politischen Systems mit den dort lebenden Personen verflochten; wenn also ein System brutal, barbarisch und totalitär ist, wird daraus gefolgert, dass dies auch auf die Bevölkerung zutreffe. Laibach manipuliert westliche Vorurteile und wendet zugleich eine „höchst anspruchsvolle retrograde Methodologie“ an. Diese „Fantasie des ‚primitiven Balkanismus‘“ wurde kurz darauf während des Jugoslawienkrieges in den Medien propagiert.

    Musikstil

    Obwohl sich Laibach grundsätzlich als „Rock-Band“ versteht, umspannt der Musikstil einen weiten Bogen von Genres und ist im Ergebnis eine in dieser Form zum Teil einzigartige Klangcollage.

    Die frühen Stücke der Band in der ersten Hälfte der 1980er Jahre waren noch weitestgehend dem Post-Punk und dem Post-Industrial zuzuordnen und nahmen mit ihren Frühwerken Laibach (1985), Rekapitulacija (1985) und Nova Akropola (1986) partiell die Stilistik des Martial Industrial vorweg. Die Stücke dieser Periode sind geprägt durch den Einsatz von Bass und Schlagzeug, gepaart mit einfacher elektronischer Klangerzeugung und dem Einsatz von Kassettenrecordern für Samples

    Ab Mitte der 1980er Jahre bildet sich mit dem Album Nova Akropola allmählich der als militant classicism (Alexei Monroe) bezeichnete typische Laibachstil heraus, der geprägt wird durch militärische Marschrhythmen, Fanfaren und Samplings von klassischer Musik gepaart mit Bruchstücken politischer Reden und Statements insbesondere von Josip Broz Tito. Die Stücke sind im Vergleich ruhiger und verbreiten zum Teil eine fast mystische Atmosphäre. Exemplarisch für diesen Stil stehen unter anderem die Stücke Brat moj (Bruder mein) oder Država (Der Staat).

    Mit dem Erscheinen der Alben Opus Dei und Let It Be wurde dieser Stil zum Ende der 1980er Jahre hin ergänzt durch zahlreiche Coverversionen bekannter Stücke aus dem Rock- und Pop-Bereich, die entsprechend in die Form des militant classicism umgeformt wurden.

    Ab dem Ende der 1980er Jahre erfolgte – unter Beibehaltung des grundsätzlichen Stils – eine verstärkte Hinwendung zu Disco-, Techno- und teilweise sogar Rap-Elementen, kulminierend in den Alben Kapital (1992) und NATO (1994).

    Das 1997 erschienene Album Jesus Christ Superstars ist demgegenüber stark von Elementen des Heavy Metal geprägt.

    Im neuen Jahrtausend kehrten Laibach mit dem Album WAT wieder verstärkt zum militant classicism der späten 1980er Jahre zurück, wobei die Musik grundsätzlich zugänglicher und stärker von elektronischen Sounds geprägt war. Das 2006 erschienene Album Volk mit Neuinterpretationen verschiedener Nationalhymnen ist noch stärker von elektronischen Klängen geprägt und ist insgesamt wesentlich weniger martialisch gehalten. Mit den Projekten LAIBACHKUNSTDERFUGE und Volkswagner wandten sich Laibach verstärkt klassischen Vorbildern zu und interpretierten diese klassisch orchestriert (Volkswagner) oder auch rein elektronisch (LAIBACHKUNSTDERFUGE) neu.

    In dieser eigenwilligen und teils kontroversen Zusammensetzung von Stilistiken spiegelt sich die Denkweise der Band wider. Hier wird das Prinzip der Überidentifikation mit totalitärer Ideologie deutlich: Laibach vereinnahmt alles.

    Die grundlegende Idee des militant classicism äußert sich auch in der Bühnenpräsenz der Gruppe. Konzerte von Laibach sind üblicherweise geprägt vom uniformierten und autoritären Erscheinungsbild der Musiker sowie auch dem Live-Einsatz entsprechender Instrumente wie Trommeln und Fanfaren. Das disziplinierte Agieren steht dabei im krassen Gegensatz zu dem eher spontanen und freien Ansatz der Rockmusik. Die ästhetische Wirkung wird übersteigert durch entsprechende Videoprojektionen und Banner mit laibach-typischer Symbolik, wobei für bestimmte Projekte auch von diesem grundsätzlichen Erscheinungsbild abgewichen wird.

    Laibach als interdisziplinäres Gesamtkunstwerk

    Obwohl Laibach in der populären Wahrnehmung in erster Linie eine Musikgruppe ist, war die Gruppe stets auch in anderen künstlerischen Bereichen aktiv. So sollte bereits die erste von der Gruppe im Jahr 1980 geplante Aktion aus einem Konzertteil sowie einer Ausstellung mit Bildern und Videokunst bestehen.

    Neben zahlreichen insbesondere in den 1980er Jahren entstandenen Laibach-Plakaten schuf die Gruppe neben Videokunst auch Gemälde, Grafiken und Objekte. Als signifikante bildliche Werke sind unter anderem das Plakat Miotacz (The Thrower) aus dem Jahr 1980, die Linolschnittserie Red District oder die Gemäldereihe Eber, Saliger, Dachauer, Keller aus dem Jahr 2008 zu nennen.

    Vereinzelt traten Laibach auch unabhängig von Konzerten im weitesten Sinne als Performancekünstler auf. So erschien die Gruppe im Jahr 2003 in einem neu eröffneten Einfkaufszentrum in Ljubljana in SS- und Wehrmachtsuniformen zum „Einkauf“, um in künstlerischer Weise die totalitären Elemente von Konsum und Kapitalismus auszuloten.

    Laibach werden in der heutigen fachlichen Rezeption daher allgemein auch weniger als Band, sondern als interdisziplinäre Gruppe (multimediales Künstlerkollektiv „Laibach Kunst“) angesehen.

    Die Ausstellungen LAIBACH KUNST – Rekapitulacija im Jahr 2009 in Lodz würdigten retrospektiv das künstlerische Werk Laibachs außerhalb der Musik.

    Laibach und der „NSK-Staat“

    Im Jahr 1992 erklärte die NSK ihre Umwandlung von einem Kollektiv in einen Staat („Staat in der Zeit“). Dieser Staat sollte „keine Grenzen und kein Territorium“ haben, sondern als „abstrakter Organismus und suprematistischer Körper“ aufgefasst werden.

    Durch den virtuellen NSK-Staat wurden in der Folge symbolisch Ausweispapiere an Mitglieder und Unterstützer der NSK ausgegeben. Parallel dazu wurden temporär und anlassbezogen Botschaften, Konsulate und Passbüros unter anderem in Ljubljana, Moskau, Berlin, Sarajevo, Florenz, Mailand und Umag sowie im Internet eingerichtet. Darüber hinaus existierte zeitweise die virtuelle Währung „NSK“, und es wurden auch eigene Briefmarken und sogar Nationalitätszeichen für Fahrzeuge herausgegeben.

    Zu bestimmten Anlässen proklamierte der NSK-Staat auch temporär gewisse Territorien als „Staatsgebiet“, so z.B. im Rahmen der Veranstaltung „NSK Staat Berlin“ im Jahr 1993 das gesamte Gebäude der Volksbühne in Berlin mit zwei Konzerten von Laibach.

    Unbestätigten Berichten zufolge soll es wiederholt Personen gelungen sein, mit ihren NSK-Reisepässen internationale Grenzen zu überqueren – so soll insbesondere die Ausgabe von NSK-Reisepässen im Rahmen der Veranstaltung „NSK Drzava Sarajevo“ im umkämpften Sarajevo 1994/95 zahlreichen insbesondere bosnischen Staatsangehörigen die Ausreise aus dem bürgerkriegszerrütteten Land ermöglicht haben.

    Laibach propagierten insbesondere Mitte der 1990er Jahre aktiv den NSK-Staat. So zeigt zum Beispiel das 1994 erschienene computeranimierte Musikvideo zu The Final Countdown zunächst die Produktion von NSK-Pässen und ruft mit Texteinblendungen in zahlreichen verschiedenen Sprachen dazu auf, Bürger des NSK-Staates zu werden („Become a citizen of the first global state of the universe, the state of NSK“). Das Video endet mit der Darstellung eines NSK-Botschaftsgebäudes im Weltraum („NSK Embassy Mars“). Das virtuelle Gebäude ist optisch angelehnt an den 1947 entstandenen aber nie realisierten Entwurf des slowenischen Architekten Jože Plečnik für ein slowenisches Parlamentsgebäude in Ljubljana.

    Auf dem 2006 erschienenen Laibach-Album Volk befindet sich unter dem Titel NSK die „Nationalhymne“ des NSK-Staates. Es handelt sich bei dem Stück um ein Remake des bereits 1987 auf dem Album Opus Dei veröffentlichten The Great Seal, das inhaltlich Elemente von Winston Churchills Ansprache „We shall fight on the beaches“ aufgreift und mit dem Statement „We shall defend our state“ endet.

    Wirkung und Kritik

    Rezeption in den 1980er Jahren

    Durch den massiven Gebrauch totalitärer und anderweitig ideologisch bedeutungsgeladener Zeichen und Symbole und ihr totalitäres Auftreten sorgten Laibach immer wieder für Provokationen, Missverständnisse und Verwirrung. Vor allem die Frühzeit der Band im sozialistischen Jugoslawien war geprägt von politischen Kontroversen und Veranstaltungsverboten, insbesondere des vollständigen Auftrittsverbots von 1983 bis 1987.

    Auch in Europa und Nordamerika wurde die Gruppe in den 1980er Jahren als problematisch aufgenommen, wobei die Ambivalenz ihres künstlerischen Ausdrucks dazu führte, dass sie in Westeuropa (insbesondere in Deutschland) verdächtigte.

    Richard Wolfson schrieb über sie:

    Laibach und die Unabhängigkeit Sloweniens

    Die Provokationen Laibachs gegen das jugoslawische Regime der Post-Tito-Ära hatten naturgemäß zu entsprechenden Reaktionen des Staates geführt, aber damit einhergehend auch das Bewusstsein der intellektuellen Kreise und der Gesamtbevölkerung für die durch die Laibach und die Neue Slowenische Kunst aufgeworfenen Fragen geschärft. Der Neuen Slowenischen Kunst und insbesondere Laibach wurden daher im Nachgang der Umwälzungen auf dem Balkan und der Unabhängigkeit Sloweniens im Jahr 1991 von verschiedener Seite die Rolle eines „Katalysators“ ebendieser politischen Umwälzungen speziell in Slowenien zugeschrieben. Inwieweit dies tatsächlich zutreffend ist, kann nur schwer beurteilt werden.

    Fest steht, dass Laibach spätestens seit dieser Zeit in Slowenien ihre Rolle als staatsgefährdende Provokateure und geistige Brandstifter verloren haben. Laibach sind inzwischen vielmehr zum positiven Aushängeschild des Landes und kulturellen Exportschlager geworden und traten unter anderem 1997 im Rahmen der offiziellen Feierlichkeiten zum „Europäischen Kulturmonat“ in Ljubljana auf. Eine wichtige Rolle bei der Rehabilitierung der Band dürften auch die diesbezüglichen Ausführungen und Interpretationen des international bekannten slowenischen Philosophen und Laibach-Apologeten Slavoj Žižek gespielt haben.

    In gleicher Weise verschwanden aufgrund der intensiveren Auseinandersetzung mit der Thematik auch die Faschismus-Vorwürfe in Westeuropa und den USA, so dass Laibach heute als Kunstphänomen oder auch schlicht als Band überwiegend objektiv wahrgenommen wird.

    Laibach heute

    Mit der Auflösung des jugoslawischen Staates, dem Zusammenbruch des Ostblocks, der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Integration schienen große Teile der ursprünglich maßgeblichen Themenkomplexe Laibachs zunächst verlorengegangen und ihr künstlerischer Ansatz daher künftig irrelevant. Laibach öffneten sich daher ab Mitte der 1990er Jahre auch anderen Themen, behielten dabei ihre Grundkonzeption und Arbeitsweise jedoch stringent bei und/oder arbeiteten zunehmend auch selbstreferentiell („ars gratia artis“).

    Neben der thematischen Öffnung auf neue Themenbereiche öffneten sich Laibach aber zunehmend auch in ihrer Außendarstellung und ihre Werke wurden musikalisch wie inhaltlich zugänglicher. Laibach selbst bezeichneten das 2004 erschienene Best-of-Album Anthems als Schlusspunkt einer Periode.

    Bis heute ist der provokative Umgang mit totalitärer, insbesondere nationalsozialistischer, Ästhetik dennoch ein (selbstironisches) Stilmittel Laibachs geblieben. So wurden in den vergangenen Jahren als Merchandise-Artikel unter anderem Kondome mit dem Aufdruck Anti-Semitism oder Seife mit dem Slogan Schwitz-Aus angeboten.

    Ähnlich wie Kraftwerk haben Laibach in gewisser Hinsicht bereits zu Lebzeiten musealen Status erreicht – zahlreiche Konzerte, Ausstellungen und Veröffentlichungen der letzten Jahre waren zumindest teilweise retrospektiv ausgerichtet wie zuletzt die Ausstellung LAIBACHKUNST 1980-2010 – Red District + Black Cross im Jahr 2010 in Trbovlje (Slowenien) oder das Konzert in der Tate Gallery of Modern Art in London 2012.

    Einfluss auf andere Künstler

    Eigenen Angaben zufolge wurde die deutsche Band Rammstein vom Stil Laibachs inspiriert. Der tiefe Gesang von Rammstein-Sänger Till Lindemann weist Parallelen zum Gesangsstil von Laibachs Milan Fras auf. Das Rammstein-Logo greift das auch von Laibach verwendete Schwarze Kreuz Kasimir Sewerinowitsch Malewitschs auf. Rammstein lehnte eine Strophe aus ihrem Rammlied an Textteile von Laibachs Geburt einer Nation an:

    Laibach remixten 2004 den Rammstein-Titel Ohne dich, wobei der veränderte Text (Ohne mich kannst du nicht sein) ironisch dahingehend interpretiert werden kann, dass Rammstein ohne Laibach nicht existieren könnten. In einem Interview im Jahr 2004 räumten Laibach gewisse Parallelen mit Rammstein ein, äußerten aber, Rammstein sei Laibach für Kinder und Laibach sei Rammstein für Erwachsene.

    1999 erschien der Tribute-Sampler Schlecht und ironisch – Laibach Tribut, auf dem diverse Industrial- und Expertimental-Bands, unter anderem Kirlian Camera und Prager Handgriff, Coverversionen von Laibach-Stücken veröffentlichten.

    Diskografie

    Singles

    • Boji / Sila / Brat Moj 12" (L.A.Y.L.A.H. Antirecords, 1984, LAY02)
    • Panorama 12" (1984, 12 EWS 3)
    • Die Liebe 12" (1985, 12 CHERRY 91)
    • Geburt einer Nation 12" (Mute Records, 1987, MUTE 60)
    • Life Is Life 7"/12" (Mute Records, 1987, MUTE 62)
    • Sympathy for the Devil 2x12"/CD/Picture-Disc (Mute Records, 1988, 1 MUTE 80T/2 MUTE 80T)
    • Across the Universe 7"/12"/CD (Mute Records, 1988, MUTE 91)
    • Die Liebe/Panorama CDS (1989, CDCHERRY91)
    • 3.Oktober 12"/CD (Mute Records, 1990, MUTE INT 826.950)
    • Wirtschaft ist tot 12"/CD (Mute Records, 1992, MUTE 116)
    • Final Countdown 12"/CD (Mute Records, 1994, MUTE 117)
    • In the Army Now/War 12"/CD (Mute Records, 1995, MUTE 197)
    • Jesus Christ Superstar CD (Mute Records, 1996, MUTE 197)
    • Tanz mit Laibach 12"/CD (Mute Records, 2003, MUTE 197)
    • Das Spiel ist aus 12"/CD (Mute Records, 2004, MUTE319)
    • Anglia 12"/CD (Mute Records, 2006, MUTE364)
    • 1 VIII 1944. Warszawa CD (Polish National Centre for Culture, 2014)

    Alben

    • Laibach (SKUC/Ropot, 1985/CD 1995)
    • Rekapitulacija 1980-1984 (Walter Ulbricht Schallfolien, 1985/CD 1987)
    • Neu Konservatiw (Cold Spring Records, 1985)
    • Nova Akropola (Cherry Red, 1985/CD 1987)
    • The Occupied Europe Tour (Side Effects Rec., 1986/CD 1990)
    • Opus Dei (Mute Records, 1987)
    • Slovenska Akropola (Ropot, 1987/CD 1995)
    • Krst pod Triglavom-Baptism (Walter Ulbricht Schallfolien, 1987/CD Sub Rosa, 1988)
    • Let It Be (Mute Records, 1988)
    • Macbeth (Mute Records, 1989)
    • Sympathy for the Devil (Mute Records, 1990)
    • Kapital (Mute Records, 1992)
    • Ljubljana-Zagreb-Beograd (The Grey Area/Mute Records, 1993)
    • NATO (Mute Records, 1994)
    • Occupied Europe Nato Tour 1994-95 (CD und VHS) (Mute Records, 1996)
    • Jesus Christ Superstars (The Grey Area/Mute Records, 1996)
    • MB December 1984 (Mute Records, 1997)
    • Laibach 1999 Reissue (Nika – NSK Recordings, 1999)
    • Nova Akropola Reissue (Nika – NSK Recordings, 2002)
    • Rekapitulacija Reissue (Nika – NSK Recordings, 2002)
    • The John Peel Sessions (Strange Fruit Records, 2002)
    • Neu Konservatiw Reissue (Cold Spring Records, 2003)
    • WAT (Mute Records, 2003)
    • Anthems (Mute Records, 2004)
    • Volk (Mute Records, 2006)
    • Volk Tour, London CC Club 16. April 2007 (Live Here Now, 2007)
    • Laibachkunstderfuge – BWV 1080 (Dallas / Mute Song, 2008)
    • An Introduction to… Laibach / Reproduction Prohibited (Mute, 2012)
    • Iron Sky – The Original Film Soundtrack (Mute Artists Limited, 2012)
    • Monumental Retro-Avant-Garde (Live At Tate Modern / 14. April 2012) (Mute and Abbey Road Live Here Now, 2012)
    • Spectre (Mute Artists Limited, 2014)

    Offizielle Live-Tapes

    • Laibach / Last Few Days (MC, 1983)
    • Documents of Opression (MC, 1984)
    • Vstajenje v Berlin (MC, 1984)
    • Life in Hell (MC, 1985)
    • Ein Schauspieler (MC, 1985)
    • Divergences / Divisions (MC, 1986)

    Nebenprojekte

    • 300 000 V.K.
      • Also sprach Johann Paul II, 1997
      • Bill Gates-Hard Drive, 1999
      • Titan, 2008

    DVDs

    • The Videos – Wat EPK (Mute Records, 2004)
    • A Film from Slovenia – Occupied Europe Nato-Tour 1994-95 (Mute Records, 2004)
    • Divided States of America – Laibach Live in Paris 2005 (Mute Records, 2006)

    Literatur

    • Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991.
    • Marjan Golobic (Übers.): Neue Slowenische Kunst. Amok Books, Los Angeles 1992, ISBN 1-878923-05-6 (englisch)
    • Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien.Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, ISBN 961-90851-1-6 (Textteil: PDF; 2,93 MB)
    • Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, ISBN 0-262-63315-9 (englisch)
    • Alexei Monroe: Laibach und NSK - Die Inquisitionsmaschine im Kreuzverhör. Ventil Verlag, 2014, ISBN 978-3-95575-001-5 (deutsch)
    • Alexei Monroe: Pluralni Monolit. Laibach in NSK. Maska, Ljubljana 2003, ISBN 961-91078-3-7 (slowenisch)
    • Peter Mlakar: Reden an die deutsche Nation. Turia und Kant, Wien 1993, ISBN 3-85132-040-9 (mit den Ansprachen der Laibach-Konzerte)
    • Naomi Hennig/Viktor Skok (Hrsg.): Ausstellung LAIBACH KUNST – Rekapitulacja / Recapitulation 2009. Muzeum Sztuki, Lodz 2009.
    • IRWIN (Hrsg.): State in Time, NSK Information Centre/Dolenjski Muzej, Ljubljana 2012, ISBN 978-961-6306-41-6
    • Mike McGee & Larry Reid: Charles Krafft’s „Villa Delirium“, Grand Central Press, Santa Ana 2002, ISBN 0-86719-574-6.

    Weblinks

    Quellen

    1. a b c d e f g h Glenn Gossling: LAIBACH. In: Peter Buckley: The Rough Guide to Rock. The Definitive Guide to More than 1200 Artists and Bands, 3rd Edition: Expanded and Completely Revised, London: Rough Guides Ltd 2003, S. 575ff.
    2. a b c d e f g h i j k Laibach members, abgerufen am 15. März 2013.
    3. Monumental Retro-Avant-Garde, Audio-CD, Mute Artists Limited, 2012 (Beiheft).
    4. Monumental Retro-Avant-Garde, Audio-CD, Mute Artists Limited, 2012 (Beiheft)
    5. Laibach History Part 5.
    6. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 14.
    7. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 12 ff.
    8. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 12 ff.
    9.  Eva-Maria Hanser: Ideotopie. Das Spiel mit Ideologie und Utopie der ‚Laibach-Kunst’. Wien 2010, S. 5 (http://othes.univie.ac.at/8581/1/2010-02-05_0400246.pdf, abgerufen am 18. April 2011).
    10. a b Richard Wolfson: Warriors of weirdness. In: The Daily Telegraph, 4. September 2003.
    11. Markus Hesselmann: Laibach: Zonenkinder. In: Der Tagesspiegel, 10. April 2004.
    12. * Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 78
    13. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 24 ff.
    14. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 32
    15. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 32 ff.
    16. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 35
    17. Interview in TV Tednik, „Prva TV generacija“.
    18. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 35 – 38
    19. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 38
    20. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 78
    21. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 23, 78
    22. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 78, 79
    23. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 78, 79
    24. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 79, 80
    25. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 79
    26. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 217, 229 ff.
    27. Braune Hirsche. In: Der Spiegel, Nr. 36, 31. August 1987, S. 199-202, abgerufen am 24. Januar 2013.
    28. Benjamin Henrichs: Theater in Hamburg: Wilfried Minks inszeniert Shakespeares „Macbeth“. In: Die Zeit, 38/1987.
    29. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 238, 239
    30. LAIBACH – Occupied Europe NATO Tour 1994-95, Mute Records, London 1996.
    31. TV Slowenien (SLO2): Otvoritveni concert ob Evropskem mesecu kulture
    32. Nationentag: Das Programm von Slowenien, abgerufen am 24. Januar 2013.
    33. WGT – Künstler-Line-up 2001 ff.
    34. Hanno Reichel: LAIBACHKUNSTDERFUGE – Konzert für das Kreuzschach und vier Schauspieler. In: Coilhouse Magazine – A love letter to alternative culture, Interpress Ltd., Hongkong 2008, abgerufen am 24. Januar 2013.
    35. a.m.: Return of the Repressive (RoTr). Birmingham 1st – 3rd September, Juli 2006, abgerufen am 17. Februar 2013.
    36. Volkswagner, abgerufen am 1. April 2013.
    37. Mera Luna – Line-Up-History
    38. Website des Slowenischen Kohlebergbaumuseums Velenje; http://muzej.rlv.si/de/303, abgerufen am 3. März 2013
    39. Deutschlandfunk/dradio.de: Dröhnendes Moral-Debakel von Karin Fischer; http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1932973/ abgerufen am 3. März 2013
    40. Interview mit Miran Mohar (IRWIN), http://www.ljudmilla.org/embassy/3b/retro.htm zitiert nach Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien, Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 17, FN 24.
    41. Eda Cufer & Irwin: NSK State in Time (1993); in: Irwin. Zemljopis Vremena/Geography of Time; zitiert nach Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien, Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 17.
    42. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004.
    43. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    44. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 85 ff.
    45. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002.
    46. zitiert nach Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 14, FN 18.
    47. Wir tanzen Ado Hinkel. Netzeitung, 17. Oktober 2003, abgerufen am 15. März 2013.
    48. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 43 ff.
    49. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 43 ff.
    50. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 166.
    51. Interview mit Slavoj Žižek, in: Peter Vezjak: Bravo – Laibach v Filmu, Dallas D.O.O., Ljubljana 1993.
    52. Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991.
    53. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    54. zitiert nach: Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Stragien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 36.
    55. LAIBACH: 10 items of the covenant (1982), zitiert nach: Darko Pokorn (Hrsg.): Neue Slowenische Kunst. Grafički zavod Hrvatske (Zagreb) in Kollaboration mit Amok Books (Los Angeles), Zagreb 1991, S. 18.
    56. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 93.
    57. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    58. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004.
    59. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    60. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    61. zitiert nach  Eva-Maria Hanser: Ideotopie. Das Spiel mit Ideologie und Utopie der ‚Laibach-Kunst’. Wien 2010, S. 31-34 (http://othes.univie.ac.at/8581/1/2010-02-05_0400246.pdf, abgerufen am 14. September 2011).
    62. Nina Stimac: Laibach – Neue Slowenische Kunst, Interview mit Laibach. In: Subline Musikmagazin, Ausgabe 11, November 1994, S. 59.
    63. Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004.
    64. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 214
    65. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 216 ff.
    66. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    67. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 226 ff.
    68. zitiert nach: Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004.
    69. Alexei Monroe: Laibach – Unsere Geschichte, CD-Beiheft Laibach Anthems, Mute Records, 2004
    70. Dirk Hoffmann: Interview mit Laibach. In: Zillo Musikmagazin, Ausgabe 11, November 1996, S. 48.
    71. Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, S. 267 ff.
    72. Nina Stimac: Laibach – Neue Slowenische Kunst, Interview mit Laibach. In: Subline Musikmagazin, Ausgabe 11, November 1994, S. 58.
    73. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 32
    74. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 25
    75. Alexei Monroe: Befragung des Alltäglichen, http://archiv.fridericianum-kassel.de/ausst/balkan03/kuenstler/41.html, abgerufen am 30. März 2013
    76. Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 24
    77. Naomi Hennig/Viktor Skok (Hrsg.): Ausstellung LAIBACH KUNST – Rekapitulacja / Recapitulation 2009. Muzeum Sztuki, Lodz 2009, S. 6
    78. Naomi Hennig/Viktor Skok (Hrsg.): Ausstellung LAIBACH KUNST – Rekapitulacja / Recapitulation 2009. Muzeum Sztuki, Lodz 2009
    79. http://www.laibachkunst.org; abgerufen am 30. März 2013
    80. Inke Arns: IRWIN RETROPRINCIP (Ausstellungskatalog), Revolver/Archiv für aktuelle Kunst, Frankfurt 2003, S. 52 ff.
    81. NSK: NSK 1993-1994. NSK Information Centre, Ljubljana 1994.
    82. LAIBACH: Ljubljana-Zagreb-Beograd, CD-Booklet, Mute Records, London 1993.
    83. NSK: NSK 1993-1994. NSK Information Centre, Ljubljana 1994.
    84. NSK: NSK 1993-1994. NSK Information Centre, Ljubljana 1994.
    85. Sarajevo under Siege und Diplomatic Immunity. In: Mike McGee & Larry Reid: Charles Krafft’s „Villa Delirium“, Grand Central Press, Santa Ana 2002, S. 38 ff., 42 ff.
    86. LAIBACH: Ljubljana-Zagreb-Beograd, CD-Booklet, Mute Records, London 1993.
    87. Musikvideo The Final Countdown (1994), LAIBACHDVD1, Mute Records 2004
    88. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 7 ff.
    89. DER SPIEGEL: Braune Hirsche. Artikel zur Inszenierung von „Macbeth“ am Hamburger Schauspielhaus in Kooperation mit der Gruppe LAIBACH, Spiegel-Ausgabe vom 31. August 1987.
    90. Slavoj Žižek: Why are Laibach and NSK not fascists? zitiert nach: Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien, Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 83 ff.
    91. Alastair Turner: The Yugoslaw collective Neue Slowenische Kunst and their importance within the context of Yugoslaw and European history. Sheffield, 1988, S. 3; zitiert nach: Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien, Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 3.
    92. Inke Arns: NSK – Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, S. 168.
    93. Peter Vezjak: Bravo – Laibach v Filmu. Dallas D.O.O., Ljubljana 1993.
    94. TV Slowenien (SLO2): Otvoritveni concert ob Evropskem mesecu kulture
    95. SPIEGEL online http://www.spiegel.de/reise/aktuell/nationentag-das-programm-von-slowenien-a-80054.html
    96. Interview mit Ivan Novak: Laibach ist Rammstein für Erwachsene. Auf netzeitung.de vom 6. Dezember 2004. Abgerufen am 3. März 2013.
    97. Webshop Laibach; http://wtc.laibach.org/hygiene/, abgerufen am 3. März 2013.
    98. Website zur Ausstellung, http://www.laibachkunst.com/, abgerufen am 3. März 2013.
    99. Rainer Schmidt, Torsten Groß: Rammstein: Exklusives Interview mit Christoph Schneider. In: Rolling Stone, 2. Dezember 2011, abgerufen am 15. März 2013.
    100. Peter Richter: Frühsport bei Tiffany In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 50, 2010, S. 27.
    101. Interview mit Ivan Novak: Laibach ist Rammstein für Erwachsene. Auf netzeitung.de vom 6. Dezember 2004. Abgerufen am 3. März 2013.
    102. Various – Schlecht Und Ironisch – Laibach Tribut. Titelübersicht auf www.discogs.com.
    103. Chartdiskografie Deutschland

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