Walking In Memphis

Cher

  • Cher (* 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film und Fernsehen wie auch in der Mode wurde sie zu einer popkulturellen Medienikone. Ihr wird es zugeschrieben, dass weibliche Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung in die Unterhaltungsindustrie Einzug gehalten haben. Dafür bekannt, kontinuierlich sowohl ihre Musik als auch ihr Image neu zu erfinden, wird sie auch als Goddess of Pop bezeichnet. Von Folk über Disco und Rockmusik bis hin zu Electropop wandte sich Cher im Verlauf ihrer Karriere diversen Genres zu, die sie zum Teil auch prägen konnte.

    1965 wurde sie als weiblicher Part des Duos Sonny and Cher durch den Hit I Got You Babe bekannt. Parallel dazu schlug sie eine Solokarriere als Sängerin ein, die sie ab 1971 mit der Fernsehsendung The Sonny and Cher Comedy Hour – für die sie 1999 mit Sonny Bono auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt wurde – und ihren Ablegern erfolgreich fortsetzen konnte. In den 1980er Jahren startete sie eine zweite Karriere als Schauspielerin zunächst am Broadway; nach erstem Kritikerlob für ihre Filmrollen in Silkwood und Die Maske gewann sie 1988 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin für Mondsüchtig. Jahrzehntelang war sie stilprägend, schaffte es sechsmal auf das Cover der Vogue und wurde 1999 mit dem „Fashion Oscar“ für ihren Einfluss auf die Modewelt ausgezeichnet. Ihre von 2003 bis 2005 laufende Farewell Tour war laut Guinness-Buch der Rekorde (2007) die bis dahin erfolgreichste Tournee einer Solo-Künstlerin.

    Außerdem ist sie Emmy-, Grammy- und dreifache Golden-Globe-Preisträgerin. Mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern und weiteren 80 Millionen zusammen mit ihrem früheren Ehemann Sonny Bono gehört sie zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern des 20. Jahrhunderts.

    Familie

    Chers Vater, John Sarkisian, war Amerikaner mit armenischer Abstammung, ihre Mutter, Georgia Holt (geboren als Jackie Jean Crouch), hat deutsch-französisch-irisch-englische und möglicherweise Cherokee-indianische Wurzeln. Nach der Scheidung ihrer Eltern wuchs Cher bei ihrem Adoptivvater Gilbert LaPiere und ihrer Mutter auf.

    Aus ihrer 1964 geschlossenen ersten Ehe mit Sonny Bono entstammt Chaz Bono (bis Mai 2010 Chastity Sun Bono). In den 1970er Jahren war Cher mit Gregg Allman verheiratet, der Sohn aus dieser Ehe ist Elijah Blue Allman. Nach der Scheidung von Gregg Allman war sie kurze Zeit mit dem Kiss-Bassisten Gene Simmons liiert. Von 1989 bis 1991 war Cher mit dem Bon-Jovi-Gitarristen Richie Sambora zusammen.

    Karriere

    1965–1969: Sonny and Cher

    Cher heiratete 1964 Sonny Bono, den sie zwei Jahre zuvor kennengelernt hatte. Dieser brachte sie als Backgroundsängerin in die Plattenstudios von Phil Spector. Dort sang sie auf Platten von den Ronettes und den Righteous Brothers. Es folgte die Gründung des Popduos Sonny & Cher.

    1965 landete das Paar mit I Got You Babe seinen ersten weltweiten Nummer-1-Hit. Innerhalb von 21 Tagen verkaufte sich die Single über drei Millionen Mal, bis heute sind es sieben Millionen verkaufte Schallplatten. Die im selben Jahr veröffentlichten fünf Singles des Duos platzierten sich zeitgleich in der Liste der internationalen Top-20-Hits, weitere Hits sollten 1965 mit Baby Don't Go, 1966 mit Little Man und 1968 mit The Beat Goes On folgen. Im Jahr 1965 starteten Sonny und Cher ihre erste ausverkaufte Wondrous World Tour in Hollywood Bowl. Mit über 80 Millionen verkauften Platten wurden Sonny & Cher zum erfolgreichsten Künstlerehepaar aller Zeiten.

    Parallel dazu trat Cher auch als Solosängerin auf. Mit der Coverversion des Bob-Dylan-Titels All I Really Want to Do erzielte sie 1965 ihren ersten Nummer-1-Hit, 1966 folgte Bang Bang (My Baby Shot Me Down) und 1967 You Better Sit Down Kids. Chers weit ausgestellte Schlaghosen und ihre Pelzwesten wurden zu ihrem Markenzeichen genau wie ihr schwarzes, glattes Haar und ihr dicker Lidstrich. So erzielte sie zwischen 1965 und 1971 durchschnittlich 30 Millionen US-Dollar (heutige Kaufkraft 450 Millionen Dollar) Umsatz.

    Auf einer Dinnerparty bei Jackie Kennedy lernte Cher Diana Vreeland kennen, einige Wochen später machte Richard Avedon Fotos von Cher für die US-Vogue. Unter Vreeland erschien sie achtmal in der Vogue (Dez. 1965, Nov. 1966, Aug. 1967, Aug. Sep. Nov. 1969, Okt. 1970, Dez. 1971). In den 70ern machte die neue Kreativchefin der US-Vogue Grace Mirabella Cher zu ihrem Liebling und so erschien sie insgesamt fünfmal auf dem Cover der US-Vogue (Apr. und Dez. 1972, Mai und Nov. 1974, Feb. 1975) und auch in der französischen Vogue (Apr. 1972).

    1969 führte das Engagement bei dem Film Chastity zum finanziellen Ruin des Paares. Um ihre Schulden abzutragen, traten die beiden in Las Vegas beinahe allabendlich in Varietés und Nachtclubs auf.

    1970–1979: Erfolge in Musik und Fernsehen

    1970 bekamen Sonny & Cher ihre eigene Show in Las Vegas, Sonny and Cher Nitty Gritty Hour, die dann ein Jahr später zu einer Fernsehshow wurde (Sonny & Cher Comedy Hour). Innerhalb kürzester Zeit avancierte die Show zum Erfolg und brachte den beiden 125.000 US-Dollar pro Woche, jedes Mal saßen rund 25 Millionen Amerikaner (Einschaltquote von 35 %) vor den Fernsehschirmen. Ihre Hits All I Ever Need Is You (1971) und A Cowboy’s Work Is Never Done (1972) platzierten sich wieder in den internationalen Top-10 und sie wurden 1971 bei dem Grammy Awards als „bestes Duo“ nominiert.

    Zu gleicher Zeit landete Cher ihren ersten Nummer-1-Hit in den USA Gypsys, Tramps and Thieves (1971), gefolgt von dem Top-10-Hit The Way of Love (1972), und Cher wurde zum ersten Mal ohne Bono als beste Künstlerin für den Grammy nominiert.

    Am 27. Februar 1974 reichte Cher die Scheidung von Sonny Bono ein. Daraufhin verklagte Sonny Bono Cher mehrmals auf insgesamt 24 Millionen US-Dollar (heute 360 Millionen Dollar), den angeblichen durch ihren Ausstieg verursachten Verlust. Ihr Liebhaber David Geffen wurde ebenso von Sonny auf 13 Millionen US-Dollar (195 Millionen Dollar) verklagt. Chers Rechtsanwälte stellten jedoch fest, dass Sonny 95 Prozent der Anteile von Chers Firmenimperium hielt und sein Anwalt Spiegel fünf Prozent; Cher hatte gar keine. Der Richter wies die Klage von Sonny zurück und sprach Cher monatlichen Unterhalt in Höhe von 25.000 US-Dollar (375.000 Dollar) und das Aufsichtsrecht für Chastity sowie Unterhalt von 1.500 US-Dollar (22.500 Dollar) zu. Außerdem wurde eine einstweilige Verfügung erlassen, der zufolge Bono keinen Zugriff auf Chers Vermögen mehr hatte.

    Cher bekam nach der Scheidung ein einmonatiges Engagement in Las Vegas für 600.000 US-Dollar und machte eine Konzerttournee, für die sie eine Million Dollar bekam. Ihre Singles Half Breed (1973) und Dark Lady (1974) schafften es bis an die Spitze der Welt-Charts. Dazu bekam sie ihre eigene Show Cher Show, die so hohe Einschaltquoten erreichte, dass Stars wie Tina Turner, Elton John, Michael Jackson und Bette Midler zu regelmäßigen Gästen der Show wurden.

    Am 10. Juli 1976 kam Elijah Blue zur Welt.

    Zwischen 1972 bis 1977 bekam Cher für ihr schauspielerisches Schaffen sieben Emmys und drei Golden-Globe-Nominierungen, einen davon gewann sie dann 1972 als beste TV-Darstellerin. Ihre drei TV-Shows erzielten Sehbeteiligungen von 40 % und Jahreszuschauerquoten von 21 bis 23 %. Damit waren sie von 1973 bis 1976 die Nr. 1 der TV-Shows des Jahres. 1979 landete Cher ihren nächsten internationalen Dance-Hit Take Me Home; im selben Jahr veröffentlichte sie ihre nächste Single Hell on Wheels.

    1980–1987: Etablierung als Filmstar

    1981 bekam Cher ihre eigene zweijährige Show Cher: A Celebration at Caesar’s Palace im Caesars Palace in Las Vegas. Für diese Show erhielt sie eine Gage von 350.000 Dollar pro Woche. Cher begann eine Karriere als ernsthafte Schauspielerin. Robert Altman unterstützte sie, und so wurde sie 1982 für Ed Gracyks Broadway-Stück Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean engagiert. Altman engagierte sie 1982 auch für den gleichnamigen Film, für die Rolle bekam sie eine Golden-Globe-Nominierung als beste weibliche Darstellerin.

    Mike Nichols engagierte Cher für Silkwood (1983), das ihr eine Oscar- und BAFTA-Nominierung sowie den Golden Globe für die beste weibliche Nebenrolle einbrachte. Ihre erste Hauptrolle war in Peter Bogdanovichs Die Maske (1985), in dem sie die Mutter eines behinderten Jungen spielte und der ihr bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1985 den Preis als beste Darstellerin einbrachte. Cher engagiert sich seit ihrer Rolle in dem Film Die Maske für die Children’s Craniofacial Association.

    Zwischen 1986 und 1988 spielte sie in drei Filmen: in die Die Hexen von Eastwick mit Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer und Susan Sarandon, in Suspect – Unter Verdacht und im Komödienerfolg Mondsüchtig, der ihr einen Oscar, Golden Globe und David di Donatello sowie je eine Nominierung bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin und den BAFTA Awards bescherte. 1990 kam der Film Meerjungfrauen küssen besser in die Kinos. Premiere Magazine kürte Cher zu der einflussreichsten Schauspielerin des Jahres 1990.

    1986 sorgte Cher für Aufregung, als sie zur Oscarverleihung das damals teuerste Kleid von Bob Mackie trug. Bereits 1987 war sie in Thomas Gottschalks Wetten, dass..? in einem durchsichtigen kurzen Schwarzen aufgetreten, unter dem sie nur einen dunklen Tanga trug.

    1987–1997: Rückkehr ins Musikgeschäft, TV-Arbeit

    1987 kehrte Cher wieder in das Musikgeschäft zurück, ihre beiden Alben Cher (1987) und Heart of Stone (1989) verkauften sich insgesamt weltweit über 20 Millionen.

    Das Album Love Hurts (1991) und ihr erstes Greatest-Hits-Album 1965–1992 konnten an den Erfolg anknüpfen, beide verkauften sich 18 Millionen Mal. Ihr Soundtrack The Shoop Shoop Song (1991) zu Meerjungfrauen küssen besser wurde zum weltweiten Nummer-1 Hit, die Nachfolge-Single Love and Understanding (1991) konnte sich in den internationalen Top-10 behaupten. Die ausverkaufte Love Hurts Tour führte Cher als Sängerin nach über 10 Jahren wieder nach Deutschland, wo sie dann beim Echo als „beste internationale Künstlerin“ ausgezeichnet wurde. Noch im selben Jahr erkrankte Cher am chronischen Erschöpfungssyndrom und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

    Madame Tussauds Wax Museum verewigte Cher 1992 mit einer lebensgroßen Statue als eine der fünf schönsten Frauen der Geschichte.

    Im Jahr 1995 erschien Chers Album It’s a Man’s World. Aus dem Album wurden Hits wie die Coverversion von Walking in Memphis und One by One als Singles veröffentlicht. Mit dem Song Love Can Build a Bridge mit Neneh Cherry, Chrissie Hynde und Eric Clapton erreichte sie die Spitze der englischen Charts.

    1997 spielte Cher in der TV-Produktion Haus der stummen Schreie, bei der sie auch Regie führte. Für den Film bekam sie den Gold Apple des National Educational Media Network als bester Film und zwei Golden-Globe-Nominierungen. Für ihren Film Faithful wurde Cher bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1996 nominiert.

    1998–2005: Musikalischer Höhepunkt, Abschiedstournee

    1998 erzielte Cher mit der Discoproduktion Believe einen weltweiten Nummer-1-Hit, der auch mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde und zugleich den größten Verkaufserfolg ihrer Karriere darstellte. Bis heute hat sich die Single weltweit ungefähr 14,5 Millionen Mal verkauft. Die Single ist damit der erfolgreichste und erste Nummer-1-Hit seit Einführung der Weltcharts 1999. 2000 bekam sie einen Echo als beste internationale Künstlerin und World Music Award als lebende Legende. Hollywood ehrte sie nun nach über 30 Jahren für ihre erfolgreichen TV-Shows in den 1970ern mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

    2001 brachte Cher das Technoalbum Living Proof heraus. Die Single The Music’s No Good Without You schaffte es in den internationalen Charts auf Platz #1 und Cher wurde in Deutschland mit dem Bambi als beste Sängerin des Jahrhunderts ausgezeichnet. 2002 wurde der Song Alive Again als offizielle Hymne für die Berichterstattung über die XIX. Olympischen Winterspiele in Salt Lake City auserwählt. Für die Club-Single Love One Another gab es 2004 eine Grammy-Nominierung.

    2002 beschloss Cher, sich mit einer letzten Farewell Tour vorerst vom Publikum zu verabschieden. Dies bescherte ihr den Emmy Award für das beste Live-Programm. Die Tour endete am 30. April 2005 nach 325 Auftritten weltweit (3 Millionen Besucher) mit Rekordeinnahmen von über 250 Millionen US-Dollar. Die Konzertreise war damit laut Guinness-Buch der Rekorde 2007 die bis dahin erfolgreichste Tournee einer weiblichen Künstlerin. Am 8. April 2003 strahlte NBC die Farewell Tour, die von 16,6 Millionen Zuschauern gesehen wurde, zum ersten Mal in den USA aus. Seit 2007 steht Cher in Madame Tussauds Hong Kong als einzige westliche Frau in der Top 10 der Hong-Kong-Glamour, in London, Las Vegas, New York und Washington, D.C. ist sie ebenfalls präsent.

    Im Juli 2007 kündigte Cher im Magazin Chrome-Hearts an, dass sie wieder an einem neuen Album arbeite, verschob die Pläne dann jedoch bis auf weiteres.

    2008–2011: Las-Vegas-Show, Filmprojekte

    Von Mai 2008 bis Februar 2011 war Cher in dem 4.300 Sitzplätze fassenden Colosseum des Caesars Palace in Las Vegas in 200 Shows live zu sehen.

    Für ihre Lebensleistung als Sängerin und Schauspielerin wurde sie in den Jahren 2008 und 2010 mit folgenden Auszeichnungen geehrt: Armenian Music Awards - Legend Award (2008), Glamour Women of the Year - Lifetime Achievement Award (2010), Grauman’s Chinese Theatre - Hand- und Schuhabdrücke (2010).

    Am 12. September 2010 trat Cher im Rahmen der MTV Video Music Awards in Los Angeles als Laudatorin auf, um den Preis für das beste Video des Jahres an Lady GaGa zu überreichen. Sie sorgte für Aufregung, da sie in einem ähnlich skandalträchtigen transparenten Outfit auf der Bühne erschien, wie sie es bereits in ihrem Video If I Could Turn Back Time aus dem Jahr 1989 trug.

    Rechtzeitig zum Thanksgiving 2010 erschien das Musical-Drama Burlesque in den US-Kinos, Deutschland, Österreich und die Schweiz zogen am 6. Januar 2011 nach. In dem Film spielt Cher die Clubbesitzerin Tess, deren Burlesque-Theater seine besten Zeiten schon hinter sich hat, aber schließlich durch das junge Mädchen Ali, gespielt von Christina Aguilera, wieder zu neuem Glanz kommt. Die Regie übernahm Steven Antin. Im Jahr 2012 wurde der Song für den Grammy Award nominiert. Bereits 2011 begann Cher mit der Arbeit an einem neuen Solo-Album.

    In dem Film Der Zoowärter (im Original The Zookeeper) übernahm Cher neben Kevin James in der Hauptrolle, Sylvester Stallone als Löwe und Adam Sandler als Affe die Synchronisation einer Löwin. Der Film erschien am 8. Juli 2011 in den US-Kinos.

    2013–2014: Musikalisches Comeback

    Auf dem Album Honky Tonk Woman ihrer Mutter Georgia Holt, das am 30. April 2013 erschien, ist ein Duett der beiden mit dem Titel I’m Just Your Yesterday enthalten. Auch an der Produktion des Country-Albums war Cher beteiligt. Zur Familiengeschichte erschien zeitgleich eine von Cher produzierte TV-Dokumentation mit dem Titel Dear Mom, Love Cher (dt. Liebe Mom, in Liebe Cher), die seit dem 24. September 2013 online zum Download angeboten wird.

    Ein Comeback in der Pop-Szene feierte Cher mit ihrem 26. Studioalbum Closer to the Truth, das am 24. September 2013 erschien. I Hope You Find It folgte am 4. Oktober. Weiterhin erschienen die Lieder Take It Like a Man (8. November 2013) und I Walk Alone (25. April 2014) als Singles und Remix-EPs. Seit dem 22. März 2014 befindet sich Cher auf ihrer Dressed to Kill Tour durch Nordamerika.

    Vermögen

    Im Jahr 2002 schätzten Forbes Magazine und Rolling Stone Magazine Chers Nettovermögen auf über 600 Millionen US-Dollar

    Rekorde

    • Cher ist die älteste Sängerin, die auf Platz 1 der Welt-Charts stand (mit Believe, 1999).[57][21]
    • Cher ist die älteste Sängerin, die in den Top 10 der Welt-Charts gelistet wurde (mit The Music's No Good Without You, 2001).[21]
    • Längste Spanne zwischen Nummer-1-Hits in den USA und Großbritannien (I Got You Babe, 1965 – You Haven't Seen the Last of Me, 2011).[58]
    • Längste Spanne zwischen Top-5-Alben in den USA (Look at Us, 1965 – Closer to the Truth, 2013)[59]
    • Cher ist die einzige Sängerin mit Nummer-1- und Top-10-Hits in allen 6 Dekaden ihrer Karriere.
    • Nur fünf Künstler in der Musikgeschichte konnten fünf Singles gleichzeitig in den Top 10 platzieren: Sonny & Cher, Michael Jackson, Elvis Presley, The Beatles und The Bee Gees.
    • Sie war 21 Mal auf dem Cover des People Magazine.[60]

    Diskografie

    → Siehe auch: Sonny and Cher/Diskografie

    Filmografie

    Fernsehshows

    Fitness-Videos

    Tourneen und Konzertreihen

    Literatur

    • Peter Lanz: Cher – Die Biografie. Hannibal, Höfen 2013, ISBN 978-3-85445-420-5.
    • Josiah Howard: Cher – Hautnah! U-Books, Mossautal 2012, ISBN 978-3-939239-45-1.
    • Peter Lanz: Cher – eine Frau setzt sich durch. Lübbe, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-61159-4.
    • J. Randy Taraborrelli: Cher – Ihre Filme – Ihr Leben. Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03774-X.
    • Peter Wagner: Cher, Believe in Love! Ideal, Hamburg 1999, ISBN 3-932912-19-5.
    • Cher und Jeff Coplon: The First Time. Time Warner, 2000, ISBN 0-7515-2852-8. (englisch)
    • Mary Anne Cassata: The Cher Scrapbook. Citadel Press, 2003, ISBN 0-8065-2343-3. (englisch)
    • Mark Bego: Cher: If You Believe. Taylor Trade Publishing, 2004, ISBN 1-58979-135-5. (englisch)

    Weblinks

    • Offizielle Website
    • Literatur von und über Cher im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    • Cher in der Internet Movie Database (englisch)

    Einzelnachweise

    1. Phill Marder: Rock Hall of Fame would be a lot sunnier with Cher. In: Goldmine. F+W Media. 15. November 2010. Abgerufen am 11. November 2012.
    2. Cher, 64, makes a statement in a see-through top and slashed leggings, dailymail.co.uk. 12. November 2010. 
    3. officiall press release
    4. Oprah press release, Cher and Sonny and Cher sales
    5. Billboard-Magazine.
    6. Hot Spot 10-18-13 auf germanchartblog am 18. Oktober 2013
    7. focus.de vom 7. Mai 2010
    8. Mary E. Ladd: I Got You Babe: a retrospective (englisch)
    9. Cher und Jeff Coplon: The First Time. ISBN 0-7515-2852-8.
    10. Jan Feddersen: Mama is a Rolling Stone
    11. Cher Magazine Cover der 70er.
    12. St. Petersburg Times
    13. Biografien Sonny und Cher auf musicline.de
    14. Cher's family retreat auf ccakids.org
    15. Premiere Magazine's Power List #1 Actresses (englisch)
    16. Diva Trivia
    17. Oscar Fashion Show: Das sind die schönsten Oscar-Kleider aller Zeiten
    18. Cher Artist Bio and Lyrics (englisch)
    19. a b Cher – The ultimate Diva (englisch)
    20. Madame Tussaud's Wax Museum's 5 Most Beautiful Women of History (englisch)
    21. a b c mediatraffic.de
    22. Natalie Zfat: Don’t Call It a Comeback (englisch)
    23. a b Billboard: 1999 Year-End Chart-Toppers (englisch)
    24. ARD Olympia-Song
    25. Preisträgerinnen der Women´s World Awards
    26. Chers NBC Zuschauerquote
    27. XM Nation Music Award (03.2005)
    28. News+Stars
    29. Musik News
    30. www.cherworld.com
    31. AEG Live
    32. femalefirst.co.uk
    33. pr online
    34. Armenian Music Awards 2008 – Legend Award für Cher
    35. – Legend Award für Cher
    36. – Cher's Hand- und Schuhabdrücke
    37. Burlesque_imdb_englisch
    38. Billboard Magazine
    39. The Zookeeper_imdb_englisch
    40. Dear Mom, Love Cher – Offizielle Webseite
    41. http://chernews.blogspot.de/2012/04/cher-news-catch-up-iii-chers-new.html
    42. http://www.billboard.com/news/cher-s-woman-s-world-new-single-gets-early-1008026352.story
    43. http://www.latimes.com/entertainment/tv/showtracker/la-et-st-cher-the-voice-20130610,0,1045079.story
    44. [1]
    45. [2]
    46. [3]
    47. [4]
    48. [5]
    49. [6]
    50. millionaire.com: Interview
    51. [7]
    52. rollingstone.com: Jahreseinkommen
    53. rollingstone.com: Jahreseinkommen
    54. femalefirst.co.uk
    55. pr online
    56. [8]
    57. Sarah Hössel: Cher: Die Queen der ewigen Jugend
    58. Cher (englisch)
    59. Week Ending Sept. 29, 2013. Albums: Drake, Cher Set Records. In: Yahoo.com. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
    60. People Weekly – 25 Years of Covers Cher has been on 21 covers (englisch)

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